Schweiz
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Der neugewaehlte SVP Parteipraesident Albert Roesti, rechts, erhaelt vom abtretenden SVP Parteipraesident Toni Brunner, links, ein Geschenk, an der SVP Delegiertenversammlung am Samstag, 23. April 2016, in Langenthal. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Vor vier Jahren übergab Toni Brunner das Parteipräsidium seinem Nachfolger Albert Rösti. Bild: KEYSTONE

Analyse

Heer, Glarner oder doch ein Sprengkandidat? Die SVP hat in 4 Wochen ein neues Präsidium

In vier Wochen wird voraussichtlich klar, wer die grösste Partei der Schweiz präsidieren wird. watson wirft einen Blick auf die drei Namen, die zurzeit diskutiert werden. Darunter ist auch der bislang eher unbekannte Lars Guggisberg.



Die SVP Schweiz hat in vier Wochen einen neuen Parteichef. Die Delegiertenversammlung soll am 22. August in Brugg AG stattfinden – so zumindest der Plan. Die Partei kündigte auf ihrer Webseite an, dass es aufgrund der Corona-Pandemie «spezielle Auflagen» gebe. Ob und wie die Wahl stattfinden soll, ist aber zurzeit noch unklar.

Das ist nicht die einzige Unbekannte einen Monat vor der Wahl. Wer kandidieren wird, wurde von der Partei offiziell noch nicht kommuniziert. Seit Wochen arbeitet eine Findungskommission unter der Leitung des ehemaligen Fraktionschefs Caspar Baader.

Wann diese eine Liste oder eine Empfehlung abgeben wird, sagt Baader nicht: «Wir äussern uns weder zu Namen, noch zu Terminen. Die Mitglieder werden früh genug vor der Delegiertenversammlung informiert.»

Viele Namen, aber noch keine Auswahl

Erste Namen sickerten bereits durch. Obwohl das politische «Sommerloch» herrscht, werden die Namen nicht öffentlich diskutiert. Angefragte Spitzenpolitikerinnen und -politiker äussern sich – wenn überhaupt – nur allgemein. Der St.Galler Nationalrat Mike Egger etwa betont, dass er «zufrieden» sei, dass seine Partei eine Kampfwahl erleben werde. «Unsere Mitglieder werden im Gegensatz zu den Grünen eine echte Auswahl haben», sagt Egger.

Diese «Auswahl» ist zurzeit für die breite Basis nicht öffentlich. Und ob es coronabedingt Hearings geben wird, in denen Parteimitglieder kritische Fragen an die Kandidatinnen und Kandidaten stellen können – auch das bleibt offen. Zeit für einen Blick auf diejenigen, die bereits eine Kandidatur angekündigt haben oder unter Parteileuten rege diskutiert werden.

Alfred Heer – der Schaffer

Alfred Heer, Nationalrat SVP-ZH und Praesident Geschaeftspruefungsdelegation GPDel spricht mit Journalisten waehrend einer Medienkonferenz ueber die Untersuchung der GPDel zu Crypto AG, am Donnerstag, 13. Februar 2020 im Bundeshaus, in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Alfred «Fredi» Heer wird auch bei der politischen Gegenseite geschätzt. Bild: KEYSTONE

Alfred Heer hat die politische Ochsentour gemacht und kennt die Stationen der grossen Politik. Er war Stadtpolitiker in Zürich, hat sieben Jahre die wichtigste Kantonalpartei der Schweiz präsidiert, sass und sitzt je 13 Jahre im Kantons- und Nationalrat. Heer hat seine Kandidatur im Januar öffentlich bekannt gegeben.

Was für ihn spricht: «Fredi» Heer, wie man ihn nennt, gilt als «Chrampfer», der sich in politische Dossiers einliest und auch wichtige Ämter übernimmt, die nicht immer mit vielen Auftritten verbunden sind. Er kennt die Mühen seiner Partei in urbanen Gegenden, weiss aber trotzdem, wie man sich rhetorisch und mit inhaltlichen Argumenten in Stadt und auf dem Land Respekt erschafft.

