Schweiz
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Bundesrat erwägt Erlaubnis für Grossanlässe – das schreiben die Sonntagszeitungen

Die Massnahmen gegen das Daten-Chaos beim BAG, die schleppenden Kontrollen in den Kantonen und das Lobbying der Event-Branchen für die Zulassung von mehr als 1000 Zuschauern in den Sportstadien: Das und mehr findet sich in den Sonntagszeitungen.



Rund um das Coronavirus

Daten-Chaos beim BAG

Das Daten-Chaos beim Bundesamt für Gesundheit, die Kakophonie zwischen Bund und Kantonen sowie die Engpässe bei Hygienemasken zu Beginn der Coronakrise rufen die Parteien auf den Plan. Sie fordern Reformen im Epidemiegesetz und im Gesundheitswesen. Es brauche dringend mehr regionale Absprachen, sagten Vertreter mehrerer Parteien der «NZZ am Sonntag». Der Föderalismus stosse in der Krise klar an seine Grenzen. Die FDP fordert ein permanentes nationales Krisen-Koordinationszentrum, in dem neben der Politik auch die Wissenschaft und die Wirtschaft vertreten sind. SP- und CVP-Politiker unterstützen diesen Vorstoss.

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Video: extern / rest

Kantone kontrollieren Massnahmen wenig

Die Kantone kommen ihren Verpflichtungen bei den Kontrollen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie laut «SonntagsBlick» nur schleppend nach. Seit Mitte Juli müssen die Kantone in den Betrieben kontrollieren. Unter anderem müssen sie sicherstellen, dass die Restaurants die Kontaktdaten ihrer Gäste erheben, das Personal in Schlachthöfen Schutzmasken trägt und die Abstandsvorschriften beachtet werden. Ein erstes Fazit des Bundes zeigt, dass in der dritten Juliwoche nur vier Kantone mehr als 100 Mal kontrollierten. Die grosse Mehrheit der Kantone liefere entweder nur sehr tiefe Zahlen oder gar keine.

Grossanlässe bald wieder erlaubt?

Der Bundesrat wird nach Angaben der «NZZ am Sonntag» am nächsten Mittwoch darüber entscheiden, ob die Regel von maximal 1000 Personen bei Events wie Fussballspielen oder Eishockey-Matches gelockert wird. Im Vorfeld dieses Entscheides hat die Event-Branche ein massives Lobbying aufgezogen. Sie fordert stattdessen flexible Regelungen mit Schutzkonzept. Wenn die Schutzkonzepte überzeugen, können die Spiele laut «SonntagsZeitung» ab Ende August wieder erlaubt werden. Das Schutzkonzept der Eishockeyligen soll am nächsten Freitag von den Klubs verabschiedet werden. Es sieht unter anderem eine generelle Maskenpflicht für die Zuschauer vor.

Das Ausverkaufte Ilfisstadion 6Õ000  Zuschauer, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und dem SC Bern, am Freitag 15. November 2019 im Ilfisstadion in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Bild: KEYSTONE

Quarantäne-Sünder dank Passagierlisten entdeckt

Die Kantone haben bei ihren Überprüfungen von Passagierlisten an den Flughäfen erste Quarantäne-Sünder erwischt. Laut einer Umfrage des «SonntagsBlick» zeigten die Behörden in den Kantonen Glarus, Graubünden, Obwalden, Solothurn, Zug und Zürich jeweils bis zu 10 Personen an, die aus Risikoländern einreisten, ohne in Quarantäne zu gehen. Die Höhe der Busse stehe noch nicht fest. Die Verfahren liefen noch. Kontrolliert werde per Telefon und per Email. Die meisten Kantone gingen die Verdachtsfälle diplomatisch an, etwa durch Behördenbriefe oder Polizeikontrollen.

«Ich habe Respekt davor»: Deshalb fliegen diese Passagiere trotz Corona in die Ferien

Video: watson

Berset sieht Veränderung in der Stimmung

Die Stimmung in der Schweiz hat sich in den sechs Monaten seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie laut Bundesrat Alain Berset stark verändert. In einem Interview mit der «NZZ am Sonntag» sagte Berset, die Nerven seien heute angespannt. Es brauche wenig, bis sich die Leute aufregten. Es sei kein Ende der Pandemie in Sicht. In der Bevölkerung stelle sich Müdigkeit ein. Das Gerangel um Kompetenzen zwischen den Kantonen und dem Bund sieht der Bundesrat dagegen entspannt. Die Schweiz sei ein föderalistisches Land. Die Kantone seien jetzt in der Verantwortung. Sie machten einen guten Job.

