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Nachts liegt Katrin Schnyder wach in ihrem Bett und denkt: «Warum habe ich nichts gemerkt?» illustration: julia neukomm

«Die Hölle ist nur ein Vorort. Was ich als Mutter erlebt habe, ist viel schlimmer»

Katrin Schnyder sitzt mit ihrer 5-jährigen Tochter im Bistro, als ein Mann sie anspricht. Sie werden ein Paar, heiraten. Er ist die Liebe ihres Lebens – bis zum Tag, an dem sie herausfindet, dass er ihre Kinder sexuell missbraucht. Die Geschichte einer Mutter voller Schuldgefühle.



illustrationen: Julia neukomm

«Wie konnte ich nichts merken?»

Nachts, wenn Katrin Schnyder* im Bett liegt und an die Zimmerdecke starrt, hämmert diese Frage in ihrem Kopf. Etliche Stunden hat sie bei Psychotherapeuten auf der Couch gelegen, sich durch Ratgeber-Bücher gewälzt. Unverständliches hat sie gelernt, zu verstehen, Erklärungsansätze von Fachleuten versucht, sich zu verinnerlichen. Sie sagt Dinge wie: «Heute weiss ich, dass es normal ist, dass meine Tochter mir nichts gesagt hat.» Oder: «Es ist ganz typisch, dass sich solche Typen Frauen wie mich aussuchen.»

Frieden schliessen mit dem, was passiert ist, wird Schnyder wohl bis an ihr Lebensende nicht. Manches hat sie sich verziehen, auf vieles, was sie geschafft hat, ist sie stolz. Dass sie und ihre Kinder nicht abgestürzt sind und heute ein mehr oder minder normales Leben führen. Dass sie immer weitergekämpft, dass sie überlebt haben. Doch nachts, wenn es ganz still wird in der Wohnung, wenn sie im Dunkeln ganz allein ist mit sich und ihre Gedanken ohrenbetäubend laut werden, dann ist es diese eine Frage, die sie nach all den Jahren noch immer nicht schlafen lässt: «Wie konnte ich nichts merken?»

Die Schwere dessen, was die heute 52-Jährige erzählt, passt nicht zu ihrem fröhlichen Wesen. Grübchen beim Lächeln, rötlich-braun getönte Haare, die ihr über die Schultern fallen, dezentes Make-up um die wachen, grünen Augen. In ihrer kleinen, aber geräumigen Wohnung irgendwo im Raum Visp sitzt sie am runden Esstisch, lässt den Blick immer wieder aus dem Fenster in die Ferne schweifen. Aus dem Kinderzimmer dringt übermütig die Stimme ihres 12-Jährigen, der mit der Konsole vor dem Bildschirm sitzt. Die 15-jährige Tochter dreht draussen eine Runde mit einer Freundin. Schnyder legt die Hände um ihre leere Kaffeetasse, als ob sie sich daran wärmen wollte.

«Heute habe ich eingesehen, dass ich nichts dafür kann. Dass meine Kinder nichts dafür können. Dass da ein Arschloch in mein Leben kam und mich und meine Kinder kaputt gemacht hat.» Wieder so ein Satz, der klingt, als hätte ihn Schnyder auswendig lernen und internalisieren müssen, damit sie ihn glaubt. Aber wie sonst erklären, dass sie vor zehn Jahren einen Mann kennenlernte, liebte, heiratete, der sich nachts an die Bettchen ihrer Kinder schlich und sich an ihnen verging? Wie sonst erklären, dass dies alles hinter ihrem Rücken passierte und sie jahrelang nichts davon mitbekam?

X, so nennt Schnyder den Mann, dessen Name sie am liebsten nie mehr hören will, ist so anders als alle Männer vor ihm. Es beginnt im Herbst 2009 in einem Bistro im Oberwallis. Schnyder hat eine schwierige Trennung hinter sich, ist alleinerziehend mit zwei kleinen Kindern, zwei und fünf Jahre alt. Sie hat vor Kurzem ihren Job verloren, dazu kam der Tod beider Eltern. Zuerst starb ihre Mutter nach langer Krankheit, danach auch ihr Vater. Und plötzlich inmitten dieser Abwärtsspirale taucht dieser Mann auf. Es ist ein sonniger, warmer Nachmittag und Schnyder sitzt mit ihrer Tochter am Tisch und isst ein Glacé. Er, gutaussehend, charmant, setzt sich zu ihr.

