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epa08360635 Sign in Chinese urging people to wear a mask when entering a shop stands next to sign in English ?Don?t come in!!!? in part of the town where most of the African people lives and works in Guangzhou, Guangdong province, China, 13 April 2020. Many foreigners living in Guangzhou city, reported racial discrimination against them by city?s authorities, banned from entering almost all restaurants, bars, hotels and subway. African community suffered most as many of them has been evicted from their homes, without possibility to register in hotels. Guangdong authorities rejected all accusations.  EPA/ALEX PLAVEVSKI

Hinweisschild am Eingang zu einem Geschäft in Guangzhou. Ausländer in der chinesischen Millionenstadt berichteten von rassistischer Diskriminierung in der Corona-Pandemie. Bild: EPA

Interview

«Die Schweiz tut sich schwer damit, Rassismus anzuerkennen»

Wie äussert sich Rassismus in der Coronakrise? Und warum tut sich die Schweiz so schwer damit, ihre Kolonialgeschichte aufzuarbeiten? Ein Interview mit der Wissenschaftlerin Jovita dos Santos Pinto.



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Bild: zvg

Zur Person

Jovita dos Santos Pinto ist Doktorandin am Interdisziplinären Zentrum für Geschlechterforschung der Universität Bern mit Schwerpunkt Black Studies und Postkolonialismus.

In der Coronakrise wurden immer wieder Fälle von Rassismus bekannt: In China wurde Schwarzen die Schuld an der Verbreitung des Virus gegeben, in den USA wurde der Coronavirus «chinese flu» genannt. Zeigt sich hier eine neue Form von Rassismus?
Nein, das ist keine neue Form von Rassismus. Neu ist Corona. Schwarze oder Menschen mit asiatischem Hintergrund sind sowohl in China wie in den USA aufgrund von Alltagsrassismus benachteiligt. Nun werden diese Benachteiligten zu den Verantwortlichen der Krise gemacht.

Auch in Italien, Frankreich und Deutschland wurden Übergriffe gemeldet.
Ja, hier handelt es sich im Gegensatz zu China um Übergriffe auf asiatisch aussehende Personen. Das zeigt auch: Das Bild des unhygienischen Fremden, der eine Krankheit mitbringt, wird je nach Weltgegend zu einem unterschiedlichen Zweck verwendet. Es geht aber nicht nur um physische Attacken, es geht auch um Hassreden, Schuldzuweisungen, um das explizite in Verbindung setzen der Pandemie mit bestimmten rassistischen Vorstellungen. Menschen als Schuldige der Pandemie darzustellen und damit Erniedrigungen oder physische Gewalt zu legitimieren.

Die Diskriminierung während der Coronakrise ist auch anderweitig sichtbar: ‹Tödliche Ungleichheit›, titelte etwa die «Süddeutsche Zeitung» zu der Meldung, dass schwarze Bevölkerungsgruppen in den USA eine viel höherere Sterblichkeit haben.
Sie verweisen auf die Verschränkung von Rassisierung und Klasse. Man kann es aber auch auf das Individuum herunterbrechen, zum Beispiel bei der Triage. Es gibt den Fall aus Grossbritannien von Kayla Williams. Williams wollte sich in ärztliche Behandlung begeben. Obwohl sie Covid-19 Symptome aufwies – hohes Fieber, Atemnot und Reizhusten – wurde sie als nicht-prioritär eingestuft und nicht ins Spital aufgenommen. Sie starb am darauffolgenden Tag in ihrer Wohnung und ihre Familie musste in Quarantäne.

«Die Coronakrise akzentuiert Ungleichheiten.»

Woran liegt das?
Dem schwarzen Körper wird nicht die gleiche Verletzlichkeit zugestanden wie dem weissen Körper, das hat eine koloniale Geschichte. In diesen Momenten kommt das eben zum Tragen. Es gibt stereotypische Vorstellungen, wie ein schwarzer Körper auf eine Krankheit zu reagieren hat.

Warum zeigt sich das gerade in der Coronakrise so explizit?
In einer Krisensituation herrscht Stress, viele Entscheidungen, gerade im Pflegebereich, müssen innerhalb kurzer Zeit und unter schwierigen Bedingungen getroffen werden. In diesen Fällen greift der Mensch auf bestehende Bilder, auf Automatismen zurück. Um dem vorzubeugen müsste antidiskriminierendes Verhalten Teil der Spital-Policy sein. Man sieht das ja auch in anderen Bereichen: Die Coronakrise akzentuiert Ungleichheiten.