Contact-Tracing funktioniert noch nicht wie gewünscht

Das Contact-Tracing funktioniert in der Schweiz noch nicht wie gewünscht. Laut «SonntagsZeitung» zeigen neue Zahlen, dass Ansteckungen in vielen Fällen nicht lokalisiert werden. Obwohl Heerscharen von Beamten in allen Kantonen versuchten, die Spuren des Virus zu verfolgen, sei der Erfolg bescheiden. So konnten die Tracer im Kanton Bern im Juli in 39 Prozent der Fälle den Ort der Ansteckung nicht herausfinden. In Zürich lag die Quote gar bei 65 Prozent. Nicola Low, Epidemiologe und Mitglied der Task-Force des Bundes, fordert ein effizienteres Contact-Tracing, um Übertragungsketten zu unterbrechen. Es brauche präventive Tests.

Heather Griggs, a registered nurse and operations chief of the Umatilla County Public Health Department contact tracing center in Pendleton, Ore., updates a list of job assignments on Tuesday, July 14, 2020. In tiny Umatilla County in northeastern Oregon, contact tracers work out of a converted jail to try to stem the spread of COVID-19 as new cases surge in the rural West and elsewhere. (AP Photo/Ben Lonergan)

Eine Contact-Tracerin in den USA. Bild: keystone

AstraZeneca bietet der Schweiz günstigen Impfstoff an

Der britisch-schwedische Impfstoffhersteller AstraZeneca bietet der Schweiz laut «SonntagsZeitung» den Bezug von Vakzinen gegen das Coronavirus an. Der von AstraZeneca und der Universtität Oxford entwickelte Impfstoff befinde sich in der dritten Testphase und liefere bisher gute Ergebnisse. Bis Ende Jahr wolle das Unternehmen eine Zulassung für seinen Impfstoff erhalten. Wenn die Schweiz das Vakzin wolle, könne sie sich zu relativ günstigen Konditionen an Europas Inclusive Vaccines Alliance beteiligen. Die Allianz habe mit dem Impfstoffhersteller eine Vereinbarung zur Lieferung von 400 Millionen Dosen geschlossen. Das Bundesamt für Gesundheit, das für die Impfstoffbeschaffung zuständig sei, habe jedoch abgewunken.

Der britisch-schwedische Pharmakonzern  AstraZeneca will bis Ende 2020 einen Impfstoff gegen die Lungenkrankheit Covid-19 auf den Markt bringen. (Archivbild)

Bild: sda

VR-Präsident der CS will mehr Corona-Hilfen

Der Verwaltungsratspräsident der Grossbank Credit Suisse, Urs Rohner, sieht Bedarf für weitere Wirtschaftshilfen in der Corona-Pandemie. Die bisherigen Hilfen reichten nicht aus, um die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie zu bewältigen, sagte Rohner in einem Interview mit der «SonntagsZeitung». Das Hilfsprogramm des Bunds sei wohl nur ein erster Schritt. Es geht nicht um ein Konjunkturprogramm. Da die Krise andauere, sollte die Schweiz die Zeit nutzen, um weitere Hilfsinstrumente zu entwickeln, die privates Kapital für Investitionen mobilisierten. Rohner erwähnte Private-Equity-Fonds oder Public-Private-Partnerships. Der Staat könnte solche Investitionen steuerlich fördern.

Sonstige Themen

Exit nur noch für Personen mit Schweizer Wohnsitz

Die Sterbehilfe-Organisation Exit wird ihre Dienste künftig nur noch Personen mit Wohnsitz in der Schweiz anbieten. In einem Schreiben hat Exit laut der «NZZ am Sonntag» die Mitglieder über eine umfassende Statutenänderung informiert. Darin ist auch die Wohnsitzfrage geregelt. Werde der Wohnsitz ins Ausland verlegt, erlösche die jährliche Mitgliedschaft. Von den 130'000 Exit-Mitgliedern lebten etwa 2600 Personen im Ausland. Ausschlaggebend für die Statutenänderung seien die bürokratischen Hürden in vielen Ländern gewesen.

Auch bei schwer demenzkranken Patienten ist die aktive Sterbehilfe laut einem höchstrichterlichen Urteil in Holland zulässig. (Themenbild)

Bild: KEYSTONE

Milizen handeln mit Schweizer Waffen

Milizen in Kriegsländern handeln nach Recherchen der «Sonntagsblick» mit Schweizer Waffen. Händler in Irak, Jemen, Syrien und Libyen böten das Rüstungsmaterial vorwiegend Gruppen auf dem Messengerdienst Telefgram an. So seien Anfang Jahr etwa in irakischen Telegram-Gruppen Schweizer Sturmgewehre des Typs SIG 551 und SIG-Pistolen des Typs P210 verkauft worden. Beide Waffentypen seien von der SIG Sauer AG in Neuhausen am Rheinfall hergestellt worden. Wie die Waffen in den Irak gelangt seien, sei nicht bekannt. Im Juli seien auch Fotos von Handgranaten des bundeseigenen Rüstungskonzerns Ruag auf Instagram aufgetaucht.