X ist fürsorglich, trägt sie auf Händen, unterstützt sie, wo er nur kann – und ist vernarrt in ihre Kinder. Diese finden in ihm einen Vaterersatz. Er arbeitet auf der Baustelle, nimmt den Kleinen mit, zeigt ihm die grossen Bagger. Wenn die Grössere abends nicht schlafen kann und nach ihrer Mami ruft, sagt er zu ihr: «Bleib du nur, ich schaue, wie es der Prinzessin geht.» X fängt Schnyder in einem Moment auf, in dem sie den Boden unter den Füssen zu verlieren glaubt. «Ich weiss nicht, ob ich naiv, sensibel, oder anfällig war. Aber plötzlich kam da ein Typ in mein Leben, der mir genau das gab, was ich brauchte. Ich war noch nie so glücklich wie damals», sagt Schnyder. 2012 besiegelt die Hochzeit das neue Glück. Das Paar kauft sich ein Haus in einem kleinen Dorf im Oberwallis. Familienidylle mit Eigenheim, Kinder und Hund – bis zum diesem einen Tag, dem 25. Mai 2015.

Schnyder ist zu Hause und ihr Computer funktioniert nicht. Sie holt X’ Laptop, schaltet ihn an und erstarrt. Auf dem Bildschirm erscheint ein Foto von X mit einem kleinen Mädchen in Unterhose. Schnyder ist so perplex, dass sie ihre 10-jährige Tochter im ersten Moment nicht erkennt. Ihr Herz rast, sie fühlt sich, als würde sie mit 180 Stundenkilometer in eine Mauer fahren. Da ist das Bettchen ihres Kindes, der Duvetbezug, den sie jeden Morgen ausschüttelt – und die Hände ihres Mannes, den sie so liebt. Fassungslosigkeit.

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illustration: julia neukomm

«Ich hab nicht geschnallt, was passiert. Ich war im Schock.» Doch irgendwie schaltet sich ein Überlebensinstinkt ein und Schnyder beginnt zu funktionieren. Sie ruft eine Freundin an. Die sagt ihr: «Druck das Bild aus, versteck den Laptop.» Dann kommen die Kinder von der Schule nach Hause. Schnyder spricht sie sofort auf X an. Die Tochter weint, wie der Jüngere reagiert, weiss Schnyder nicht mehr. «Gewisse Sachen sind in meinem Kopf wie ausgelöscht», sagt sie. Sie bringt die Kinder bei einer Freundin unter und wartet, bis X von der Arbeit nach Hause kommt.

Sie will ihn konfrontieren mit dem Entdeckten, sie muss sehen, wie er darauf reagiert. Ein Teil von ihr hofft, dass es sich um ein Missverständnis handelt. Er ist doch ihre grosse Liebe. Als X schliesslich durch die Haustür tritt, hält Schnyder ihm das ausgedruckte Foto ihrer Tochter vors Gesicht. Er merkt sofort, dass es vorbei ist, versucht gar nicht, zu beschwichtigen. Sie sagt, sie zeige ihn an, er haut ab. Noch am selben Abend findet ihn die Polizei in seinem Camper, von dem Schnyder ebenfalls nicht wusste, dass X ihn besitzt. Er kommt in Untersuchungshaft. Später finden die Ermittlungsbehörden in dem Camper Dutzende Datenträger mit Fotos und Filmen mit kinderpornografischem Inhalt. Darunter auch solche von Schnyders Kindern.

Die Hölle beginnt danach. Wobei Schnyder sagt: «Die Hölle ist nur ein Vorort. Was ich als Mutter erlebt habe, ist viel schlimmer.» Die Kripo kommt, die Kesb kommt, die Opferhilfe kommt, Psychologen kommen, Sozialarbeiterinnen. Immer und immer wieder muss sich Schnyder durch Aktenberge wühlen, Verhörprotokolle durchlesen, ihre Aussage wiederholen, Zettel unterschreiben, Bilder anschauen.