Im Pflegebereich ergeben sich daraus ja handfeste Forderungen, etwa nach verbesserten Arbeitsbedingungen.
Diese Forderungen sind nicht neu. Gerade auch am Frauen*streik waren die Arbeitsbedingungen in der Pflege ein zentrales Thema. In Pflegeberufen arbeiten viele Frauen, ein erheblicher Teil dieser Frauen sind Migrantinnen und People of Colour. Dass Pflegearbeit als Billigarbeit erachtet wird, hat wohl nicht nur mit Geschlechtervorstellungen zu tun, sondern auch mit einem rassisierten Kapitalismus.

Was meinen Sie mit rassisiertem Kapitalismus?
Nun, die Pandemie hat Auswirkungen auf alle Menschen. Aber während das Lockdown für einige eine angenehme Entschleunigung bedeutete, bedeutete sie für viele eine weitere Einschränkung der Bewegungsmöglichkeit, an Grenzen in Lagern und Heimen. Und in allen Berufen, die dem Virus vermehrt ausgesetzt sind, sind Menschen of Colour häufiger vertreten: im Pflegebereich, in der Reinigung, im Detailhandel und im Bau. Es bräuchte einen Blickwechsel, um diese Ungleichheiten zu erkennen. Aber dafür müsste Race eine Analysekategorie sein.

Und warum ist «Race» keine Analysekategorie?
Das hat verschiedene Gründe. Einer davon ist, dass es in der Schweiz und in Kontinentaleuropa keine statistischen Erhebungen von Menschen nach ethnischen Zugehörigkeiten gibt, ausser man zieht die Migrationszugehörigkeit herbei. Das hat auch mit der Erfahrung der Shoa zu tun: Die Erfassung von rassisisierten Kategorien sollte ein für allemal überwunden werden. Das war eine lobenswerte Idee. Nur hat sich gezeigt: Ohne diese Kategorien ist es extrem schwierig, Diskriminierung auf einer strukturellen Ebene nachzuweisen.

Am Montag wurde der neue Bericht der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus herausgegeben. Die EKR meldete eine Zunahme der Fälle von 27 Prozent. Wie ordnen Sie diese Entwicklung ein?
Es ist schwierig, etwas zu dieser Zahl zu sagen. Das sind ja nur Fälle, die an die Beratungsstellen herangetragen werden. Die Zahl der nicht gemeldeten Diskriminierungen wird hoch geschätzt. Ich glaube aber man kann sagen, der neuste Bericht zeigt, dass es mittlerweile eine öffentliche Diskussion gibt rund um Rassismus. Die Sensibilisierung hat in den letzten Jahren zugenommen. Das halten auch die Autorinnen fest.

Eine generelle Zunahme von Rassismus kann man also nicht feststellen?
Die Datengrundlage ist nicht gut genug, der Bericht nicht aussagekräftig genug. Was man feststellen kann: Für öffentliche Übergriffe, Verleumdungen, Beschimpfungen, gibt es eine mittlerweile grössere Aufmerksamkeit. Die Diskussion um Racial Profiling, Werbung, Kinderbücher oder auch Symbole, wie der M-Zunft in Bern oder zweier Fasnachtscliquen in Basel zeigen: es gibt mehr Reaktionen, es wird mehr eingefordert. Auch in Netflix-Serien werden in jüngster Zeit nicht-weisse Menschen vielfältiger dargestellt. Der Diskurs ist ein anderer.

Welche Auswirkungen hatte der Aufstieg der neuen Rechten in den letzten Jahren auf diesen Diskurs?
Die neue Rechte knüpft an bestehende rassistische Bilder an. Sie macht so die Unterscheidung zwischen einem «Wir» das hierher gehört und minderwertigen «Anderen» zu einem Fundament ihrer Ideologie. Damit einher geht auch eine Normalisierung und Legitimierung dieser hierarchisierenden Politik. Trotzdem: Es wäre falsch zu glauben, dass rassistische Politik etwas neues ist. Rechtspopulistische Parteien haben den Rassismus nicht erfunden und Rassismus wird nicht verschwinden mit den rechts populistischen Parteien. Wird Rassismus auf rechte Ideologie reduziert, geraten die strukturelle Dimension und der Alltagsrassismus aus dem Blick.

