Schweiz
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Thurgauer Jungpolitiker setzt provokanten Tweet ab – dann kommt der Shitstorm

Benjamin Zürcher von der Jungen EVP Thurgau bezeichnet sich als wertkonservativen Christen. Mit Aussagen gegen den Zeitgeist erntet der Kantonsratskandidat einen Shitstorm. Sogar Prominenz aus Deutschland stärkt ihm aber den Rücken.

Kari Kälin / ch media



Benjamin Zürcher? War bis vor kurzem ein fast unbeschriebenes Blatt. Kandiert für die Junge EVP für das Thurgauer Kantonsparlament. Wirkt im Vorstand der EVP Bezirk Weinfelden mit. Bezeichnet sich als wertkonservativen Christen. Ist gerade 18-jährig geworden.

Dann kam der letzte Samstag. Dann stemmte sich Zürcher öffentlich gegen den Zeitgeist. Dann setzte Zürcher einen Tweet ab (siehe Bild), in dem er sich gegen die Ehe für alle, Stimmrechtsalter 16, die «Klimahysterie» und die Cannabis-Legalisierung stellte. Garniert mit dem Satz: «Ich habe das Gefühl, allein dies macht mich schon zu einer provokanten Reizfigur.»

Gerechnet hat Zürcher, Praktikant in einem Sozialberuf, dass vielleicht 10 Personen «Gefällt mir» klicken würden. Doch der Online-Mob wütete mit aller Wucht. Es folgten mehr als 3000 Kommentare, ein Teil davon zustimmend, ein grosser aber vernichtend und beleidigend mit der Stossrichtung: Zürcher ist ein ewiggestriger, schwulenfeindlicher, intoleranter Menschenfeind. Zahlreiche Kommentatoren äusserten sich abschätzig über sein Aussehen, verhöhnten ihn als «jüngsten Wut-Rentner» oder «H&M»-Supermodel.

Turbulente Tage mit wenig Schlaf

Quasi über Nacht hat Zürcher sich zu einem Feindbild in den sozialen getwittert. Wie geht der Jungpolitiker mit den heftigen Reaktionen um? Treffen ihn die persönlichen Beleidigungen? Die Anfeindungen hätten ihm zu denken gegeben, sagt Zürcher. Aber:

«Sie haben mich nicht in ein Tal der Tränen gestossen. Ich habe turbulente Tage mit wenig Schlaf erlebt, aber ich bin nicht depressiv.»

Benjamin Zürcher

Zürcher, Mitglied einer Freikirche, sieht sich als Opfer eine linksliberalen Welle, welche eine richtige Gesinnung definiere. «Wer sich daran hält, gilt als weltoffen, tolerant und liberal, wer nicht, als frauen-, schwulen- und islamfeindlich», kritisiert er. Er habe mit seinem Tweet niemanden persönlich angegriffen. Dies hätten gerade auch Homosexuelle anerkannt.

Am nächsten Sonntag bestellen die Thurgauer ein neues Kantonsparlament. Als billigen Stimmenfang betrachtet Zürcher seinen Tweet nicht. «Dafür hätte ich das Gegenteil verkünden müssen.»

Zunahme bei Ehrverletzungsdelikten

Bild

Jungpolitiker Benjamin Zürcher. bild: privatarchiv

Zürcher ist nicht der Erste, der nach einem Tweet in sozialen Medien durch den Fleischwolf gedreht wird. Der Sittenzerfall im virtuellen Raum schlägt sich denn auch in der Statistik nieder. Wurden im Jahr 2010 noch 2282 Personen wegen den Ehrverletzungsdelikten üble Nachrede, Verleumdung und Beschimpfung verurteilt, so stieg diese Zahl bis 2018 auf 4251. Fast jeder vierte Jugendliche hat es gemäss der James-Studie schon einmal erlebt, dass ihn jemand im Internet fertig machen wollte. Cybermobbing kann schwere Folgen wie Angstzustände oder Depressionen haben. In einer Befragung in Deutschland gaben 21 Prozent der betroffenen Schüler an, nach einer Mobbingattacke Suizidgedanken gehegt zu haben.

In der Schweiz existieren zahlreiche Präventionsprogramme. Eine Vorreiterrolle im Kampf gegen den virtuelle Hass nimmt der Verein Netzcourage mit Sitz im Kanton Zug ein. Gründerin und Geschäftsführerin ist Jolanda Spiess-Hegglin, die im Zusammenhang mit den Vorkommnissen an der Zuger Landammannfeier 2014 selber ins Visier von Hassern geriet. «Shitstorms machen das Leben vieler Menschen kaputt», sagt sie. Zusammen mit Swisscom hat Netzcourage vor wenigen Tagen eine neue Kampagne gegen Hass im Internet lanciert. Spiess-Hegglin ist überzeugt, dass man mit Sensibilisierung den mitunter hochtoxischen Diskurs in den sozialen Medien entgiften kann.

Justiziable Kommentare festhalten

Betroffenen rät sie, Hilfe zu suchen, zum Beispiel jemandem den Account abzutreten, damit diese Person die übelsten Hassnachrichten löscht und sie der Attackierte nicht zu Gesicht bekommt. Spiess-Hegglin hat diesen Dienst schon einigen Opfern erwiesen. Zugleich legt sie nahe, potenziell justiziable Kommentare per Screenshot festzuhalten und dann zur Anzeige zu bringen.

Was sagt sie zur Geschichte von Benjamin Zürcher? Man müsse seine Haltung nicht teilen, aber menschenverachtend oder unanständig habe er sich nicht geäussert. «In den sozialen Medien werden oft Personen von einer Hasswelle überrollt, die vielleicht einen etwas unbedarften Tweet abgesetzt haben.» Die Online-Community nehme gerne auch junge Politiker mit konservativen Ansichten ins Visier, um sich an ihnen die Füsse abzutreten – bloss, weil sie aus der Norm fielen. «Manche Leute möchten Personen mit solchen Ansichten aus dem öffentlichen Diskurs drängen und bewerfen sie mit Dreck», kritisiert Spiess-Hegglin. Dies schade der demokratischen Auseinandersetzung.

Zürcher seinerseits sagt: «Mein Glaube gibt mir in solchen Situationen Sicherheit und Halt.» Er richtet sich an unterstützenden Reaktionen auf. Viele Parteikollegen stünden hinter ihm. Marianne Streiff, Präsidentin der EVP Schweiz, verurteilt die Angriffe auf den Nachwuchspolitiker. «Sie stammen oft von Kreisen, die selber Toleranz propagieren, aber abweichende Meinungen lautstark niederschreien». Solange man sachlich bleibe und niemanden persönlich diffamiere, dürfe man seine Haltung kundtun. Zürcher habe diese Anstandsregeln respektiert. Die Aargauer SP-Nationalrätin Yvonne Feri setzt sich mit politischen Vorstössen gegen Cybermobbing ein. Sie teile Zürchers Ansichten nicht, doch deswegen greife sie ihn doch nicht an, erst recht nicht unter der Gürtellinie, sagt sie. Die Episode um den Jungpolitiker illustriert ihrer Ansicht nach «einfach einmal mehr, dass es nur wenig braucht, dass ein Shitstorm ausgelöst wird».

Sogar Prominenz aus dem Ausland schaltete sich in die Kontroverse ein. Hans-Georg Maassen, bis 2018 Präsident deutschen Verfassungsschutzes, stärkte Zürcher den Rücken: «Anonymer Hass im Netz ist ein grosses Problem. Bleiben Sie standhaft!».

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    Alle Leser-Kommentare
  • EinePrieseR 12.03.2020 12:15
    Highlight Highlight EVP? Wusste gar nicht dass es die noch gibt..
  • Alexis92 12.03.2020 09:51
    Highlight Highlight Kontraproduktiv, dieses "online shaming" hilft ihm bekannt zu werden, wenn du nicht seiner Meinung bist, ignorierst du ihn am besten, oder bleib Sachlich. Mit Hassnachrichten trägt man dazu bei, dass seine Meinung ein grösseres Publikum erreicht. Schlussendlich soll jeder seine Meinung haben dürfen, sofern er nicht zu Gewalt oder Hass aufruft.
  • Saerd neute 11.03.2020 22:20
    Highlight Highlight "Die Online-Community nehme gerne auch junge Politiker mit konservativen Ansichten ins Visier, um sich an ihnen die Füsse abzutreten – bloss, weil sie aus der Norm fielen. "

    Diese Ansichten fallen nicht aus der Norm. Sie werden einfach von den selbsternannten linken Moralisten nicht geduldet. Die Linken sind eben nicht immer so tolerant und friedliebend.
    Wie war das noch bei der Antirassismusnorm, " Hass ist keine Meinung" war doch der Slogan der Linken?
  • dmark 11.03.2020 21:40
    Highlight Highlight Wenn es seine Meinung ist, dann ist es seine Meinung und die darf er haben - ob es anderen passt oder auch nicht.
    Diese wiederum haben ja auch eine Meinung, welche anderen nicht passt.
    Also, immer schön locker durch die Hose atmen und sagen, was ihr denkt.
    Die Empörten ärgern sich meistens schon genug über sich selbst.
  • mrmikech 11.03.2020 20:17
    Highlight Highlight Politiker sollen mal aufhören zu polarisieren. Unsere gesellschaft hat grosse problemen. Wir müssen mit fakten arbeiten, freie meinungsäusserung bringt nichts wann wir unsere problemen nicht lösen. Das ganze links und rechts bringt uns nichts, nur die lobbyisten und grossfirmen lieben es: "spalte und herrsche"!
  • rüpelpilzchen 11.03.2020 19:14
    Highlight Highlight Weshalb ist er denn gegen die Homo-Ehe?
    Wie kann man überhaupt dagegen sein?

    Er hat nur provoziert. Und die Reaktionen der getriggerten für sich genutzt.

    Es geht hier nicht um Politik oder ein Anliegen, sondern um Grüppchen, um Lager. Um Stimmungsmache. Selbstbestätitigung.
    • Dominique Freiburghaus 11.03.2020 22:16
      Highlight Highlight Da kann ich dir nur Recht geben. Und schlicht kindisch.
    • Michael Heldner 12.03.2020 02:48
      Highlight Highlight naja er bezeichnet sich ja selbst als Christ. Allgemein sind die meisten Glaubensrichtungen nicht gerade der "pro homo" Fraktion zuzuordnen.
  • honesty_is_the_key 11.03.2020 18:22
    Highlight Highlight Mein Senf dazu:
    Ich persönlich finde seine Meinung total daneben und teilweise auch diskriminierend. Aber - es ist seine Meinung, und er darf sie äussern, genauso wie ich meine Meinung äussern darf.

    Keine Ahnung ob sein Post "bewusst" gemacht wurde oder aus "Dummheit".

