Schweiz
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Die «Arena» als Auftakt zu einem hitzigen Abstimmungskampf über die Begrenzungs-Initiative. screenshot srf

SVP-Matter hat Angst um seine Töchter – so emotional war die Zuwanderungs-«Arena»

Gut 100 Tage dauert es noch bis zur Abstimmung des Jahres: Der SVP-Begrenzungsinitiative, die die Personenfreizügigkeit eliminieren will. Von «Schicksalsfrage» bis zum «Ende der Schweiz» – in der «Arena» gehen die Wogen bereits jetzt hoch.



Der Countdown läuft: Am 27. September stimmen wir über die SVP-Begrenzungsinitiative ab. Mit dem Volksbegehren wollen Blocher und Konsorten die Personenfreizügigkeit mit der EU ein für allemal bodigen. Und setzen damit die bilateralen Verträge aufs Spiel.

«Ich habe wegen der Personenfreizügigkeit Angst um meine vier Töchter. Jetzt ist ‹gnue Heu dunge›.»

Thomas Matter, SVP

Diese SRF-«Arena» ist der Auftakt des Abstimmungkampfes, der wegen der Coronakrise eine neue Dynamik erhalten hat. SVP-Nationalrat Thomas Matter gibt sogleich ein Exempel ab, wie emotional die Sünneli-Partei in das nächste Gefecht um die Zuwanderung steigen will.

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«Wollen wir noch einmal eine Million Zuwanderer?», fragt Thomas Matter. Video: streamable

«Ich habe Angst um meine vier Töchter und meine Enkelkinder. Die Schweiz setzt mit der Personenfreizügigkeit ihre Identität aufs Spiel», sagt der Chef des Initiativkomitees mit gewohnt scharfer Zunge. Wegen der coronabedingten Arbeitslosigkeit werde der Migrationsdruck aus Italien und Frankreich massiv steigen. In den letzten 13 Jahren seien bereits über eine Million Menschen in die Schweiz eingewandert. Jetzt sei genug «Heu dunge». «Im Schulzimmer, im ÖV, beim Arzt – die Schweiz verändert sich zusehends», warnt der SVP-Banker.

«Unser Land hat immer von der Zuwanderung profitiert. So sind bekannte Schweizer Firmen wie Nestlé oder Bally einst von Ausländern gegründet worden.»

Regine Sauter, FDP

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Die Schweiz verändere sich seit eh und je, so Regine Sauter. Video: streamable

Der Wandel beunruhigt FDP-Nationalrätin Regine Sauter wenig. Schon in den 1960/70er-Jahren sei mit den gleichen Argumenten erfolglos gegen die Zuwanderung gekämpft worden. «Die Welt und die Schweiz verändern sich seit eh und je. Unser Land ist nicht mehr gleich wie vor 100 Jahren. Und hat immer von der Zuwanderung profitiert.» Firmen wie Nestlé oder Bally seien in der Schweiz von Ausländern gegründet worden und hätten sich zu Aushängeschildern des Landes entwickelt, so die Zürcherin.

Exakt 50 Jahre nach dem relativ knappen Nein (54 Prozent) zur sogenannten Schwarzenbach-Initiative steht das Thema Migration erneut im Kreuzfeuer. Die Zuwanderung aus den EU/EFTA-Staaten ist hingegen seit Jahren rückläufig (siehe Grafik unten). Sie sank von 73'000 auf 2019 noch rund 32' 000 Personen (Wanderungssaldo).

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quelle: Staatssekretariat für migration

Trotz des Rückgangs nimmt die SVP mit der Begrenzungsinitiative den Wegfall der bilateralen Verträge mit der EU in Kauf. Denn wegen der so genannten Guillotine-Klausel würden bei Kündigung der Personenfreizügigkeit durch die Schweiz alle Verträge der Bilateralen I mit der EU wegfallen. Es ist schwer vorstellbar, dass sich die Schweiz und die EU bei einem Ja zur Begrenzungsinitaitive wie gefordert innert nur 12 Monaten auf eine neue Zuwanderungspraxis mit Kontingenten einigen könnten. Das endlose Brexit-Theater lässt grüssen.

«Die SVP will mit der Kündigung die Handelsbeziehungen herunterreissen.»

Eric Nussbaumer, SP

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Eric Nussbaumer. Video: streamable

Dies treibt SP-Nationalrat Eric Nussbaumer zur Weissglut. Die Schweiz sei als Exportnation hoch integriert in den EU-Handel. «Die europäischen Staaten sind unsere besten Kunden. Die SVP will mit der Kündigung die Handelsbeziehungen herunterreissen. Das ist einfach nur dumm.» Das SVP-Vorhaben schwäche den Wirtschaftsstandort Schweiz massiv.

«Im Tessin sind dreiviertel der neu geschaffenen Arbeitsplätze durch Ausländer besetzt worden.»

Norman Gobbi, Lega

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Der via Skype zugeschaltete Tessiner Normann Gobbi verneint gar nicht erst, dass die SVP-Initiative nicht ohne Risiko ist. «Wissen sie, es gibt viele gefährliche Spiele. Aber wir dürfen nicht die Kontrolle am Eingangstor zur Schweiz verlieren», sagt der Lega-Staatsrat. Die Diskussion mit der EU werde sicher nicht einfach. Es gebe jedoch zentrale negative Aspekte der Personenfreizügigkeit festzuhalten. Im Tessin seien dreiviertel der neu geschaffenen Arbeitsplätze durch Ausländer besetzt worden. Dafür seien die Strassen voll, die Lebensqualität sinke, so Gobbi, der an der Seite von Matter für die Initiative kämpft.

«Wer keinen Job hat, muss raus aus der Schweiz. »

Katharina Prelicz-Huber, Grüne

Es gebe durchaus einen Steuerungsmechanismus bei der Einwanderung aus der EU, entgegnet Grüne-Nationalrätin Katharina Prelicz-Huber. Bei der Personenfreizügigkeit laufe diese über die Arbeitsplätze. «Wer keinen Job hat, muss raus aus der Schweiz.» Zwar gebe es mancherorts ein Problem mit Lohndumping. Dagegen gehe man immer stärker vor. «Die Schweiz hat den besten Lohnschutz Europas», so die Präsidentin der Gewerkschaft VPOD.

Das Thema Zuwanderung ist nicht nur auf die EU begrenzt. CVP-Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter dreht darum den Spiess um. Die SVP versuche schon lange, die Kontingente für Ausländern aus Drittstaaten zu erhöhen. «Die SVP wollen lieber Inder und Chinesen als Europäer. Das ist inkonsequent.»

Das lässt SVP-Matter nicht auf sich sitzen. «Google kann in Zürich ab Juni keine Amerikaner mehr anstellen. Dafür haben wir zehn Prozent arbeitslose Bulgaren.» Die SVP habe nie gesagt, dass sie die Grenzen für Ausländer dichtmachen wolle. «Wir wollen die Zuwanderung einfach selber steuern können.»

«Es geht um nicht weniger als die Vernichtung von tausenden Arbeitsplätzen durch eine staatstragende Partei. Da geht es wirklich ans Lebendige.»

Elisabeth Schneider-Schneiter, CVP

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Elisabeth Schneider-Schneiter. Video: streamable

Noch geht es rund 15 Wochen bis zur Abstimmung des Jahres, die ursprünglich im Mai hätte steigen sollen. Corona hat dies verunmöglicht. Der Abstimmungskampf hat zwar erst gerade begonnen. Die Politikerinnen und Politiker wetzen in der «Arena» schon mal gehörig ihre rhetorischen Messer, um die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger auf ihre Seite zu ziehen. Ohne dass es dabei einen klaren Sieger gibt.

«Es geht um nicht weniger als die Vernichtung von tausenden Arbeitsplätzen durch eine staatstragende Partei. Da geht es wirklich ans Lebendige», schiesst Schneider-Schneiter gegen die Initianten. Von einer «Schicksalsfrage, bei der alles auf dem Spiel steht», spricht FDP-Sauter. SVP-Matter steht den beiden Politikerinnen in nichts nach. Von einer «Vorabstimmung zum Rahmenabkommen, welches endgültig das Ende der Schweiz bedeuten würde», redet das SVP-Aushängeschild zum Schluss der Sendung.

Überbrückungsrente: Stimmenkauf oder Rettungsanker?

Bei der Abstimmung über die SVP-Begrenzungsinitiative spielen ältere Arbeitnehmende in der Schweiz eine zentrale Rolle. Das Parlament diskutiert derzeit, ob sie ab 60 Überbrückungsleistungen bekommen sollen, wenn sie kurz vor der Pensionierung arbeitslos und dann ausgesteuert werden.

Im ersten Teil der Sendung diskutieren die Gäste über das von allen grossen Parteien ausser der SVP unterstützte neue Sozialwerk. «Leute, die ein Leben lang gearbeitet haben, dürfen nicht in der Sozialhilfe landen», sagt Schneider-Schneiter stellvertretend für die Befürworter. Die Wirtschaft habe die Überbrückungsrente gemeinsam mit den Gewerkschaften vorangetrieben und einen gutschweizerischen Kompromiss ausgearbeitet. Diese Sozialpartnerschaft lebe nun neu auf. «Das Eis ist gebrochen, das ist ein gutes Zeichen für die Zukunft», so die CVP-Frau.

SVP-Matter sieht dies ganz anders. Das Motiv der «Entlassungsrente» liege einzig darin, die Begrenzungsinitiative zu bodigen. Sogar von einem «Stimmenkauf und Täuschungsmanöver» spricht eine zugeschaltete SVP-Sympathisantin.

Lust auf mehr? Die ganze Sendung könnt ihr hier im Video nachschauen.

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EU – Schweiz: Das Eis schmilzt

Die SVP ist krasser drauf, als man denkt!

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    Alle Leser-Kommentare
  • Toga 07.06.2020 16:14
    Highlight Highlight Dass hier so ein SVP-Bashing veranstaltet wird, amüsiert mich nur noch. *auslach*. Vielmehr sollten wir gemeinsam vorwärts gehen. Denn - "Wir sind ein einig Volk von Brüdern" ( und jetzt auch noch Schwestern ;D ) ! - Bedenkt: Probleme löst man nicht nicht mit Kriegen, ob sie nun verbal oder physikalisch sind !
  • Herman Munster 07.06.2020 12:55
    Highlight Highlight Was mich Amüsiert, sind die SVP Fans die immer als Ablenkung über die Linken oder Juso Motzen!
    Aber warum? Ganz einfach. Selbst Achtung!
    Ja, die wissen ganz genau. Die einzige Verlogene Partei in der Schweiz ist die SVP. Die ist nicht mal so ehrlich und gibt den Initiativen den Namen des Ziel's. Sondern versucht mit falsch Deklaration die wahren Absichten zu Verbergen. Wieder einmal!
    Okay, nun wissen die Fans das. Sie wissen das sie wieder einmal Brandschwarz Angelogen werden. Also Dichtet man allen anderen das selbe an. Man belügt sich selber um sich noch die selbst Achtung zu Bewahren!
    • manuel-20 07.06.2020 22:10
      Highlight Highlight Aus ihrer sich will diese Initiative und von der EU abspalten. Aus meiner Sicht ist dies der erste richtige Schritt den Klimawandel einwenig in der Schweiz zu kontrollieren. Mehr Menschen in der Schweiz bedeutet mehr Nahrung die aus anderen Ländern importiert werden müssen. Mehr co2, und wo Wirt es hergestellt? Und jetzt zur letzten Frage der Arena. Wie hohe Bevölkerungszahl vertragt die Schweiz? Aus meiner sich nur so viel wie die Schweiz aus inländischen Nahrungsmittel ernährt werden können, alles ander ist nur geltmacherei und nicht zukunftsorientiert.
  • Abendländer 07.06.2020 11:07
    Highlight Highlight Richtig, heute zahlt der Migrant in unsere Sozialwerke bis zu seinem Rentenalter. Der grösste Teil kehrt ab 65 heim und die Schweiz wird mit Recht monatlich dessen Rente nachschicken müssen. Dieses Geld fehlt dann aber im Geldkreislauf unseres binnen Marktes. Das ist kritisch für die Umlageverfahren (AHV), was mittels dem Binnenmarkt laufend erwirtschafte werden muss.
    Können wir diesen Cash-Drain langfristig stemmen?
    • Toga 07.06.2020 16:30
      Highlight Highlight *Grins* das "V" in dem Synonym "AHV" bedeutet Versicherung. - Wer ein bezahlt, bekommt dann auch mal vielleicht mal was. Ausser Schweizer natürlich.
  • jeffo56 07.06.2020 10:03
    Highlight Highlight

    Thomas Matter zeigen ganz klar dass die SVP auf stimmen fang AUF rechtradikalem gedankengut ist.
    zitate:

    Thomas Matter.SVP...habe angst um meine töchter.

    Andreas Glarner.SVP...wacht auf...
    .... der gerne zitate von Reinhold Niebuhr klaut...

    Albert Rösti.SVP...die systempresse die gezielt ängste schüren.

    Carmen Bruss.SVP...braune sind willkommen.

    Oskar Freysinger.SVP..am plafond hängt eine fahne die er nicht kennt...

    alles exakt NAZI presse ... zufall?

