Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Pascal Strupler, Direktor des Bundesamts fuer Gesundheit BAG, spricht waehrend einer Medienkonferenz zur Situation des Coronavirus (COVID-19), am Donnerstag, 30. Juli 2020 in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

BAG-Chef Pascal Strupler am Donnerstag an der Pressekonferenz in Bern. Bild: keystone

Corona-PK verpasst? Das waren die 5 wichtigsten Punkte

Das BAG meldete am Donnerstag 220 neue Corona-Fälle. Am Nachmittag folgte die Pressekonferenz mit den Experten des Bundes. Das sind die wichtigsten Punkte.



10 Prozent der Ansteckungen im Ausland

Aktuell lassen sich in der Schweiz rund 10 Prozent der Infektionen auf Ansteckungen im Ausland zurückführen, wie Patrick Mathys, Leiter Sektion Krisenbewältigung und internationale Zusammenarbeit beim BAG, sagte. 6 Prozent davon stammten aus Risikoländern.

Einreisende werden stärker kontrolliert

Derzeit sind, wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) weiter mitteilte, rund 9000 Menschen nach der Rückreise in Risikoländer in Quarantäne. Dies zeige, dass sich die Rückreisenden ihrer Verantwortung bewusst seien, stellte Mathys fest.

«Die Einhaltung der Quarantäne ist eine solidarische Handlung. Eine Nichteinhaltung ist kein Kavaliersdelikt.»

Patrick Mathys

«Wir werden strenger kontrollieren», kündigte Mathys an. So soll es mehr Stichproben geben, die Daten würde man weiterhin an die Kantone weiterleiten. Zu diesem Zweck würden die internen Personalressourcen aufgestockt. «Die Einhaltung der Quarantäne ist eine solidarische Handlung. Eine Nichteinhaltung ist kein Kavaliersdelikt», sagte Mathys

Keine Corona-Schnelltests am Flughafen

Wer aus einem der 42 Länder auf der BAG-Risikoliste in die Schweiz einreist, muss in Quarantäne, auch wenn die Person einen negativen Coronavirus-Test vorweisen kann. (Archivbild)

Das BAG lässt sich die Option offen, am Flughafen Corona-Schnelltests einzuführen. Bild: sda

Deutschland und Österreich wollen Corona-Schnelltests an Flughäfen für alle Einreisenden einführen. Die Schweiz wird diese vorerst nicht einführen. «Wir haben das Gefühl, das hätte keinen zusätzlichen Nutzen», sagte Mathys zur Begründung. Ein Grossteil dürfte sich bei der Rückreise in die Schweiz in einem frühen Stadium der Infektion befinden.

Dann sei ein Nachweis mit grösster Wahrscheinlichkeit negativ. Deshalb könne ein negativer Test die Quarantänepflicht auch nicht ersetzen. «Wir lassen uns aber die Option offen, diese Massnahme zu etablieren», sagte Mathys.

Generelle Maskenpflicht und weitere Vorschläge

Es brauche einheitliche und widerspruchsfreie Verhaltensregeln, sagte Pascal Strupler, Direktor des BAG. Das bedürfe einer gewissen Koordination und das BAG suche mit den Kantonen nach Lösungen – bzw. mache drei Vorschläge:

Der Zuger Kantonsarzt Rudolf Hauri sagte, dass Kantone dies prüften. Je nach regionalen Gegebenheiten würden sie entsprechende Verschärfungen auch verordnen.

Die unterschiedlichen Vorschriften in den Kantonen erklären sich durch unterschiedliche Situationen, wie Hauri sagte. Die Virusaktivität sei nicht überall gleich, führte der Präsident der Kantonsärztinnen und -ärzte der Schweiz aus.

Lösung für #loveisnottourism

Ab kommendem Montag, 3. August, dürfen Personen, die eine Lebenspartnerin oder einen Lebenspartnern in der Schweiz haben, neu in die Schweiz einreisen, sofern sie ihre Beziehung belegen können. Sie können sich dabei neu auf die Härtefallbestimmung berufen, die für Verheiratete, Personen mit einer eingetragenen Partnerschaft oder minderjährigen Kindern gilt. Dies erklärte Barbara Büschi, stellvertretende Direktorin im Staatssekretariat für Migration (SEM).

Notwendig sind eine Einladung der in der Schweiz lebenden Person und Belege, dass die Partnerschaft seit längerem besteht und regelmässig gepflegt wurde. Ausserdem müssen sich die Partner mindestens einmal vor dem Erlass der covidbedingten Einreisebeschränkungen in der Schweiz oder im Ausland persönlich getroffen haben.