Was gegen ihn spricht: Heer vertritt seine Meinung auch dann, wenn sie sich gegen die Parteiline oder den ehemaligen Bundesrat Christoph Blocher richtet. Das mag bei der Gegenseite gut ankommen, es schaffte aber auch mehrmals Reibereien mit der Herrliberg-Front. Diesen Konflikt suchte er aber nicht immer. So liess er letztes Jahr bei der Ständeratskandidatur seinem Parteikollegen Roger Köppel den Vortritt.

Würdest du Alfred Heer zum SVP-Präsidenten wählen?

Andreas Glarner – der Provokateur

Aussergerichtliche Einigung: Andreas Glarner anerkennt Blossstellung der Zürcher Lehrerin
Bleibt zu hoffen dass wenigstens die Aargauger StimmbürgerInnen im Oktober an der Urne endgültig einen Schlussstrich unter dieses unsäglich niveaulose Kapitel der Schweizer Politikgeschichte ziehen.

Andreas Glarner gelangte mit mehreren Kontroversen in die nationalen Schlagzeilen. Bild: keystone

Andreas Glarner sass 16 Jahre im aargauischen Grossen Rat und war dort zehn Jahre lang der Chef der SVP-Fraktion. Seine Ochsentour begann er 1998 als Gemeinderat von Oberwil-Lieli, wo er bis 2017 sass, zuletzt auch als Gemeindeammann. Glarner wurde dieses Jahr zum Präsidenten der SVP Aargau gewählt. Er sorgte wiederholt durch kontroverse Äusserungen für Aufsehen und Empörung.

Was für ihn spricht: Glarner ist ein scharfer Analytiker mit extremen Positionen, die er als Medienprofi regelmässig skandalisierend ausnutzen kann. Er weiss dadurch, sich und seine Partei ins Gespräch zu bringen. Die heftigen Reaktionen scheinen ihm nichts auszumachen, was ihn zu einem gefürchteten Diskussionsgegner macht. Indem er gegen die politische Korrektheit verstösst, macht er Minderheitspositionen im öffentlichen Meinungsstreit sichtbar und präsent.

Was gegen ihn spricht: Mehrere angefragte Parteileute nehmen ihn nicht ernst. Sie betrachten ihn als nützliche Figur und gar als Kommunikationsmittel, sehen ihn aber nicht als Präsident. Nach seinen zahlreichen Kontroversen wird er von politischen Gegnern kaum noch respektiert, parteiintern spricht man ihm die Fähigkeit ab, eine verantwortungsvolle Politik zu machen.

Würdest du Andreas Glarner zum SVP-Präsidenten wählen?

Lars Guggisberg – der Geheimfavorit?

Nationalrat Lars Guggisberg, SVP-BE, spricht waehrend einer SVP Medienkonferenz ueber das Thema

Lars Guggisberg vertritt seit 2019 den Kanton Bern im Nationalrat. Bild: keystone

Lars Guggisberg wird erst seit kurzem von einzelnen Parteileuten ins Spiel gebracht. Unter Zusicherung der Anonymität hört man, seinen Namen müsse man sich merken. Ob er ein möglicher Kandidat der Findungskommission ist, ist unbekannt. Guggisberg war Gemeindepolitiker im Berner Mittelland, bevor er neun Jahre im Grossen Rat sass. Seit 2019 ist er im Nationalrat.

Was Lars Guggisberg zu einer möglichen Kandidatur sagt: Er schliesst sie nicht aus. Im watson-Gespräch erklärt er, dass er sich so etwas «im jetzigen Moment gut überlegen» müsse. Als Grund nennt er seine Familie: «Ich bin Vater von zwei Kindern. Ein solches Amt betrifft die Familie sehr.»

Was für ihn spricht: Guggisberg gilt als eloquenter Redner, der die ländliche Bevölkerung genauso kennt wie die städtische. Parteileute, die seinen Namen nennen, loben zudem sein vergleichbar junges Alter, womit er eine neue Generation der SVP-Politik repräsentiere.