    SVP-Video 2015. alle im 88 short lockers fröliches singen und tanzen...
  • leu84 06.06.2020 19:33
    Highlight Highlight Ist es nicht die Branche wo Herr Matter arbeitet, die viele Ausländer anstellen und arbeiten. Finanz- und Wirtschaftsberatungsunternehmungen im Raum Zürich und Zug stellen immer wieder gerne ausländische Leute an. Er vergisst wohl wer in diesem Land die WCs putzen, die Häuser baut oder schweizer Gemüsefelder erntet. Vor ein paar Wochen hatte man Angst, dass ohne polnische Arbeiter, die Spargelfelder nicht abgeerntet werden können. Er sollte einmal mit seiner Bauernpartei reden wie abhängig sie von solchen Menschen abhängig sind.
  • nadasagenwirjetzteinfachmal 06.06.2020 17:10
    Highlight Highlight Würden alle die für die Begrenzungsinitiative sind all ihre Einkäufe, Handwerksarbeite, Ferien et. in der Schweiz machen, wäre das Problem auf dem Arbeitsmarkt einiges entspannter .
    Also nein zur Inituative und CH Wirtschaft unterstützen.
    • Ein einsamer Holländer 06.06.2020 20:09
      Highlight Highlight Ich gehe nie ins Ausland einkaufen. Und ich sehe trotzdem ein, dass die Schweiz ohne angenommene Bergenzungsinitiative keine Zukunft mehr hat.

      Wir würden zu einem Satellit der EU und die Löhne werden in den Keller fallen.
  • WHYNOT 06.06.2020 16:38
    Highlight Highlight Matter bringt es auf den Punkt, CH-Ü50 werden rausgemobbt oder entlassen und durch günstigere jüngere Zuwanderer ersetzt. Ältere Schweizer ohne Chance auf dem Arbeitsmarkt werden ausgesteuert, verlieren sämtliche Ersparnisse und landen auf dem Sozialamt.Wir haben heute 25% Ausländer, wenn die alle stimmen können sind wir zusammen mit den Linken in kürze in der EU. Die Linken streichen die Pendlersbzüge statt die Ursachen des Verkehrskollaps zu bekämpfen. Ich kann auf eine 10, 12, 15 Mio. Schweiz in der EU, welche sich nach Merkel & Co. richten muss gut und gerne verzichten.
    • karl_e 06.06.2020 17:56
      Highlight Highlight Wer sind diejenigen, welche CH-Ü50 entlassen und durch günstige junge Ausländer ersetzen? Sehr oft sind es Manager und Unternehmer, welche der SVP sehr nahe stehen. Merkt auf: Es kommen genau so viele Ausländer wie unsere stramm bürgerlichen Unternehmer anstellen. Abgesehen vielleicht von ein paar tausend Flüchtlingen.
    • Ein einsamer Holländer 06.06.2020 18:38
      Highlight Highlight karl
      Es sind aber auch die Löhne, welche diese stramm bürgerlichen Unternehmen abwerfen, welche am Ende des Tages dir deine Sozialrente ermöglichen. 🤷🏾‍♂️,
    • Zyniker haben es leichter 06.06.2020 21:00
      Highlight Highlight Die Frage ist, warum du @Karl_e, hier pro dieser bösen Wirtschaftsbosse agierst und die SVP dagegen... Hoppala
    Weitere Antworten anzeigen
  • Test of the test 06.06.2020 16:10
    Highlight Highlight Im Schnitt bekommt eine Frau in der Schweiz 1.5 Kinder. Dies würde das zu einem Bevölkerungsrückgang von etwas mehr als 1 % pro Jahr führen, also c.a. 100 000 Personen. Ausserdem wandern pro Jahr c.a. 100 000 Personen ins Ausland aus.

    Fazit: Um die fortschreitende Überalterung der Gesellschaft zu stoppen, müssen c.a. 200 000 (junge) Personen pro Jahr einwandern. Das ist Fakt.

    Fragen an die SVP:
    - Strebt ihr eine Überalterung der Schweizer Gesellschaft an?
    - Wenn nicht, was kann es für die Schweiz besseres geben als die Einwanderung von jungen Personen aus unserem Kulturkreis, der EU?
    • Ein einsamer Holländer 06.06.2020 16:45
      Highlight Highlight Test of the test

      Wenn die Bevölkerung der CH rückläufig ist, wäre die ein SEGEN für NATUR und UMWELT.
      Das Klima würde DANKE sagen.

      Wenn du nach immer mehr Wachstum strebst für die Wirtschaft ist die nichts anderes als das Schneeball-Prinzip.

      Und was passiert mit dem Kettenbrief-System?

      Es gibt ein fürchterliches Ende.

    • nadasagenwirjetzteinfachmal 06.06.2020 17:00
      Highlight Highlight Diese Überlegung hat seinen Reiz. Da könnte man ja mal ausrechnen wie lange es geht bis die stolzen Eidgenossen ausgestorben sind. Das dannzumal menschenleere Gebiet der ehemaligen Schweiz könnte man zu einem flächendeckenden Ballenberg umfunktionieren als Erholungsgebiet für die angrenzenden Länder :-)
    • Eskimo 06.06.2020 17:35
      Highlight Highlight @Test of rhe rest
      Du machst da einen gewaltigen Denkfehler. Auch Zuwanderer werden älter und möchten irgendwann AHV beziehen. Und wer stopft dieses Loch? Noch mehr Zuwanderer und noch mehr Zuwanderer und noch mehr.......?
  • Ichweissmeinennamennichtmehr 06.06.2020 16:06
    Highlight Highlight Als Vater von 4 Töchter sollte er über seinen offen Sexismus nachdenken!
    Vorallem aber sagt es viel darüber aus wie er seine Töchter sieht!
    • Ein einsamer Holländer 06.06.2020 16:46
      Highlight Highlight oh du meine Güte...
  • Faktenchecker 06.06.2020 15:24
    Highlight Highlight Die Zuwanderung wird uns spätestens in 10 Jahren erledigen mit Massenarbeitslosigkeit, überlasteten Sozialwerken, Infrastrukturkollaps. Spätestens dann wird es einen ungeahnten Rechtsruck geben in der Schweiz mit absoluten Mehrheiten für die SVP und evtl. sogar neuer Partei am rechtesten Rand.
    Aber eben. Wir wollen es offenbar so.
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 06.06.2020 17:01
      Highlight Highlight och nee....wo hast du denn diese Fakten gecheckt?
    • Schönbächler 06.06.2020 17:32
      Highlight Highlight Hat man von 10 Jahren auch schon gesagt und es gab zuletzt einen "Linkgsgrünrutsch". Typische Rechtsliberale angstamacherei. "...Wenn ihr so weitermacht dann enden wir wie in Nazi Deutschland bla bla bla..." 🤣
  • beltrami 06.06.2020 14:52
    Highlight Highlight Die Schweiz ist schon immer ein pluralistisches und vielfältiges Land gewesen, sei es bezüglich Sprache, Religion o.Ä.
    Wenn man schon an so etwas glaubt, wie an "die" Identität, dann muss doch in dieser die reichhaltige kulturelle Geschichte mitberücksichtigt sein.
    In diesem Sinne ist es durchaus gerechtfertigt, sich um "die" Identität zu sorgen.
    Nur sind diejenigen, die sich vermeintlich für "die" Identität einsetzen genau die, welche ebendiese versuchen aufzuspalten und zu zersetzten.
    Herrn Matters Töchter fürchten sich zu Recht, -nämlich vor der unschweizerischen Ideologie des Herrn Matter.
    • Ein einsamer Holländer 06.06.2020 16:52
      Highlight Highlight Ah ich verstehe. Ihnen liegt eine richtig schweizerische Identität a la Juso: Marxismus now und die Schweiz gibt es nicht, doch ein wenig mehr am Herzen?
    • Dominik Treier 06.06.2020 21:13
      Highlight Highlight Ihnen liegen hoffentlich nicht nur relativ sinnleere Beschuldigen am Herzen Ja stimmt...

      Wenn Sie ein schlüssiges Argument gegen beltramis Argumentation vorzuweisen hätten, warum müssen Sie dann Ihre beste Kaltkriegsrethorik auspacken um ihn als Person ohne irgendeinen Zusammenhang anzugreifen?
  • Heinzbond 06.06.2020 14:39
    Highlight Highlight Der sozialneid mancher (rechten) Politiker ist wirklich bedenklich. Angenommen alle (EU) Ausländer wurden morgen das Land verlassen, Herr Matter müsste sich mehr sorgen um seine Enkel und Töchter machen, das sie in Spitälern behandelt werden (von wem denn) das sie einkaufen könnten (wer räumt denn die Regale ein) einen Kaffee zu trinken (wer arbeitet denn für wenig Geld in der Schweiz) diese fantasten die sich an einem ewigen gestern gar nicht genug festhalten können und dabei die Zukunft ruinieren.
    • So oder so 06.06.2020 16:00
      Highlight Highlight Es macht mich Richtig Hässig wenn so ein Privilegierter Banker so Spricht - der hat ja gar keine Ahnung , sehe jeden Tag wie sich Secondos, Ausländer in Jobs abrackern wo Herr Matter und seine Töchterchen Niemals die Hände Schmutzig machen würden.
    • Ein einsamer Holländer 06.06.2020 16:54
      Highlight Highlight
      So oder so

      Herr Matter hat auch nichts gegen Secondos die sich abrackern. (was soll der Unfug?)

      Herr Matter hat etwas dagegen, wenn Firmen einfach immer den noch billigeren Arbeitnehmer einstellen.
    • Herman Munster 06.06.2020 17:05
      Highlight Highlight Ja, Stimmt
      Wie die EMS Chemie!
      Oder die KMU der SVP Fans!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ein einsamer Holländer 06.06.2020 14:03
    Highlight Highlight Es nervt schon, wenn sieht wie einseitig dies hier alles dargestellt wird.
    Was mich am meisten erstaunt ist, dass linke Parteien noch FÜR die freie Zuwanderung sind.

    Und dies obwohl die PFZ für einheimische Arbeitnehmer die Hölle ist.
    Aber eben, für die Linken gibt es ja bekanntlich keine Landesgrenzen. 🤷🏾‍♂️

    Da hat es Lichtenstein besser. Die haben sich damals erfolgreich gegen die PFZ zur Wehr gesetzt.
    Mit Erfolg!👍

    Heute hat Lichtenstein gerade Wirtschaftlich gut lachen.
    Besser gegen die EU gewehrt als die Schweiz. 😊
    • TanookiStormtrooper 06.06.2020 14:29
      Highlight Highlight Klar geht es Lichtenstein gut, die sind ja auch im EWR... 🤷‍♂️
    • Truth Bot 06.06.2020 14:41
      Highlight Highlight Tragisch ist ja, dass die sonst so freiheitsliebende SVP lieber den Arbeitsmarkt abschottet, als griffige flankierende Massnahmen zu verabschieden. Statt das Problem des Lohndumpings zu verhindern, raubt sie uns lieber den freien Handel und die Möglichkeit unkompliziert auch bei unseren Nachbarn mitzuarbeiten. Die Arbeitgeber werden auch bei wegfallender PFZ versuchen Löhne zu drücken und möglichst billige Arbeiter einzustellen mit dem einzigen Unterschied, dass die SVP dies dann als Notwendigkeit für eine wettbewerbsfähige Wirtshaft verkaufen wird um weiterhin echte Lösungen zu blockieren.
    • Ein einsamer Holländer 06.06.2020 14:52
      Highlight Highlight Truth
      Leider Unwahr. Ohne PFZ können die Arbeitgeber den Lohn nicht mehr so drücken.
      Hier spiel das Gesetz von Angebot und Nachfrage.

      Heute, mit der PFZ ist der Schweizer einer Konkurrenz von 300 Millionen Arbeitnehmer ausgeliefert.
      Völlig pervers

      Den Linken scheint dies Wurst zu sein.
      Stop die tödliche PFZ. 👍
    Weitere Antworten anzeigen
  • Posersalami 06.06.2020 13:48
    Highlight Highlight Ich will den Lockdown zurück! Es war so schön, das die $VP einfach mal die klappe gehalten hat
  • Kronrod 06.06.2020 13:18
    Highlight Highlight Hier ist was passieren wird, falls die Initiative angenommen würde: Man würde mit der EU einen faulen Kompromiss schliessen und die Zuwanderung auf beispielsweise 50’000 pro Jahr beschränken. So könnten weiter 30’000 Zuwanderer pro Jahr reinkommen und es würde sich de facto nichts ändern.
    • Ein einsamer Holländer 06.06.2020 16:25
      Highlight Highlight muss und kann man neu aushandeln.
    • Truth Bot 06.06.2020 18:12
      Highlight Highlight Und der Schweiz ergienge es bei Neuverhandlungen dann besser als England?
    • Ein einsamer Holländer 06.06.2020 18:31
      Highlight Highlight England ist es ja nicht schlecht ergangen?
      Und draussen sind sie auch.
      😊
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kanischti 06.06.2020 13:07
    Highlight Highlight Die Frage ist doch: wann ist's genug? Wer sagt mir, wie viele Einwanderer es braucht? Ich finde, es ist genug.