Telearbeit ab September nicht mehr möglich

Telearbeit von Frankreich aus wird ab 1. September nicht mehr möglich sein, wie die Westschweizer Sonntagszeitung «Le Matin Dimanche» in ihrer jüngsten Ausgabe schreibt. Ein entsprechendes Abkommen zwischen der Schweiz und Frankreich läuft am 31. August aus und wird vorerst nicht verlängert. Für Schweizer Arbeitgeber bedeutet dies eine Rückkehr zu ungeliebten Steuervorschriften. Wenn ein Arbeitnehmer beispielsweise mehr als einen Tag in der Woche zu Hause im benachbarten Frankreich arbeitet, müssen in Frankreich Sozialversicherungsbeiträge gezahlt werden. Der vom Arbeitgeber gezahlte Anteil beläuft sich auf das Vierfache des beispielsweise in Genf abgezogenen Anteils. Ein ähnliches, mit Deutschland unterzeichnetes Abkommen bleibt bis Ende des Jahres in Kraft. (sda)

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104Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Brucho 09.08.2020 22:32
    Highlight Highlight Ich staune wirklich wie viele hier eine hysterische Corona Panik haben
    Etwa 0.002 Personen der Schweizer Bevölkerung stecken sich täglich an und davon verlaufen über 90% der Ansteckungen harmlos.
    Dazu kommt, dass wir zum Glück ein funktionierendes Gesundheitssystem haben.
    Man muss das Virus ernst nehmen und jeder der mit Corona stirbt ist einer zuviel, doch das Leben muss weiter gehen und jegliche übertriebene Angst hilft nicht sondern schadet nur! Und ihr habt keine Ahnung was eine Verlängerung der 1000er Grenze für Tausende Arbeitnehmer (nicht nur Profi Sportler) bedeutet.
  • Antigone 09.08.2020 16:22
    Highlight Highlight Bald kommen Herbst und Winter, da werden die Infektionen sicher noch mehr steigen. Finde man sollte min Grossveranstaltungen noch ein bisschen abwarten. Es ist halt eine Pandemie und man muss halt im Leben manchmal auf gewisse Dinge VERZICHTEN können. Ich verstehe nicht, wieso das vielen so schwer fällt. Es ist was temporäres und nicht für immer...

    Hoffentlich lässt sich der BR nicht von den Lobbyisten iwas reinreden.
    • Francesco54 09.08.2020 16:38
      Highlight Highlight Soll in der Politik ja selten vorkommen...
    • McJesus 09.08.2020 19:42
      Highlight Highlight Noch ein bisschen abwarten? Was soll den das konkret heissen? Wenn die Fallzahlen im Herbst wieder ansteigen, wie du sagst, müssten wir bis im Mai oder Juni „abwarten“. Bis dann beginnt aber weder die Hockeysaison noch die Fussballmeisterschaft, da sich das die Clubs nicht leisten können. Es geht auch um die Arbeitsplätze, alleine in der National League sind das 4000.
      Die Stadien sind unterschiedlich gross und man kann sie in Sektore einteilen, Maskenpflicht einführen, Stehplätze in Sitzplätze umwandeln usw. Die 1000er Regel macht halt einfach keinen Sinn, die Schutzkonzepte sind wichtig.
    • Plan B 09.08.2020 22:09
      Highlight Highlight Es geht nicht Hauptsächlich um die Sportfans. Diese haben sich bis kleine Ausnahmen vorbildlich Verhalten in dieser Zeit.
      Aber ein Club, ob Hockey, Fussball oder Handball etc. ist angewiesen auf die Einnahmen. Kommen keine Einnahmen werden Konkurse rollen. Ist etwa das Selbe, wie in unserer Arbeitswelt. Ohne Einnahmen, kein Lohn und früher oder später Konkurs.
      Man muss die Stadien nicht zu 100% füllen. Aber 50% ist es ganz sicher möglich, ohne grosse Risiken einzugehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pat.71 09.08.2020 15:45
    Highlight Highlight Auch in den Kommentarspalten zeigt sich in welchem Dilemma sich die Entscheidungsträger befinden. Die Meinungen gehen weit auseinander und sind verteilt und ich finde auf beiden Seiten auch geeignete Argumente. Ich wüsste auf jeden Fall nicht wie entscheiden.
  • T13 09.08.2020 14:58
    Highlight Highlight Die Fälle steigen die Leute maulen rum weil sie ihre Jobs verlieren, aber es wird gefordert das Anlässe, bei welchen über 1000 Leute auf engstem Raum zusammen kommen, wieder stattfinden können?
    🤔
    • leverage 09.08.2020 17:16
      Highlight Highlight Schon malndaran gedacht, dass der Job von etlichen Leuten davon abhängig ist, wie lange das Verbot noch besteht?