    Fakt ist aber: vorher kannte ihn kaum jemand, jetzt ganz viele. Schlechte Publicity ist auch Publicity.
  • Angrod Taralom 11.03.2020 17:17
    Highlight Highlight Ich habe Ihn nur gefragt, ob er denn auch Argumente für seine Ansichten habe.
    Da kam nie was zurück, somit ist wohl davon auszugehen, dass er mit diesem Tweet wirklich nur einen Shitstorm provozieren wollte.
    • Dominique Freiburghaus 11.03.2020 22:18
      Highlight Highlight Eben, die Argument fehlen. Einfach einer Freikirche anzugehören, reicht definitiv nicht. Diese sind ja bekanntlich homophob.
    • Saerd neute 12.03.2020 08:39
      Highlight Highlight Angrod
      Naja, er bekam ja auch um die 3000 Kommentare. Wieso sollte er ausgerechnet dir antworten?
    • Angrod Taralom 12.03.2020 11:20
      Highlight Highlight Naja, nicht mir direkt. Aber wenn er nicht einfach nur provozieren wollte, hätte er seine Standpunkte ja im Allgemeinen mit Argumenten festigen können.
  • Rüebliraupe 11.03.2020 16:30
    Highlight Highlight Ich glaub es war stilistisch halt nicht so geschickt, in einem Post mal einfach rauszuhauen, gegen was man alles so ist, ohne nähere Begründung.
    Politiker sind doch bekannt fürs Argumentieren. Ein Anzug und ein Twitter-Profil reicht da meinet Meinung nach nicht aus.
  • mrgoku 11.03.2020 16:01
    Highlight Highlight verstehe gar nicht wieso es noch gesetze für sowas gibt... mann/frau, mann/mann, frau/frau

    wen juckts soll doch jeder selber wissen?

    was für ein schaden trägt die allgemeinheit wenn "homo-ehe" wie dieser pupertierende troll sagt, legal sind?

    ich hab davon keine ahnung aber behaupte jetzt mal: Der schaden ist NULL
    • Sandro Lightwood 11.03.2020 17:04
      Highlight Highlight Momentan sogar ein Mehrwert für die Allgemeinheit, weil die dann je nach dem gemeinsam versteuern müssen mit einer höheren Progression.

      Das Problem ist aber wohl, dass solche Leute nicht verstehen, dass wir ein säkularer Staat sind und die Ehe gemäss Gesetz nicht gleichzusetzen ist mit der kirchlichen Trauung.
    • Nerd077 11.03.2020 17:22
      Highlight Highlight Ehe für Gleichgeschlechtliche würde auch bedeuten Zugang zur Fortpflanzungsmedizin für Gleichgeschlechtliche. Das passt Konservativen nicht, da sie die (ihre) gesellschaftlichen und familiären Werte dadurch als gefährdet sieht.
    • ninolino 11.03.2020 20:22
      Highlight Highlight @Nerd077:
      Genau, meine Worte.
      Und auf die Abgründe dieser 'familiären Werte' will ich jetzt auf keinen Fall näher eingehen...
  • Levi Vodica 11.03.2020 14:51
    Highlight Highlight Ich würde mich in meiner Uni auch niemals trauen ich selbst zu sein. Brauche schliesslich auch mal Lernunterlagen oder Hilfe bei etwas, und diese könnte ich vergessen, wenn ich auch nur einen seiner Standpunkte teilen würde.
  • horst müller 11.03.2020 14:43
    Highlight Highlight ich bin auch stark gegen die homo-ehe. die heirat ist historisch bedingt ein religiöses konstrukt und dabei sollte es auch belassen werden. die ewiggestrigen sind die leute, welche für die homo ehe einstehen.

    komplett vom staat lösen und ein neues konstrukt für homo sowie gleichgeschlechtliche ehen bringen.
    • mrgoku 11.03.2020 16:10
      Highlight Highlight die heirat ist längst ein steuer- und wirschaftstechnisches konstrukt und nicht religös...

      religion wird prinzipiell als ausrede für alles verwendet... und meines erachtes, wenn ich so die geschichte unserer welt anschaue, hat religion ausser tot, hass und krieg nichts gebracht...

      sage ich als nicht-religiöser katholik :)
    • Sandro Lightwood 11.03.2020 17:04
      Highlight Highlight Kirchliche Trauung und Standesamt sind zwei paar Schuhe.
    • Juliet Bravo 11.03.2020 18:03
      Highlight Highlight Nein die ewiggestrigen sind schon die, die denke wie du. Es soll alles so bleiben wie es gestern war.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Therealmonti 11.03.2020 14:43
    Highlight Highlight Sein Tweet, aber vor allem auch die vielen Reaktionen machen einmal mehr klar: Je doofer, desto Social Media.
  • Tillo Reilly 11.03.2020 14:22
    Highlight Highlight Wenn dir HG Maasen den Rücken stärkt, hast du die Kontrolle über dein Leben verloren.
  • Andi Weibel 11.03.2020 13:27
    Highlight Highlight Er ist nicht eine "provokante Reizfigur". Er ist einfach ein Trottel.

    Klar hat er das Recht auf freie Meinungsäusserung, aber er muss mit den Konsequenzen leben.
    • PeteZahad 11.03.2020 14:00
      Highlight Highlight Nur weil er eine andere Meinung als du und ich hat, bist du der Meinung ihn öffentlich Trottel nennen zu dürfen? Trottel ist wohl nicht das schlimmste was er bisher gehört hat aber ich verstehe trotzdem nicht, woher du das Recht nimmst ihn als solchen zu bezeichnen. Akzeptiere resp. toleriere doch einfach seine andere Meinung resp. entgegne mit Argumenten ohne persönlich zu werden.
    • You will not be able to use your remote control. 11.03.2020 16:03
      Highlight Highlight > Nur weil er eine andere Meinung als du

      Wer diese Meinung zu Cannabis hat, ist ein Trottel. (Das ist meine Meinung.)

      > ich verstehe trotzdem nicht, woher du das Recht nimmst ihn als solchen zu bezeichnen

      Er hat ja wohl auch das Recht auf freie Meinungsäusserung?
    • Fritz N 11.03.2020 16:13
      Highlight Highlight @Pete Aber, das wird man wohl noch sagen dürfen!11! :D

      Ernsthaft: Sticks and Stones, Leute! Macht euch nicht immer selbst zu Opfern
      #empowermentstattvictimhood
    Weitere Antworten anzeigen
  • Frances Ryder 11.03.2020 13:24
    Highlight Highlight Das Shitstorm Model. Es werden absichtlich aneckende Statements publiziert in der Hoffnung einen Shitstorm auszulösen, damit man dann das Opfer spielen kann und ganz viel Sympathien und Aufmerksamkeit erhält. Tamara Funiciello hat das salonfähig gemacht, scheint so als wollen sich jetzt auch andere eine polit Karriere damit erschleichen.
  • Radesch 11.03.2020 13:20
    Highlight Highlight Zum Recht der Meinungsäusserung gehört eben auch das Recht der Leser auf Kritik. Beleidigungen gehören gelöscht und evtl. angezeigt.

    Immer die selbe Leier: "Ihr Toleranten seid auf einmal intolerant..." Nein, trotzdem muss man bevor etwas man sagt eben damit rechnen, dass jemand etwas anderes dazu zu sagen hat und dies ebenfalls äussert. Meinungsfreiheit heisst nicht: "Ohren zu und Mund auf", sondern Diskurs und das ist gut so!

    Die sicherste Option wäre sowieso das Schweigen, das gehört nämlich ebenfalls zur Meinungsfreiheit. Scheint heute allerdings verpönt zu sein.
    • Fritz N 11.03.2020 13:49
      Highlight Highlight Auf dem Internet sollte man zumindest ein bisschen Hass ertragen können, sonst rät sich ihm fernzubleiben oder eben einfach zu schweigen, völlig deiner Meinung!

  • dath bane 11.03.2020 13:10
    Highlight Highlight gegen die Homo-ehe: "Gut, halt ein konservativer"
    stimmrechtsalter 16: "Mir egal. Hätte aber vielleicht Vorteile."
    Klima hysterie: "Sind halt nur bewiesene Fakten..."
    gegen die Cannabislegalisierung: "Dieses Monster! Wie kann er nur!"
    • just sayin' 11.03.2020 14:44
      Highlight Highlight :-D
  • Wiedumirsoichdir 11.03.2020 13:07
    Highlight Highlight Ich vertrete seine Meinung nicht jedoch gibt es die Meinungsfreiheit und jede Meinung sollte respektiert werden egal ob man dafür oder dagegen ist. Wir können auch froh sein das sich junge Leute für Politik interessieren und auch den Mut haben ihre eigene Meinung öffentlich zu machen das hat schon Respekt verdient.
    • T13 11.03.2020 14:37
      Highlight Highlight Meinungsfreiheit gilt aber für beide Seiten.
      Wenn ich ne Meinung hab und diese in die Welt hinaus lasse, muss ich damit rechnen das Leute mir ihre Meinung zu meiner Meinung sagen.
      Die kann gut oder schlecht sein.
      Falls sie schlecht ist muss ich damit leben und nicht das gescholtene Lamm mimen.
    • mbr72 11.03.2020 18:20
      Highlight Highlight Fakten leugnen ist keine Meinung... just sayin‘
  • Wenzel der Faule 11.03.2020 13:03
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • T13 11.03.2020 12:57
    Highlight Highlight «Sie haben mich nicht in ein Tal der Tränen gestossen. Ich habe turbulente Tage mit wenig Schlaf erlebt, aber ich bin nicht depressiv.»

    Tja selbst schuld wer seinen dünschiss ins Internet bläss, muss sich nicht wundern wenn das Netz die scheisse zurück wirft.
    Lessons learned!!! Hoffentlich
    • Levi Vodica 11.03.2020 14:54
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • mrgoku 11.03.2020 15:56
      Highlight Highlight neue vokabel. Steckdosenseele!!!
  • Fumia Canero 11.03.2020 12:40
    Highlight Highlight Das Recht auf freie Meinungsäusserung wird überbewertet. Wenn der "provokante" Tweet rein um der Provokation willen gemacht wurde, was offensichtlich ist, zeichnet das den Schreiber einfach nur als Soziopathen mit narzisstischer Neigung aus. Der Shitstorm war kalkuliert, um sich danach selbst als Opfer von Intoleranz darzustellen. Aber wenn der Junge denkt, die Politik sei der richtige Sandkasten für solche Spässchen: wer bin ich, ihm seine Spielsachen streitig zu machen.
  • Der Typ 11.03.2020 12:38
    Highlight Highlight Es ist schon spannend, dass sich die Populisten, Freikirchler und extremen Islamisten im gleichen Nenner wiederfinden...
    • Levi Vodica 11.03.2020 14:55
      Highlight Highlight Extreme Islamisten und Linke passen mir da meist viel besser zusammen, aber ja bei Freikirchlern und Popullisten sehe ich das auch ;)
    • Der Typ 11.03.2020 15:54
      Highlight Highlight Dann hast du aber etwas sehr sehr falsch verstanden. Schau Dir die Ideologie von Islamisten an. Ich spreche nicht von Menschen welche einen gemässigten Islam folgen. Ich glaube die einzige Schnittstelle zwischen Islamist und Linke ist, dass beide Essen, Trinken und Kacken...
    • Levi Vodica 11.03.2020 16:16
      Highlight Highlight Essen, Trinken, Kacken, Dogmatismus und Intoleranz.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hipster mit Leggins 11.03.2020 12:28
    Highlight Highlight Die Kommentare zeigen, Meinungsfreiheit ist uns wichtig... aber nur wenn sie unserer Meinung entspricht. Junge Schweizer Männer mit christlich-konservativer Einstellung sind das Hinterletzte.
    • Levi Vodica 11.03.2020 14:56
      Highlight Highlight Ihr letzter Satz spiegelt watson genau wieder. Danke.
    • You will not be able to use your remote control. 11.03.2020 16:05
      Highlight Highlight > Junge Schweizer Männer mit christlich-konservativer Einstellung sind das Hinterletzte.