    Dieses oft gebrauchte Netto-Einwanderer-Diagramm zeigt ein ziemlich verzerrtes Bild. Es stimmt zwar, dass die Nettozuwanderung jährlich abnimmt und das ist nur gut so. Die Zahl der Zugewanderten kumuliert sich aber um jedes weitere Jahr.
    Zur Erinnerung: Der BR hat vor Einführung der PFZ von einer Nettozuwanderung von max. 20T geredet. Ein Ziel, das nie erreicht wurde. Wir sind aktuell noch immer bei über 30T!
    Die Regulierung der Zuwanderung gehört in unsere Hände.
    • Lebenundlebenlassen 06.06.2020 13:27
      Highlight Highlight Und was genau ist nun schlimm dass es über 30k sind?
    • Ein einsamer Holländer 06.06.2020 13:53
      Highlight Highlight Lebenund

      ZB dass Ü50 Jährige auf dem Arbeitsmarkt keine Chance mehr haben. Das es immer weniger günstigen Wohnraum gibt, dass du die m Zug keinen Sitzplatz mehr findest, dass die CH zubetoniert wird, usw.
    • ManOnTheMoon 06.06.2020 14:52
      Highlight Highlight "dass Ü50 Jährige auf dem Arbeitsmarkt keine Chance mehr haben."

      Das ist hauptsächlich ein Problem wenn man sich der Weiterbildung verweigert. Jobs gibt es in der Schweiz genug.

      "Das es immer weniger günstigen Wohnraum gibt"

      Das ist eher ein Problem der Immobilienbranche/spekulation.
      Günstiger Wohnraum gibt es genügend. Und nein halt nicht an Premiumlage.

      "dass du die m Zug keinen Sitzplatz mehr findest"
      Habe ein GA und ausser zu Stosszeiten immer ein Abteil für mich! Wie oft fährst du Zug?
    Weitere Antworten anzeigen
  • GoldjungeKrater 06.06.2020 13:06
    Highlight Highlight Es ist sehr wichtig die Zuwanderung zu begrenzen!
    • Platon 06.06.2020 13:46
      Highlight Highlight @Goldjunge
      Begründungen waren nie deine Stärke.
      Die Zuwanderung wird bereits gesteuert!
    • willy wodka 06.06.2020 14:00
      Highlight Highlight Das stichhaltigste Argument, das ich je gehört habe. Damit hast du mich aber sowas von überzeugt.
    • Toga 06.06.2020 18:28
      Highlight Highlight Hä? - Laut MEI waren 8'000 bewilligt. Gekommen sind aber 76'000! - Was ist den los hier?
  • Licorne 06.06.2020 12:47
    Highlight Highlight Eine Kündigung der Personenfreizügigkeit hätte weitreichende Folgen, welche der ganzen Wirtschaft schaden würden. Es ist schon so.. ohne Jobs keine Migration. Ein Hauptgrund, weshalb es so viele in die Schweiz zieht. Uns gehts einfach verdammt gut.

    Und ja.. wenn man keine Fakten auf den Tisch legen kann, fährt man halt mit seinen Töchtern auf der emotionalen Schiene. Pure Polemik.
  • T13 06.06.2020 12:42
    Highlight Highlight «Unser Land hat immer von der Zuwanderung profitiert. So sind bekannte Schweizer Firmen wie Nestlé oder Bally einst von Ausländern gegründet worden.»
    Die SVP hat nichts gegen Ausländer, solange sie ein prall gefülltes Bankkonto mitbringen.
    • Dominik Treier 06.06.2020 21:28
      Highlight Highlight Kapital und Arbeit sollen sich frei bewegen dürfe aber wehe es kommen Menschen mit!...
  • Quacksalber 06.06.2020 12:17
    Highlight Highlight Matter fürchtet offenbar, dass seine Töchter in ein EU Land auswandern könnten, dank Personenfreizügikeit.
    • Ein einsamer Holländer 06.06.2020 13:54
      Highlight Highlight Können sie auch ohne PFZ 🤷🏾‍♂️
    • the Wanderer 06.06.2020 14:31
      Highlight Highlight es wäre mir ehrlich gesagt lieber, wenn Matter auswandern würde, die Töchter dürfen hier bleiben...
    • Ein einsamer Holländer 06.06.2020 14:55
      Highlight Highlight Wandere

      Und wer würde sich dann für die Inländischen Arbeitnehmer einsetzen?
      Die Juso?
      🤦‍♀️
    Weitere Antworten anzeigen
  • So oder so 06.06.2020 12:08
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Itallion 06.06.2020 12:03
    Highlight Highlight Es gebe durchaus einen Steuerungsmechanismus bei der Einwanderung aus der EU, entgegnet Grüne-Nationalrätin Katharina Prelicz-Huber. Bei der Personenfreizügigkeit laufe diese über die Arbeitsplätze. «Wer keinen Job hat, muss raus aus der Schweiz.».... hört hört....aber ob es wirklich ernst gemeint ist, ich glaube nicht.
  • Magnum 06.06.2020 11:59
    Highlight Highlight Gerade in diesen Tagen sollte man auch daran erinnern, was die Alternative zu engen und geregelten Beziehungen zur EU wäre: Es wären *Freihandels*-Abkommen mit den USA und China, bei denen die kleine Schweiz auf Grund der Asymmetrie flach heraus käme.

    Nein: Nur aus einer dumpfen, über Jahrzehnte hinweg kultivierten Ausländerfeindlichkeit heraus funktionierende Verträge zu torpedieren, ist weder staatstragend noch verantwortungsvoll. Und ja: ein Banker, der krampfhaft Büezer- und Bauern-Ausdrücke verwendet, wirkt auf mich einfach nur wie ein Fake.
  • Lowend 06.06.2020 11:56
    Highlight Highlight Irgendwie exemplarisch, dass nach der Coronakrise, die nur dank vielen ausländischen Mitbürgern, die in der Pflege, dem Verkauf, der Reinigung und vielen anderen Tieflohnbereichen arbeiten, halbwegs schadlos überstanden wurde, nun die rechten Eidgenossen wieder aus ihren Löchern, oder besser aus ihren Luxusvillen kriechen und genau gegen die Menschen kämpfen, die sich als systemrelevant entpuppt haben.

    So zeigt die Partei der Neider und Geldsäcke ihre Dankbarkeit. Einfach nur widerlich!
  • Lumpirr01 06.06.2020 11:52
    Highlight Highlight Auf der einten Seite ist die PFZ mit der EU nicht verhandelbar, auf der anderen Seite habe wir nicht Platz für uneingeschränktes Wachstum.
    Die EU will weiter zusammenwachsen und deshalb gilt der unverhandelbare Grundsatz: Freier Warenverkehr == freier Personenverkehr.
    Wir sollten damit aufhören, mittels kantonalen Wirtschaftsförderungsmassnahmen fremde Unternehmen anzulocken, welche auf Grund von Steuererleichterungen & Steuerwettbewerb zu uns kommen, jedoch ihre eigenen Leute mitbringen und kaum für Arbeitsplätze für Inländer sorgen.
    Was bringt eine solche Zuwanderung für den Einzelnen??
  • psychologe 06.06.2020 11:47
    Highlight Highlight Die Vorstellung von Matter und seinen Gesinnungsgenossen von gesteuerter Zuwanderung sieht dann wahrscheinlich in etwa so aus...
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  • Samurai Gra 06.06.2020 11:46
    Highlight Highlight Die Blocher Partei Predigt bei vielem Wasser und säuft Wein.
    Die EMS Chemie ersetzt immer mehr Schweizer gegen Ausländer und bekam ein Optimum an Umwelt- und Energiefördergelder (was ich gut finde das es das gibt und es genutzt wird) aber gleichzeitig wird dagegen gehetzt das die Balken sich Biegen.

    Einfach nur Heuchelei
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 06.06.2020 13:29
      Highlight Highlight Gut gesprochen, mein lieber Freund.
      Schreib das mal im Blick und die Blocheristen rasten aus und jammern ganz fest. 😂
  • Toga 06.06.2020 11:31
    Highlight Highlight Was immer vergessen und nicht diskutiert wird, ist, dass wegen den Lohn-Nebenkosten ein Arbeitgeber praktisch dazu genötigt wird, seine ü55-ü59 Jahre alten Arbeitnehmer zu entlassen und durch Jüngere zu ersetzen. Das derzeitige Lohn-Neben-Kosten-Model: Progression im Alter ( dh. ab 60 muss der Arbeitgeber immer mehr für weniger Arbeitsleistung bezahlen ) ist sehr veraltet und hat absolut nichts mehr mit der heutigen Zeit zu tun.
    • Baccaralette 06.06.2020 16:58
      Highlight Highlight Das hat aber wenig mit der Zuwanderung zu tun sondern mit dem Geldsäckel von Blocheristen und anderen SVPlern.
    • Toga 06.06.2020 17:17
      Highlight Highlight @Baccaralette - Ich sehe es wie es ist.....
      Nein natürlich nicht. Es ist ein Gesamt-Schweizerisch-Wirtschaftliches-Soziales Thema.
    • Toga 06.06.2020 18:01
      Highlight Highlight @Baccaralette
      Ich versuche es nochmal genauer zu erklären:
      Würden wir die Lohn-Neben-Kosten ab 50-55J "einfrieren" oder sogar sinken lassen, müsste Niemand entlassen werden. - Um das auszugleichen, müsste man von Anfang an die L.N.K um den Teil erhöhen, so, dass am Schluss jeder Arbeitnehmer gleichviel eingezahlt hat.
      Es ist nur die "Lohn-Progression" die gegen Ende des Arbeits-Dasein, Probleme bereitet.
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  • LetsTalkAbout 06.06.2020 11:28
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Eyeore 06.06.2020 11:16
    Highlight Highlight Verstehe ich das richtig, er hat Angst um seine Töchter und Identität der Schweiz weil Personen aus Ländern (Frankreich und Italien) in die Schweiz kommen könnten, welche eine der offiziellen Landessprachen sprechen?
    • Samurai Gra 06.06.2020 11:26
      Highlight Highlight Von seiner Partei kam ja auch der Spruch bei der NoBilag das man kein Geld in Romanisch investieren solle da zuwenig Sprecher als Relevant
    • Fox on the Run 06.06.2020 13:59
      Highlight Highlight Eyeore
      Personen aus Frankreich und Italien sind für mich weniger das Problem, auch Oesterreich weniger. Wir haben aber noch ein anderes grosses Nachbarland!
    • Ein einsamer Holländer 06.06.2020 14:08
      Highlight Highlight Nein, er hat Angst um die berufliche Zukunft seiner Töchter.
      (Mit der endlosen Zuwanderung wird das Lohnniveau natürlich sinken).

      Und vermutlich auch um de Natur die immer mehr überbaut wird.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dievobärn 06.06.2020 11:11
    Highlight Highlight Ach ach... Immer dasselbe von dieser Partei, immer diesselben Themen. Ich kann‘s gar nicht mehr lesen, die Argumente sind so dumm und diese Angstmacherei macht mich so wütend und erschöpft zugleich.
    Ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehen warum diese Partei so viele Wähler hat, einfach traurig. Ich hoffe wirklich, dass unsere Gesellschaft sich wandeln wird und von dieser rechten Denkweise weg kommt.
  • biketraveller001 06.06.2020 11:05
    Highlight Highlight Kein Wunder als Banker, da kann man nur verlieren, Geld bedeutet schliesslich alles.

    Anstelle seine Neurosen zu therapieren und sich mit solchen Ängsten umzuschlagen, kommt die Gefahr von den Ausländer (ausser sie bringen Geld in seine Bank).
    • Smolik 06.06.2020 11:51
      Highlight Highlight Wenn man wirklich etwas ändern will in Sachen Zuwanderung, müsste man das Wirtschaftssystem und das gesellschaftliche Zusammenleben radikal neu denken, anstatt die Lücken in der Ideologie mit einer neuen (fremdenfeindlichen) Ideologie zupflastern. So gesehen kann man ihn nicht wirklich ernst nehmen. Auch beim Klimaschutz verhält es sich nicht viel anders.
  • Bratansauce 06.06.2020 10:55
    Highlight Highlight Da haben wir ihn ja wieder, diesen widerlichen Alltagsrassismus. Einfach nehmen, nehmen, nehmen und nichts geben. So stelle ich mir eine gerechtere Welt nicht vor.
  • Beta Stadler 06.06.2020 10:40
    Highlight Highlight SVP-Logik:

    Konzerninitiative: das können die Firmen selbst regeln, das braucht den Staat nicht.

    Begrenzungsinitiative: der Staat muss das regeln, die Firmen holen sonst zu viele Ausländer.