      Der Wirtschaftsfaktor spielt eine berechtigte Rolle das Schwierige ist die Balance zu finden.
    • T13 09.08.2020 17:29
      Highlight Highlight Ja aber was passiert wenn diese events erlaubt werden und es zu einem Vorfall kommt an dem sich Tausende anstecken?
      Danach wird den alles komplett verboten inkl. kompletter lockdown.
      Wäre das für die Wirtschaft besser?
    • Spargel 09.08.2020 21:36
      Highlight Highlight es wird kein lockdown mehr geben. einmalige historische sache. kannst mal deinen Enkeln vom Lockdown erzählen. was war denn da Opa? Sind alle gestorben? nun mein Kind.......
  • Francesco54 09.08.2020 14:25
    Highlight Highlight Seit Wochen stammen gut rund die Hälfte der Fallzahlen aus den Kantonen Zürich und Genf. Sollte auch mal berücksichtigt werden und dort regional die nötigen Maßnahmen ergriffen werden. Bitte differenzieren und nicht alle über einen Kamm scheren...
    • Brucho 09.08.2020 18:20
      Highlight Highlight Die Schweiz hat rud 8.5 Millionen Einwohner, davon 1.5 Millionen im Kanton Zürich und eine halbe Million im Kanton Genf.
      Das heisst fast jeder 4. oder über 23% der Schweizer Bevölkerung leben in den Kantonen Genf und Zürich.
      Für Menschen ohne Grosstadt Komplex ziemlich logisch das es dort etwas höhere Fallzahlen hat.
  • cHefroCkerZH 09.08.2020 13:36
    Highlight Highlight Wie wäre es, wenn der Bundesrat alle Grenzwerte aufhebt, und die Veranstalter direkt für jeden Nachgewiesenen Fall verantwortlich macht, weil sein Schutzkonzept nicht aufgegangen ist? Würde da nicht die Nörglerei aufhören, und eine gerechte Kostenabwägung stattfinden?
    Natürlich dürfte das Risiko nicht einfach per Unterschrift an den Besucher abgegeben werden.
    Fakt ist, dass jede Ansteckung auch Geld kostet.
    • Pisti 09.08.2020 17:10
      Highlight Highlight "Fakt ist, dass jede Ansteckung auch Geld kostet."
      Das stimmt nicht, die meisten merken nicht mal dass sie sich infiziert haben, kosten also 0.-. Und die die es merken haben zu ca. 90% einen Schnupfen, auch da sind die Kosten nicht der Rede wert.
      Richtig ins Geld gehen, die völlig übertriebenen Corona-Massnahmen des Bundes und für einzelne ärmere Bürger die nutzlose Maskenpflicht.
  • hgehjvkoohgfdthj 09.08.2020 13:15
    Highlight Highlight Es ist sehr kurzfristg gedacht, den Profit über die Gesundheit stellen zu wollen. Auf längere Sicht ruiniert sich die Wirtschaft so selbst. Die Chinesen haben das begriffen und setzen voll auf Prävention.
  • odie 09.08.2020 13:13
    Highlight Highlight "In einem Interview mit der «NZZ am Sonntag» sagte Berset, die Nerven seien heute angespannt. Es brauche wenig, bis sich die Leute aufregten. Es sei kein Ende der Pandemie in Sicht. In der Bevölkerung stelle sich Müdigkeit ein."

    Solche Aussagen kann gut machen, wer einen Lohn von rund CHF 400'000 sowie eine Rente von CHF 200'000 hat und beides auch noch gesichert ist, weil der "Arbeitgeber" Staat de facto nicht bankrott gehen kann.

    Für den einfacher Bürger sieht das Ganze halt etwas anders aus.
    • Eiswalzer 09.08.2020 13:39
      Highlight Highlight Im gewisser Weise hat er natürlich Recht. Deswegen ja auch die gestaffelte Öffnung. Koch war dahingehend ja sehr besonnen und intelligent. Er hat wiederholt gesagt, dass man Massnahmen und Öffnungen so gestalten muss, dass eine möglichst breite Akzeptanz vorhanden ist und Ausgewogenheit. Dass man die Leute mitnehmen kann. Denn je länger Massnahmen dauern, umso grösser wird der Widerstand. Vor allem politisch muss man da aufpassen, damit es keine Retourkutschen gibt. Stand heute haben wir aber Branchen und Unternehmen, die im Regen stehen. Und auch noch verhöhnt werden. Gefährlich.
    • DemonCore 09.08.2020 18:41
      Highlight Highlight Grundeinkommen einführen
  • _andreas 09.08.2020 13:02
    Highlight Highlight Die Zahlen steigen und man will wieder Veranstaltungen über 1000 zulassen.
    Ob das gut geht? 🤔
    • Brucho 09.08.2020 18:22
      Highlight Highlight welche Zahlen steigen, seit Wochenbsind diie zahlen relativ konstant.
  • derEchteElch 09.08.2020 12:48
    Highlight Highlight „(...) fordert ein permanentes nationales Krisen-Koordinationszentrum, in dem (...) auch (...) die Wirtschaft vertreten sind.“

    Entschuldigung.