Was gegen ihn spricht: Als Anwalt und Dozent mit anständiger, aber bestimmter Polit-Rhetorik hat er eine ähnliche Ausstrahlung wie der amtierende Parteipräsident Albert Rösti oder Hans-Ueli Vogt. Er vertritt damit einen bestimmten Politikertyp, der bislang mässig erfolgreich innerhalb der SVP war.

Würdest du Lars Guggisberg zum SVP-Präsidenten wählen?

Die lange Liste der Nicht-Kandidierenden

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    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 28.07.2020 06:59
    Highlight Highlight Man muss die Bevölkerung mit Provokationen aufrütteln!Oder haben Sie eine andere Idee, wie man die über 50% Nicht-Wählenden und Nicht-Abstimmenden aus ihrem politischen Tiefschlaf aufwecken könnte? Das haben die Grünen früher auch gemacht (u.a. a.NR H.P. Thür mit einem dürren Tännchen im Grossen Rat des Kantons Aargau), mit Erfolg wie Figura zeigt.
    Allerdings muss Glarner auch einsehen,dass die SVP mit Gewerbe- und Bauernpolitik allein, ohne eigene soziale und umweltmässige Fortschrittspositionen,keine Mehrheiten für ihre Schwergewichtspositionen in EU- und Migrationsfragen schaffen kann.

  • cool zurich boy 27.07.2020 18:42
    Highlight Highlight Glarner ist eindeutig zu links. Er setzt sich zum Teil für die Sozialwerke ein. Das ist bolschewistisch. Unsere Führerin Martullo-Blocher kommt aus dem einfachen Volk und sollte sich bewerben.
  • Abendländer 27.07.2020 18:18
    Highlight Highlight Heer oder Glarner, beide gut und geeignet! Keine einfache Wahl!
  • ujay 27.07.2020 17:21
    Highlight Highlight Die Wahl zwischen einem gestandenen Politiker, einem Dummschwätzer und einem Greenhorn dürfte eigentlich klar sein, ausser dem Herrliberger passt etwas nicht!
  • Hans Jürg 27.07.2020 08:54
    Highlight Highlight Nur noch vier Wochen bis zum endgültigen Untergang der SVP. Jupppiiiiiiiiieeeee!
  • Schneider Alex 27.07.2020 05:52
    Highlight Highlight Man muss die Bevölkerung mit Provokationen aufrütteln!Oder haben Sie eine andere Idee,wie man die über 50% Nicht-Wählenden und Nicht-Abstimmenden aus ihrem politischen Tiefschlaf aufwecken könnte?Das haben die Grünen früher auch gemacht (u.a. a.NR H.P. Thür mit einem dürren Tännchen im Grossen Rat des Kantons Aargau), mit Erfolg wie Figura zeigt.
    Allerdings muss Glarner auch einsehen, dass die SVP mit Gewerbe- und Bauernpolitik allein, ohne eigene soziale und umweltmässige Fortschrittspositionen, keine Mehrheiten für ihre Schwergewichtspositionen in EU- und Migrationsfragen schaffen kann.

    • Sir Albert 27.07.2020 17:10
      Highlight Highlight Na ja, zur Demokratie gehört auch, dass man freiwillig auf seine Rechte verzichten kann.

      Und: Ich bin zwar kein Statistik-Experte, aber man kann glaube ich sagen, wenn die 50 % des Wahlvolkes auch an der Politik teilnehmen würden, dann wären die politischen Verhältnisse aufgrund statistischer Wahrscheinlichkeit plus/minus so wie heute. Aber klar, die SVP glaubt ja immer, dass diese "schweigende Mehrheit" dann für sie stimmen würde.
  • Mãozinha 27.07.2020 00:21
    Highlight Highlight In diesem Stall gibt es nur einen Kandidaten der die ausserordentliche Fähigkeit besitzt diese meckernde Herde zu führen.
    Vielleicht noch ein Zickli zur Seite stellen und fertig wäre das ideale Führergespann.
    Benutzer Bildabspielen
  • Siru 26.07.2020 23:30
    Highlight Highlight Alfred Heer: Einspruch des Gottkaisers. Somit weg.