    Hä?
    • Ein einsamer Holländer 06.06.2020 14:12
      Highlight Highlight Die Firmen sind halt immer noch Arbeitgeber. Damit verdienen die meisten hier ihre Brötchen 🤷🏾‍♂️

      Und Idee, dass der Innländer nicht durch zu hohen Lohndruck über den Tisch gezogen wird ist ja letztlich sozial.
      Unverständlich, dass die SP sich nicht wehrt, gegen die PFZ. 🤦‍♀️
    • Beta Stadler 06.06.2020 15:44
      Highlight Highlight Ehm, und wer macht sich genau stark für einen Lohnschutz beim Rahmenabkommen?
      Lohndruck gab es schon immer und hat nichts mit der PFZ zu tun, sondern mit dem Markt und z.B. den elenden WTO-Ausschreibungen, wo nur der Preis zählt und am Ende der Auftrag an ausländ. Firmen vergeben wird (mit super Qualität natürlich!!!).
      Mangement ist auch ein Faktor: viele CH-Arbeiter werden unter ihrem Wert eingesetzt, weil man nach US-Vorbild managt, wo ein Arbeiter keinen Meter selber denkt.
      Und nicht zuletzt sind es auch wir, die zwar selbst einen CH-Lohn wollen aber durchdrehen, wenn die Pizza 20.- kostet.
    • Baccaralette 06.06.2020 16:59
      Highlight Highlight Könnt ich, Beta, würd ich dir 1000 Herzen geben!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Troll26 06.06.2020 10:37
    Highlight Highlight 60 jährige mit einer Rente verdonnern und dann jüngere anstellen? (Egal von wo) also da muss ich ja nicht an der Uni gewesen sein dass das ethisch unter aller Sau ist! Das kann ja auch nicht der Anspruch eines Politikers sein! Das ist einfach der Weg des geringsten Wiederstandes.
  • Bürogummi 06.06.2020 10:29
    Highlight Highlight Die Meisten Kommentare, hier und auch auf 20 Min, zielen nur darauf ab, dem Gegenpart, sei es links oder rechts, aufzuzeigen wie falsch er doch liegt und was für Fehler er in der Vergangenheit gemacht hat. Fast kein gemeinsamer Konsens wird gefunden, was natürlich auch wieder an der jeweiligen Gegenpartei liegt. Irgendwie schade, man sollte sich mehr auf Lösungsansätze konzentrieren. Schöns Wuchenend
    • Stefan Morgenthaler-Müller 06.06.2020 11:08
      Highlight Highlight Der eine sagt "2+2=4" und ein anderer "2+2=6". Konsens ist dann "2+2=5".
    • bruuslii 06.06.2020 11:50
      Highlight Highlight bürogummi: nur komisch, dass es von der sp über die mitteparteien alle irgendwie und meistens schaffen sich um einen konsens zu bemühen.

      die svp mit ihrerm täupeli-ansatz nur noch die opposition zu spielen, hat diese schon längst ins abseitz manövriert.
    • Magnum 06.06.2020 12:04
      Highlight Highlight Sorry, @Bürogummi, aber nach 50 Jahren Hetze gegen alles Fremde und Schuldzuweisung gegen alle anderen Parteien gibt es nun einmal keinen Raum für Kompromisse - weil man sich über die Fakten nicht einig ist. Die Zuwanderung bewegt sich auf tiefem Stand und sinkt seit Jahren, die SVP mein: Corona, da kommen *Massen* von Franzosen und Italienern! Auch die Asylgesuche bewegen sich aktuell auf tiefem Stand und haben nichts mit den Bilateralen zu tun. Aber auch hier sieht die SVP wohl schon den nächsten *Flüchtlingstsunami*.

      Sorry, es fehlt jede vernünftige Diskussionsgrundlage.
    Weitere Antworten anzeigen
  • iudex 06.06.2020 10:27
    Highlight Highlight Bitte konsequent von der Kündigungsinitiative sprechen, nur darum geht es.
    • Samurai Gra 06.06.2020 11:29
      Highlight Highlight Ja und alle Konsequenzen wie der Verlust der Bilateralen 1-3
  • Bruno Wüthrich 06.06.2020 10:15
    Highlight Highlight Herr Matter ist Banker und Politiker. Er ist quasi ein "Hans dampft in allen Gassen". Würden wir seine Frau und seine Töchter fragen, und würden diese ehrlich antworten, dann würden sie wahrscheinlich sagen, sie wüssten nichts von irgendwelchen Ängsten. Zumindest hätten sie noch nie etwas davon gemerkt.

    Eigentlich ist es auch völlig falsch zu behaupten, die SVP sei eine staatstragende Partei. Zwar ist sie die grösste Partei der Schweiz, aber staatstragend ist sie längst nicht mehr. Die SVP war weitaus staatstragender, als sie noch die Nr. 4 im Land war.
    • So oder so 06.06.2020 12:18
      Highlight Highlight Damals hatte es wohl auch noch weniger Banker in der SVP.
  • PapaBär 06.06.2020 10:11
    Highlight Highlight Nun zu Herr Matter und zur SVP und den Folgen der Begrenzungsinitiative möchte ich gar nicht wirklich was sagen... Wer ein Hirn hat und dieses zu gebrauchen weiss, ist sicher Folgen klar. Wie man aber einerseits behaupten kann, Ausländer nehmen uns die Arbeitsplätze weg und dann andererseits voller Stolz sagen kann, bei ihm würde gar ich ein 74Jähriger arbeiten, dann gehört so jemand wirklich ins Pfefferland
  • Töfflifahrer 06.06.2020 10:11
    Highlight Highlight Kann mir bitte jemand DIE Identität eines SCHWEIZERS genauer erläutern?
    Diese eine Identität gibt es nicht und ist ein Fantasieprodukt der SVP, die sich herausnimmt zu definieren was ein Schweizer ist.
    • Stefan Morgenthaler-Müller 06.06.2020 11:12
      Highlight Highlight @Töfflifahrer. Ja, wenn einer an das gleiche Phantasieprodukt glaubt wie die SVP.
  • Derdada 06.06.2020 10:10
    Highlight Highlight Wir brauchen Partner, das war schon immer so und jetzt mit China, gilt es noch mehr.
    Die USA sitzt in der Krise und andere grosse Mächte werden davon profitieren wollen.
    Wenn ich um mich schaue, habe ich das Gefühl, dass die EU’Länder meiner Identität am nächsten sind und diese auch respektieren.
    Wenn wir nicht von einem Giganten zertrampelt werden sollen, dann müssen wir kleine Staaten zusammenhalten.
    Nur so meine Meinung.
    Man kann nicht immer nur nehmen was uns gefällt. Wir leben zum Glück nicht mehr in Kolonialzeiten, also hören wir doch auf mit dieser Schei***mentalität!
  • dorfne 06.06.2020 10:09
    Highlight Highlight Wenn Herr Matter sagt, die Bilateralen 1 enthielten kaum für die Schweiz wichtige Verträge und falls das überhaupt zutrifft, vergisst er eines: die EU kann uns bis aufs Blut schikanieren, wenn sie will und dann sagen, Alles sei nur ein Versehen gewesen. Ein Müsterchen erlebten wir erst kürzlich mit einem blockierten Warencontainer. Die kleine Schweiz im Herzen Europas: EU-Aussengrenze.
  • FrancoL 06.06.2020 10:09
    Highlight Highlight Will die Schweiz die Zuwanderung steuern? Wenn ja soll sie beginnen ihre Unternehmer entsprechend zu beeinflussen, denn nicht der Zuwanderer bestimmt ob der zuwandern will, sonder der Unternehmer der ihm einen Arbeitsplatz anbietet. Etwas weniger Gier und die Zuwanderung würde abnehmen.
    • pop_eye 06.06.2020 10:21
      Highlight Highlight Gut geschrieben, Danke👍
    • dorfne 06.06.2020 10:49
      Highlight Highlight Es sind die Unternehmen, die die Leute über die PFZ ins Land holen. Sogar Lehrlinge. Lieber eine deutsche oder österreichische Lehrtochter, als eine hier Geborene deren Nachname auf ic endet.
    • Starcraft 06.06.2020 11:50
      Highlight Highlight Und es sind auch nicht die Ausländer, die Lohndumping betreiben, sondern die Unternehmen, welche sie zu diesen tiefen Lohn einstellen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pumba 06.06.2020 10:05
    Highlight Highlight Ob wir wollen oder nicht: Wir müssen über die Zuwanderung diskutieren. Ich behaupte nicht, dass wir schon an unsere Kapazitätsgrenze kratzen und doch stellen sich aufgrund des beschränkten Platzes (siehe Verkehr, Mieten, Rente etc.) für die Zukunft verschiedene Fragen: Wieviel Platz haben wir? Für wieviele Menschen? Wie regeln wir die Infrastruktur, mit den Renten? Haben wir überhaupt eine Identität?
    • Beta Stadler 06.06.2020 10:35
      Highlight Highlight Genau das hat ja die bürgerlich dominierte Wirtschaft selbst in der Hand! Ausländer werden nicht von den "Linken" geholt, die sorgen lediglich dafür, dass man sie wie Menschen behandelt.
      Das Ziel ist doch ein ganz anderes: China, Russland etc. sind wirtschaftlich interessant, moralisch aber nicht vertretbar. Je mehr Zwietracht die SVP und all die Demokratie-Verschwörer (Ganser & Co.) unter den westlichen Ländern sähen können, umso einfacher können die moralischen Bedenken klein geredet werden. Das freut dann Investoren und Geldadel - wir selbst haben nichts davon, ausser Probleme.
    • Samurai Gra 06.06.2020 11:31
      Highlight Highlight Sprechen wir dann aber auch über Millionäre die sich den CH Pass samt Platzraubender Villa sowie mehreren Zweitwohnung kaufen?
    • Pumba 06.06.2020 12:28
      Highlight Highlight @ Samurai: Aber sicher sprechen wir auch über diese Leute. Wir sprechen über alle.
      @Beta Stadler: Dies ist sicher ein Punkt, den es zu überdenken gibt. Jedoch wandern auch nicht nur Arbeitkräfte oder Reiche zu. Mir ist ihr Kommentar zu einseitig.
  • FrancoL 06.06.2020 09:56
    Highlight Highlight Offensichtlich haben Parteikollegen von Matter, die sich mit ihren Unternehmen an der Einwanderung wacker bedienen viel weniger Probleme mit der Identität.
    Matter spricht mit der üblichen gespaltenen Zunge.
  • Überlegemol 06.06.2020 09:56
    Highlight Highlight klar lasst weiter zuwandern, wir haben ja noch so viel Berge die wir verbauen könnten.... Wachstum ist alles... es lebe die Geldgier!
    • FrancoL 06.06.2020 10:11
      Highlight Highlight Die Schuld der Zuwanderung zu geben ist aber billig. Der der ruft ist der Übeltäter.
    • Herman Munster 06.06.2020 10:12
      Highlight Highlight Stimmt und jetzt fragen sie einmal warum die FDP-SVP und teile der CVP in vielen Kantonen die Boden-Initiativen der SP-Grünen zum Schutz von Kulturland, Ignorieren und die Umsetzung Verweigern?
      Die SVP macht wieder eine Werbe Initiative die all das Bekämpfen soll was sie sonst Fordert! Aber nicht so das es Funktioniert sondern nur so das es viel Medien Präsenz sichert!
      Also Mogelpackung 2.0!
    • flausch 06.06.2020 10:31
      Highlight Highlight Könntest du dich eventuell entscheiden ob du die "Blut und Boden"Karte oder die Kapitalismus Kritik anwenden möchtest?
      Und könntest du mir eventuell erklären warum du diesen Kommentar nicht bei einem Artikel über Klimawandel oder Magdalena Martullo und ihre Ems sondern genau hier geschrieben hast?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Töfflifahrer 06.06.2020 09:55
    Highlight Highlight Ich habe mir Teile der Arena angetan und den Artikel hier gelesen. Ich frage mich schon was das Ziel der SVP ist, denn es sollte auch denen klar sein mit dieser 5-erli und Wegglitten Politik werden alle unsere ausländischen Partner, von denen auch SVP Politiker Leben, vergrault.
    Wir brauchen einen Austausch. Es darf aber nicht dazu führen, dass dieser dermassen auf die Löhne drückt, dass wir selbst keine Chance mehr haben.
    Das Ü50 Problem könnte zu lösen sein, indem man die altersbedingten Zusatzkosten reduziert und z.B. bei der 2. SL auf einen Einheitssatz hinarbeitet.
  • dorfne 06.06.2020 09:54
    Highlight Highlight In einem Punkt muss ich Herrn Matter Recht geben. In vielen börsenkotierten Firmen sitzen oft ausländische Manager am Ruder, die angestellt wurden, um den Gewinn für die Aktionäre zu erhöhen. Leute werden zu hunderten entlassen. Skrupellos. Die Überbrückungsrente schafft hierzu einen willkommenen zusätzlichen Anreiz. Nach ein paar Jahren und erfüllter Aufgabe sind diese Manager, die oft nicht mal deutsch sprechen, wieder weg. Diese skrupelosen Manager können nicht verglichen werden mit dem Malermeister, der sich um seine paar Angestellten sorgt.

    • Herman Munster 06.06.2020 10:17
      Highlight Highlight Ja, es wäre notwendig einen weg zu finden das ältere Mitarbeiter nicht für Jüngere oder Ausländer Entlassen werden.
      Nur das Problem, da spielt die SVP und FDP nicht mit! Die wollen einen total Deregulierten Arbeitsmarkt. Also Anarchie! Jede Firma tut was sie will!
      Nur schon das es in der Schweiz Möglich ist eine Firma zu Kaufen und am gleichen Tag alle zu Entlassen, zeigt doch wie Dereguliert wir hier sind. Ich war in einer solchen. Und SVP-FDP und teile der CVP finden das noch geil!!
    • flausch 06.06.2020 10:23
      Highlight Highlight @dorfne
      Das von dir beschriebene Problem ist aber offensichtlich nicht die Einwanderung sondern der Kapitalismus.
      Interessant wäre hier wie fest ein Herr Matter da mit dir gleicher Meinung wäre?