X, so weiss Schnyder heute, schändete zuerst den Hund im Keller, dann ging er ins Kinderzimmer und kroch danach zu ihr ins Bett und sagte: «Ich liebe dich.» Den Kindern drohte er, ihr Mami würde sterben, wenn sie etwas sagten. Den Hund bändigte er mit Gewalt. Schnyder wunderte sich, warum der Hund plötzlich überall ins Haus pinkelte. Sie schimpfte. Nach der Verhaftung von X musste sie das geliebte Tier weggeben. «Ich konnte ihn nicht mehr ansehen», sagt Schnyder und zum ersten Mal gerät ihre Stimme ins Stocken, sie wendet den Blick ab.

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illustration: julia Neukomm

Zeit, zu verarbeiten, zu begreifen, was da in ihrem Leben gerade passiert, bleibt ihr damals kaum. Im Kopf weiss sie, dass es richtig war, X anzuzeigen. Doch im Herz, da muss sie dagegen ankämpfen, dass sie ihn vermisst, sich von einer Sekunde auf die nächste entlieben. Sie muss den Ehering wegwerfen, die Fotoalben aus dem Haus schaffen. Die letzten fünf Jahre ihres Lebens muss sie ausradieren. Es ist schlimmer, als wenn sie plötzlich Witwe geworden wäre. Dann hätte sie wenigstens um ihn trauern können. Doch so bleibt nichts. Nichts von der schönen Zeit, von ihrem Leben, das ihr so perfekt schien, im Nachhinein zu perfekt. Sie fragt sich: «Wie konntest du nicht sehen, was passiert? Was bist du für eine Mutter, dass du so etwas nicht merkst?» Schnyder rotiert.

In dem kleinen Walliser Dorf verbreitet sich die Nachricht vom pädophilen X schnell. Die Kinder werden in der Schule gemobbt, dem Sohn sagen sie: «Dein Vater ist ein Geissenficker.» Die Familie wird gemieden, beim Einkaufen macht man einen Bogen um Schnyder. Selbst enge Freunde wenden sich von der Familie ab. In den Briefkasten werden ihr Drohzettel gelegt, in denen sie als «Drecksmutter» und «elende Schlampe» beschimpft wird.

Sie muss weg. Doch Geld hat sie keines mehr. Ihre Pensionskasse hatte sie für das gemeinsame Haus mit X leergeräumt. Weil X verschuldet ist und kein Vermögen besitzt, kommt es zur Zwangsversteigerung des Hauses. Es wird unter dem Wert, zu dem es Schnyder damals erworben hatte, verkauft. Es ist ein riesiges Glück, dass sie im Raum Visp eine Wohnung findet. Für eine neue Couch verkauft sie Spielsachen. Die Betten der Familie bezahlt die Winterhilfe. Sie lebt von Essensbons und Migros-Budget-Wurst-Käsesalat.

Im Sommer 2015 wird X zu einer fünfeinhalbjährigen Haftstrafe verurteilt. Schnyder betet: «Lieber Gott, bitte lass ihn im Gefängnis sterben.» Sie hofft, dass sie dann wenigstens Witwenrente bekäme. Doch X stirbt nicht. Wegen guter Führung kommt er im Herbst 2019 wieder auf freien Fuss. Über die Entlassung wird Schnyder nicht informiert. Sie erfährt es nur per Zufall.

Sie nimmt zu. 20 Kilogramm. Ihr ganzer Körper entzündet sich. Manchmal kann Schnyder nicht mehr aufstehen, so stark schmerzen ihre Gelenke. Doch sie kämpft, rappelt sich auf, lässt keine Schwäche zu. Zu gross sind ihre Schuldgefühle. Zu streng die Anforderungen an sich selbst. Die lustige, lebensfrohe Frau, die sie einst war, existiert nicht mehr. Glücklich zu sein, erlaubt sich Schnyder seit Jahren nicht mehr. Im Juni 2019 bricht sie zusammen.