      Das wird man ja wohl noch sagen dürfen.
    • Things will be different when I take over the worl 11.03.2020 18:10
      Highlight Highlight Ohh was läuft mit Dir falsch? Du hattest ja gerade Deine Freiheit Deine Meinung hier zu verbreiten. Nur weil viele hier nicht Deiner Meinung sind, glaubst du Deine Meinungsfreiheit sei eingeschränkt. Ernsthaft? Fast bei allen Schweizer News Plattformen kannst Du täglich tief braune Kommentare konsumieren, sei es 20 Minuten, Blick oder Nau und Dir laufen schon die Tränen runter, weil deine Meinung nicht alle gut finden. Wie peinlich. Ich finde den genannten Politiker vollkommen abschreckend und würde so jemanden NIEMALS wählen. Das ist meine Meinung und lebe damit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fritz N 11.03.2020 12:27
    Highlight Highlight "Sittenzerfall im virtuellen Raum"
    LOL, welche Sitten im virtuellen Raum?
    "Do it for the lulz"und "Dont feed the troll" und "doxxing is bad" sind so die einzigen traditionellen Sitten im Internet, die ich kenne...
    • Angrod Taralom 11.03.2020 17:21
      Highlight Highlight Regel 34! Obwohl das keine Sitte ist... Ganz im Gegenteil :D
  • Weiterdenker 11.03.2020 11:56
    Highlight Highlight Ich fühle es ihm nach. Als junger Mensch mit von der Norm abweichenden Ansichten (in unserem Alter) hat man es nicht einfach. Vor allem die Schlüsse, die andere ziehen, finde ich immer sehr interessant. Wer gegen die Cannabislegalisierung ist, muss nicht unbedingt Ewiggestrig sein. Es gibt gute Gründe, weshalb man gegen die Legalisierung sein kann. Genau so gibt es gute Gründe, gegen das Wahlalter 16 zu sein. Ich war mit 16 dagegen und bin es auch heute noch, da ich damals schon das Gefühl hatte, dass meine Altersgenossen (inkl. mir) die Welt noch nicht gut genug verstehen, um selber abstimmen zu können.
    • Der Typ 11.03.2020 14:00
      Highlight Highlight Also bist du der Meinung das ein 60 Jähriger besser über die heutige Zeit bescheid weiss als ein 60 Jähriger und dass es besser ist, dass ein 60 Jähriger über eine Zukunft bestimmt, die Ihn kaum noch tangiert?
      Zur Cannabislegalisierung: Viele Vorteile, wenig Nachteile.
      Der Grund warum Ihr Exoten auf solche gegenwehr trifft ist, weil unsere Generation und die Generation X immernoch in der Welt von damals leben müssen, während wir ganz andere Prinzipien wie unsere alten Pflegen. Eine solche veraltetet Sichtweise (Ihr nennt sie konservativ) ist nicht Zeitgemäss und rückständig...
    • Weiterdenker 11.03.2020 15:55
      Highlight Highlight Dein erster Satz ergibt keinen Sinn. Ich bin der Meinung, dass die Menschen generell voneinander lernen sollten und nicht aus allem einen Kampf gemacht werden sollte. Geschlechterkampf, Alterskampf... Überall suchen wir Kämpfe.

      Zeitgemäss ist, was wir zeitgemäss machen. Rückständig ist auch nur das, was man als rückständig betrachtet. Nur, weil gewisse Menschen andere Werte pflegen, heisst das nicht, dass die Konsumgeneration von heute den Anspruch hat auf die einzig wahren Werte.

      Und zur Cannabislegalisierung: Die Gefahren einer psychischen Schädigung werden breitflächig unterschätzt. Wer einen Betroffenen kennt, wird anders darüber denken.
    • Der Typ 11.03.2020 16:01
      Highlight Highlight @Weiterdenker: Ich wollte ein Beispiel nehmen. Aber ja, es ist etwas barsch ausgedrückt.
      Und das was du sagst bezüglich der richtigen Mischung ist auch richtig. Jedoch muss man auch sehen, dass die Boomer Generation sehr viel Fortschritt gestoppt hat. Sei es als Eigeninteresse oder durch Nichtwissen. Oder warum leben wir im 2020 mit einer Infrastruktur von 1970?

      Ich bin für dafür, dass Cannabis legal sein sollte. So können Krankenkassen nicht mehr nicht zahlen und die viele Patienten können endlich Ihr Medikament richtig einnehmen. Bezüglich der Schädigung -> absolut. (1)
    Weitere Antworten anzeigen
  • barbablabla 11.03.2020 11:41
    Highlight Highlight Praktikant in einem Sozialberuf? Da zieht sich mein Herz zusammen.
  • De-Saint-Ex 11.03.2020 11:38
    Highlight Highlight Nur meine Meinung: Kirchenverbände haben in der Politik nichts zu suchen. Wenn er ehrlich gewesen wären hätte er geschrieben: wir sind gegen und nicht „ich“.
    Ich würde auch nie einen praktizierenden Scientologen wählen. Wann kommt die Schweiz endlich in der Neuzeit an?!
    • Tante Paula 11.03.2020 11:59
      Highlight Highlight Bedeutet "ankommen in der Neuzeit" für Dich, dass alle, welche einer Religion angehören, nicht in die Politik gehören?
      Ich gehöre keiner Religion an, doch andere habe andere Ansichten.
      Ich für mich wünschte mir, dass wir toleranter werden, andere Meinungen stehen lassen können und Lösungen finden können, welche menschenfreundlich sind.
      Leider wird die eigene Meinung viel zu oft als Massstab für andere benutzt.
      In der Politik sollen alle vertreten sein, damit es ein Abbild wird der Bevölkerung.
      Leider wird in der Politik zu viel auf die eigenen Vorteile geschaut, anstelle auf das Wohl aller.
    • Walser 11.03.2020 12:34
      Highlight Highlight @Ex
      Ihre Neuzeit wäre dann, unliebsame und unbequeme Parteien zu verbieten. Kennen wir Zur Genüge aus der Geschichte und auch der Gegenwart. Das passiert in der Regel kurz vor dem Verbot kritischer Medien.
    • KEULENSPIEGEL 11.03.2020 12:40
      Highlight Highlight Es wäre wirklich einmal an der Zeit die Bundesverfassung gemäss der Regelung der Kantone Genf und Neuenburg anzupassen.
      http://de.wikipedia.org/wiki/Trennung_zwischen_Staat_und_religi%C3%B6sen_Institutionen#Schweiz
    Weitere Antworten anzeigen
  • Neruda 11.03.2020 11:23
    Highlight Highlight Naja, ein intoleranter Freikirchler halt. Lies nochmals die Stellen über Jesus, Büebli. Und vom Nazi-Decker Maassen möchte ich jetzt auch keinen Beistand 😂
    Aber ja, ziemlich wüst, was sich da so alles in den sozialen Netzwerken rumtreibt.
    • Saerd neute 12.03.2020 09:15
      Highlight Highlight Neruda
      Und was hat das nun mit Nazis zu tun???
  • ChiliForever 11.03.2020 11:18
    Highlight Highlight Für mich (selbst konservativ) hat das etwas von "don't feed the troll".
    Warum wird so jemand nicht einfach ignoriert? Die Meinung können ihm auch die Wähler am Wahltag zeigen. Jetzt hat er eine Aufmerksamkeit, die er nicht verdient.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 11.03.2020 11:54
      Highlight Highlight Von deiner Sorte sollte es echt noch viel mehr geben.
      Konservativ mit wachem Verstand und einem guten Blick für das wesentliche.
      Aber kurz zurück zum Thema:
      Ich gebe dir mit "don't feed the troll" Recht. Er wollte kaum etwas anderes als durch Provokation Aufmerksamkeit zu generieren. Und durch den "Shitstorm" hat er genau das erreicht.
      Es wäre echt mal an der Zeit, dass Politik wieder mit Fakten und Kompromissen gemacht wird und nicht mit Empörung und Gejammer.
    • Asmodeus 11.03.2020 13:00
      Highlight Highlight Ohne genaues Hintergrundwissen wirkt es auf mich sehr kalkuliert.

      Er hat das bewusst provokant gepostet um einen Shitstorm zu provozieren und einige Leute in seinem Umfeld haben es gezielt retweeted damit es auch in die entsprechenden "Empörungsblasen" (sowohl links als auch rechts) gespült und entsprechend aufgebaut wird.
    • Wiedumirsoichdir 11.03.2020 13:09
      Highlight Highlight Gute Worte 👍👌
  • Firefly 11.03.2020 11:18
    Highlight Highlight Naja, GEGEN etwas zu sein ist nicht so schwer, FÜR etwas Verantwortung zu übernehmen jedoch schon eher.
    • just sayin' 11.03.2020 12:29
      Highlight Highlight du weisst schon, dass man nur die satzstellung ändern muss, um das böse wort "gegen" zu vermeiden?

      relativ einfache ansicht.
    • Firefly 11.03.2020 14:21
      Highlight Highlight @just sayin'

      Du meinst anstatt gegen, für das Verbot von etwas zu sein?

      Naja, die Haltung bleibt die Selbe und man kann unschwehr erkennen, dass sich FÜR jetzt nicht mehr auf die Sache sondern das Verbot der Sache bezieht.
  • insert_brain_here 11.03.2020 11:16
    Highlight Highlight Tja jeder hat das Recht seine Meinung öffentlich frei zu äussern, muss dann aber halt damit rechnen , dass andere vom gleichen Recht Gebrauch machen um ihm mitzuteilen, dass sie seine Meinung scheisse finden.
    Wer dann noch abschätzige Begriffe wie "Homo-Ehe" verwendet um anschliessend den Gränni zu machen wenn ihm die eigene Intoleranz um die Ohren fliegt sollte sich das mit der Politik vielleicht nochmal überlegen.
    • just sayin' 11.03.2020 12:30
      Highlight Highlight @insert_brain_here

      "Wer dann noch abschätzige Begriffe wie "Homo-Ehe" verwendet "

      finde ich persönlich nicht abschätzig.
      ömu nicht abschätziger als "gränni"
    • Das schnabeltier 11.03.2020 13:34
      Highlight Highlight ... dein Name scheint Programm zu sein ...

      zwischen ehreverletztenden Aussagen und sachlicher (Gegen-)Meinungskundgabe liegt ein feiner Unterschied...
      aber hey who cares lass mal lieber haten...
    • insert_brain_here 11.03.2020 14:30
      Highlight Highlight @Das schnabeltier: Ich gebe dir durchaus Recht, zwischen der sachlichen Meinungskundgabe die staatliche Diskriminierung homosexueller Menschen sei weiterzuführen und persönlichen Beleidigungen existiert ein gewisser Unterschied, allerdings lediglich ein juristischer, auf moralischer Ebene ist beides genauso verwerflich.
      Deine eigene Haltung zu Beleidigungen finde ich allerdings....ich sag jetzt mal inkonsequent
  • Steibocktschingg 11.03.2020 11:13
    Highlight Highlight Als ich kurz nachdem er seinen Tweet tweetete ihn sah, da gab es schon ziemlich viele sehr bescheuerte Tweets gegen ihn und ich hab so manches Mal facepalmen müsse . Hab ihn daher nur etwas bedauert und gemeint, ich hoffe, dass er auch irgendwann mal die Weite der Welt in ihrer Vielfältigkeit geniessen könne.