      Ich glaube da wurde was stumpf vermischt. Wenn Kapitalismus das Problem ist hilft es dir nichts Einwanderer zu verteufeln. Eventuell solltest du bei den Kapitalisten ansetzen und die sitzen traditionell rechts.
    • dorfne 06.06.2020 11:02
      Highlight Highlight @flausch. Was ich geschrieben habe, hat Herr Matter gestern gesagt. Ich gebe ihm Recht, er sagt etwas Richtiges und ich unterstelle selbstverständlich, dass er im Grunde seines Herzens diese skrupellose Entlasserei als unternehmerische Freiheit akzeptiert. Ich verteufle die Einwanderung mit keinem Wort. Aber man soll auch über deren Schattenseiten reden dürfen. Ich sage übrigens Nein zur SVP-Begrenzungsinitiative.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hans Jürg 06.06.2020 09:52
    Highlight Highlight Matter ist Banker. Aber wie macht er dann Geschäfte, wenn er so ängstlich ist?
    Und wie hält er es mit ausländischen (und Schweizer-) Steuerhinterziehern? Macht er überhaupt Geschäfte mit Ausländern?

    Oder ist er ganz einfach ein Heuchler, der mit seiner Doppelmoral ganz gut lebt?
  • Überlegemol 06.06.2020 09:52
    Highlight Highlight Einfach nur schräg, wir reden von Biodiversität, Umweltschutz, Natur und Landschaftsschutz, für das Renaturieren von lachhaft kleinen Flächen ist uns kein Preis zu hoch...
    Aber... es witd täglich noch mehr zerstört, verbaut, verdichtet.
    • Herman Munster 06.06.2020 10:23
      Highlight Highlight Ja, und welche Partei macht sich über:
      Biodiversität, Umweltschutz, Natur und Landschaftsschutz Lächerlich?
      Es ist die selbe Partei die das Umzonen von Kulturland Fördert! Die selbe Partei die Boden Initiativen nicht Umsetzt, die Kulturland Schützt.
      Es ist die selbe Partei die fast Amok lief, als das Bundesgericht einigen Kantonen das Recht auf Umzonen Entzog, da diese die Angenommenen Boden Initiativen Ignorierten!
      Und jetzt macht genau diese Partei auf Umweltschutz und Verhindern von Umzonen!
      Also sind die SVPO jetzt plötzlich auf der Linie der Greta Thunberg! LOL
    • flausch 06.06.2020 10:24
      Highlight Highlight Ist dies jetzt ein lustig verkapptes "Blut und Boden" Argument?
    • Super8 06.06.2020 10:50
      Highlight Highlight @flausch: In den Kommentar von Überlegemol gleich eine Nazi-Ideologie hineinzuinterpretieren, finde ich zu extrem. Ich interpretiere: Sind Sie etwa ein verkapter Linksextremer?
  • FrancoL 06.06.2020 09:51
    Highlight Highlight Mich ärgert je länger desto mehr die Sünnelipartei, deren Unternehmer sich wacker an der Zuwanderung, nota bene auch ohne Not, bedienen und dann deren politische Vertreter, die sich gegen die Zuwanderung stemmen.
    Zuerst sollte Herr Matter einmal in seiner Partei genauer hinsehen und Missstände beseitigen, aber dazu bräuchte er ein Rückgrat, ein Rückgrat das er nie hatte.
    • bruuslii 06.06.2020 12:17
      Highlight Highlight francol: was mich an der svp schon lange traurig stimmt: sie verraten dauernd ihre wähler.

      noch nie wurde ein konkreter, gangbarer lösungsweg bezüglich der (notabene von ihr selbst geschürten) ängste ihrer wähler präsentiert.

      für die svp sind ihre wähler nur noch stimmenressource, die mit möglichst billigen stammtischparolen bei der stange gehalten werden sollen.

      die svp ist keine volkspartei - schon gar nicht bauern- und arbeiter-partei - sondern eine plutokratiepartei. sie ergreift immer nur partei für ihre oligarchen und behauptet es diene dem volke.

      trauriger demokratiemussbrauch!
  • dorfne 06.06.2020 09:45
    Highlight Highlight Ich staune immer wieder: SVP-Leute die selber viele Kinder in die Welt setzen und Jahr für Jahr mehr Amerikaner (die sich zum grossen Teil hier nicht integrieren wollen), Chinesen Inder, usw. ins Land holen wollen, wettern gegen die kommende 10-Millionen Schweiz. Das weltweite Bevölkerungswachstum beschert uns
    In Bälde die 10-Mio-Schweiz, nicht die PFZ.
    • Jürg Müller - Der Katzenmann 07.06.2020 05:12
      Highlight Highlight Сédric, ooohh nnnein. In meiner vorherigen Firma wurde ich (61) durch einen 28-jährigen Chinesen ersetzt. Gerüchteweise - ich kann es nicht belegen - zu einem DRITTEL meines Lohnes. Sie haben mich nach 5 Monaten kontaktiert, ob ich zurückkommen könnte, sogar mit mehr Lohn (!). Aber ich hatte (gottseidank) bereits eine neue Stelle. Wäre aber ohne genügend Druck auch nicht zurückgekehrt. Und: Mein ehemaliger Chef ist ein strammer Hardliner der - wen wunderts - SVP Aargau. Jetzt bist du dran.
  • Hans.Hans 06.06.2020 09:33
    Highlight Highlight 75% der neugeschaffenen Stellen der letzten 10 Jahre im Tessin wurden an Ausländer vergeben. Die Tessiner Jugend findet im Tessin keine Stellen mehr. Dasselbe wird bald auch in der Deutschschweiz Realität sein. Jeden Tag Stau auf den Strassen. ÖV sind am Anschlag. An den Wochenenden werden die Erholungsgebiete geflutet.Wozu das Ganze? Nur damit die reichsten 5% noch reicher werden?
    • dorfne 06.06.2020 10:26
      Highlight Highlight Stimmt. Ich frage mich aber, ob die Probleme durch die vielen Zugewanderten entstehen oder durch unser Aller Konsumverhalten.
    • FrancoL 06.06.2020 11:44
      Highlight Highlight Und wer ist da schuld? Die Schweizer Unternehmer die mehrheitlich bei der LEGA oder SVP beheimatet sind.
  • Lars mit Mars 06.06.2020 09:33
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.
  • Bassgiegechrigu 06.06.2020 09:29
    Highlight Highlight Dachte immer, dass Matter ein etwas höheres Niveau habe als Glarner und Konsorten. Aber ich habe mich ziemlich getäuscht. Die perfide Äusserung bezüglich seiner Töchter und somit gegen alle Ausländer, war unter aller Sau. Wenn die SVP denkt, sie könne so ihre Wähler abholen, dann hoffe ich doch, dass sie sich getäuscht hat. Werter Herr Matter, die Basis ist nicht so dumm wie Ihr immer denkt!
    • dorfne 06.06.2020 10:32
      Highlight Highlight Das Matter-Niveau ist mMn beträchtlich höher als dasjenige einiger Hetzer. Man muss auch nicht Alles verteufeln, nur weil es von einem SVP-ler kommt. Aber mit ihrer Anti-EU-Strategie treibt die SVP die Schweiz seit Jahren vor sich her. Das kostet
      Unmengen Energie, die dann bei
      der Lösung echter Probleme
      fehlt: Klima, Renten usw..
  • Ironiker 06.06.2020 09:27
    Highlight Highlight Die Schweiz ist von der Grösse her sehr beschränkt. Man sieht es jeden Tag. Dichtestress, überfüllte Züge, überfüllte Strassen, keine Wohnungen in der Stadt, etc.

    OK, jetzt während der Coronazeit hat das alles abgenommen, es wird aber wieder kommen. Und ich frage mich schon, wie das in Zukunft aussehen soll.

    Zuwanderung ist Teil des Problems, und man soll das diskutieren dürfen. Das Problem ist halt wenn es von eine Partei kommt, welche Ausländern grundsätzlich eher negativ gegenübersteht, und die Lösungsvorschläge sehr radikal sind.
    • Herman Munster 06.06.2020 09:43
      Highlight Highlight Ja Ironiker
      Vorallem wenn es die selbe Partei ist, die sich gegen Flankierende Massnahmen und Regelungen Wehrt!
      Die den Mindestlohn Bekämpft!
      Giezendanner hat es in der Mindestlohn Arena so gesagt:
      Ich Bezahle in meiner Filiale im Tessin sicher nicht dem Italiener den selben Lohn wie einem Schweizer!
      Genau! Da ist der Systemfehler!
      Müssten Schweizer Unternehmen allen den selben Lohn wie Schweizer geben, wäre der Anreiz Ausländer Einzustellen viel kleiner!
      Also fördert die SVP das entlassen von Schweizern!
    • benn 06.06.2020 09:44
      Highlight Highlight Nein darf eben nicht diskutiert werden, dann wird man sofort als rassist und fremdenhasser tituliert, und wie du liesst setzt sich auch der journalist mit dem thema nicht kritisch auseinander!
    • Töfflifahrer 06.06.2020 09:59
      Highlight Highlight Die Zuwanderung muss man auch diskutieren. Ich finde es z.B. falsch wenn grosse Firmen / Multis ihren Nachwuchs nicht mehr selbst ausbilden und auf billige Arbeitskräfte aus dem nahen Ausland ausweichen.
      Auch im Pflegebereich müssen die Arbeitsbedingungen dringend verbessert werden, dann ist mann auch nicht mehr auf Personal aus dem Ausland angewiesen.
      Ich denke es gäbe viel Stellschrauben um den Arbeitsmarkt wieder etwas mehr ins Lot zu bringen. Aber das alles bedeutet aufwand und gewisse Initialkosten, die der Lobby der Politiker nicht passen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • El Vals del Obrero 06.06.2020 09:22
    Highlight Highlight Wenn bei den Töchtern wegen sowas "die Idendität" gefährdet sein kann, machte er als Vater bei der Erziehung vielleicht nicht alles richtig.
    • Herman Munster 06.06.2020 09:39
      Highlight Highlight Doch Doch!
      Bei der SVP gibt es ja nur zwei wichtige dinge:
      Mehr Macht und mer Geld!
      Denn wenn Ausländer Reich sind, sind bei der SVP alle die Ausländerfeindlichen Sprüche sofort vergessen.
      Sonst würden die ja nicht so sehr für Pauschal Steuern und Tiefe Konzernsteuern Kämpfen!

      Ist euch aufgefallen das die Zuwanderung erst mit den Tiefen Konzernsteuern und der Finanzkrise anfing!

      Aber eben, Arme Ausländer sollen raus, aber Konzerne und Reiche kommen und hier alles Verteuern.

      Kenne viele ca. 50j. die müssen mit ca. 65 Auswandern, den die Rente reicht nicht um in der Schweiz zu leben!
    • Bee89 06.06.2020 12:12
      Highlight Highlight @blue sun: ja die VOLKSpartei, aber halt nur für das reiche Volk.
  • De-Saint-Ex 06.06.2020 09:17
    Highlight Highlight Ist das traurig... immer diese Angst und damit „spielen“...
    Zumindest etwas, das sich in gewissen Köpfen offensichtlich nicht verändern will.
    Die „Identität“ eines Landes ist stetigem Wandel ausgesetzt. Die Schweiz war auch mal ein armes Auswanderungsland, ein Land von Söldnern usw.
    Wir sind nun mal keine Insel und schon gar kein losgelöster Planet ohne Einbindung in ein Sonnensystem.
    Von einer politischen Partei, die eigentlich Verantwortung übernehmen müsste, erwarte ich nun mal was substantielleres als billige Schlagwörter à la „ich habe Angst um meine Töchter“...
    • Oban 06.06.2020 09:34
      Highlight Highlight ... und wir waren schon immer ein Land in das eingewandert wurde, zumindest in den Zeiten in denen wir nicht das Armenhaus von Europa waren. Den Schweizer per se gibt es in diesem Sinne ja auch nicht, denn die Schweiz ist eine Willensnation, bestehend aus Deutschschweizern, Welschen, Tessiner und Räterromanen. Strenggenommen bestehen wir also aus Deutschen, Franzosen, Italienern, wir sind also Multikulti in Reinkultur und das schon seit 1848.
    • dorfne 06.06.2020 10:12
      Highlight Highlight Fakt ist allerdings auch, dass wir bald ein überbevölkertes Land sein werden, PFZ hin oder her. Es liegt am weltweiten Bevölkerungswachstum und die Schweiz ist attraktiv.
    • dorfne 06.06.2020 10:44
      Highlight Highlight Die SVP: Partei der grossen Widersprüche. Die SVP findet es z.B in Ordnung, dass China grosse Schweizer Firmen aufkauft. Sie findet es in Ordnung, dass ihr BR sich am Bau der neuen Seidenstrasse mit Krediten beteiligt. Chinesische, Amerikanische, katharische"Investoren"
      besetzen unsere Wirtschaft, fordern
      aus dem fernen Arabien Massenentlassungen für höhere Dividenden usw.. GC ghört jetzt auch den Chinesen, der stolze Basler Fussballclub. Alles kein Problem für die SVP. Üsi schwiiz, üsi Fahne o Treichle, hüsi Hümne, üsi Edelwisshömli.......Aber der bulgarische Bauarbeiter?
    Weitere Antworten anzeigen
  • wasps 06.06.2020 09:17
    Highlight Highlight Angst schüren. Altes Rezept der Populisten.
    • Mad Heidi 06.06.2020 10:45
      Highlight Highlight Angst schüren. Altes Rezept auf beiden Seiten.

