Schweiz
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epa06074902 Benjamin Griffey alias Casper from Germany performs on stage during the Openair Frauenfeld music festival in Frauenfeld, Switzerland, 07 July 2017, (issued 08 July 2017). The 23rd Openair Frauenfeld takes place from 06 - 08 July 2017.  EPA/NICK SOLAND

«Wir werden dank den neuen Besitzern einfacher an Stars kommen», sagt der bisherige Hauptaktionär des Festivals.  Bild: EPA/KEYSTONE

Paukenschlag in der Schweizer Festival-Szene: US-Megakonzern übernimmt Openair Frauenfeld



Kaum ist das Openair Frauenfeld zu Ende gegangen, stehen bereits gewichtige Veränderungen an: Der US-Konzern «Live Nation» hat die Aktienmehrheit des Openairs übernommen, berichtet die «Sonntagszeitung»

Mit Live Nation drängt laut dem Blatt ein Riese in die Schweizer Festivallandschaft. Das Unternehmen ist in 40 Ländern tätig und hat vergangenes Jahr nach eigenen Angaben Live-Veranstaltungen mit 550 Millionen Zuschauern durchgeführt. Live Nation hat mit Stars wie Madonna, Jay-Z und U2 Exklusivverträge und organisiert deren Tourneen rund um den Globus, auch in der Schweiz.

«Dank dem Netzwerk von Live Nation werden wir einfacher an Stars kommen», erklärt der bisherige Hauptaktionär Wolfgang Sahli, der Präsident des Openair Frauenfeld bleibt. Grund für die Übernahme seien die immer grösseren Aufwände, etwa für Sicherheit und Umweltschutz. In den nächsten Jahren werde es grosse Umwälzungen in der Schweizer Festivallandschaft geben, so Sahli weiter. So sei es für Live Nation denkbar, in der Schweiz weitere Veranstaltungen zu übernehmen. 

Gut zu wissen: Für die Besucher soll der Eintrittspreis des Open Air Frauenfeld in Zukunft vorerst gleich bleiben. 

(amü)

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Interview

Oberste Impfverantwortliche: «Die Schweiz hat nicht versagt»

Nach Wochen der Kritik an der Schweizer Impfkampagne kommt sie mit der Zulassung des Moderna-Impfstoffes nun langsam in Fahrt. Nora Kronig, Vize-Direktorin des BAG und Verantwortliche für die Schweizer Impfstrategie, will nichts von einem Versagen wissen.

Frau Kronig, die Schweizer Impfkampagne ist in den letzten Wochen heftig unter Beschuss geraten. Man habe zu wenige Impfdosen bestellt und das auch zu spät. Hat die Schweiz versagt?Nora Kronig: Nein, im Gegenteil. Wir sind auf Kurs. Wir haben bereits im März 2020 angefangen, die Impfkampagne vorzubereiten. Die Schweiz hat sich genau die drei Impfstoffe gesichert, die zuerst auf den Markt gekommen sind. Im Vergleich waren wir sogar sehr früh dran mit den Kaufverträgen.

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