Als Belege gelten neben der schriftlichen Einladung mit einer Kopie des Schweizer Passes oder des Ausländerausweise etwa eine von beiden Personen unterzeichnete Bestätigung der Partnerschaft, eine Brief- oder Emailkorrespondenz, Flugtickets sowie Fotos und Kopien von Ein- und Ausreisestempeln in Reisepässen. «Eine kurze Ferienbekanntschaft reicht nicht aus», erklärte Büschi. (pit/sda)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Eine Brasilianerin erzählt, wie es ist, während Corona in Brasilien zu leben

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

99
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
99Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Bee89 31.07.2020 07:05
    Highlight Highlight Leute haltet Abstand, minimiert eure Kontakte auf ein Minimum, das heisst halt keine dichtgefüllten Bars/Clubs aber auch am See/Fluss/Park. Alle Orte wo man keinen Abstand halten kann, sollte man meiden!
    Abstand ist einfach das wirksamste Mittel, das haben wir in unserem Lockdown gesehen. Masken im ÖV finde ich weiterhin gut, da es dort nicht möglich ist Abstand zu halten.. beim Einkaufen kommt man sich selten über längere Zeit so nah, aber immer noch lieber Maskenpflicht beim Einkaufen als zweiten Lockdown!!!
    Seid doch bitte solidarisch und denkt nicht nur an euren eigenen Spass.
  • blueberry muffin 31.07.2020 07:02
    Highlight Highlight Man muss irgendeinem Grenzbeamten beweissen(!) das man in einer Beziehung ist? Mit Privatkorresondenz? Gehts noch?

    Empfehle ein Ausdruck von 100 Seiten dick pics und das bestehen darauf, das er alle ansieht um den wahren Umfang der Beziehung zu verstehen. Danach das weiter vor Gericht ziehen, damit der Richter usw. das auch darf. Nur nicht aufgeben.

    Was für ein Schwachsinn.
  • Triple A 30.07.2020 23:18
    Highlight Highlight Schliesst endlich alle Bars und Clubs!
  • PhilippS 30.07.2020 23:08
    Highlight Highlight „Maskenpflicht auch in Geschäften oder sogar in allen öffentlich zugänglichen Räumen“ - kann mir mal jemand den Sinn davon erklären?

    Was ist plötzlich mit den 1.5 bis 2m Abstand, den 15 Minuten Kontaktdauer (Faktoren, die beide der SwissCovid-App zugrunde liegen!)?

    Wie konnten wir es im April auf <10 positiv Getestete bringen? Ging da niemand mehr einkaufen?!?

    Sorry, aber die ganze Situation nimmt zunehmend irrationale und surreale Züge an. Es ist bekannt, wo die Hauptursachen der Verbreitung sind. Also gebt wieder die Homeoffice-Direktive raus. Ist einfach, effizient und kostet minimal.
  • Smörebröd 30.07.2020 22:19
    Highlight Highlight Masken in den Läden oder öffentlichen Räumen? Wenn ich mir vergegenwärtige was abging in den Lebensmittelläden 2 Wochen nach Beginn unseres Pseudo-Lockdowns, dann sehe ich das als absoluten Overkill an. Spätestens ab Anfang April war das Social Distancing bestenfalls vor dem Eingang in die Läden von Belang. Mal drin interessierte das fast niemanden mehr, auch ohne Masken. Ich war ehrlich gesagt ziemlich erstaunt, dass diese Massnahmen so rasch Wirkung zeigten. Im ÖV find ich's allerdings nicht schlecht, vor allem zu Stosszeiten.
  • Wolk 30.07.2020 21:50
    Highlight Highlight Bad News. Wird mal wieder Zeit für Zoom.
  • Jurinho8788 30.07.2020 20:47
    Highlight Highlight 10% der Ansteckungen kommen aus dem Ausland. Somit die 90% Inlandreisenden einsperren und die Ansteckung um 90% reduzieren. Dankt mir später!
  • wast*on (*e my life on wats) 30.07.2020 20:46
    Highlight Highlight Zu Punkt 1: Die reinen Prozentzahlen sagen wenig, wenn man nicht weiss wie diese Anteile im Verhältnis der Anteile in der Gesamtbevölkerung resp. zu Gruppen gleichen Risikoverhaltens in der CH stehen. ...
  • 3klang 30.07.2020 20:37
    Highlight Highlight Die Home-Office Empfehlung wäre ein einfaches und beliebtes Instrument zur Eindämmung von Kontakten, stattdessen gibts bald eine Maskenpflicht in allen geschlossenen öffentlichen Räumen. Dass traurige daran ist, dass der Grund dafür nicht die vielen Ansteckungen in der Öffentlichkeit ist, sondern dass es alle Nachbarländer so handhaben.
  • Barracuda 30.07.2020 19:45
    Highlight Highlight Es ist nicht so, dass ich gegen wirksame Massnahmen wäre. Aber die Maskenpflicht noch mehr ausweiten wäre eine Alibi-Übung. Während der heissen Phase hatte niemand eine Maske an, trotzdem sind die Zahlen innert Kürze gegen Null gegangen. Auch jetzt zeigt sich, dass die Maskenpflicht wenig nützt. Wie schwer kann es sein, an den richtigen Stellschrauben zu drehen? Der Bund erklärt uns ja täglich, wo und warum es neue Infektionen gibt. Warum unternimmt man dann nicht endlich dort etwas?
  • johnnyenglish 30.07.2020 19:16
    Highlight Highlight "Belege, dass die Partnerschaft seit längerem besteht und regelmässig gepflegt wurde."