      OMG, die Bilateralen werden gekündigt! Sofort!
    • wasps 06.06.2020 11:59
      Highlight Highlight @Madheidi, dann schau mal nach GB. Realitätscheck Brexit. Wer meint, wir würden eine Sonderbehandlung erhalten, lebt in einer Fantasiewelt.
    • Magnum 06.06.2020 12:21
      Highlight Highlight Dass die EU die Bilateralen kündigen wird, wenn die Schweiz die PFZ kündigt, ist nur logisch und keine Angstmache.

      Angstmache ist, alle Ausländer als Bedrohung der Identität der Schweiz und konkret der Matterschen Töchter zu sehen. Nein, sorry: Das ist kruder Ausländerhass, miese Xenophobie, Hetze mithin.

      Wie einfach sich mit der EU auf Grund interner Regeln (Stichwort Einstimmigkeit) verhandeln lässt? Fragt mal Bojo und die seinen.
  • N. Y. P. 06.06.2020 09:11
    Highlight Highlight In den letzten 13 Jahren seien bereits über eine Million Menschen in die Schweiz eingewandert. Jetzt sei genug «Heu dunge». «Im Schulzimmer, im ÖV, beim Arzt – die Schweiz verändert sich zusehends», warnt der SVP-Banker.

    Herr Matter, etwas geht einfach nicht auf. Die SVP verteufelt die Zuwanderung, tut aber alles dafür, dass ebendiese hochbleibt. Vor allem mit unaufhörlichen Steuersenkungen für die Firmen.

    Ein Indianer würde sagen, die Volchspartei spricht mit gespaltener Zunge..
    • dorfne 06.06.2020 10:46
      Highlight Highlight Die zugewanderten Firmen bringen dann gleich noch das Personal mit. Und dieses Personal landet dann in unseren Sozialkassen, wenn es nicht mehr gebraucht wird.
  • Hofer Ernst 06.06.2020 09:05
    Highlight Highlight Unabhängig welche Ansicht man über die Begrenzungsinitiative hat, fand ich die Arena-Sendung extrem einseitig aufgestellt. Es kann nicht sein, dass im Studio 1 Politiker dafür und 4 sich dagegen aussprechen.
    • Herman Munster 06.06.2020 10:31
      Highlight Highlight Doch, ganz einfach!
      Wenn nur 1 Partei dafür ist und alle anderen dagegen, kann man ja nicht 50-50 machen!
      Das ist ja der Fehler wie häufig gemacht wird.
      Man zeigt mit der Überpräsenz das einen Idiotie doch fast 50% Erreiche.
      Nehmen wir eine Diskussion über Evolutions-Lehre, da brauche ich auch nicht 50% Kreationisten wenn die gerade 5-10% Ausmachen!
      Die Idee immer 50-50 zu machen hat erst den Eindruck erweckt, Spinner seien Salon fähig!
    • Oban 06.06.2020 10:53
      Highlight Highlight Vieleicht hat man einfach keinen weiteren Begrenzten gefunden?
      Die Initiative wird ja auch durchgängig abgelehnt, ausser vieleicht bei der SD oder der Pnos aber solche „Parteien“ haben in einer Arena nichts zu suchen.
    • bruuslii 06.06.2020 12:35
      Highlight Highlight meine persönliche meinung gilt weltweit übrigens auch zu (mindestens 💪🏻) 50% !!!1!!!1!
      ich bin stinksauer, dass die welt das nicht akzeptierz 😠

      /s

      klasseisches verständnis von mehrheit bei der svp 🤪
  • Bee89 06.06.2020 09:04
    Highlight Highlight Da soll nochmal einer sagen, bei uns gibt es keinen Rassismus. Halt nicht gegen Schwarze, sondern generell gegen die “bösen Ausländer”
    Sorry aber so Aussagen, “die Personenfreizügigkeit raubt meinen Kindern die Identität” da könnt ich im Strahl kotzen!! Schonmal daran gedacht wie viel wir von anderen Kulturen profitieren und lernen können!
    • dorfne 06.06.2020 11:11
      Highlight Highlight Ich fühlte mich beim FIFA-Krruptionsskandal in meiner Schweizer Identität bedroht. Und kürzlich wieder als rauskam, dass ein ausländischer Geheimdienst höchstwahrscheinlich mit Wissen der Behörden Dechiffriergeräte manipulierte.
      Auch dass Grossbanken Diktatoren-Schwarzgeld horteten.....ach jetzt fällt mir ganz vieles ein, was meine Identität als Heidi-Landsfrau bedroht.
  • So en Ueli 06.06.2020 08:54
    Highlight Highlight Teil 3 - Sorry für so viel Kommentar. Was auch helfen würde, ist wenn man die Eingewanderten bei der Job Suche hiflt, sodass sie so rasch wie möglich auf eigenen Beinen stehen können. So haben wir auch keine "Ghettos" voll mit "Ausländern". Den Menschen, die wollen, die Chancen geben, die sie brauchen. Wiederum bin ich der Ansicht, dass diejenigen, die Hilfe des Staates nicht oder ungenügend wahrnehmen, retour geschickt werden sollen. Ich wünsche mir ein Land, welches für alle Willigen offen ist. Jedoch muss dieser Wille mit Leistung bewiesen werden.
    • Magnum 06.06.2020 12:24
      Highlight Highlight Ein Kritikpunkt:
      Du vermischt hier geregelte Arbeitsmigration auf Grund der PFZ, die nur EU-Bürgern offen steht, mit der "wilden" Migration aus Drittländern.

      Du machst somit genau den gleichen *Fehler* wie die SVP und Matter - aber ich halte Dir zugute, dass es in Deinem Fall wirklich ein Fehler ist und nicht eine miese Masche.
    • So en Ueli 06.06.2020 12:52
      Highlight Highlight @Magnum Besten Dank, Deine Kritik nehme ich gerne zur Kenntnis.
  • So en Ueli 06.06.2020 08:52
    Highlight Highlight Teil 2 - Aber dies mit der Begrenzung der Zuwanderung zu lösen, ist reine Symptombekämpfung und der zu einfache Weg. Viel besser wäre es, wenn man direkt bei den Asylverfahren, die mittlerweile bereits etwas verschnellert wurden, anfangen würde. Dies erreicht man mM ua damit, wenn die Zugewanderten so rasch wie möglich unsere Sprache (DE/FR/IT oder Rumantsch) richtig erlenen, sodass sie sich im Alltag verständigen können. Oder wenn man ihnen unsere Kultur und ungeschriebenen Gesetzte beibringt. Wenn man Sie zu Schweizern macht. Dann würde die Integration besser klappen.
  • So en Ueli 06.06.2020 08:49
    Highlight Highlight Teil 1 - Matter hat gar nicht so unrecht. Es gibt in verschiedenen Städten Schulen, deren Anteil an Migrierten höher ist, als der Anteil an Schweizerinnen und Schweizer. Für die Integration ist es wichtig, dass die Schule hohe Qualität hat und die Schule und das Dorf nicht zum Ghetto wird. Die Sorge um die Kinder ist da, weil eben Schweizer Kinder mit Ausländern in die Schule müssen und diese sich eben nicht anpassen. Die sprechen untereinander weiterhin ihre eigene Sprache. Sie bleiben unter sich und passen sich nicht an. Die Angst finde ich daher berechtigt.
    • FrancoL 06.06.2020 10:02
      Highlight Highlight Die Kinder sind da weil ihre Eltern da sind und Herr Ueli bei den Eltern ist man froh wenn sie sich nicht bilden und in ihren Kreisen verkehren, denn wenn es anders wäre würden deren Löhne steigen. Etwas mehr die Realität betrachten.
    • Herman Munster 06.06.2020 10:35
      Highlight Highlight @So en Ueli
      Ja, die Kinder meines Kumpels sind in einer Klasse in der hat es nur 4 Schweizer! Und wissen Sie was, keinen Störts. Alle Kinder da reden Buuredütsch und man kann nicht sagen wer die Ausländer sind!
      Die Kinder finden es echt toll! kein Rassismus, keine Ausgrenzung nichts! Die Lehrerin sagt auch das die Klasse gut mitmacht und es keine Probleme oder Kinder gibt die die Klasse Aufhalten.
      Ich weiss, es ist ein Graus! Und in 10-15 Jahren werden diese Kinder die heutige Diskussion mit Kopfschütteln denken!
      Ausländer sind nur da ein Problem wo es zu wenige hat!
    • Varanasi 06.06.2020 10:38
      Highlight Highlight Gut.
      Und warum will dann gerade die SVP kein Geld für Bildung und Integration ausgeben? Im Gegenteil, es wird dort gespart und gekürzt wo es geht.
      Das verbessert die Situation bestimmt nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • E7#9 06.06.2020 08:44
    Highlight Highlight „Firmen wie Nestlé oder Bally seien in der Schweiz von Ausländern gegründet worden und hätten sich zu Aushängeschildern des Landes entwickelt, so die Zürcherin.“ Richtig, und das geschah ganz ohne Personenfreizügigkeit. Diese Firmen gründeten in der Schweiz aufgrund hiesiger Standortvorteile (direkte Demokratie, vorteilhafte steuerliche Strukturen, gute Infrastruktur etc.). Alles Vorteile, die durch engere institutionelle Anbindungen an die EU verwässert werden.
    • Amboss 06.06.2020 09:00
      Highlight Highlight Nun, so ganz ein bisschen hat sich die Welt seit 1866 schon verändert...
      Das solltest auch du anerkennen
    • Pukelsheim 06.06.2020 09:15
      Highlight Highlight Also, wo beginnen wir. Deine 1. Aussage mag so stimmen. Nur, die Realität, in der wir heute leben, ist eine andere wie noch vor 50 Jahren und das muss man sich auch einmal bewusst werden. Europa hat sich verändert, verflechtet und arbeitet zusammen. Wir verhandeln nicht mit Deutschland, mit Frankreich, mit Italien - sondern mit allen zusammen. Die EU sitzt mittlerweile einfach an einem sehr langen Hebel. Dazu kommt, dass sie sowohl was Importe wie Exporte anbelangt der wichtigste Partner der Schweiz ist. Und dass sie nicht wirklich verhandelt zeigt der Brexit.
    • El Vals del Obrero 06.06.2020 09:26
      Highlight Highlight Und wie es damals Personenfreizügigkeit gab. Vielleicht wurde es nur nicht so genannt (da es eine Selbstverständlichkeit war).

      Gib mal "Grenzen in Europa vor dem 1. Weltkrieg" oder so in eine Suchmaschine an ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Vecchia 06.06.2020 08:42
    Highlight Highlight "«Google kann in Zürich ab Juni keine Amerikaner mehr anstellen..."

    Und kurz vor diesem Satz beklagte sich Matter, dass er eine Amerikanische Firma kenne, die keine Amerikaner mehr importieren dürfe .

    Amerikaner dürfen CHern also "die Jobs wegnehmen"?

    Aber auch die Märchenstunde von Schneider-Schneiter über die ach sooo sozialen CHer Unternehmen, die ältere Arbeitnehmer schützen, war unerträglich.

    Was für ein Geheuchel! Eifrige Schönrednerei von Geldgier, Diskriminierung der Unter- und Mittelschicht sowie rassistischen Tendenzen.


  • Hierundjetzt 06.06.2020 08:39
    Highlight Highlight Ich bin gegen die Begrenzungsinitiative, dennoch, eine Überbrückungsrente löst das Problem der fehlenden Steuerung der Zuwanderung nicht.

    Wie die MEI Abstimmung klar gezeigt hat, herrscht ein grosses Unbehagen bezüglich Zuwanderung und dies bis weit in die SP hinein.

    Ab 45 ist man aktuell vom Arbeitsmarkt weg. Aussortiert. Da nützen Weiterbildung und Karriere nichts.

    Es beginnt schleichend: Mehr Bewerbungen schreiben als üblich, gute Stellen erhalten nur noch Expats, HR die unser Bildungssystem nicht kennen und daher Schweizer aussortieren.

    Der Preis scheint für viele zu hoch.
    • Magnum 06.06.2020 12:31
      Highlight Highlight So, und nun richte Deine Wut darüber bitte nicht auf andere Ausgebeutete, sondern auf die Triebfedern dieser Ausbeutung.

      Im Klartext: Sei auf die Arbeitgeber und Unternehmer hässig und nicht auf Ausländer.

      PS: Ich bin 46. Ich habe soeben von Dir erfahren, dass ich ausrangiert bin. Ich glaube, ich werde jetzt auch hässig. Muss mich nur noch entscheiden, auf wen oder was...
    • Hierundjetzt 06.06.2020 12:43
      Highlight Highlight Wahrheiten tun manchmal sehr weh.

      Wie gross ist die Wahrscheinlichkeit, dass Du als 46jähriger je ein Einkommen von 18‘000.- erzielen wirst und wie gross ist dies bei einem 30 jährigen Expat?

      Kommst Du als 46 jähriger jemals noch in eine GL?

      Du arbeitest ja noch 20 Jahre...

      usw.

      Voilà. 😕
    • Magnum 06.06.2020 13:36
      Highlight Highlight Stumpfsinn, nicht Wahrheiten.

      In meinem Umfeld treten diverse 45 bis 50 jährige Bekannte soeben neue Aufgaben an. Da ist nichts mit aussortiert und in die Sozialhilfe entsorgt.