    Selbstverständlich alles ein gefundenes Fresse für die rechten und braunen Scharfmacher, die auch dort aufschlagen und sich durchbeleidigten...

    Eine einzige grässliche Kakofonie...
  • ERMAHGERD 11.03.2020 11:06
    Highlight Highlight «Sie stammen oft von Kreisen, die selber Toleranz propagieren, aber abweichende Meinungen lautstark niederschreien»

    Ich persönlich fordere Toleranz und Akzeptanz ausschliesslich für Eigenschaften, die man sich im Leben nicht aussuchen kann (Hautfarbe, sexuelle Orientierung, Herkunft, etc.). Meinungen, Glauben und Ansichten kann man sich aber aussuchen.

    Und das ist der Grund, wieso jemand, der Toleranz verlangt, sehr wohl intolerant gegenüber einer Meinung sein kann, die unsere Unterschiede stärker betont als unsere Gemeinsamkeiten.
  • nass 11.03.2020 10:57
    Highlight Highlight Dieses Bubi soll mal erwachsen werden. Und erzogen.
  • Phillsen 11.03.2020 10:55
    Highlight Highlight Wenn man das als dumme ja/nein Alternativen hinstellt bin ich bei allen Punkten NICHT seiner Meinung.

    Aber der Typ ist mir schon deswegen sympathisch, weil Er damit mal wieder entlarvt hat wie unfassbar unfähig die Linken/Liberalen sind mit Sinn, Verstand und Argumenten zu diskutieren.

    Ich bin inhaltlich bei den meisten Punkten auf der Linie der Linken/Liberalen, aber dieses emotionsverblödete Gekreische die ganze Zeit ist einfach nicht auszuhalten.

    Als würden Federer und Nadal ein Doppel gegen zwei unbegabte Vorschüler spielen und verlieren, weil sie sich heulend am Boden wälzen.
  • Gollum27 11.03.2020 10:47
    Highlight Highlight Ich versteh euch alle nicht. Inklusive Artikelautor. Ist es nicht das Ziel eines solchen Tweets, einen massiven "shitstorm" auszulösen? dadurch wird ein grosses traraa um die arme Person gemacht, lamentiert, wie gemein das Internet heutzutage doch ist, und schon ist der junge Herr fast zum Märtyrer geworden. Ich glaube wir, als nation, müssen noch viel über die dynamiken der soz. medien lernen, wenn wir unsere Demokratie für die Zukunft fit machen wollen.
  • bbelser 11.03.2020 10:46
    Highlight Highlight Mit eher unbedarften und unbegründeten Statements hat der junge Mann Unbezahlbares erreicht:
    - Aufmerksamkeit
    - Reichweite
    - Opferrolle
    Scheint so, als sei er erfolgreich bei einigen SVP-Millionären in die Lehre gegangen.
    Wer sich ohne echte Inhalte so in den Vordergrund drängeln kann, wird im Parlament ganz sicher kompromissbereite Sachpolitik machen, oder?
  • Temanu 11.03.2020 10:46
    Highlight Highlight Wie immer, diejenigen die Toleranz für sich einfordern entpuppen sich selbst als intolerant wenn jemand anderer Meinung ist.
    • Liselote Meier 11.03.2020 11:47
      Highlight Highlight Na wenn die Meinung beinhaltet jemanden auszugrenzen, rechtlich Schlechter zu stellen und zu kriminalisieren, ja dann hört die Toleranz auf und man gibt demjenigen die gewünschte Medizin.

      Wenn es einem selber Betrifft ist es halt nicht mehr so toll, dann sollte ein Lerneffekt einsetzen und man soll aufhören andere Auszugrenzen.

      Soll er so leben wie er will Monogam, in einer Hetrobeziehung, nicht kiffen, Gott anbeten usw.

      Im Sinne wie schon der alte Fritz sagte "jeder soll nach seiner fasson selig werden"
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 11.03.2020 11:57
      Highlight Highlight Wer öffentlich provozieren will, muss lernen mit entsprechenden Reaktionen umzugehen.
      Wenn man das nicht kann, sollte man nicht öffentlich provozieren.
      Aber in der heutigen Zeit generiert man leider exakt auf diese Weise die meiste Aufmerksamkeit.
      Und zu viele fallen auf solche billigen Trolle rein.
    • Korrektiv 11.03.2020 11:57
      Highlight Highlight Warum sollte man gegenüber Intoleranten mit diskriminierenden Ansichten tolerant sein? Du hast da was nicht verstanden. Im Übrigen: Meinungsfreiheit ist keine Einbahnstrasse.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 11.03.2020 10:36
    Highlight Highlight Warum soll ich bitte mit mit einem Schreibtischtäter, der es mit Absicht darauf anlegt, zum Opfer zu werden, Mitleid haben?

    Er hat sich seine Opferrolle selber gewählt. Soll er doch selber damit umgehen.

    Sucht Dir ein ein Leben, Jungpolitiker Benjamin Zürcher!
    • Jaromir 11.03.2020 13:41
      Highlight Highlight Aber genau das ist doch das Problem. Wenn er das Gegenteil tweetet, begibt er sich nicht in die Opferrolle, aber bei einem solchen Tweet schon.
      Sollte bei einer funktionierenden Demokratie nicht beides getweetet werden können, ohne in einen Shitstorm zu geraten?
      Und als Info, ich bin überhaupt nicht seiner Meinung. Nur sehe ich dieses Problem seit einigem Jahren vermehrt über die ganze Welt verstreut und das ist aus meiner Sicht Bedenklich für die Zukunft. Es wird immer andere Meinungen geben, aber dann soll man in einen respektvollen Austausch kommen.
    • 044 508 39 39 het sie gseit 11.03.2020 13:45
      Highlight Highlight So wie du ja auch, lovi.
    • Lowend 11.03.2020 14:07
      Highlight Highlight Dito, 044er!
  • code-e 11.03.2020 10:17
    Highlight Highlight Die Angriffe auf seine Person finde ich absolut unnötig, auch wenn er sich dessen hätte bewusst sein können. Wer in der heutigen Zeit seine Meinung in den Sozialen Medien kundtut, muss mit Gegenwind rechnen. Seine eigene Meinung zu haben ist völlig in Ordnung. Nur ist halt manchmal Schweigen gold. Ich habe auch meine Meinungen und diese sind nicht immer genehm, weswegen ich die lieber für mich behalte.
    • walsi 11.03.2020 11:02
      Highlight Highlight Du bist also angepasst und stellst sicher, dass du nicht anekst.

      Kann man machen.
    • code-e 11.03.2020 11:18
      Highlight Highlight @walsi: Ich weiss einfach wann ich meine Gosche halten sollte. Ich sage nicht, dass meine Meinung richtig ist. Ich habe einfach keine Lust auf unendliche Diskussionen, wenn ich merke, dass diese eh zu nichts führt. Ich muss meine Meinung nicht immer jedem auf die Nase binden.
  • Magnum 11.03.2020 10:05
    Highlight Highlight Rumopfern kann der Benjamin schon einmal. Der Maaßen springt ihm auch schon zur Seite, was dafür spricht, dass sein Tweet in verschiedenen Kreisen viral gegangen ist.

    Mein Problem mit Benjamin ist, dass er als Vertreter einer Mehrheit (der Gesellschaft, nicht der Jugendlichen) mit seinen Positionen Minderheiten angreift. Da kann er noch so von linksliberalem Zeitgeist und Mainstream schwadronieren: Im TG (und längst nicht nur dort) repräsentieren Typen wie Benjamin Zürcher weit eher den Mainstream als kiffende, genderfluide Klimaaktivisten.

    Über Intoleranz und Freikirchen wäre noch zu reden.
    • balzercomp 11.03.2020 11:17
      Highlight Highlight Zeig uns die Stelle in der er in seinem Tweet jemanden angreift. Ich sehe da keine. Über seine Ansichten kann man sicher geteilter Meinung sein, aber er erfolgt kein Angriff. Im Gegensatz zu Deinem Post.
    • insert_brain_here 11.03.2020 11:40
      Highlight Highlight Die Begriffe Homo-Ehe und Klima-Hysterie sind beide eindeutig negativ besetzt und werden dazu verwendet um Befürworter der Ehe für Alle und diejenigen, die die überwältigende Flut wissenschaftlich verifizierter Daten, die für einen von Menschen verursachten Klimawandel mit potentiellen global verheerenden Folgen sprechen, ernst nehmen zu diskreditieren. Wie steht es im Lieblingsbuch des jungen Mannes geschrieben? "Wer Wind säht..."
    • Magnum 11.03.2020 11:50
      Highlight Highlight Jungspund Benjamin verwendet kaum zufällig die politische Kampfvokabel von Klimawandelleugnern: Klimahysterie. Damit wirft er allen, die sich Sorgen ums Klima machen, irrationale Verblendung vor. Was ein klarer Angriff ist.

      Der Jungspund will weiterhin Menschen mit abweichender sexueller Orientierung diskriminieren (keine Ehe für solche!), und er will weiterhin staatliche Repression gegen Konsumenten weicher Drogen, die letztlich nur sich selbst schaden.

      Ich sehe im Unterschied zu Dir in Benjamins Anti-Programm sehr wohl Angriffe, auch wenn der Typ sich selbst nun als Opfer inszeniert.
  • Ichweissmeinennamennichtmehr 11.03.2020 09:58
    Highlight Highlight Wer den Typ so ernst nimmt ist selber schuld! Ganz ehrlich er wollte die Aufmerksamkeit, er hat sie bekommen.
    • Cédric Wermutstropfen 11.03.2020 11:16
      Highlight Highlight Genau. Und derjenige, dessen Fahrrad gestohlen wird, weil es nicht abgeschlossen war, ist auch selbst schuld und nicht etwa der Dieb.
  • wipix 11.03.2020 09:57
    Highlight Highlight Meine Meinung:
    FreiKirchen Gänger haben eh eine an der Waffel (generell religiöse Eiferer). Entsprechend gilt es ihre Äusserungen nicht so ernst zu nehmen.
  • Quetzalcoatl 11.03.2020 09:57
    Highlight Highlight Mit solchen Aussagen wird er der EVP sicher keinen Gefallen machen .. umso besser für linke und grüne Parteien 🤗
  • Bowell 11.03.2020 09:49
    Highlight Highlight Er ist ein politisches Genie. Aufmerksamkeit erhalten, Ziel erreicht und das alles mit Hilfe ein paar naiver Twitterer die noch immer nicht wissen wie der Hase läuft. Wie sagt man so schön, don't hate the payer, hate the game.
    • Bowell 11.03.2020 09:57
      Highlight Highlight Player😉! Bezahlt hat er ja auch nichts für die Werbung, der Fuchs.
    • dan2016 11.03.2020 09:58
      Highlight Highlight genau, die Medien (und ich) fallen immer wieder drauf ein.
  • Qui-Gon 11.03.2020 09:46
    Highlight Highlight "Ich habe das Gefühl, alleine dies macht mich schon zu einer provokanten Reizfigur."

    Und dann rumheulen. Bravo, Social Media voll verstanden...

    • dan2016 11.03.2020 09:59
      Highlight Highlight er heulte nicht rum, sondern er wollte Ruhm. Und den hat er zuest in der Twittergemeinde bekommen, jetzt auch noch beim Rest der Medien.
    • just sayin' 11.03.2020 10:42
      Highlight Highlight ich sehe jetzt nicht wo er "rumheult", aber...
  • Gawayn 11.03.2020 09:41
    Highlight Highlight Napoleon sagte schon:
    "Ob die Leute gut oder schlecht von mir reden, das ist unwichtig. Nur das sie über mich reden, das ist wichtig!"