    „Die“ Wirtschaft hat in solchen Gremien und Ereignissen nichts zu melden. Wenn es nach „dieser“ Wirtschaft ginge, würde man gar keine Massnahmen ergreifen.
  • In vino veritas 09.08.2020 12:39
    Highlight Highlight Da das hier ein Wunschkonzert zu sein scheint, möchte ich hiermit meine bescheidenen Wünsche kundtun:

    September-Konzert von den Beatles in Basel

    Oktober-Show von Michael Jackson in Zürich

    OASG mitte August nachholen

    Ob meine Wünsche realistisch sind und der aktuellen Situation Rechnung tragen ist mir egal. Schliesslich muss ich nur laut genug "täubele", damit ich mit Erbarmen vom Bund rechnen kann.

    Alternativ können wir dieses Jahr auf ein paar Sachen verzichten, Maske tragen und müssen dafür keinen zweiten Lockdown erleben. Das verpasste können wir ja bald nachholen.
  • tellmewhy 09.08.2020 12:39
    Highlight Highlight Sonntag 152 Neuinfektionen....letzten Sonntag 132...nicht all zu lange her lag die Zahl noch weit unter 100 bei rund 60.
    • Rolls der Vordörfler 09.08.2020 13:47
      Highlight Highlight Es würde mich nicht verwundern,wenn die Fallzahlen noch in diesem Jahr wieder auf 1000 ansteigen.
    • Lebenundlebenlassen 09.08.2020 15:13
      Highlight Highlight Bei 8 millioenen Einwohnern merkst du keinen Unterschied zwischen 60 und 152.. 😉
  • Butschina 09.08.2020 12:36
    Highlight Highlight Solange die Kantone fast keine Kontrollen durchführen und das Tracing nicht besser funktionniert wäre es fatal grössere Anlässe zuzulassen. Vorallem nicht drinnen.
  • Sagensturm 09.08.2020 12:09
    Highlight Highlight Unfassbar, in der Schweiz infizieren sich hunderte Menschen in der Woche und wir denken wieder über Grossveranstaltungen nach. Sorry, das geht gar nicht. Wir haben ein tödliches Virus im Land und wollen Party machen. Stellt euch darauf ein, dass es vermutlich bis ins nächste Jahr hinein das nicht mehr geben wird. Wie kann man ernsthaft Party machen wollen, wenn dadurch Menschen sterben müssen?
    • Eiswalzer 09.08.2020 12:53
      Highlight Highlight Es geht nicht darum, ob der einzelne Party machen kann. Es geht darum, dass willentlich ganze Branchen geopfert werden, ohne Mitigationsplan und kaum finanzielle Unterstützung. Da hängen so viele Existenzen dran, auch bei Zulieferern. Und es wird sich rächen, dass man die Leute im Regen stehen lässt. Das werden die nicht vergessen, und für die wird nicht das Virus schuld sein... Tourismus, Sport, Gastronomie, uvm: Gehört indirekt vielleicht zu dem doofen Begriff „Spassgesellschaft“, aber für die Abertausenden Betroffenen hat der Spass schon lange aufgehört. Und eure Arroganz hilft nicht...
    • Fakten 09.08.2020 13:19
      Highlight Highlight Uiuiuiui schreib doch gleich Millionen! 100 vo 8.5mio Einwohner - wirklich krass ja 🙄 bleib doch Zuhause 💁🏻‍♂️
    • Froggr 09.08.2020 13:35
      Highlight Highlight Da muss man eben abwägen. 2 Millionen Menschen können nicht mehr Party machen, dafür bleiben 10 am leben. Ist es das wert? Weiss ich nicht. Falsch oder richtig gibt es nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mareko 09.08.2020 12:05
    Highlight Highlight Der Bundesrat erwägt ... der Bundesrat sollte anstatt wieder Grossveranstaltungen zuzulassen, doch bitte selbst 'mal erwägen, wie die steigenden Infektionszahlen deutlich abgesenkt werden könnten und wie die immer wiederkehrenden Informationspannen der Bundesbehörden endlich in den Griff zubekommen sind. Viele Aufgaben an die Kantone abzugeben, finde ich zwar grundsätzlich richtig, doch der Bundesrat sollte mit einheitlichen Vorgaben dafür besorgt sein, dass dabei aussagefähige Zahlen und Auskünfte zusammenkommen. Das Chaos der letzten Wochen verunsichert die Bevölkerung und macht sie müde.
    • Plan B 09.08.2020 15:27
      Highlight Highlight In dem man nur noch Risikopersonen testet. Dann sind die Zahlen wie Ende Mai ganz schnell wieder im selben Bereich.
      Aber da nun alle getestet werden (was auch richtig ist) , haben wir auch das 10Fache an Zahlen. Kein Grund zur Panik. Wir sind im normalen Bereich.
    • FaLa02 09.08.2020 18:49
      Highlight Highlight Und in dem man den Kantonen, die Verantwortung wieder abnimmt.... Föderalismus eignet sich nicht in jedem Fall.
      Die angesprochenen Entscheidungen müssen eh Schweizerin gleich geregelt werden......, sonst taugen sie zu gar nichts.
      Für mich kann diese 1000er Grenze in Stadien und an geordnet durchführbaren Anlässen/Konzerten etc. sehr wohl diskutiert werden......., aber man sollte sich ev. über ein paar Wochen an höhere Zahlen herantasten und nicht gleich von Anfang an voll rauffahren.
    • FaLa02 09.08.2020 20:51
      Highlight Highlight Da hat die Autokorrektur doch hinterlistig aus dem angedachten "SCHWEIZWEIT" eine
      " SCHWEIZERIN" gemacht, naja.... ändert aber sonst nichts.