    Reicht ein Link zu meinem youporn-Channel?
    • ändu aus B (weder Bärn noch Basel) 30.07.2020 20:22
      Highlight Highlight Da steht auch: "...mindestens einmal persönlich getroffen haben...". Meine Güte... 🤦‍♂️🙈😂
    • lilie 30.07.2020 21:27
      Highlight Highlight @johnnyenglish: Eingebildete Freundinnen durften schon immer frei einreisen. 😁👍
  • Morgenbrot 30.07.2020 19:13
    Highlight Highlight Vor Monaten sagte man, dass Masken nichts bringen. Keine Studie belegt einen Schutz bei symptomlosen Personen, weder beim Träger, noch bei seinem Gegenüber. Nun haben wir die Maskenpflicht in den ÖV und sehen mit eigenen Augen, dass sie nichts bringen. Und trotzdem wollen div. Verantwortliche die Maskenpflicht nun ausweiten.

    Fazit: Keinerlei Vertrauen mehr in Verantwortlichen und die persönliche Bestätigung, dass ich umgeben bin von hörigen Panikbürgern, deren Vernunft und Allgemeinbildung offensichtlich aus Angst Urlaub macht. 🤦‍♂️
    • Garp 30.07.2020 19:46
      Highlight Highlight Die Masken im ÖV bringen durchaus etwas, aber es bringt nichts im ÖV Masken zu tragen und dann überall aus den Abstand zu pfeifen.
    • Glaedr 30.07.2020 20:37
      Highlight Highlight Masken würden schon etwas bringen das Problem ist nur das viele denken das sie durch die Maske den Rest vergessen können.
      So nach dem Motto
      Ich habe eine Maske ich muss die Hände nicht mehr waschen und kann alles anfassen was ich will.
      Ihr Fazit ist somit falsch
      Die Vernunft macht nicht wegen Angst Urlaub sondern wegen der falschen Sicherheit
      Fazit
      Die Bevölkerung ist dumm und braucht strenge regeln.
      Solange sich jeder Affe mit Maske x mal die Nase kratzt bringt eine Maske logischerweise nichts
    • RandomNicknameGenerator 30.07.2020 20:58
      Highlight Highlight Natürlich bringen Masken etwas. Und ja, das ist wissenschaftlich belegt. Du darfst dich aber gerne als etwas besseres fühlen, weil du kein Schaf bist. Das ändert nichts daran, dass wir alle zusammen im gleichen Boot sitzen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rethinking 30.07.2020 18:44
    Highlight Highlight Führt wieder Home Office ein!

    Es gibt viele Unternehmen die dies ohne grosse Probleme umsetzen können z.B. Banken, Versicherungen, Krankenkassen, Informatik, Telekommunikation, Pharma etc.
  • Plan B 30.07.2020 18:24
    Highlight Highlight Zu Punkt 5, Was ist wenn die Freundin aus einem Risikoland kommt?
    • tellmewhy 30.07.2020 19:59
      Highlight Highlight Alles erlaubt, Beweis senden, dann dürft ihr im Club Party machen.
    • Plan B 30.07.2020 20:20
      Highlight Highlight ganz ein lustiger kerli du...
    • ands 30.07.2020 20:22
      Highlight Highlight Sie muss 10 Tage in Quarantäne, wie es auch bei Schweizern und EU-Bürgern ist, die in einem Risikoland waren. Vorher durfte sie ja gar nicht einreisen, jetzt darf sie, muss sich aber natürlich an alle Bestimmungen halten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Meinung 30.07.2020 18:19
    Highlight Highlight Social Distancing
    Händewaschen
    Schutzmaske
    Homeoffice
    😷
    • PhilippS 30.07.2020 23:26
      Highlight Highlight Ich würde Punkt 3 & 4 drehen.