      Und nein: Meinen Job wird kein 30jähriger Expat übernehmen. Erstens, weil mein Job wesentlich auf einem in 15 Jahren gewachsenen Netzwerk und dem damit einhergehenden Vertrauen beruht. Und zweitens bin ich selbst ein Ausländer. Aber vor 46 Jahren in der Schweiz gezeugt und via eine ausländische Gebärmutter in den Kreissaal eingewandert. Der Körper meiner Mutter: ausländisches Territorium, ganz offensichtlich.
  • MacB 06.06.2020 08:39
    Highlight Highlight Manchmal frage ich mich, ob Matter einer der watson-Trolle ist :D
    • dorfne 06.06.2020 11:15
      Highlight Highlight Ich glaube, das machen die Basismitglieder der SVP.
    • E7#9 06.06.2020 11:44
      Highlight Highlight Definiere Troll. Willst du hier nur deine eigene Meinung vertreten sehen und jeder Abweichler ist ein Troll? Also ich fände es auffrischend, wenn Matter hier argumentieren würde. Warum kommentierst du hier? Ich für meinen Teil tue es, weil ich andere Meinungen als die meinige lesen kann und weder Austausch noch Konfrontation scheue. Willst du wirklich nur Herzchen erhalten damit du dich bestätigt fühlen kannst? Dann müsste es dir in diesem Forum von vorwiegend Gleichgesinnten doch recht gut gehen.
    • MacB 06.06.2020 13:40
      Highlight Highlight Ich spreche von den typischen trollen auf watson, mit denen man nicht diskutieren kann, da sie nur was raushauen umd stehen lassen.
  • plaga versus 06.06.2020 08:37
    Highlight Highlight Was eine restriktive Einwanderungspolitik anrichtet, sieht man derzeit in den USA und anderen autokratischen Staaten deutlich.
    Lassen wir uns also nicht von matterschen Ängsten irreleiten, sondern gestalten wir eine weltoffene Zukunft für unsere Kinder!
  • Hans.Hans 06.06.2020 08:35
    Highlight Highlight 75% der im Tessin neugeschaffenen Jobs in den letzten 10 Jahren wurde an Ausländer vergeben. Die Tessiner Jugend haben kaum Chancen auf einen Job im Tessin. Dafür sinkt die Lebensqualität der Einheimischen. Die Strassen und ÖV werden täglich geflutet. Die Erholungsgebiete an den Wochenenden geflutet mit Menschen. Was soll das? Nur damit die reichsten 5% noch reicher werden?
  • NurEineMeinung 06.06.2020 08:30
    Highlight Highlight Herr Matter: Ich empfehle das Buch „Schweizer Migrationsgeschichte“ , da steht zB dass der Rütlischwur von zugewanderten schwedischen und friesischen Familien geleistet wurde und dass viele heute noch existierende urschweizerische Kooperationen in der Innerschweiz ihren Ursprung bei solchen Zuwanderern haben. Uns so geht es weiter bis in den Weltkriegen die Zuwanderung ein Thema wurde... viel Spass beim lesen
  • Tschowanni 06.06.2020 08:30
    Highlight Highlight Ich war bedingt durch meinen Job schon in einigen SVP geführten Unternehmen, konnte mir in diesen einen Überblick verschaffen. Auch wenn es verschiedene Firmen waren so gab es doch eine Gemeinsamkeit. Die Mehrheit der Arbeitnehmer bestand aus Zuwanderern und Fachkräften. Ü50 gab es, wenn überhaupt, nur einzelne. Mit diesem Wissen, dazu die kommunizierten Ziele und Politik dieser Partei, entlocken mir solche Initiativen nur noch ein müdes lächeln. Klar, Politik ist öfters schizophren, aber dieser Partei kann diesbezüglich niemand so schnell das Wasser reichen
  • Gubbe 06.06.2020 08:20
    Highlight Highlight Das wäre das erste Mal, dass ich Grün wählen würde.
    Frau Katharina Prelicz-Huber hat doch die Lage erkannt. Wir können nicht weiterhin Tausenden eine Wohnung, die KK, das Essen, die Kleider, Kinderzulage und den ÖV einfach so finanzieren. Doch könnten wir, dann müssten aber die Auslandunterstützungen massiv runter. Wer also keine Lebenserhaltende Arbeit hat, sollte nach drei Monaten unser Land (Ausländer) verlassen müssen.
    • dorfne 06.06.2020 11:58
      Highlight Highlight Nur passiert das wahrscheinlich nicht. Wer ein paar Tage hier gearbeitet hat kann in der CH Arbeitslosengeld beziehen, z.T. mit Beiträgen, die im Herkunftsland geleistet wurden. Faktencheck? Abgewiesene Asylberwerber*Innen bleiben ja grossmehrheitlich auch.
  • murrayB 06.06.2020 08:20
    Highlight Highlight Für alle die ein JA einwerfen werden- geht es euch nicht vielmehr um all die Flüchtlinge die vorläufig aufgenommen oder untergetaucht sind? Geht es euch nicht darum, dass diese konsequent zurückgebracht werden?
  • runthehuber 06.06.2020 08:14
    Highlight Highlight Jöööööö Matter. Das kauft ihnen nun wirklich niemand ab....
  • malu 64 06.06.2020 08:05
    Highlight Highlight Und wer macht in Zukunft die Arbeit die bei den Schweizern nicht beliebt sind ? Auf dem Bau, Putzen, Pflege usw. Zudem würde die Schweiz noch eintöniger ohne Ausländer. Matter hat so fleißig für Nachwus gesorgt, um der Schweiz neue Powerjob Frauen zu bescheren. Ohne Ausländer läuft in der Schweiz nicht viel.
    • Pisti 06.06.2020 10:13
      Highlight Highlight Bauarbeiter, Reinigungspersonal gibt es mehr als genug, studiere mal die Arbeitslosenstatistiken.
    • malu 64 06.06.2020 22:33
      Highlight Highlight Pisti/Aber nur dank den vielen Auländern. Ohne Gastarbeiter wären wir nirgends. Der ÖV, Handwerk, Detailhandel, Auto u. Nutzfahrzeughandel, Carrosseriebranche, Hotel und Restaurants usw. wären ohne Fremdarbeiter nicht überlebensfähig. Ich stellte in meinem langjährigen Berufsleben fest, dass Ausländer die Arbeit besser, sauberer und speditiver erledigen als ihre Schweizer Kollegen. Das ist Schade, aber leider die Realität!
    • Pisti 07.06.2020 14:16
      Highlight Highlight Habe nie das Gegenteil behauptet, ich weis auch nicht auf was du hinaus willst.
      Es heisst Begrenzungsinitiative und nicht Ausländer-Stopp.
  • Erklärbart. 06.06.2020 08:03
    Highlight Highlight Matter ist doch der der alles in Deutschland herstellen oder seine Geschäfte in Deutschland abwickeln lässt, weil ihm die Schweizer Arbeitnehmer zu teuer sind. Was für ein Heuchler.
  • winglet55 06.06.2020 08:03
    Highlight Highlight Matter fürchtet wohl es gehe im wie seinem Übervater aus Herrliberg und erhielte auch einen eingewanderten Schwiegersohn.
    • Stefan Morgenthaler-Müller 06.06.2020 08:36
      Highlight Highlight Ist nicht der Grossvater von Blocher selbst eingewandert? Echte Eidgenossen, die vom Anfang an dabei waren, sind nunmal nur die Schwyzer, Urner und Unterwaldner. Scheinbar hatten diese Urschweizer aber eine Religion, die aus ursprünglich aus dem Orient kam (Katholizismus), anstatt sich selber so etwas auszudenken.
    • dorfne 06.06.2020 10:15
      Highlight Highlight Aber, aber. Das ist doch was ganz anderes, wenn SVP-ler eingewanderte Asiatinnen, Russinnen und Südamerikanerinnen heiraten. Kann man doch nicht vergleichen mit dem portugisischen Bauarbeiter! 😉 Ende Ironie
  • Stefan Morgenthaler-Müller 06.06.2020 08:02
    Highlight Highlight Wie wünscht sich die SVP den perfekten Ausländer?

    Ich fasse zusammen:
    - Die Unternehmen müssen mit ihm Geld verdienen können
    - Er soll wenig verdienen, aber den Lohn des Schweizers nicht dumpen
    - Er zahlt in die AHV, Arbeitslosenkasse, usw, wenn er aber arbeitslos oder krank werden sollte, sofort das Land verlassen
    - Er soll hier das Geld ausgeben, aber keinen Strom brauchen (wegen AKW), nirgends wohnen (wegen Zubetonierung) und keine Landsleute treffen (Rudelbildung)
    - Er soll arbeiten und zu Hause bleiben, nicht auffallen, sich aber integrieren
    - Er soll die Klappe halten und dankbar sein
    • ein_dicken_huhn 06.06.2020 08:20
      Highlight Highlight - Er soll nicht mit dem Auto zur Arbeit fahren, die Ausländer verursachen zu viele Staus.
      - Er soll nicht mit dem ÖV zur Arbeit fahren. Die Züge sind zu voll und "die einst stolze SBB kommt mit dem Unterhalt nicht nach".
    • Herman Munster 06.06.2020 09:28
      Highlight Highlight - Er soll Rechtlos sein und Bleiben!
      - Er soll innert 2-3 Wochen perfekt Schwitzerdütsch können!
      - Er soll nie mehr sein Heimatland erwähnen, das ist schlecht, nur noch Schweiz Verherrlichen!
      - Er muss Christ sein!
    • Herman Munster 06.06.2020 09:34
      Highlight Highlight Es gibt einen zweiten Typ Ausländer. Den behandelt die SVP So wenn der ist Reich, sehr reich!
      - Der darf gerne die schönsten Plätze Verbauen!
      - Für Ihn gibt es Steuergeschenke, der muss nicht wie Schweizer Zahlen.
      - Muss keine der 4 Landessprachen können!
      - Der muss nicht mal Arbeiten, dafür Pauschal Besteuert.
      - Integration wird nicht Erwartet!
      - Werden in Ghettos Gesteckt wie Kt. Zug, Schwyz und an der Goldküste!
      - Wenn wegen dieses Schweizer aus den Orten Verdrängt werden, heisst es von der SVP: Wer sich es nicht leisten kann, hat keinen Anspruch an einem schönen Ort zu Leben!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Yogi Bär 06.06.2020 08:00
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Walter Sahli 06.06.2020 08:00
    Highlight Highlight Ich habe auch Angst um die nächsten Generationen! Angst, dass sie auch mit zwei oder Jobs kaum über die Runden kommen, während sich die Millionäre der SVP, wie Matter, im Parlament Steuererleichterungen gönnen - zum Wohle des Volchs natürlich!
  • Saerd neute 06.06.2020 07:57
    Highlight Highlight Auch ich habe gerne Gäste und freue mich wenn Besuch kommt. Und doch will ich selber sagen können wann das Haus voll ist und welche Gäste willkommen und welche nicht willkommen sind.
    Ein klares JA zur logischen Begrenzungsinitiative. Die Angstmacherei wegen den bilateralen Verträgen ist unbegründet, wir haben einfach den Mumm nicht unsere Stärken auszuspielen.
    • Conradinho 06.06.2020 14:04
      Highlight Highlight Nicht nur Donald Trump ist grössenwahnsinnig, auch viele derjenigen, die immer noch an den Sonderfall Schweiz glauben.
      Was für besondere Stärken sollen denn das sein? Sollen sich vielleicht Banker wie Matter weigern, Geld von Anlegern aus EU-Ländern anzunehmen und zu verwalten, solange bis die EU nach einer möglichen Annahme der Begrenzungsinitiative wieder spurt und die andern bilateralen Verträge, so belässt wie sie sind?
    • Saerd neute 06.06.2020 14:13
      Highlight Highlight Conradinho
      Nein ich denke spontan an den Transitverkehr, die Kohäsionsmilliarden, unsere Hochschulen usw.
      Jedes Land ist ein Sonderfall, man muss nur ein wenig mehr Selbstsicherheit zeigen.
  • Marco Rohr 06.06.2020 07:49
    Highlight Highlight Die Identität eines Landes ist etwas, das historisch wächst, geprägt durch kulturelle Einflüsse aus aller Welt. Die Identität von 2040 wird eine andere sein als die heute. Insofern ist es doch absolut müssig darüber zu diskutieren, ob die Schweiz ihre Identität durch die Zuwanderung verliert. Natürlich tut sie das, das hat sie schon immer, und wird es auch weiterhin tun. Sie formt ihre Identität neu. Die Welt steht nunmal nicht still. Dinge ändern sich. An dieser Tatsache wird die kleingeistige SVP nichts ändern. Schon immer übte diese Partei nichts als Kritik oder lieferte unausgegarte Ideen.
    • Saerd neute 06.06.2020 14:15
      Highlight Highlight Marco Rohr
      Es stimmt die Schweiz ändert sich, genau das sieht auch die SVP. Ist es nicht richtig selber ein wenig den Weg aufzuzeigen wohin man will und wohin nicht?
  • T.O.M. 06.06.2020 07:47
    Highlight Highlight Scheint als wäre für Matter an der CH-Grenze die Welt zu Ende. Oder wie kann man in der aktuellen Zeit so einen rassistischen Blödsinn von sich geben. Ok, zugegeben, von der Sünnelipartei kommt meist nur Blödsinn aber das hier ist Oberblödsinn
  • Bächli 06.06.2020 07:44
    Highlight Highlight Ich könnte mir eine Begrenzung der Einwanderung schon vorstellen. Dies müsste aber über die Raumplanug geschehen, das heißt, Rückgang der Bauwirtschaft. Für die SVP ist das für ihre Mitglieder nicht populär und viel einfacher, die Grenze zu schließen oder zu regulieren. Populismus eben.
  • Raembe 06.06.2020 07:42
    Highlight Highlight Seine Kinder für die eigenen politischen Argumente zu missbrauchen, finde ich schwach.
  • franky_fix 06.06.2020 07:28
    Highlight Highlight Ich habe Angst um meine Töchter vor solchen Typen wie Matter.
  • ninolino 06.06.2020 07:21
    Highlight Highlight Habe auch Angst um meine drei Töchter, aber wegen unserer lokalen Trump-Partei...
    • dorfne 06.06.2020 12:04
      Highlight Highlight ....und wegen der Investoren aus Unrechtsstaaten, die still und leise unsere Wirtschaft aufkaufen.
  • Kong 06.06.2020 07:07
    Highlight Highlight Ich vetraue darauf, dass die Stimmbürger*innen auch dieses Anliegen der SVP den Bach ab schicken. Ich finde ein Engagement für die (wichtigen) nationalen Werte der CH auch wichtig. Aber erstens hat nicht eine Partei allein die Deutung darüber und zweitens ist ein steter Wandel auch normal. Ich schieb jetzt mal für meine Töchter keine Panik.
    • dorfne 06.06.2020 10:22
      Highlight Highlight Abgesehen davon, dass Corona und die Digitalisierung mehr Leute die Existenz kosten wird, als der Verdrängungseffekt durch die Personenfreizügigkeit.
  • Jacques #23 06.06.2020 06:46
    Highlight Highlight Wenn sich die SVP aus der Aktualität der Corona Arbeitslosigkeit bedient, die noch deutlich höher wäre, hätte MaurerUlrich sich durchgesetzt im BR, müssen wir die Rassismus Argumentation miteinfliessen lassen.

