DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer DatenschutzerklÀrung.

Weil Clubben jetzt eine doofe Idee ist: Das «Ausgangs-Monopoly» als Ersatz

Obwohl die Clubs und Bars wĂ€hrend der Coronapandemie geöffnet haben dĂŒrfen, ist es nicht unbedingt empfehlenswert, diese Etablissements zu besuchen. Weil Superspreader und so. Wir liefern euch eine sichere Alternative.
29.08.2020, 06:07

Das Coronavirus mag gesellschaftlich nicht mehr so prĂ€sent wie zu Beginn der Pandemie sein, geistert aber immer noch umher und kostet Menschenleben. Klar, die Versuchung, das Leben wieder im ĂŒblichen Saus und dem standardmĂ€ssigen Braus zu leben, ist durchaus da. Vor allem auch weil die dafĂŒr vorgesehenen RĂ€umlichkeiten ihre TĂŒren, Tore und Fumoirs wieder geöffnet haben.

JĂŒngste Erfahrungen haben gezeigt, dass der Club- und Barbesuch durchaus mit Risiken verbunden ist. Risiken, die sich vermeiden liessen, ohne auf etwas verzichten zu mĂŒssen. Wir prĂ€sentieren: Das Ausgangs-Monopoly Molonopy. Krall dir die drei besten Seelen in deinem Umfeld, setzt euch gemeinsam an einen (desinfizierten?) Tisch und erlebt eine durchzechte Partynacht. Auf dem Spielbrett. Ganz ohne Superspreader.

Wie das Spielbrett aussehen könnte:

Keine Angst, unten werden alle Felder genauer herangezoomt und so gedreht, dass du dir keine Nackenstarre holst.

Bild: watson

Und nun die einzelnen Felder ein wenig leserfreundlicher:

Bei Start unten rechts beginnend im Uhrzeigersinn.

bild: watson
bild: watson
bild: watson
bild: watson
bild: watson
bild: watson
bild: watson
bild: watson

Mögliche «Runde holen»-Karten:

(... damit wir auch die VergÀnglichkeit von Geld im Ausgang nicht vergessen.)

bild: watson
bild: watson
bild: watson
bild: watson
bild: watson
bild: watson

Mögliche «Filmriss»-Karten:

(... damit sich das Brettspiel auch tatsĂ€chlich ein wenig wie Ausgang anfĂŒhlt. Mit tĂ€uschend echten GefĂŒhlen wie Reue, UnverstĂ€ndnis, Verwirrung, Freude und Stress.)

bild: watson
bild: watson
bild: watson
bild: watson
bild: watson
bild: watson

FĂŒr alle, die das Nachtleben nicht so doll vermissen (und den Lockdown ein zweites Mal erleben wollen):

Noch mehr zu Corona, Spreadern und Sicherheit (und 1 bizli Unterhaltung):

DANKE FÜR DIE ♄
WĂŒrdest du gerne watson und Journalismus unterstĂŒtzen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstĂŒtze uns per BankĂŒberweisung.

Und nun: Lustige Bilder von betrunkenen Menschen

1 / 14
Und nun: Lustige Bilder von betrunkenen Menschen
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Falls du vergessen hast, wie's geht, hier die exklusiven WoW Dance Moves!

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«Ich identifiziere mich als koreanisch» – sagt britische Person und erntet einen Shitstorm

Oli London sorgte im Internet fĂŒr einen Shitstorm, nachdem London sich als non-binĂ€r und «koreanisch» outete. Der K-Pop-Fan unternahm damit den nĂ€chsten Schritt, noch mehr wie das Idol Park Jimin auszusehen und zu sein.

Die Social Media Persönlichkeit Oli London löste im Netz einen Shitstorm aus, nachdem London sich letzte Woche als non-binÀre Person geoutet hat, die sich als koreanisch identifiziert. Oli London, in Grossbritannien geboren und aufgewachsen, möchte fortan mit den Pronomen they/them/Korean/Jimin angesprochen werden.

Wieso Jimin? Bei Park Jimin handelt es sich um einen SÀnger der K-Pop-Gruppe «BTS» und das grösste Idol Londons.

Schon vor einigen Jahren hatte London damit begonnen, sich 


Artikel lesen
Link zum Artikel