    Andreas Glarner: 😂😂
    Aber gut, wenn die SVP sich noch weiter in die Misere reiten will...

    Also wird es wohl auf einen Sprengkandidaten hinauslaufen.
    • runthehuber 28.07.2020 08:01
      Highlight Highlight Am besten schaffen wir diese Zumutun - sorry - Partei ab, dann brauchen sie sich auch nicht so lächerlich um einen Präsidenten zu kümmern....
  • Ichwillauchwassagen 26.07.2020 23:29
    Highlight Highlight Der Glarner würde gut in die AFD passen.

    Kann man den nicht exportieren?
    Wäre allen geholfen
    • wiedemauchsei 28.07.2020 08:35
      Highlight Highlight den Deutschen nicht
    • misohelveticos 28.07.2020 11:37
      Highlight Highlight AfD-Gaulaund wollte ja schon mal eine deutsche SPD-Politikerin in Anatolien entsorgen, jetzt wollt Ihr es also ähnlich mit Glarner machen?
      Geht aber nicht. Glarner war Mitglied bei der Partei ProKöln - rechtsextrem und von verfassungsschutzbehörden beobachtet. Die haben sich mittlerweile selbst aufgelöst und wollten zur AfD wechseln, die AfD will aber ehem. Mitgleider aus der Pro-Bewegung offiziell nicht haben. Leider, leider dürft Ihr Euren A. Glarner behalten.
  • Bassgiegechrigu 26.07.2020 23:02
    Highlight Highlight Wenn der Glarner Parteipräsident wird, dann kann ich endlich meine SVP Mitgliedschaft bei der Sektion Trubschachen kündigen. Die gesparten Fr. 80.00 Jahresgebühr überweise ich dann nach Heerliberg, damit der SVP Senior - Übervater nicht noch auf das Sozialamt muss.
  • Madison Pierce 26.07.2020 22:53
    Highlight Highlight Wer sich in Blochers SVP zur Verfügung stellt, macht sich schon verdächtig. Blocher hat am liebsten Leute, die ein Amt nicht wollen, sich aber trotzdem dafür opfern, um die Schweiz zu retten. "Dem Auftrag alles unterordnen" und so. Blocher wollte nicht Bundesrat werden und er wollte nicht das zweite Mal in den Nationalrat. Aber er musste.

