DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Oeschinensee Schweiz

Die gefühlte Heimat kann es schon lange sein – doch jährlich wird die Schweiz für Tausende auch auf Papier die Heimat. Bild: shutterstock

Die Welt in Karten

Diese Karte zeigt, aus welchen Ländern NIEMAND eingebürgert wurde

Deutschland, Italien, Kosovo – aus diesen Ländern wurden 2018 am meisten Menschen eingebürgert. Doch wer steht am anderen Ende der Tabelle? Und welcher Kanton bürgert am meisten ein? Eine Übersicht.



Schätze, wie sich die Anzahl Einbürgerungen seit 1987 verändert hat

Aus diesen Ländern stammen die meisten Eingebürgerten

Wenig überraschend liegen in dieser Kategorie unsere Nachbarländer besonders weit vorne: Von den über 40'000 Eingebürgerten im Jahr 2018 stammen 6136 aus Deutschland, dahinter folgt Italien mit 5066 eingebürgerten Personen. Auf Platz drei liegt der Kosovo mit 3444 Einbürgerungen.

  1. Deutschland: 6136
  2. Italien: 5066
  3. Kosovo: 3444
  4. Portugal: 3285
  5. Frankreich: 2852

Unter den Heimatländern der «Neuschweizer» befinden sich auch einige Exoten: Jeweils eine Person stammte 2018 aus Andorra, Bahamas, Barbados, Dschibuti, Guinea-Bissau, Katar, Malawi, Monaco, Namibia, Oman, Salomoninseln, Samoa, St. Kitts und Nevis und Turkmenistan.

Aus diesen Ländern wurden keine Leute eingebürgert

Aus 38 Ländern wurde im vergangenen Jahr keine einzige Person eingebürgert. Dazu gehören Antigua und Barbuda, Äquatorialguinea, Bahrain, Belize, Bhutan, Botsuana, Brunei Darussalam, Cookinseln, Dominica, Eswatini, Grenada, Guyana, Kiribati, Komoren, Nordkorea, Kuwait, Lesotho, Marshallinseln, Mikronesien, Nauru, Palau, Papua-Neuguinea, San Marino, Sao Tomé und Principe, Saudi-Arabien, Seychellen, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Südsudan, Suriname, Timor-Leste, Tonga, Tuvalu, Vanuatu, Vatikanstadt, Vereinigte Arabische Emirate, Westsahara und die Zentralafrikanische Republik.

Länder, aus denen 2018 niemand eingebürgert wurde

Länder ohne Einbürgerungen 2018

Bild: watson

Alle diese Angaben stammen aus dem Jahr 2018. Aus einigen Ländern wurden früher aber bereits Personen eingebürgert. Die detaillierten Daten (zurück bis ins Jahr 2011) sind beim Bundesamt für Statistik abrufbar.

Diese Kantone bürgern am häufigsten ein

Am «einbürgerungsfreudigsten» waren im letzten Jahr die westschweizer Kantone Genf und Waadt. Pro 1000 Einwohner (Schweizer und Ausländer) erhielten 10 Personen neu das Schweizer Bürgerrecht.

Nur gerade 0.94 Personen auf 1000 Einwohner waren es im Kanton Glarus – also über 10 Mal weniger.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Die nützlichsten Reisepässe der Welt

1 / 16
Die nützlichsten Reisepässe der Welt
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Nach dieser 1.-August-Rede kriegt Emily den roten Pass!

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

CO₂-Gesetz könnte kippen: Städte verzeichnen tiefe Stimmbeteiligung

Die Städte melden tiefe Stimmbeteiligungen. Das CO2-Gesetz wird angesichts Umfragewerte durch die Schlussmobilisierung entschieden werden.

Am kommenden Sonntag steht fest, wie sich die Klimapolitik der Schweiz entwickeln wird. Die Stimmbevölkerung entscheidet in einem Referendum über das CO2-Gesetz, dessen Chancen derzeit alles andere als gut stehen. Dies zeigen die repräsentativen Umfragen von gfs.bern und SRF, die vor der Abstimmung veröffentlicht wurden.

Gründe für die schlechten Chancen dürften in der urbanen, städtischen Bevölkerung zu finden sein: Diese befürwortet zwar gemäss jüngsten Umfragen mehrheitlich das …

Artikel lesen
Link zum Artikel