      Weil wir haben’s in der exponentiellen Welle Anfang März ohne Maske unter 10 gebracht. Ergo sind’s die ersten 3, welche wirklich was bringen.
  • Meinung 30.07.2020 17:29
    Highlight Highlight copy paste

    Einmal mehr, Vernunft und Eigenverantwortung.
    Nur damit können wir ein Leben mit dem Virus schaffen.
    Ich schütze mich und damit alle andern, ist das wirklich so schwer zu verstehen?
    -Hände Waschen
    -Desinfizieren wenn ich die Hände nicht Waschen kann
    -Distanzen einhalten
    -Masken wo Notwendig oder vorgeschrieben
    • Peter R. 30.07.2020 19:29
      Highlight Highlight Es ist wirklich nicht schwer zu verstehen. Jedoch viele Leute hier kennen die Wörter Vernunft (nicht angesteckt in einen Club gehen) und Eigenverantwortung (ich bin ja gesund!) nicht - leider. Darum braucht es wieder Einschränkungen von oben herab - anders geht es leider nicht.
  • Flubberei! 30.07.2020 17:05
    Highlight Highlight Masken im Laden - was für ein Schwachsinn. Während dem "Lockdown" gehts komplett ohne, und jetzt soll es plötzlich etwas nutzen? Fürs Vorbeilaufen während einer Skunde. Und das während es überall sonst keinerlei Einschränkungen gibt?
    Im ÖV hat es ja auch soooo viel genutzt 🤦‍♂️
    • Völkerrechtler 30.07.2020 23:38
      Highlight Highlight @Flubberei

      Wir können natürlich statt den lästigen Masken auch einfach einen neuen "Lockdown" machen.

      Oder mit Kanonen auf Spatzen schiessen.

      Oder einfach Masken tragen, Abstand halten etc. und damit einen erneuten Lockdown verhindern!
    • Max Dick 30.07.2020 23:39
      Highlight Highlight -Die Idee ist, einen zweiten Lockdown zu verhindern. Masken im Laden sind das kleinere Übel.

      -Obs im ÖV nützt oder nicht, werden wir wohl nie erfahren.
    • Völkerrechtler 31.07.2020 00:09
      Highlight Highlight Danke für deinen Kommentar, Max Dick

      Ich sage zwar dasselbe, aber du konntest es offenbar so verständlich rüberbringen, dass es sogar meine Blitzer verstanden haben!
  • zar_dule 30.07.2020 17:02
    Highlight Highlight Wichtig war auch die Aussage von BAG-Chef betreffend Ort der Ansteckungen.
    Benutzer Bild
    • Bee89 31.07.2020 07:01
      Highlight Highlight Bei den Clubs geht es doch meiner Meinung nach auch gar nicht um die erhöhte Ansteckungsgefahr (die ohne Zweifel da ist, wegen 0 Abstand und so).
      Das Problem da ist doch einfach, dass die Contact Tracer wegen einem Fall komplett an den Anschlag kommen, wenn sie 300 Personen kontaktieren müssen... und das war dann nur einer der täglichen Fälle. Es hiess immer, Öffnungen sind machbar, wenn das Contact Tracing gewährleistet werden kann, was es scheinbar nicht kann
  • Klirrfactor 30.07.2020 16:58
    Highlight Highlight Von den öffentlichen Badeorten spricht auch Niemand. Diese sind angeblich auch überfüllt. Wie seht ihr das?
    • Garp 30.07.2020 17:02
      Highlight Highlight Die sind immerhin im Freien.
    • Meiniger 30.07.2020 17:08
      Highlight Highlight Draussen ist aber das Risiko massiv kleiner.
    • Pipikaka Man 30.07.2020 17:24
      Highlight Highlight Ich denke wir müssten alles schliessen wo Menschen sich in Massen treffen könnten und Maskenpflicht überall, auch im Privaten muss durchgeführt werden. Eine komplette Ausgangssperre muss auch verhängt werden ausser für wichtige Dinge. Dies für 3 Jahre. Anders geht es nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • TrueStory 30.07.2020 16:54
    Highlight Highlight EINFACH KRANK!!! DAS IST EINFACH KRANK:

    "Ab kommendem Montag, 3. August, dürfen Personen, die eine Lebenspartnerin oder einen Lebenspartnern in der Schweiz haben, neu in die Schweiz einreisen, sofern sie ihre Beziehung belegen können.