    Der junge Mann hat es voll erkannt.
    Wir haben eine dermassen Mainstream Gesellschaft.
    Erkennt man auch hier, sobald jemand auch nur minim etwas gegen den Trend sagt, hagelt es Blitze.
    Konkret argumentieren, wollen die Wenigsten.

    Das sehe ich auch bei Zürcher. Er schreibt nur, wo gegen er ist. Nicht wofür er einsteht.
    Das finde ich enttäuschend...
    • Amboss 11.03.2020 10:15
      Highlight Highlight Was verstehst du unter "dermassen Mainstream Gesellschaft"?
      Sorry, aber das musst du mir schon etwas besser erläutern? Was verstehst du darunter? Ich kapier das wirklich nicht.

      Wir haben bei uns doch alle politischen Meinungen vertreten. Von linksalternativen bis zu stockkonservativ. Wir haben Meinungsfreiheit. Jeder darf seine Meinung kundtun. (zB auch in Form von Blitzen zu Meinungen, mit denen man nicht einverstanden ist.)
      Und ansonsten ist das doch Politik. Mal gewinnt amn, mal verliert man.
    • Steibocktschingg 11.03.2020 11:15
      Highlight Highlight Woanders hat er auch getweetet, wofür er ist und das klang zwar sehr konservativ, aber wenigstens halbwegs vernünftig. Ist aber still und klammheimlich untergegangen.
    • Gawayn 11.03.2020 12:45
      Highlight Highlight @Amboss
      Beispiele gefällig?

      Wenn ich mich abfällig zu Dating Plattformen äussere
      Wenn Trumpisten etwas positives über den Trumpel sagen
      Wer zugibt gläubig zu sein
      Wer sogar wagt eine Hasenfell Mütze zu tragen.
      Wer gegen die Homo Ehe ist
      Wer zugibt gerne Fleisch zu essen.
      Wer Vegan als nicht gesund ansieht, weil sie auf Präparate angewiesen sind....

      Die Liste ist endlos.
      Ich wundere mich auch nicht, wenn dieser Post Blitze kassieren wird
    Weitere Antworten anzeigen
  • fidget 11.03.2020 09:35
    Highlight Highlight So wie der Tweet verfasst ist, deklariert er die Aussagen klar als seine persönliche Meinung. Die sollte auch jeder haben dürfen. Benjamin Zürchers Meinung entspricht zwar auch nicht meiner eigenen, aber ihn deswegen anzufeinden käme mir nicht in den Sinn.
    Oft wird Toleranz gefordert, aber gleichzeitig zeigt man sich intolerant gegenüber anderen, unpopulären Meinungen. Das ist keine gute Basis für ein friedliches Miteinander.
    • De-Saint-Ex 11.03.2020 10:08
      Highlight Highlight Falsch Fidget. Nicht seine „persönliche“ Meinung. Er kandidiert für ein öffentliches Amt. Hätte er dies als Privatperson geäussert, würde es keinen Menschen interessieren. Er geht so einfach auf Stimmenfang... über Stimmungsmache... erst noch für einen kirchlichen Verein. Nun wir leben in der Schweiz, einem (leider) NICHT laizistischen Staat. Für „Moral“ Predigten wäre eigentlich die Kanzel der richtige Ort. Sich aber gleichzeitig über die Sharia aufregen...! Nun, egal, meine Stimme erhalten solche Leute nicht.
    • balzercomp 11.03.2020 11:19
      Highlight Highlight Falsch De-Saint-Ex. Alleine, dass er für ein öffentliches Amt kandidiert nimmt ihn nicht das Recht auf freie Meinungsäusserung. Gerade Dein Namenspatron hätte das verstanden.
    • Korrektiv 11.03.2020 12:02
      Highlight Highlight Meinungsfreiheit ist keine
      Einbahnstrasse. Natürlich darf er seine Meinung äussern - sogar mit rechten Buzzwords wie “Homo-Ehe“ und “Klima-Hysterie. Aber alle anderen haben selbstverständlich auch das Recht, ihm zu sagen, was sie von seiner Meinung halten
    Weitere Antworten anzeigen
  • Erich Furrer (1) 11.03.2020 09:27
    Highlight Highlight Recht hast du.
    Du hast Rückgrat, leider bist du in der falschen Partei.
    Komm zu SVP.
    Die EVP wird dich zum Schweigen bringen, da du ihre linke Politik nicht unterstützt
    • Magnum 11.03.2020 10:08
      Highlight Highlight Stimmt: Benjamin sagt nur, wogegen er ist. Mit einem auf Feindbildern basierenden Anti-Programm wäre er bei der SVP wirklich in der passenden Partei. Zumal diese Freikirchler mit offenen Armen entfängt (insofern diese Blocher als Gottes Gesandten auf Erden anerkennen).
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 11.03.2020 12:03
      Highlight Highlight Bei der SVP würde er allerhöchstens als Provokateur genutzt. Gut genug für Plakate und öffentliche Provokationen, aber nicht gut genug, damit man ihn wirklich zur Macht kommen lässt.
    • Unicron 11.03.2020 12:28
      Highlight Highlight @Erich Furrer
      Die EVP soll links sein?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Unicron 11.03.2020 09:17
    Highlight Highlight Hört doch bitte auf für solch einen Typen Wahlkampf zu betreiben.
    Ohne diesen Artikel würde keiner seinen Namen kennen.

    Was mich aber irritiert: "Praktikant in einem Sozialberuf"
    Was macht solch ein Typ bitte im Sozialwesen?

    Und "wer nicht, als frauen-, schwulen- und islamfeindlich"
    Wow, frauen-, schwulen- und islamfeindliche Leute gelten als frauen-, schwulen und islamfeindlich.
    Tolle Erkenntnis!
    Wundert aber nicht, 18 jährig und in einer Freikirche. Vermutlich Hirnwäsche seit Geburt, ich hoffe er kriegt die Kurve irgendwann und lebt sein eigenes Leben.

  • Gzuz187ers 11.03.2020 09:13
    Highlight Highlight Meinungsfreiheit bedeutet Austeilen UND! Einstecken und wer einfach mal ein paar provokante und auch noch ziemliche dumme Parolen ins Netz twittert muss damit rechnen dass es in gleicher Art zurück kommt.
  • alessandro 11.03.2020 09:13
    Highlight Highlight Meiner Meinung nach ist sein Tweet die Definition von Sittenzerfall.
    • fidget 11.03.2020 09:37
      Highlight Highlight Die Retweets auf Zürchers Tweet zeigen den Sittenzerfall. Er selbst hat lediglich seine Haltung zu einigen Themen kund getan. Und dies in einer vernünftigen Art und Weise.
    • Korrektiv 11.03.2020 12:04
      Highlight Highlight Buzzwords wie “Homo-Ehe“ und “Klima-Hysterie“ sind nicht vernünftig. Und Meinungsäusserungsfreiheit gilt für alle, nicht nur für weitrechte Bubis.
  • Eifach öpis 11.03.2020 09:13
    Highlight Highlight Ich bin 30 Jahre jung und

    - gegen Benjamin Zürcher

    Ich habe das Gefühl, alleine dies macht mich zu einem sozialen Bürger.
    • balzercomp 11.03.2020 11:24
      Highlight Highlight Um ehrlich zu sein, nein, dass macht es nicht. Eher zum Gegenteil. Statt seine Meinung anzugreifen, etwas das jedem zusteht, greifst Du ihn persönlich an. Ich vermute Du kennst ihn genauso wenig wie ich und die weit überwiegende Mehrheit der Kommentatoren persönlich. Jeder hat das Recht, manchmal auch die Pflicht, geäusserte Ansichten zu kritisieren, nicht aber die Person.
    • Unicron 11.03.2020 12:34
      Highlight Highlight @balzercomp
      "Statt seine Meinung anzugreifen, etwas das jedem zusteht, greifst Du ihn persönlich an"

      Ich bin ja immer noch der Meinung dass "gegen Homoehe sein" keine legitime Meinung sein darf.
      Wie kann man der Meinung sein dass zwei Menschen nicht heiraten dürfen?
      Wäre es auch ok wenn er sagen würde er ist dagegen wenn weisse schwarze heiraten?
      Ich erlaube mir _absolut_ über eine Person zu urteilen, wenn diese aufgrund von irgend welchen Vorurteilen verhindern will das eine ganzen Gesellschaftsgruppe das selbe Recht wie alle anderen bekommt.
  • Watsianer 11.03.2020 09:07
    Highlight Highlight Seine Meinung ist nicht weniger verkorkst als die von bekannten JUSO Jungpolitikern - einfach in das andere Extrem.
  • Heinzbond 11.03.2020 09:04
    Highlight Highlight Nun soist es in einer Demokratie, freie Meinungs Äusserung, er hat einen politischen standpunkt. Das respektiere ich. Wählen wenn ich dürfte würde ich eher nicht, aber gerne mal diskutieren...
    • just sayin' 11.03.2020 10:45
      Highlight Highlight gute einstellung!
    • bbelser 11.03.2020 11:36
      Highlight Highlight Mir graust vor der Zukunft einer Demokratie, in der 4 läppische Statements gegen irgendwas als politische Haltung gelten.
  • Kyle C. 11.03.2020 09:02
    Highlight Highlight Klar darf er seine Meinung kundtun. Was er hier aber nicht tut. Wenn er Politiker sein will, dann soll er den Diskurs mit der Öffentlichkeit suchen und Argumente bringen. Und nicht einfach in bester Trump-Manier ein paar lose Statements ins Netz raushauen.

    Und da könnte es dann spannend werden. Gerade aufgrund seiner Zugehörigkeit zu einer Freikirche wäre es noch interessant zu wissen *weshalb* er gegen die gleichgeschlechtliche Ehe ist. Was ich bisher von solchen Glaubensgemeinschaften zu diesem Thema gehört habe, war selten...ähm...politisch korrekt.
    • balzercomp 11.03.2020 11:27
      Highlight Highlight Was tut er denn sonst? Er stellt seinen persönlichen Standpunkt dar. Das wäre eine Grundlage für eine sachliche Diskussion. Stattdessen wird verbal auf ihn eingeschlagen.
    • Kyle C. 11.03.2020 13:06
      Highlight Highlight Balzer, von einem Politiker (auch einem Jungen) erwarte ich, dass er argumentiert, nicht einfach sagt wogegen er ist. Er könnte seine Gründe anführen, Gegenvorschläge formulieren, Stellung beziehen. Was nützt es mir zu wissen, dass er nichts von gleichgeschlechtlichen Ehen hält? So what und who cares? Erzähl mir wieso und warum, und wir führen eine Diskussion darüber. Sorry, aber mit solchen kruden Aussagen muss er sich nicht wundern, dass er einen Shitstorm auslöst.
    • balzercomp 11.03.2020 17:22
      Highlight Highlight In einem Tweet? Ich erwarte das von ihm in einer Diskussion, nicht aber auf 140 oder auch 280 Zeichen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tom Garret 11.03.2020 09:00
    Highlight Highlight Das Problem ist dass die Toleranz bei vielen linken da aufhört, wo jemand anderer Meinung ist. Habe ich selbst auch schon erlebt.
    • Nerd077 11.03.2020 09:19
      Highlight Highlight Die Downvotes, die du kriegst, beweisen das umso mehr.
      Was mir immer wieder auffällt bei Diskussionen zwischen Links und Rechts: Wenn Rechte etwas gegen Argumente von Linken sagen, stempelt Linke das Gegenüber oft als konservativ und rückständisch ab. Sie halten sich dann für intellektuell und moralisch überlegen. Ein sachlicher Diskurs ist in der Sekunde nicht mehr möglich.
      Wohin das führt, wenn man die Meinung Rechter nicht mehr anhört und sachlich mit ihnen diskutiert sieht man in Deutschland ganz gut. Die se Leute Wählen dann AFD. Könnte man mit einem Diskurs verhindern.
    • diesdasananas 11.03.2020 09:26
      Highlight Highlight Problem ...blablabla... Toleranz ...blablabla... Linke ...blablabla... Meinung.

