Schweiz
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Video: watson

«Wir sind hässig und traurig»: Das sagen Klimastreikende zur Bundesplatz-Räumung



Kurz nach zwei Uhr hat die Räumung des Bundesplatzes begonnen. Klimastreikerin Lena Bühler steht müde und durchnässt beim Bundesplatz. «Wir sind hässig und traurig», sagt sie im watson-Interview (siehe Video oben). Dies, wenn man bedenke, dass im Bundeshaus über die Zukunft des Klimas diskutiert werde.

Darum sei es mega wichtig, dass man weiterhin vor Ort bleibe und Widerstand leiste. «Es ist schockierend, dass friedliche Klimastreikende einfach abtransportiert werden. »

(amü)

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Klimabewegung besetzt Bundesplatz

Demonstrationen Bern

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123 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
Forest
23.09.2020 06:31registriert April 2018
Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Die Stadt gab ihnen genügend Zeit und ausweich Möglichkeiten. Wurde von den Klimaaktivisten alles abgelehnt.
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chrissy_dieb
23.09.2020 06:24registriert January 2020
Seit mehr als 150 Jahren herrscht die Demokratie und der Föderalismus in diesem Land. Unzählige Krisen wurden schon damit überwunden: Und so wird es auch diesmal sein.
Sie sind mit sämtlichen direkt-demokratischen Mitteln ausgestattet - Sie müssen lediglich Gebrauch davon machen statt demokratisch-legitimierte Repräsentanten zu verhöhnen. Mit austarierten Vorschlägen und guten Argumenten werden Sie weiter kommen wie mit Radau und Hohn. In Zürich z.B. könnten Sie sogar eine Einzelinitative einreichen und damit eine Diskussion anregen: kommen Sie mir also nicht mit „wir werden nicht gehört“.
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Töfflifahrer
23.09.2020 06:42registriert August 2015
Auf Politiker macht man mit dem Besetzen des Bundesplatzes keinen Eindruck, das hinterlässt bei vielen nur Ärger. Ich denke das wissen die Demonstranten auch. Es ging wohl eher um die Aufmerksamkeit in den Medien, die erst bei solchen Aktionen ein Geschäft wittern und mit entsprechenden Head-Lines auffahren können. Via Medien soll dann die "Meinungsmache" gestartet werden.
Dass der Platz geräumt werden muss, war allen klar. Das Gesetz ist eindeutig. Darum hält sich mein Mitleid in Grenzen.
Das Problem das diese Demonstranten jedoch ansprechen, bleibt weiterhin bestehen!
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