  • Barbärner 09.08.2020 12:01
    Highlight Highlight wie zum Geier kann das BAG (Bundesamt Gaga) den Zugang zu einem Impfstoff ablehnen!?
    • tellmewhy 09.08.2020 12:35
      Highlight Highlight Ja, vor allem zu einem EU-Impfstoff, der nicht auf RNA basiert...
    • Terraner 09.08.2020 14:49
      Highlight Highlight @odie Sind grob gerrechnet 75 Franken pro Impfung (2 Dosen). Wo ist den nun genau das Problem?
    • Eiswalzer 09.08.2020 15:36
      Highlight Highlight Odie:
      Ääääähhhhm, wären das nicht eher so 37 CHF pro Dosis? Uiui, da hast du dich wohl leicht verrechnet🤣🤣
    Weitere Antworten anzeigen
  • CH-Bürger 09.08.2020 11:57
    Highlight Highlight Immer wieder schön zu lesen wie halt doch das Geld regiert und das vor unserer Gesundheit die gibt es ja auch nur einmal. Wäre schön zu wissen ob die Lobbyisten auch dann Verantwortung übernehmen würden falls sich die Epidemie in die falsche Richtung entwickeln würde indem man beweisen kann, dass genau ihre erzwungenen Veranstaltungen der Auslöser dafür gewesen sind. Für mich steht schon jetzt fest Hauptsache den Sack gefüllt und nach mir die Sintflut mit der üblichen Prise Arroganz. Schützt euch selbst indem man vielleicht dieses Jahr für seine eigene Gesundheit und der anderen verzichtet.
  • DeDanu 09.08.2020 11:51
    Highlight Highlight Ist doch super ! Am besten heben wir alle Beschränkungen auf. Corona ist doch bloss eine kleine Sommergrippe und jeder soll selbst klar kommen wenns ihn erwischt.
    Die Fallzahlen steigen ständig an und dennoch jammern alle nach mehr Lockerungen. Keine guten Aussichten für das was noch kommen wird.
    • Froggr 09.08.2020 13:37
      Highlight Highlight Da muss ich sagen, selbst wenn sich pro Tag 300 anstecken sollte. Zu sagen „keine guten Aussichten was noch kommen wird“ ist pure Angstmacherei. Es wird mehr Ansteckungen geben früher oder später. Es kann ja schliesslich nicht Jahre so weitergehen. Eine echte Krise sieht trotzdem komplett anders aus.
    • Kruk 09.08.2020 14:17
      Highlight Highlight haben wir nicht beretis die lockersten Massnahmen Europas?

      Klar diese Vergleiche bringen nichts, dieses Jammern noch weniger. Irgendjemand hat hier mal geschrieben die Schweizer und ihre Freiheiten erinnern ihn/sie an die an die Amerikaner und ihre Freiheiten.
  • Dominik I. 09.08.2020 11:40
    Highlight Highlight Und schon sind wir bei "Wer am lautesten schreit..."

    Im ernst... die einzige Möglichkeit die Grossveranstaltungen zu erlauben wäre unter strikten Regeln wie bspw.:
    -max. 300 Personen pro Sektor (wie bei Bars & Clubs)
    -Strikte Sektoren-Trennung (separate WC's, Wurststände, etc.)
    -Ausweispflicht für Contact-Tracing
    -Eingänge entweder Räumlich getrennt pro Sektor oder Zeitlich strikt gestaffelt pro Sektor