      Hast du auch inhaltlich noch was zu melden?
    • Einstürzende_Altbauten * 11.03.2020 09:37
      Highlight Highlight Ich habe geblitzt, weil so generelle Aussagen wie "die Linken", "die Rechten" etc. uns in der Diskussion überhaupt nicht weiterbringen. Wenn Du mir ein konkretes Beispiel nennst, dann kann ich Dir entweder beipflichten oder Gegenargumente liefern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toerpe Zwerg 11.03.2020 08:50
    Highlight Highlight Lasst den Idioten in Frieden.
  • Moelal 11.03.2020 08:48
    Highlight Highlight Jeder kann seine freie Meinung sagen! ( solange es im Rahmen der Regeln ist). Wenn man dies auf den sozialen Medien tut, muss man damit rechnen, dass auch alle anderen ihre Meinung zum Geschriebenen kundtun. Die Leute, die kommentieren, habe genau die gleiche Meinungsfreiheit... wenn man dies nicht kapiert oder wünscht, muss man sich ganz einfach zurückhalten mit Tweets und Posts. So einfach ist das!
    • Wasmanvonhieraussehenkann 11.03.2020 09:37
      Highlight Highlight Seine Meinung kundtun und eine Diskussion führen gerne. Aber sich über den Kleidungsstil des Gegenübers auslassen trägt dann halt nicht viel zu einer Diskussion bei.
    • bibaboo 11.03.2020 12:42
      Highlight Highlight Der Junge begründet seine Ansichten wohl mit einem 2000-jährigen, widersprüchlichen Buch. Seine Aussagen scheinen mir daher genauso unsachlich wie die Bemerkungen zu seinem Kleidungsstil.
      Die Frage ist nur, ob man sich unbedingt auf sein tiefes Niveau einlassen muss.
  • Hasek 11.03.2020 08:47
    Highlight Highlight Was mich immer wieder nervt: Viele Rechte verwechseln Meinungsfreiheit damit, jeden BS unwidersprochen von sich geben zu können. Sobald man ihre Meinung kritisiert, verkriechen sie sich sofort in der Opferrolle...
    • just sayin' 11.03.2020 10:49
      Highlight Highlight und wo "verkriecht er sich in eine opferrolle"?

      er hat lediglich seine meinung kundgetan.

      die reaktionen gegen seinen tweet sind aber allerunterste schublade.
    • Steibocktschingg 11.03.2020 11:22
      Highlight Highlight Hat Benjamin aber eher nicht getan, ausser ein bisschen verallgemeinert "Mimimi, die Linken!!11" zu schreien. Und viele der Antworten auf seinen Tweet waren wirklich nur gegen seine Person gerichtet und keine Auseinandersetzung mit seinem Tweet.
    • balzercomp 11.03.2020 11:30
      Highlight Highlight Was an seinen Aussagen soll denn BS sein? Wo sind die sachlichen Argumente? BS ist keines. Jeder kann seiner Position sachlich widersprechen. Nur hat das nichts mit persönlichen Angriffen zu tun. Das will offensichtlich niemand mehr verstehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mutbürgerin 11.03.2020 08:44
    Highlight Highlight Man soll nicht fragen, wenn man die Antwort scheut. Die Meinungsfreiheit gilt für alle, auch diejenigen, die auf provokante Aussagen antworten. Die Welt ausserhalb von Kirchenchor und Cefi ist halt hart und direkt. Willkommen im Leben, Benjamin Blümchen.
    • ChlyklassSFI 11.03.2020 09:31
      Highlight Highlight Sein Tweet gleicht von der Form her sehr deinen Kommentaren. 😉
    • KEULENSPIEGEL 11.03.2020 09:31
      Highlight Highlight Weder wurde er noch du zu eurer Meinung befragt Wutwürgerin, denn wer Meinungsfreiheit mit Hass und Hetze verwechselt ist hier definitiv im falschen Film.
    • Qui-Gon 11.03.2020 09:53
      Highlight Highlight Jetzt habe ich geblitzt, obwohl ich das erste Mal herzen wollte. Sorry, gäll.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Holunderblütensirup 11.03.2020 08:43
    Highlight Highlight Er weiss wie Wahlkampf geht. Alle die, welche seine Werte teilen, kennen ihn jetzt. Das er nun mal so Reaktionen kriegt ist ja kein Wunder, trotzdem gehen persönliche Angriffe nicht. Religion muss man trennen vom Staat. Somit sollte man auch niemand wählen, welche diese beiden Komponenten vermischt.
  • Pafeld 11.03.2020 08:36
    Highlight Highlight Ein bisschen wohlfeil ist die Debatte ja schon.
    Du befindest dich selbst als zu unreif, um mit 16 Abstimmen zu gehen (willst aber 2 Jahre später ins kantonale Parlament einziehen?) findest es aber ok, auch jenen das Recht zu verweigern, die die Reife hätten? Du willst keinen Mann heiraten? Schön für dich, aber tu es doch einfach nicht. Du willst kein Gras rauchen? Schön für dich, aber dann tue es einfach nicht. Sorry, deine Meinung gefährdet die Freiheiten Dritter. Du kannst niemandem verübeln, dass er sauer wird, wenn du wegen deines Glaubens lautstark die Rechte Dritter beschneiden willst.
    • Pafeld 11.03.2020 09:21
      Highlight Highlight Sorry, wenn dein Standpunkt als kantonaler Jungpolitiker zu 25% aus Neonazi-Klimawandelleugner-Sprech und zu 75% aus Diskriminierungswillen gegenüber Drittpersonen besteht und du dies wie ein Messdiener-Punk laut und provokativ auf Twitter mitteilen musst, besteht halt die Chance, dass unter den 5000 Repliken auch welche dabei sind, die unter der Gürtellinie sind. Ist deswegen nicht okay, aber damit muss man rechnen. Da wird es auch nicht besser, wenn man sich hinter Neonazischützer und Oberprovokateur Maassen verkriecht. Und nein, Intoleranz hat kein Anrecht auf Toleranz (Toleranzparadoxon).
    • Fruchtzwerg 11.03.2020 09:48
      Highlight Highlight Schöner hätte ich es nicht sagen können...
    • Steibocktschingg 11.03.2020 11:24
      Highlight Highlight Pafeld, fällt er denn mit so Aussagen auf? Hab nur seine Ablehnung der Ehe für alle und etwas Wissenschaftsfeindlichleit vom Herren gesehen bisher.
    Weitere Antworten anzeigen
  • PVJ 11.03.2020 08:35
    Highlight Highlight Für den Jungpolitiker ist die Aktion doch ein voller Erfolg. Er hat Aufmerksamkeit gesucht und gefunden. Wird ihn in den Wahlen sicher ein paar Listenplätze nach oben tragen. Mission erfüllt!
  • Hasek 11.03.2020 08:31
    Highlight Highlight Er äussert sich gegen Toleranz und Inklusion und beschwert sich, dass man ihn für intolerant hält? Rechts scheint sich immer pudelwohl zu fühlen in der Opferrolle...
  • äti 11.03.2020 08:30
    Highlight Highlight Warum bloss nutzen schräge Politiker Tweeter und FB? Warum nicht Zeitungen, die alle lesen können? Einfach, weil man dort jeden Mist platzieren kann und Zeitungen den Filter vor der Publikation haben? Logisch, nutze weder Tweet noch FB, solange diese nicht vor der Publikation filtern (derselbe Aufwand wie später dann ..) .
  • Linus Luchs 11.03.2020 08:27
    Highlight Highlight Benjamin Zürcher ist gegen
    - die Grundrechte
    - die liberale Demokratie
    - die Wissenschaft

    Er ist ein junger Reaktionärer, wie sie in Freikirchen zu Tausenden herangezogen werden.
    • pun 11.03.2020 08:52
      Highlight Highlight Zusätzlich suhlt er sich wohlig in der Opferrolle, die Reaktionäre allen Alters so gerne suchen.

      Aber klar, Angriffe auf sein Äusseres sind als Reaktion einfach dumm. Wie soll er denn genug Selbstbewusstsein aufbauen, um aus der freikirchlichen Sekte auszubrechen?
    • Hierundjetzt 11.03.2020 08:53
      Highlight Highlight Und? Darf man seit neustem nicht mehr für die flache Erde oder gegen Impfen sein? An Gott glauben oder die Evolution ablehnen?

      in einer Demokratie gibt es keine Meinungsvorgaben.

      Hassrede ist verboten.

      Der Rest erlaubt.

      Jederzeit.
    • Linus Luchs 11.03.2020 10:23
      Highlight Highlight @Hierundjetzt: Ich habe nicht geschrieben, was er darf, sondern was er ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • KEULENSPIEGEL 11.03.2020 08:26
    Highlight Highlight Da ihm seine politische Einflussnahme in Deutschland in die Hose ging, versucht Maassen es nun in der Schweiz, oder wie?
    Die Schweiz als letzte Rettungsinsel für politisch Gescheiterte aus Deutschland.
    Benutzer Bild
    • Asmodeus 11.03.2020 09:07
      Highlight Highlight Das Bild ist so dermassen passend XD
    • KEULENSPIEGEL 11.03.2020 12:04
      Highlight Highlight @ Asmodeus
      Wobei er sich ja da selber widerspricht.
      Laut seiner Aussage gibt es ja keine Rechtsradikale, sondern nur Has(s)is.
      😂
      Benutzer Bild
  • Donny Drumpf 11.03.2020 08:23
    Highlight Highlight Teil 2

    Sprich im ersten Teil gehts um ihn und seine persönliche Priorisierung. Da gehts nicht drum, andern was auf die Nase zu drücken, sondern um das ganz persönliche Leben.

    Beim zweiten Teil geht’s um ihn und seine Mitmenschen. Keiner soll sich über den anderen erheben und das Gefühl haben, er sei was Besseres. Es geht aber primär darum zu lieben, Liebe in Form von Agape. Was würde den Nächsten lieben bedeuten. Das ist die Frage, die man sich stellen sollte.

    Meiner Meinung nach sollten gleiche Rechte für alle gelten. Jeder muss selbst entscheiden.

    In dem Sinne – Spread the Love People.
  • Donny Drumpf 11.03.2020 08:22
    Highlight Highlight Meine Meinung dazu:

    Teil 1
    Jeder Politiker sollte sich überlegen ob er einen Teil zur Lösung beiträgt oder zum Problem.