Ihre Ärztin schickt sie sie zur stationären Behandlung in die Psychiatrie. Dort bleibt sie drei Monate. Wieder wenden sich Freunde von ihr ab. Viele verstehen nicht, wie sie vier Jahre nach der Verhaftung von X in eine schwere Depression rasseln kann. Walliser, so sagt es Schnyder, seien stur, strebsam und beklagten sich nicht. «Mein Vater sagte mir immer: Du hast zwei Hände, damit du arbeiten kannst.» In die Psychi kämen nur hoffnungslose Fälle. Doch für Schnyder bedeutet es die Rettung. «Erst dort merkte ich, wie kaputt ich war.»

Ihre Seele heilt langsam, die körperlichen Schmerzen bleiben. Die Ärzte sind ratlos. Schnyder ist ständig in Behandlung. Arbeiten kann sie noch immer nicht, sie bleibt krankgeschrieben. Von den staatlichen Institutionen erhält sie 3900 Franken im Monat, 1500 Franken gehen weg für die Miete, ein Teil der Krankenkassenkosten wird subventioniert. Vom übrigen Geld muss sie ihre Schulden abbezahlen. Zum Leben bleibt ihr und ihren Kindern nichts.

Auf dem Regal neben dem Küchentisch steht eine kleine, farbig verzierte Glasdose. «Wunschbox», steht darauf. «Die Kinder werfen da ihre Zettel mit ihren Wünschen rein. Vielleicht erfüllt sich der eine oder andere ja mal», sagt Schnyder und übertüncht ihre Bedenken mit einem Lächeln. Ferien am Meer, zum Beispiel. Das letzte Mal weggefahren seien sie vor neun Jahren. Oder die teuren Adidas-Schuhe, die sich ihr Kleiner so wünscht. Die Grosse würde gern mal zur Kosmetikerin.

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illustration: julia neukomm

Und was wünscht sich Schnyder?

«Vorwärts kommen. Weitermachen. Weiterkämpfen.» Dazu gehört für sie auch, darüber zu sprechen, was ihr widerfahren ist. Ein Tabu zu brechen, hinzustehen und zu sagen: «Mir, mir als Mutter, ist das passiert.» Obwohl auch sie zu denen gehörte, die dachten, dass ihr so etwas nie passieren könnte. Passiert ist es ihr trotzdem. Das zuzugeben, ist das Schwierigste, das sie in ihrem Leben je tun musste. Sie wisse, dass es viele gebe, die aus Scham wegschauen. Das dürfe nicht sein. Das Schweigen zu brechen, mache sich bezahlt. Egal wie schwer es sei.

Die Nachmittagssonne taucht die Wohnung in warme Orangetöne. Bald verschwindet sie hinter dem grossen weissen Industriegebäude am Horizont. Schnyder ist still geworden. Die letzten Stunden, das Hervorholen, das Erzählen haben sie sichtlich ausgelaugt. Mit ihrem Blick fixiert sie die leere Kaffeetasse, die sie noch immer in den Händen hält. «Vielleicht wünsche ich mir auch so etwas wie Gerechtigkeit», sagt sie mit leiser, fast zaghafter Stimme. Ein Wunsch – das weiss Schnyder tief in ihrem Innern schmerzlich –, der sich ihr nie erfüllen wird. Denn so unberechtigt die Schuld, die sie mit sich trägt, auch ist, sie wird sie ihr Leben lang begleiten.

*Name der Redaktion bekannt

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258 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
_Jay_
17.07.2020 12:08registriert June 2020
Watson: Gibts die Möglichkeit den Kindern den eine oder anderen Wunsch aus der Glasdose zu erfüllen?
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teha drey
17.07.2020 12:03registriert September 2014
Das, was Herr X gemacht hat, ist schlimm. Schlimmer als in skandinavischen Thrillern, bei denen ich immer gedacht habe: Das ist ja nur ein Buch. Aber am perfidesten und am allerschlimmsten finde ich das Verhalten und das Mobbing der Dorfbevölkerung im Wallis. Und das bleibt sogar ungestraft. Pfui Teufel.
297842
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Titangirl
17.07.2020 12:11registriert June 2019
Gibt es ein Spenden-Konto oder kann man die Familie irgendwie direkt unterstützen?
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258

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