SVP-Abstimmungsplakate

«Die Schweiz tut sich schwer damit, Rassismus anzuerkennen.»

Was sind Beispiele für Alltagsrassismus?
Etwa die Bildsprache von Entwicklungshilfeorganisationen, in denen nicht-weisse Menschen als hilfsbedürftige, verarmte Menschen von ausserhalb Europas dargestellt werden; Blackfacing an der Fasnacht oder am Fernsehen; die routinierte Frage «woher kommst du?», die an Menschen of Color gerichtet wird; die Diskriminierungen auf dem Wohn- und Arbeitsmarkt, in Schulen oder bei Racial Profiling: Polizei- oder Grenzkontrollen, aufgrund des Aussehens. Und und und. Das sind Ausgrenzungen, die reproduziert werden, wenn man sich nicht aktiv damit auseinandersetzt und sie bekämpft.

«In der Schweiz gibt es ein prägendes Sonderstellungsnarrativ, wonach die Schweiz weder mit Kolonialismus, Sklavenhandel, dem Faschismus oder der Schoah etwas zu tun hatte.»

Können Sie das ausführen?
Ein Beispiel: Wenn wir Racial Profiling hinnehmen, führt das dazu, dass es in Ordnung ist, Menschen aufgrund einer anderen Hautfarbe zu kontrollieren. Diese routinierten Kontrollen vermitteln eine Verbindung zwischen Nicht-weiss-Sein und Kriminalität. Es geht dabei nicht nur um die einzelnen Vorfälle, sondern um ihre Wirkung auf die gesellschaftliche Realität: Es wird normalisiert, dass nicht-weisse Menschen in der Schweiz als Bedrohung für die innere Sicherheit wahrgenommen, öffentlich erniedrigt und in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt werden.

Mohamed Wa Baile spricht auf dem Weg ins Bezirksgericht in Zuerich, am Montag, 7. November 2016, in Zuerich. Wa Baile wiedersetzte sich einer Personenkontrolle am Hauptbahnhof Zuerich, weil er sich aufgrund seiner Hautfarbe diskriminiert fuehlte. Zum ersten Mal muss ein Schweizer Gericht darueber befinden, ob eine rassistische Personenkontrolle durch die Polizei das verfassungsrechtliche Verbot der Rassendiskriminierung verletzt. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Mohamed Wa Baile auf dem Weg ins Bezirksgericht Zürich. Baile wiedersetzte sich einer Personenkontrolle am Hauptbahnhof, weil er sich aufgrund seiner Hautfarbe diskriminiert fühlte. Bild: KEYSTONE

Man hat das Gefühl, nach rassistischen Vorfallen herrscht oftmals eine Mischung aus Ratlosigkeit und Empörung: ‹Unglaublich, dass so etwas heute noch passieren kann.›
Ja, das ist ein Muster, das man nach rassistischen Ereignissen immer wieder beobachten kann. Aber es ist problematisch. Indem beispielsweise physische Gewalt als aussergewöhnlich dargestellt wird, wird ihre Alltäglichkeit unsichtbar. Das kann vom leerbleibenden Platz neben einer asiatischen Person im Tram bis hin zum Sterbenlassen auf dem Mittelmeer reichen. Dies verhindert eine ernsthafte Auseinandersetzung damit, wer in einer Gesellschaft marginalisiert wird und wer privilegiert ist.

Woran liegt das?
Es hat mit der gängigen Vorstellung zu tun, dass Rassismus ein Randphänomen ist, von rechten Ideologen oder uninformierten Personen, die vorsätzlich andere Menschen diskriminieren. Man setzt hierzulande Rassismus immer mit einer Haltung in Verbindung, nicht mit einer Wirkung. In dieser Lesart bleibt Rassismus immer ein Problem von Rechten und Faschisten.

Der weisse Durschschnittschweizer will sich also nicht eingestehen, dass er auch rassistisch sein könnte?
Ihre Frage sagt mehr über das Selbstbild aus als über die Realität. Etwa 50 Prozent der Jugendlichen hat Migrationshintergrund. Die Schweiz wird immer diverser.