    Wenn dieser Dude Christ ist, gehe ich davon aus, dass er die Bibel als ziemlich wichtig anschaut. Das würde bedeuten, dass für ihn zusammengefasst diese zwei Bibelstellen wichtig sind:

    1. Du sollst den HERRN, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand. Dies ist das größte und erste Gebot.
    2. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden. Markus 12, 30-31
  • Kubod 11.03.2020 08:21
    Highlight Highlight Ich lese seinen Tweet.
    Denke mir, der Mann hat Meinungen, die sich von meinen ziemlich unterscheiden. Frage mich noch, wie kommt er zu solchen Meinungen und scrolle dann weiter.
    Um festzustellen, dass es armselige Wichte gibt, die ihn fertigmachen wollen, weil er eine andere Meinung hat.
    Armselige Meinungsfaschos.
  • Kari Baldi #WirAlleSindCorona 11.03.2020 08:18
    Highlight Highlight Wir wissen ja, dass die EDU eine konservative, religiöse Partei ist. Also erstaunt mich die Ansicht von B. Zürcher nicht. Ist halt seine MEINUNG, die ich im übrigen
    auch nicht teile.
    Was ich viel verstörender finde sind die dauerempörten, rechten Hassbrüder, denen solche Tweets wie geschliffen kommen, um ihren Hass auf Schwule und Linke zu posten.

    Wie der Post von "topfuel" hier, der unter anderem schreibt "Canabis vernebelt dieser Brut das Gehirn noch mehr". Ein Hassbruder, Rassist und Fanatiker.

    Solche Posts haben nur das eine Ziel: Hass zu säen. Watson bitte löschen!
    • @schurt3r 11.03.2020 09:02
      Highlight Highlight Erledigt.
    • Der Rückbauer 11.03.2020 09:18
      Highlight Highlight EDU oder EVP?
    • Kari Baldi #WirAlleSindCorona 11.03.2020 10:08
      Highlight Highlight Klar EVP, EDU ist ja noch schlimmer ;-). Danke!
  • Edward Espe Brown 11.03.2020 08:13
    Highlight Highlight Aber, nein auch. Sich heutzutage noch von „Freikirchlern“ triggern zu lassen. Zszszs!
    • Antiklaus 11.03.2020 10:04
      Highlight Highlight Genau so übel wie sich von Linksextremen Triggern lassen. Zszszs
  • Trompete 11.03.2020 08:07
    Highlight Highlight  «Manche Leute möchten Personen mit solchen Ansichten aus dem öffentlichen Diskurs drängen und bewerfen sie mit Dreck», kritisiert Spiess-Hegglin.

    Muss ich Ihr leider Recht geben.
    • just sayin' 11.03.2020 10:59
      Highlight Highlight jup.
      auf beiden seiten
    • 044 508 39 39 het sie gseit 11.03.2020 13:34
      Highlight Highlight just sayn

      Muss leider sagen, dass dieser Satz, speziell auf den linken Zeitgeist zutrifft.
      Speziell zu beobachten, bei Studentenorganisationen, die Einladungen dee Unis, an Leute die ihnen nicht passen, aktiv verunmöglichen.

      Bei so einem Verhalten Von rechts, würde sofort ein Aufschrei durch die Gesellschaft gehen.

      Und dies ist nur ein Beispiel.
  • MarGo 11.03.2020 08:04
    Highlight Highlight Brainwashed boy, der seine Meinung sagt... darf er doch...
    Die Feedbacks dürfen sich dieser Meinung natürlich auch entgegenstellen - dann aber bitte genauso sachlich wie er dies tut...
    Ich finde seine Ansichten nicht zeitgemäss und absolut nicht unterstützenswert... wäre ich Thurgauer hätte er meine Stimme sicher nicht, aber das muss man den Thurgauern letztlich überlassen...

    Zu Gute muss man ihm halten, dass er seine Positionen klar rüberbringt - da weiss man wenigstens, was man wählt.
  • Menel 11.03.2020 08:04
    Highlight Highlight Ich habe das Gefühl, viele Leute haben keine Ahnung wie man mit der Meinung anderer Menschen umgeht. Dass sie die Meinung anderer als Bedrohung der eigenen sehen und sie sich daher veranlasst fühlen zum Angriff überzugehen, sagt sehr viel über unsere Gesellschaft aus.
    • bcZcity 11.03.2020 08:35
      Highlight Highlight Ich finde er sollte seine Meinung wenigstens begründen. Einfach mal platt rückständige wirkende Ansichten twittern, da gibt es eben Reaktionen. Aber Argumente sind in Zeiten von Donald Trump noch weniger populär....
    • Toerpe Zwerg 11.03.2020 08:52
      Highlight Highlight Es geht nicht um Begründung, es geht um die Akzeptanz abweichender Ansichten.
    • WindowsUpdate 11.03.2020 08:55
      Highlight Highlight Das war auch mein Gedanke.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Alice36 11.03.2020 08:02
    Highlight Highlight Er kandidiert für das Kantonsparlament? 😂

    OK er hat es wenigstens in die Schlagzeilen geschafft mit seinen Meinungen. So ganz unbedarft kann er also nicht sein. Im Thurgauer Kantonsparlament könnte das wohl klappen, wenn er nicht Zürcher heissen würde.🤣😇
  • Snowy 11.03.2020 08:01
    Highlight Highlight Ihn persönlich anzugreifen oder gar über sein Äusseres herziehen geht gar nicht!

    Allerdings muss jeder mit starker Gegenrede rechnen, der anderen dieselben Rechte abspricht und für falsche und untaugliche Gesetze einsteht.
    • Snowy 11.03.2020 08:12
      Highlight Highlight Wo ich mit ihm bin: Stimmrechtsalter 16 ist Chabis.

      Rechte und Pflichten sollten einhergehen.
      Zudem ist man 16 schlicht noch zu wenig reif - jedenfalls die meisten (inkl. mein 16- jähriges Ich)
    • Relativ Subjektiv 11.03.2020 08:25
      Highlight Highlight Im Stimmrechtsalter 16 sehe ich kein Problem. 1. würde sich die Stimmbeteiligung vermutlich gering halten und 2., jene welche Stimmen gehen würden, wären wohl eher Interessierte und Informierte. Immer noch besser als der 55-jährige Stammtischpolteri, welcher mal ein Zeichen setzen möchte, ohne sich mit dem Thema auseinander gesetzt zu haben...
    • MacB 11.03.2020 08:38
      Highlight Highlight Ich hätte damals gern mit 16 gewählt.

      Auf der anderen Seite gibt es viele Unmündige, denen wird das Stimmrecht auch nicht entzogen. Da wären ein paar Halbreife auch ok. zudem wählt dann ja auch nur, wer will.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maon 11.03.2020 07:58
    Highlight Highlight Dass nichts zu Maasens eigener Fragwürdigkeit erwähnz wird, finde ich ein bisschen komisch.
  • J-ME 11.03.2020 07:56
    Highlight Highlight Sagen darf er das, ich stimme nicht mit ihm überein, aber darum ist er noch kein schlechter Mensch. 🤷🏼‍♂️ Demokratie = Meinungsfreiheit.
  • Diese Nüsse 11.03.2020 07:55
    Highlight Highlight Jö. Er ist keine „provokante Reizfigur“. Er ist einfach ignorant. Aber das ist natürlich sein gutes Recht.
  • christof.artho 11.03.2020 07:53
    Highlight Highlight Ich bin älter als 18 und

    - für die Homo-Ehe
    - für Stimmrechtsalter 16
    - für Klimahysterie
    - für die Cannabis-Legalisierung

    Ich habe das Gefühl, alleine dies macht mich vermutlich nicht zu einer provokanten Reizfigur - ist aber auch nicht weiter tragisch.
    (😉)
    • just sayin' 11.03.2020 11:04
      Highlight Highlight @christof.artho

      "Ich habe das Gefühl, alleine dies macht mich vermutlich nicht zu einer provokanten Reizfigur - ist aber auch nicht weiter tragisch."

      hier drin ganz sicher nicht ;-)
  • Topfuel 11.03.2020 07:45
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • So oder so 11.03.2020 07:43
    Highlight Highlight Na ja , Kriegt keine Aufmerksamkeit, ist das einzige was ihm noch bleibt.
  • Kiro Striked 11.03.2020 07:33
    Highlight Highlight Ist halt seine Meinung :3

    In Meiner Meinung glaubt er an einen Typen, der auf ner Wolke sitzt und Harfe spielt und seit der Erfindung der Fotografie keinen Finger mehr gerührt hat, irgendwelche "Wunder" zu vollbringen, seine Anhängerschaft jeden "retten" will, und wenn die Leute nicht wollen. Dann halt mit Gewalt.

    Und wer an Imaginäre Wesen glaubt... der hat in meiner bescheidenen Meinung in etwa die selbe Aussagekraft wie die ganzen "Donald Trump wird impeached" Beiträge noch vor ein paar Wochen hier auf Watson.
  • Spüdlifalt 11.03.2020 07:30
    Highlight Highlight Eine provokative Reizfigur reizt und provoziert halt... Und das produziert provokative Reaktionen.

    Kann nichts mit seinen Werten und Standpunkten anfangen. Eine solche Rekation hat er aber sicher dennoch nicht verdient...
    • just sayin' 11.03.2020 11:08
      Highlight Highlight er hat nur seine meinung geschrieben - und dies sachlich und ohne wertung.

      wie er dadurch eine "reizfigur" wird, ist mir schleierhaft.

      und die reaktionen auf seinen tweet waren mehrheitlich nicht provokant, sondern nur persönlich beleidigend.
  • mike2s 11.03.2020 07:27
    Highlight Highlight Ich finde problematisch wie im Artikel mehrfach vom "Zeitgeist" die Rede ist. Ein Kampfegriff der von religiösen verwendet wird um die offenen Gesellschaft als Gegensatz zu ihrer "Ewigen Wahrheit" aus Bibel, Koran... .

    Ganz nebenbei da beklagt sich jemand bitterlich das Leute auf seine Meinungsäuserung mit ihrer geantwortet haben.
    • Asmodeus 11.03.2020 07:35
      Highlight Highlight Der Beitrag wirkt ziemlich konservativ angehaucht. Auch Maassen (Mr. "es gab keine Jagdszenen") als positive Unterstützung hervorzuheben unterstützt diesen Eindruck.
    • Chili5000 11.03.2020 07:58
      Highlight Highlight @mike2s: Das ist genau das verrückte: Er hat auf seine Meinung nur die Meinung von anderen zu lesen bekommen. Jeder hat seine Meinung, wenn man diese aber anderen Menschen mitteilt, dann muss man auch mit deren Meinung leben können. Das gilt für Hasskommentare selbstverständlich nicht! Auch wenn einem schwer fällt zu verstehen, wieso jemand im Jahr 2020 Homosexuellen und Ausländern das Leben zusätzlich erschweren muss, indem man ihnen nicht die gleichen Rechte zukommen lässt...
    • 044 508 39 39 het sie gseit 11.03.2020 08:06
      Highlight Highlight Mike

      Du hast nicht ganz verstanden.