    Doch der Kern ist, dass die SVP ein Problem und Ängste kreiert, die es nicht gibt und deswegen sind die Massnahmen nicht erforderlich und in diesem Fall gefährlich. Der Hintergrund ist die Angst der Veränderung der alten weissen Männer.

    Black lives Matter und Klima geht durch die Schulklassen der Schweiz. Diese Kinder würden und werden die SVP versenken und auf 10% drücken.
    • Pisti 06.06.2020 10:08
      Highlight Highlight Eine hohe Ü-50 Arbeitslosigkeit gibt es im Gegensatz zu systematischer Polizeigewalt sehr wohl in der Schweiz.
    • Jacques #23 06.06.2020 10:37
      Highlight Highlight @pisti. Ja. Aber rechtsbürgerliche Initiativen lösen dieses Problem nicht im Geringsten.
    • Jacques #23 06.06.2020 11:02
      Highlight Highlight Zudem Pisti.

      Die US Polizeigewalt ist ein Symptom. Die gibt es hier nicht. Auch in Deutschland, Ungarn, Brasilien geht nicht um US Polizeigewalt.

      Die Wurzel ist Rassismus und nationalistische Gewalt. Psychisch, physisch, wirtschaftlich, sozial.

      Das versteckte Element. In der Argumentation geht es um Ü50 Arbeitslosigkeit. Doch versteckt geht es um nationalistische und egoistische Interessen. Und noch versteckter ist es alltäglicher Rassismus.

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  • Alteresel 06.06.2020 06:42
    Highlight Highlight Herr Matter, ich habe wegen der SVP Angst um meine Töchter und meine Enkelkinder! Mit Ihrer Initiative vernichten Sie deren Zukunftschancen! Es ist wirklich langsam gnue SVP-Heu dunge!!
  • Schneider Alex 06.06.2020 06:42
    Highlight Highlight Immer mehr unqualifizierte Zuwanderer nutzen ungehindert unseren Arbeitsmarkt und die Sozialwerke
    Es ist wichtig, dass die Wirtschaft die dringend benötigten Fachkräfte bekommt. Es braucht dafür aber eine kontrollierte Zuwanderung, denn ein gut ausgebautes Sozialwerk und eine volle Personenfreizügigkeit sind unvereinbar. Deshalb JA zur Begrenzungs-Initiative, zur massvollen Zuwanderung.
  • Schneider Alex 06.06.2020 06:40
    Highlight Highlight Bei einem Abstimmungsthema sind doch die Kontrahenten in gleicher personellen Stärke zur Diskussion zuzulassen! Thomas Matter/SVP allein gegen alle andern Grossparteien antreten zu lassen, ist einseitige Parteinahme und stärkt den Eindruck von der SRG als Staatsfernsehen.
    • Jacques #23 06.06.2020 11:08
      Highlight Highlight Quatsch. Die Player der Demokratie sind demokratisch im Verhältnis abgebildet.

      Die SVP ist nur die einzige, die die Abschottung will.

      Deswegen die SRG zu kritisieren ist Trumpesk. Und das ist in Europa und der Schweiz sehr fehl am Platz.

      Zeigt das Niveau der SVP Rennleitung, die solches wohl im Argumentationskatalog zur Verfügung stellt?
    • Schneider Alex 07.06.2020 05:53
      Highlight Highlight Habt ihr in den langen Jahren von Giacobbo/Müller nicht bemerkt, dass sie grossmehrheitlich nur die SVP veräppelt haben? Warum so einseitig? Auch die Linke und vor allem die EU haben doch Satirepotenzial. Erstaunt mich nicht, dass die SRG wegen ihrer politischen Einseitigkeit unter Druck gerät.
    • Jacques #23 07.06.2020 14:33
      Highlight Highlight Nochmals Quatsch.

      Die SVP war am Präsentesten. Nun macht sie sich nur noch selbst lächerlich. Weshalb kritisierst Du das nicht? Weshalb erkennst Du das nicht und hinterfragst Blochers Kolonne nicht?

  • Maple 06.06.2020 06:38
    Highlight Highlight Ich habe vor einigen SVP-lern Angst. Die schüren Angst und bringen das Land nicht vorwärts.
  • Pisti 06.06.2020 06:24
    Highlight Highlight Endlich gibt es wieder wichtige Themen in der Arena nach dem Corona-Theater.
    Herr Matter hat absolut Recht, die Zuwanderung in die Sozialwerke und im Niedriglohnsektor muss drastisch reduziert werden. Einerseits um die Sozialwerke zu entlasten andererseits um den sozialen Frieden im Lande zu erhalten. Es ist doch völlig hirnrissig, das Google keine Spezialisten bekommt, die Baubude sich aberaus einem unerschöpflichen Reservoir an Arbeitskräften bedienen kann. Nebenbei stellt man den Ü-60 Mitarbeiter noch auf die Strasse, der erhält ja jetzt noch eine Sozialhilfe + als Frührente.
    • Sälüzäme 06.06.2020 11:08
      Highlight Highlight Nicht der Einwanderer ist an den Niederiglöhnen schuld sondern der Arbeitgeber der schlecht bezahlt. Unsere Sozialwerke währen ohne die Beiträge der Zuzüger, sie sind jedes Jahr Nettozahler in Milliardenhöhe, schon längst pleite. Das verkorkste BVG ist schuld dass Ältere entlassen werden aber einer sinnvollen Revision verweigern sich die Bürgerlichen, könnte ja weniger Dividenden, Boni und VR-Sitze geben. Z. B. wie die AHV machen, die bezahlt keine solche Leistungen spart dadurch Milliarden zugunsten der Versicherten. Bist du Geschäftsführer bei Google so wegen hirnrissig?
    • Jacques #23 06.06.2020 11:12
      Highlight Highlight Die Arbeitgeber sind mehrheitlich im liberalen und rechten Sektor zu suchen.

      Diese Kündigungen der Ü50 verursachen diejenigen, die nach Fachkräften rufen und solche Initiativen basteln.

      Links macht da bei Eurem Rösslispiel nicht mit.
    • Pisti 06.06.2020 12:04
      Highlight Highlight Nun gut Jacques wenn man sich so anschaut wo linke Politiker und ex-Politiker im VR sitzen macht ihr dort definitiv mit. Die Post zum Beispiel, ständig zwei VR Sitze für Gewerkschafter, würde ich jetzt nicht gerade als tollen Arbeitgeber sehen.
      Und ja selbstverständlich hat der Einwanderer keine Schuld, sondern die laschen Einwanderungsgesetze. Komme ursprünglich übrigens aus der Bau-Branche und arbeite jetzt in der Immobilienbranche. Ich kenne also beide Seiten der Medaille.
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  • grünerantifaschist #blm 06.06.2020 06:07
    Highlight Highlight Unerträglich die selbternannten schweizretter, spart euch diesen abstimmungskampf, bitte
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 06.06.2020 22:19
      Highlight Highlight Zu diesem aktuell so brandheissen Hashtag blm. Jeder, der hier im westlich-postindustriellen Wohlstand lebt, hat einige "schwarze Leben" auf dem Gewissen. Und dies allein durch den ignoranten Konsum diverser Wohlstandsgüter. Jedes Jahr dürften zudem einige solcher draufgegangener Leben dazukommen.

      Wie lebt es sich mit dem Wissen dieser Tatsache? Wer beginnt jetzt, deswegen asketisch zu leben?
  • Bieler/Biennois 06.06.2020 06:05
    Highlight Highlight Die SVP-Führer zeigen mit solchen Aussagen deutlich die gleichen rassistischen Ideologien wie in den USA und weltweit Despoten und Diktatoren verbreiten. Vor 90 Jahren hat es auch so angefangen... Dank dem Polit-System bei uns, haben sie nicht die gleiche Macht. Aber diese Hetze ist genauso gefährlich.
  • nimmersatt 06.06.2020 05:57
    Highlight Highlight die Rasisten-Partei SVP: Menschen einzäunen, freier Lauf den Kapital
  • brudi 06.06.2020 05:26
    Highlight Highlight Diese Überbrückungsrente ist mir auch nicht geheuer. Immerhin reden wir ja gleichzeitig vom höheren AHV Alter
    Das passt nicht zusammen.
    Wir brauchen das BGE
    • Hierundjetzt 06.06.2020 12:40
      Highlight Highlight Wurde mit 80% abgelehnt.

      Immer noch.

      Fällt es den BGE Anhänger wirklich soooo schwer Volksentscheide zu akzeptieren?
  • Alyssea 06.06.2020 04:54
    Highlight Highlight Ich wollte wieder zurück zur Normalität. Man sollte vorsichtig sein, was man sich wünscht.
  • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 06.06.2020 02:25
    Highlight Highlight Hätte der Matter keine Töchter, bräuchte er auch keine Angst zu haben. Möge jemand der ihn kennt den Antinatalismus an ihn herantragen.
  • Sälüzäme 06.06.2020 01:45
    Highlight Highlight Der grösste Teil unserer Infrastruktur wurde mit Hilfe von Zugewanderten erbaut, die Forschung in der Pharma, Chemie, Industrie, IT und Unis braucht die Zugewanderten.
    Was die Sil Vous Plait nie erwähnt, ist die Tatsache, dass unsere Sozialwerke schon längst zusammen gebrochen währen ohne die Zugewanderten. Aber am Stammtisch hocken, sich von Ausländer bedienen lassen und über sie schimpfen, darin sind SVPler die grössten und besten. Wenn mangels Arbeit seine Töchter auswandern müssen, dann kann Matter sich Sorgen machen oder sie selber als Putzfrauen mit AHV-Beiträgen anstellen. Vielleicht.
  • einmalquer 06.06.2020 01:38
    Highlight Highlight Es ändert sich nichts.

    Die Argumente Matters sind diejenigen von Schwarzenbach, auch der Spruch wegen seiner Töchter.

    Es ist der ganz normale miese alltägliche Rassismus, wie damals.
    • Fakten 06.06.2020 06:12
      Highlight Highlight Rassismus-Keulenschwung #6514 🙄 es ist nicht immer alles Rassismus wenn einer seine Meinung sagt... Ihr macht es euch immer wieder einfach, aber wehe die Gegenseite äussert seine freie Meinung....
    • Vinc 06.06.2020 07:38
      Highlight Highlight Ich bin nicht der Meinung wie Matter, bin für eine offene Schweiz, woher die Leute kommen, welche Hautfarbe, Kultur oder Religion ist mir egal und ich habe auch keine Angst vor der "10-Millionen-CH". Aber jeden der diese Einstellung diesbezüglich nicht teilt in die Rassismusecke zu stellen halte ich für gefährlich. Erstens ist es per se kein Argument und zweitens (und viel wichtiger) verharmlost es den tatsächlichen Rassismus den es leider auch gibt. Es gibt Leute die Angst vor Zuwanderung haben und keine Rassisten sind aber auch welche die keine Zuwanderung wollen weil sie Rassisten sind.
    • BVB 06.06.2020 08:12
      Highlight Highlight Vor den Folgen Bevölkerungswachstums durch Zuwanderung Sorgen zu haben ist nicht rassistisch.
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  • gigus 06.06.2020 01:36
    Highlight Highlight Die SVP sollte sich mit Stimmenkauf Rufen aber schon eher zurückhalten.
  • Terraner 06.06.2020 01:31
    Highlight Highlight Langweilige Arena, nach 15 Minuten musste ich umschalten.
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 06.06.2020 22:34
      Highlight Highlight Sich bei der Arena wegen Langeweile zu beschweren, ist wie sich bei einer Comedysendung darüber zu echauffieren, dass sie lustig sei.

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