Einverstanden. Jedenfalls ist es Fakt, dass in der Schweiz lange Zeit die Devise galt: Rassismus gibt es hier nicht. Warum?
Ja, die Schweiz tut sich schwer damit, Rassismus anzuerkennen. In der Schweiz gibt es ein prägendes Sonderstellungsnarrativ, wonach die Schweiz weder mit Kolonialismus, Sklavenhandel, dem Faschismus oder der Schoah etwas zu tun hatte. Hinzu kommt die Vorstellung, dass Rassismus und Antisemitismus im Europa der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts weitgehend überwunden war. Die Schweiz war entsprechend auch nie im Fokus antirassistischer und antikolonialer Diskussionen. Mit der Gründung von neuen Initiativen bröckelt dieses Narrativ zunehmend.

Sie haben vorhin den Kolonialismus erwähnt. Welche Rolle spielt die Schweizer Kolonialgeschichte in diesem Diskurs?
Wie gesagt, die Schweiz stellt sich oft dar, als hätte sich nichts mit Kolonialismus zu tun gehabt. Das ist natürlich falsch. Als Handelsplatz war die Schweiz eine wichtige ökonomische Drehscheibe, auch wissenschaftlich und militärisch war sie in vielen kolonialen Projekten involviert.

Wir haben nun viel über die Strukturen und Geschichte gesprochen. Was aber passiert bei jemandem, der Rassismus am eigenen Leib erlebt?
Die Betroffenen erleben eine Demütigung, sie werden entmenschlicht. Aber die Folgen sind vielfältiger. Sie reichen von der Unmöglichkeit eine Wohnung zu finden, bis hin zu Ohnmacht, Alltagsstress oder einem frühzeitigen Tod. Die Rassismusforscherin Vanessa Thompson sprach kürzlich im Zusammenhang mit der oben erwähnten Kayla Williams, dass es eine wesentliche schwarze Erfahrung ist, dass die Atmung verunmöglicht wird. Das ist natürlich eine Metapher, aber sie hat auch einen physiologischen Kern. Die Worte ‹I can't breathe› von Eric Garner wurden zu einem Appell der Black Lives Matter-Bewegung. Und auch hier in Zürich, war die Verunmöglichung des Atmens während der Polizeikontrolle eine zentraler Erfahrung von Wilson A.

Es gibt ein Video von Ihnen, in dem Sie von der Erfahrung erzählen, ständig auf Ihre Herkunft angesprochen zu werden ...
Ja, es geht mir, wie anderen nicht-weissen Menschen: Ich muss meine Existenz bei jeder Gelegenheit wieder begründen. Schwarzen und anderen Menschen of Color vermittelt es, dass ihre Erfahrungen nicht Teil der Schweizer Gesellschaft sind.

Kommen wir noch einmal zurück zum EKR-Bericht. Die Autoren schreiben: «Es ist davon auszugehen, dass die Mehrzahl der rassistischen Vorfälle in der Schweiz nirgends gemeldet oder bearbeitet wird.» Warum ist die Unbekannte so hoch?
Ich kann nur spekulieren. Zum einen sind die finanziellen Mittel der Beratungsstellen beschränkt und zum anderen wird die Frage der Zugänglichkeit von Beratungsstellen im Bericht selber gestellt. In der Schweiz wird Rassismus oft angezweifelt. Die Gefahr einer solchen Re-Traumatisierung hält viele Leute davon ab, von ihren Erfahrungen zu berichten.

Was müsste denn anders sein?
Ein simpler Vergleich: Die Gleichberechtigungsstellen sind zu einem grossen Teil mit nicht-männlichen Personen besetzt. Mit gutem Grund. Man weiss, dass es betroffenen Frauen einfacher fällt, sich einer Frau anzuvertrauen. Nun könnte man sich mal die Frage stellen, wie das eigentlich bei den Beratungsstellen gegen Rassismus aussieht. Schliesslich entscheiden diese Personen letztendlich darüber, was Rassismus ist oder nicht. Eine Beratungsstelle, in der hauptsächlich weisse Personen arbeiten, vermittelt mir jedenfalls nicht, dass sie antirassistisch arbeiten.

Apropos Sichtbarkeit: Wenn sich in den Medien Experten zur Coronakrise zu Wort melden, handelt es sich fast immer um weisse Männer.
Es gibt eine wesentliche Ausnahme, in der Schweiz, Linda Nartey, die Kantonsärztin aus Bern. Aber die Tatsache, dass sie eine namhafte Ausnahme ist, zeigt, dass Expertise und Objektivität an eine Vorstellung von weisser Männlichkeit gebunden bleibt.

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Gegen Rassismus und Polizeigewalt in den USA

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