    Und wenns nicht klappt, schreien ein paar Wochen später die nächsten, weil wir aufgrund der Fallzahlen bei den Nachbarländern auf den Roten Listen landen...
    • Eskimo 09.08.2020 12:47
      Highlight Highlight Hätten wir die Grenzen nicht wieder geöffnet, hätten wir gar keine Fälle mehr. Aber irgendwann muss das Leben weitergehen. Jeder kann sich selber schützen und mit ein bisschen Eigenverantwortung und gesundem Menschenverstand ist das doch alles gar kein Problem.
    • Fakten 09.08.2020 13:21
      Highlight Highlight Das Stadion kann problemlos mit ca. 60-80% gefüllt werden! Mir wäre 100 lieber, aber das wird ja leider nicht durchgewunken 🙄
  • c_meier 09.08.2020 11:03
    Highlight Highlight "Wenn ein Arbeitnehmer beispielsweise mehr als einen Tag in der Woche zu Hause im benachbarten Frankreich arbeitet, müssen in Frankreich Sozialversicherungsbeiträge gezahlt werden"
    Genf hat ja nicht die höchsten Ansteckungszahlen, da kann man das Abkommen gut aufheben..
    Achtung Ironie...
  • Pafeld 09.08.2020 10:53
    Highlight Highlight Au ja, lasst uns einen Krisenstab gründen, in dem neben den Fachleuten und den Entscheidungsträger selbstverständlich auch Leute sitzen, die wider besseren Wissens ihren Profitdrang gegen Fakten und Tatsachen durchsetzen können, solange man die Kollateralschäden klein genug hält.
    Unsere Eco-Oligarchie ist langsam wirklich nur noch zum kotz....
  • Wendy Testaburger 09.08.2020 10:53
    Highlight Highlight Laut rumjammern hilft offensichtlich.
    • Mia_san_mia 09.08.2020 11:08
      Highlight Highlight @Wendy: Wieso jammern?
    • Eiswalzer 09.08.2020 11:22
      Highlight Highlight Wenn man ganze Branchen dichtmacht per Dekret (zuerst schon im Februar und am längsten, bis vielleicht ins 2021 rein), und sie bzgl. Hilfe, Ausfälle etc im Regen stehen lässt, dann muss man sich nicht wundern. Entweder gestaffelt öffnen, oder dann Konzepte zur Rettung vorlegen (schliesslich sind die ja zwangsgeschlossen). Genauso wie endlich Einzelunternehmer, Kulturschaffende etc unterstützt gehören.
    • NathanBiel 09.08.2020 11:33
      Highlight Highlight Jaja, für die Sorgen der anderen kein Gehör. Geht gut wenn man einen Job hat der auch in so einer Krise nicht zur Disposition steht. Bund? Kanton?
    Weitere Antworten anzeigen
  • oneair 09.08.2020 10:52
    Highlight Highlight Schon spannend zu sehen, wie schon Deals über Impfstoffe in Milliardenhöhe angeboten werden und wie schnell dies nun möglich sein soll, wenn man bedenkt, dass es im Normalfall Jahre dauert um ein Produkt abzusegnen.
    Tamiflu lässt grüssen, da hat man Millionen ausgegeben und dann nochmals Millionen in die Finger genommen um es wieder zu vernichten, weils nix bringt.
    Bund lass die Finger von solchen Deals - zumal nach neusten Ergebnissen, eine Immunitätsrate von fast 85% an den Hotspots erforscht wurde. 😝
  • tellmewhy 09.08.2020 10:23
    Highlight Highlight Das wichtigste ist wohl, dass der Schulstart und Ablauf gut läuft, bitte darauf konzentrieren.
    • bebby 09.08.2020 11:18
      Highlight Highlight Vorallem Schulstart und Sport nicht gleichzeitig wieder aufmachen, sonst weiss man dann erneut wieder nicht, woher die Ansteckungen kommen. Mind. 1 Monat Unterschied wäre empfehlenswert.
    • Fakten 09.08.2020 13:23
      Highlight Highlight Klar Bebby super Idee 🤦‍♂️ Kinder sind keine Treiber vom Virus - Schulen müssen nie mehr geschlossen werden!
    • bebby 09.08.2020 18:21
      Highlight Highlight Das wissen wir leider noch nicht mit Sicherheit. Nur, dass die meisten gesund bleiben.
  • Posersalami 09.08.2020 10:15
    Highlight Highlight Bitte nicht! Das CT funktioniert auch ohne mehr schlecht als Recht!
    • Mia_san_mia 09.08.2020 14:01
      Highlight Highlight Ja im ÖV und beim Einkaufen. Im Stadion wirds einfach. Ist das so schwer zu begreifeb?
    • Posersalami 09.08.2020 15:29
      Highlight Highlight Ja genau! Die Leute werden direkt auf den Platz gebeamt und es gibt keine unbekannten Zusammentreffen der Fans!