    Notwendig sind eine Einladung der in der Schweiz lebenden Person und Belege, dass die Partnerschaft seit längerem besteht und regelmässig gepflegt wurde. Ausserdem müssen sich die Partner mindestens einmal vor dem Erlass der covidbedingten Einreisebeschränkungen in der Schweiz oder im Ausland persönlich getroffen haben."
    • Garp 30.07.2020 17:03
      Highlight Highlight Ja, das finde ich auch krank. Soll man dann Liebesbriefe vorlegen?
    • Meiniger 30.07.2020 17:09
      Highlight Highlight Auch wenns mich nicht betrifft, loveisnottourism!
    • Panna cotta 30.07.2020 17:13
      Highlight Highlight Was genau daran ist krank in Grossbuchstaben und mit drei Ausrufezeichen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ökonometriker 30.07.2020 16:41
    Highlight Highlight Die Masken im ÖV haben die Fallzahlen ja auch nicht merklich gebremst. Und Hongkong, wo wirklich jeder immer eine Maske trägt, hat täglich ähnlich viele Fälle wie die Schweiz.

    Das einzige was hilft ist Social Distancing. Home Office empfehlung wieder einführen und keine dichte Belegung von Ausgehlokalen mehr zulassen, wenn man Tote verhindern will.
    • Klirrfactor 30.07.2020 16:53
      Highlight Highlight Die Bevölkerungsdichte von Hong Kong ist 30 Mal höher als in der Schweiz.
    • Garp 30.07.2020 16:55
      Highlight Highlight Wir wissen nicht wie es aussehen würde ohne Masken im ÖV. Distanz wieder auf 2 m , Homeoffice. Viele Läden sind ja mit Musik und so ausgestattet, da regelmässig die Durchsage, bitte halten sie Abstand. Lokale besser kontrollieren.

      Na Honkong ist einiges dichter besiedelt als die CH . Man kann das nicht vergleichen.
    • Muntaniala 30.07.2020 16:58
      Highlight Highlight Der ÖV ist ja auch nur ein kleiner Stück vom Kuchen. Vielleicht hätten wir ohne die Masken im ÖV noch viel höhere Zahlen, niemand kann das genau sagen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Garp 30.07.2020 16:21
    Highlight Highlight Das Problem ist doch auch stark kommunikativer Art. Die Kantone würden auch Gesichter brauchen und besser über die kantonalen Situationen informieren und über ihre Überlegungen. Es gibt dann eben viele Stimmen und Gesichter, das verwirrt viele Menschen. Die sind überfordert und die Kantone geben ja kaum Pressekonferenzen und so manche Medien dokumentieren die Kantonszahlen sehr schlecht. Der Ball liegt ja bei den Kantonen.
    • tellmewhy 30.07.2020 17:33
      Highlight Highlight Deutschland mit 16 Bundesländern und 80 Millionen Einwohner ist schon schwer nachvollziehbar....aber bei 8 Millionen und 26 Kantonen...
    • Rainbow Pony 30.07.2020 18:49
      Highlight Highlight In Italien ist die Sache auch einheitlich und relativ einfach geregelt: überall wo öffentlich zugänglich und drinnen = Maske. Draussen freiwillig, Distanz 1 Meter. Unabhängig der Anzahl Fallzahlen, die ja auch in Italien von Region zu Region (eine Art Kanton) stark divergieren.
    • Jä nu 30.07.2020 23:02
      Highlight Highlight Meine Aussage bereits zu Beginn der Krise. Die Kantone sind nur überfordert, ja jeder Regierungsrat zu zaghaft weil er die Wiederwahl fürchtet.

Aktuelle Zahlen zum Coronavirus in der Schweiz und der internationale Vergleich

Die Corona-Pandemie wütet weiter. Die Neuansteckungen steigen auch in Schweizer Kantonen erneut. Hier findest du alle relevanten Statistiken und die aktuellen Corona-Fallzahlen von Corona-Data und dem BAG zur Schweiz sowie im internationalen Vergleich.

Das Coronavirus hält die Schweiz weiterhin in Atem. Die Zahl der Neuansteckung steigt in den unterschiedlichen Kantonen seit dem August wieder und viele sprechen bereits von einer zweiten Corona-Welle in Europa und in der Schweiz.

Damit du den Überblick über die sich stetig verändernde epidemiologische Lage behältst, zeigen wir dir hier alle relevanten Statistiken zu den Neuansteckungen, Positivitätsrate, Hospitalisierungen und Todesfällen in den Schweizer Kantonen sowie im internationalen …

Artikel lesen
Link zum Artikel