DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Darum sind neben den Grünen auch die Frauen die grossen Siegerinnen

christoph bernet / sarah bütikofer



Im Kanton Zug und Obwalden wurden das erste Mal überhaupt Frauen ins Parlament gewählt. Und auch im Rest der Schweiz hat der Frauenstreik 2019 und die Bemühungen der überparteilichen Organisation «Helvetia ruft!» Früchte getragen.

Ist das bereits Grund genug, um zu jubeln? Die Politikwissenschaftlerin Sarah Bütikofer mit einer ersten Einschätzung.

Die Einschätzung von Politologin Sarah Bütikofer:

Video: watson

Was passiert heute noch?

Um 20 Uhr erfolgt die dritte und letzte nationale Hochrechnung zur Sitzverteilung im Nationalrat. Die letzten definitiven Resultate aus den Kantonen erreichen uns wohl bis um Mitternacht. Die letzten Resultate werden aus den Kantonen Bern (23 Uhr), Waadt (23 Uhr) und Wallis (23:45 Uhr) stammen.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Wahlen 2019: Das sind die Neuen in Bern

1 / 148
Wahlen 2019: Das sind die Neuen in Bern
quelle: partei
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Manuela Weichelt-Picard – Alternative - Die Grünen Zug

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

CO₂-Gesetz könnte kippen: Städte verzeichnen tiefe Stimmbeteiligung

Die Städte melden tiefe Stimmbeteiligungen. Das CO2-Gesetz wird angesichts Umfragewerte durch die Schlussmobilisierung entschieden werden.

Am kommenden Sonntag steht fest, wie sich die Klimapolitik der Schweiz entwickeln wird. Die Stimmbevölkerung entscheidet in einem Referendum über das CO2-Gesetz, dessen Chancen derzeit alles andere als gut stehen. Dies zeigen die repräsentativen Umfragen von gfs.bern und SRF, die vor der Abstimmung veröffentlicht wurden.

Gründe für die schlechten Chancen dürften in der urbanen, städtischen Bevölkerung zu finden sein: Diese befürwortet zwar gemäss jüngsten Umfragen mehrheitlich das …

Artikel lesen
Link zum Artikel