      Wenn ein einziger Infizierter im Stadion war muss das CT eigentlich jeden Besucher, Angestellten etc. telefonisch erreichen. Zahlen das die Clubs?
  • Fox1Charlie 09.08.2020 10:14
    Highlight Highlight Die schweiz wandert langsam bei allen auf die rote(böse) liste weil wir zu hohen fallanstieg haben und wir überlegen uns dies noch etwas schneller voranzutreiben?
  • amore 09.08.2020 10:02
    Highlight Highlight NEIN, NEIN und nochmals NEIN!
    • Mia_san_mia 09.08.2020 11:09
      Highlight Highlight @amore: Wieso denn Nein? Bei Sportveranstaltungen geht das ja locker. Das ist nicht einfach unkontrolliert wie Einkaufen oder ÖV fahren.
    • Seebarsch 09.08.2020 11:58
      Highlight Highlight JA, JA und nochmals JA!
    • Mia_san_mia 09.08.2020 12:32
      Highlight Highlight @amore: und?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Funboy 09.08.2020 09:32
    Highlight Highlight Ich möchte hier jetzt nicht rumnörgeln, aber wenn man für Sportveranstaltungen Ausnahmen machen kann, warum denn nicht auch für Konzerte? Für mich sind Musikveranstaltungen genau so wichtig wie für Sportfans ihre Sportveranstaltungen.
    Und vorallem habe ich Konzertentzug🤟🤘
    • w'ever 09.08.2020 09:47
      Highlight Highlight @funboy
      und genau deswegen sollte für den sport keine ausnahmen gemacht werden. weil dann kommen die einen mit konzerten, die anderen mit singfesten und sonstigen veranstaltungen
    • Tooto 09.08.2020 09:52
      Highlight Highlight Sportlobby ist halt um einiges Grösser ;)
      Und anscheinend zählen Sportfans nicht zur momentan bösen „Spassfesellschaft“ 😅
    • AF27 09.08.2020 10:20
      Highlight Highlight Nein kommen Sie nicht.

      Im Fussball unfd Eishockey kann man durchaus mit Schutzkonzepten arbeiten die auch funktionieren.

      Ist halt bei Konzerten etc. Schwieriger mit stehplätzen unter anderem.

      Nur wenn es ein paar nicht passt dass Fussball und Eishockey etc. Mit schutzkonzepten wieder mit Fans spielen können, ist das doch für viele ein wichtiger Bestandteil im Leben für viele Menschen.

      Nicht zu vergessen die tausenden Arbeitsplätze.

      Der Virus ist gefährlich, doch in Stadien kann man durchaus eine bestimmte Anzahl mit schutzmassnahmen reinlassen meine Meinung als Laie.Im ÖV geht es auch..
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rethinking 09.08.2020 08:30
    Highlight Highlight „Quarantäne-Sünder dank Passagierlisten entdeckt“

    „Die meisten Kantone gingen die Verdachtsfälle diplomatisch an, etwa durch Behördenbriefe oder Polizeikontrollen.“

    Die Quarantänesünder und -verweigerer sollten mit der vollen Härte gebüsst werden. Das Thema steht täglich in allen möglichen Medien und an den Grenzübergängen wird informiert. Wer sich nicht daran hält tut dies ganz bewusst und verarscht dadurch sowohl den Gesetzgeber als auch die Gesellschaft...
  • Rethinking 09.08.2020 08:26
    Highlight Highlight „Grossanlässe bald wieder erlaubt?“

    Wir haben steigende resp. konstant hohe Zahlen und immer mehr Länder setzen die Schweiz auf ihre „rote“ Liste...

    Da macht es absolut keinen Sinn Grossanlässe wieder zu erlauben.
  • Rethinking 09.08.2020 08:14
    Highlight Highlight „Die Kantone kommen ihren Verpflichtungen bei den Kontrollen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie nur schleppend nach. Seit Mitte Juli müssen die Kantone in den Betrieben kontrollieren“

    Warum werden nur „Handwerkliche“ Betriebe geprüft? Prüft unbedingt auch die Büros!

    Die Mitarbeitenden müssen wieder zurück ins Büro, Sitzungszimmer werden wieder bis auf den letzten Platz gefüllt, Abstände werden weder in Pausenräumen noch beim Gespräch im Flur oder Büro eingehalten, die Arbeitgeber sensibilisieren nicht mehr...
  • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 09.08.2020 07:52
    Highlight Highlight "In einem Interview mit der «NZZ am Sonntag» sagte Berset, die Nerven seien heute angespannt. Es brauche wenig, bis sich die Leute aufregten. Es sei kein Ende der Pandemie in Sicht. In der Bevölkerung stelle sich Müdigkeit ein."

    Mir scheint Berset etwas weltfremd zu sein. Hätten wir wieder Lockdown-Time, wären alle ganz entspannt. Nie zuvor war die Stimmung im Lande entspannter, als in den ersten Wochen nach dem 19. März. Mit jeder Lockerung wurde es wieder schlimmer.

    Wer genervt ist, sollte einen Facharzt aufsuchen und sich ein anständiges Hobby zulegen. Shopping und Konsum ist keins.

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