      Sie reagierten auf seine Meinung nicht mit ihrer Meinung, sondern mit Hass. 🤷🏾‍♂️
    Weitere Antworten anzeigen
  • THEOne 11.03.2020 07:26
    Highlight Highlight jeder hat das recht seine meinung zu äusssern, auch wenn diese bestenfalls rückständig sind.
    socialmedia ist gemacht für menschen die meinen alles (mit-)teilen zu müssen.
    manchmal geht der schuss nach hinten los und wie es sich bei socialmedia gehört, mit unterirdischem niveau.
    • Antiklaus 11.03.2020 10:08
      Highlight Highlight alles was nicht links ist, ist rückständig?
  • DrDeath 11.03.2020 07:23
    Highlight Highlight Als "Sittenverfall" würde ich es jetzt gerade nicht pauschal definieren, wenn ein junger Politiker für den provokanten Tweet den er schreibt die Quittung erhält. In Internet herrscht ein rauher Ton, Personen der Öffentlichkeit die sich dort bewegen wollen, müssen etwas aushalten. Natürlich hat das Grenzen, aber wie gesagt, so ist mir die Aussage zu pauschal.
    • Topfuel 11.03.2020 07:48
      Highlight Highlight Sittenzerfall herrscht bei den Unterstützern seiner Themen.
    • Amboss 11.03.2020 07:51
      Highlight Highlight Bin gleicher Meinung. Wie man in den Wald hineinruft, ruft es zurück. Und dieser Tweet ist nun mal auf Provokation ausgelegt.
      - Einerseits wegen dem Wort "Klimahysterie". Das ist keine Hysterie, das sind ganz normale politische Forderungen. Nur weil ihm diese Forderungen nicht passen, muss er diese Forderungen nicht ins lächerliche ziehen.
      - Andererseits wegen dieser Opferrolle, in die er sich drängt.

      Kurz gesagt: Er sucht bewusst diese "Rechtsaussen Opferrolle" (die auch die SVP, AfD, etc... suchen) - und findet sie.
  • Eidg. dipl. Tütenbauer 11.03.2020 07:20
    Highlight Highlight Benjamin, geh mal kalt duschen!
  • MJ3 11.03.2020 07:16
    Highlight Highlight Spätestens wenn man von Hans-Georg Maassen zuspruch erhält, sollte man merken, dass man vielleicht doch auf dem falschen Dampfer ist.
  • Hoodoo 11.03.2020 07:08
    Highlight Highlight „Kandiert für die JEVP...“ Das gute Früchtchen wurde sicher seit frühester Kindheit im evangelikalen Zuckerguss mariniert! Passt also irgendwie.

    Oder meintet ihr „Kandidiert...“
    • mEinsicht 11.03.2020 12:39
      Highlight Highlight Kandiert :-D
  • Tjugt 11.03.2020 07:00
    Highlight Highlight Die toleranten Liberalen, welche die Meinung eines 18-Jährigen nicht tolerieren 🤔
    • mike2s 11.03.2020 08:39
      Highlight Highlight Der 18-Jährige darauf: "Jetzt kann man nicht einmal mehr die Meinung sagen, ohne dass es die anderen auch tun. Sniff.....!"
  • outdoorch 11.03.2020 06:47
    Highlight Highlight Bin in keinem einzigen Punkt mit ihm einig. Der Tweet ist jedoch in keiner Weise diffamierend/ beleidigend; insofern muss ich seine Meinungen akzeptieren, auch wenn ich sie als sehr rückständig einstufe.

    Persönlich wünsche ich mir - gerade bei Jungpolitikern - eine weltoffenere Haltung. Dachte, ich bin hier der Boomer 😉.

    Das er das Klimaproblem als Hysterie abtut, lässt vermuten, dass er sich zuwenig mit wissenschaftlichen Fakten auseinandersetzt.

    Nicht mein Kanton, insofern erübrigt sich dies für mich, ansonsten sicher nicht jemand, den ich wählen würde.
    • conszul 11.03.2020 07:26
      Highlight Highlight Religion und Wissenschaft waren noch nie enge Freunde.
    • outdoorch 11.03.2020 10:00
      Highlight Highlight @conszul: true.
  • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 11.03.2020 06:30
    Highlight Highlight Also so viele Hasstweets finde ich nicht mehr. Ironisch Kommentare hat es viele :-)

    Sein Tweet ist langweilig, aber die Sammlung der Kommentare ist Weltklasse und macht mir Hoffnung. Vielleicht regt es Benjamin auch zum Nachdenken an.

    Ist das ein Hasstweet:
    https://twitter.com/cfredschulze/status/1236256017840775168?s=21
  • Nero1342 11.03.2020 06:30
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • DrDeath 11.03.2020 07:26
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • tschiiiiii 11.03.2020 06:26
    Highlight Highlight Ein Tweet und plötzlich sind alle toleranten Menschen nicht mehr so tolerant. Schon bedenklich...
  • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 11.03.2020 06:24
    Highlight Highlight Was für ein Privileg als kleiner Thurgauer, Zürcher im Namen zu haben.
    • just sayin' 11.03.2020 13:02
      Highlight Highlight @andre

      "Was für ein Privileg als kleiner Thurgauer, Zürcher im Namen zu haben."

      4 zürcher: yeah! lässig! momol!
      der rest: <augenroll>
  • Mira Bond 11.03.2020 06:23
    Highlight Highlight Typisch für Freikirchler. Das nennt man klassische Hirnwäsche und sie gehören einfach verboten.
    • Donny Drumpf 11.03.2020 06:43
      Highlight Highlight Dieser Kommentar ist ja sowas von.... Ewiggestern. Du bist kein Gramm besser wenn du alle Freikirchler in einen Topf schmeisst.
    • Queen C 11.03.2020 06:44
      Highlight Highlight Mira Bond, würdest du dich selber als tolerant bezeichnen?
      (Ich bin weit davon entfernt, Sympathisantin weder von Freikirchen noch von sonstwelchen Kirchen oder Religionen zu sein.)
    • Vollkornzwieback 11.03.2020 07:18
      Highlight Highlight Redet und von Hirnwäsche und möchte andere Meinungen als die eigene verbieten. Stark!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Töfflifahrer 11.03.2020 06:19
    Highlight Highlight Wow, da schreibt einer wofür er steht, nicht mehr und wird dann so niedergemacht?
    Ich muss es ja nicht gut finden aber jemanden dafür niedermachen zu wollen zeigt doch eigentlich nur deren faschistoides Gedankengut. Ober Rechts oder Links ist dabei jetzt ziemlich Wurscht.
    • DrDeath 11.03.2020 07:31
      Highlight Highlight Du lässt das klingen als hätte man sich zum "niedermachen" verschworen. Wer im Internet schreibt was er denkt, muss gewärtig sein dass andere ihm sagen, was sie davon halten. Die DNA der sozialen Medien ist nun mal so, dass je mehr sich echauffieren, desto mehrlbekommen es zu sehen. Das führt dann zu dem bekannten "Feuerameisen-Effekt", oder "Shitstorm"
    • Topfuel 11.03.2020 07:54
      Highlight Highlight Wurst ist es sowieso nicht den es sind die Linken die solche Machenschaften noch schüren.
    • äti 11.03.2020 08:20
      Highlight Highlight Topfuel. Eher Chemtrails. Aber wenn man ein Feindbild zum Leben braucht: die Auswahl ist gross und die Begründung völlig egal.
  • Asmodeus 11.03.2020 06:15
    Highlight Highlight Ach waren die Zeiten schön als noch nicht jede Dummheit, die ein Teenager raus lässt, an so ein breites Publikum gehen konnte.


    Der Junge ist ein religiös gehirngewaschenes Kind, das provozieren wollte oder bei ebenfalls gehirngewaschenenen Kindern Eindruck schinden wollte.

    "Sogar Prominenz aus dem Ausland schaltete sich in die Kontroverse ein. Hans-Georg Maassen, bis 2018 Präsident deutschen Verfassungsschutzes, stärkte Zürcher den Rücken:"

    Na wenn Naziversteher Maassen sich für einen einsetzt, dann ist ja alles gut.
  • Wiedergabe 11.03.2020 06:13
    Highlight Highlight Er hatte ein Gefühl und wollte es auf Twitter testen - anscheinend "erfolgreich".
    Die Twitter-Gemeinde hat aber meiner Meinung nach nicht in erster Linie die Provokationsfähigkeit des Jungspunds bewiesen, sondern das unterirdische Niveau "sozialer" Medien.
  • Bratkartoffel 11.03.2020 06:04
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Nate Smith 11.03.2020 06:33
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Raembe 11.03.2020 05:59
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht warum dieser Tweet anscheinend eine große Menge an Menschen triggert. Er tweetet nur seine Standpunkte und das dies heutzutage wohl eher unpopulär in seinem Alter ist.

    Ich finde seine Standpunkte auch nicht geil, aber akzeptiere sein Recht auf freie Meinungsäußerung.
    • Sandro Lightwood 11.03.2020 06:09
      Highlight Highlight Ja, diese beleidigenden Tweets sind definitiv fehl am Platz. Gibt aber auch einige, die seinen Standpunkt kritisierten, ohne persönliche Angriffe etc. das wäre ja dann auch nur die Meinung dieser Personen, die diese wiederum kundtun dürfen.
    • DerRaucher 11.03.2020 06:29
      Highlight Highlight Twitter ist gnadenlos politisch korrekt in Deutschland. Die meisten die es kommentiert haben, kommen ja daher. Auch wenn ich seine Ansichten nicht teile, da reicht es wenn dieser Tweet in der richtigen Bubble angekommen ist. Da wirste gnadenlos zerrissen anstatt es einfach zu überlesen.
    • Raembe 11.03.2020 06:35
      Highlight Highlight @Sandro: Mit den sachlichen Tweets scheint auch niemand ein Problem zu haben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Evan 11.03.2020 05:58
    Highlight Highlight Ok cool
  • HugiHans 11.03.2020 05:51
    Highlight Highlight Mit solchen Äusserungen siedelt sich die EVP wiederholt rechts der PNOS an. Und dies als christliche Partei!?!? Zwar kein Grund für Hass-Tweets, aber absolut unwählbar!
    • Raembe 11.03.2020 06:02
      Highlight Highlight Gibt es überhaupt einen berechtigten Grund für Hass-Tweets? Ich verstehe Menschen nicht, die ihren Hass und Frustration an anderen Leuten auslassen, nur weil sie eine andere Meinung haben.
    • Kiril 11.03.2020 06:23
      Highlight Highlight Auch wenn ich kein Fan von der EVP bin, rechter als eine völkisch nationalistische Partei ist sie ganz sicher nicht 😅
    • David Beynon 11.03.2020 06:37
      Highlight Highlight Der Tweet und die EVP hat ja wohl gar nichts mit der nationalistisch, rechtsextremen und völkischen Stossrichtung der PNOS zu tun. Was für ein Stuss.
    Weitere Antworten anzeigen
  • G.Oreb 11.03.2020 05:50
    Highlight Highlight „Mein Glaube gibt mir in solchen Situationen Sicherheit und Halt.“

    Dein Glaube ist die Ursache für alles Obige...

«Nicht unnötig Geld verbrauchen»: SVP droht mit Referendum gegen Überbrückungsrente

Die SVP will notfalls das Referendum gegen die Überbrückungsrente ergreifen. Dies kündigten die Parteispitzen gegenüber dem «Blick» vom Dienstag an.

«Wir dürfen nicht unnötig Geld für neue Sozialwerke verbrauchen», sagte SVP-Parteichef Albert Rösti der Zeitung. «In der heutigen Phase der hohen Arbeitslosigkeit läd die Überbrückungsrente gerade dazu ein, ältere Arbeitnehmende zu entlassen», führte Rösti weiter aus.

SVP-Fraktionschef Thomas Aeschi erklärte zudem gegenüber dem «Blick», dass …

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