    Jetzt wird so lange an den Kandidaten rumgemäkelt, bis sich dann am Ende Frau Martullo "widerwillig" zur Verfügung stellt.
  • gnagi 26.07.2020 22:39
    Highlight Highlight Glarner repräsentiert diese Partei am besten. Die Partei hat niemanden mit Verstand und Anstand verdient, sondern einen Präsidenten welcher das Parteiprogramm widerspiegelt. Ein Erich Hess könnte auch noch passen
  • PsychoP 26.07.2020 22:07
    Highlight Highlight Warum kommt mir beim Gebaren und vor allem bei den Ausscheidungen dieser Sekte immer wieder diese Filmszene in den Sinn?
    Play Icon
    • Ichwillauchwassagen 26.07.2020 23:26
      Highlight Highlight Ich frage mich letztens immer wieder ob Monthy Python heute, wenn die Gruppe nun neu wäre überhaupt noch Erfolg haben könnte oder direkt nach der ersten Episode Flying Circus in einem Shitstorm untergehen würde.
      Ich denke letzteres währe der Fall.
      Zum Glück waren die vor Internet und Snowflakes.
      Immer noch köstlich :-D
  • Waldorf 26.07.2020 21:31
    Highlight Highlight Bitte den Glarner! Das bringt den Schmutz so richtig schön an die Oberfläche, wo er für alle die es noch nicht gecheckt haben auch sichtbar wird!
    • FrancoL 27.07.2020 00:05
      Highlight Highlight Es gibt viele die diesen Schmutz lieben und da wäre Glarner gar hilfreich.
  • Bravo 26.07.2020 20:55
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.
    • Juliet Bravo 26.07.2020 21:10
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • HenryJames 26.07.2020 21:40
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Bravo 26.07.2020 20:51
    Highlight Highlight Der Glarner? Nein danke. Schade sind es immer solche Zündeler...
  • Denverclan 26.07.2020 19:36
    Highlight Highlight Ist doch völlig egal wer Präsi wird, mit 25 - 28% Wähleranteil bleibt die Partei eh auf Jahre hinaus stärkster Pol in unserer Politlandschaft. Und mit jedem Kilometer weg von der Landesgrenze interessiert es eh niemanden mehr und sogar innerhalb dieser Grenze sind ca. 50% Bürger/Volk politisch desinteressiert oder gleichgültig. Das sagt doch schon alles. In anderen Ländern wären sie froh um die Möglichkeit, mitreden zu dürfen...
    • FrancoL 27.07.2020 00:08
      Highlight Highlight In anderen Ländern würden die Bürger schnell einmal die niedrige Beteiligung der Schweizer Stimmbeteiligung erreichen. Da gehst Du von falschen Annahmen aus.
  • rönsger 26.07.2020 19:17
    Highlight Highlight "Diese «Auswahl» ist zurzeit ... nicht öffentlich. Und ob es ... Hearings geben wird ... für kritische Fragen ... auch das bleibt offen." Wahrlich nordkoreanische Zustände in der selbsternannten Volkspartei, die die Schweizer Werte wie z.B. demokratische Diskussion und Mitbestimmung auf ihre Fahne geschrieben hat. Doch wenn man die Wählerschaft (das "Volch") damit konfrontiert, kommt nur Applaus, so nach dem Motto: Spring die Leitkuh in den Abgrund, springen alle anderen auch ins Verderben.
  • kaderschaufel 26.07.2020 18:56
    Highlight Highlight Spätestens wenn Glarner gewählt wird, werde ich die SVP nicht mehr ernst nehmen können. Er ist nicht ein konstruktiver Politiker, sondern einfach ein rassistischer Provokateur.

    Viele Watson-Kommentierer sind ja der Meinung, dass das auf die ganze SVP zutrifft. Wir werden sehen, ob ihr recht habt.
    • Hans Jürg 27.07.2020 10:33
      Highlight Highlight Sag bloss... Du hast die SVP wirklich je ernst genommen? Strange.
    • runthehuber 28.07.2020 08:02
      Highlight Highlight @ Hans Jürg
      Meine Worte...
    • IZO 28.07.2020 10:32
      Highlight Highlight @Hans Jürg
      Psst.......
      Ich wähle sie sogar 🙄

      Weil;
      CVP dass ich nicht lache( das C ist ein Witz bei dieser Partei) 😂
      FDP= NIEMALS 😈
      Die Grünen= Guet nacht am foifi, dann können wir direkt alle Gefängnisse schliessen und nur noch Sozis Ausbilden 🤐
      SP= Wahr mal Wählbar, da aber die Welschen und die JUSO sich in den letzten ca. 15 Jahren intern durchsetzten, kann ich sie mittlerweile nicht mehr ernstnehmen 😢
      GLP= Habe ich anfangs Unterstützt bis ich merkte dass das G nur ein Rattenfänger ist 😖
      So was bleibt übrig 🤔 a ja genau noch die Verräter Partei BDP 😣
      Und währe ich Rassist = SD 😵
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gran Torino 26.07.2020 18:26
    Highlight Highlight Und wenn Zottel aus formaljuristischen Gründen nicht gehen sollte, wäre ich für Luzi Stamm. Der hat eine klare Linie.
    • Meroë 26.07.2020 21:20
      Highlight Highlight Hihi, Linie! 🤭
    • HenryJames 26.07.2020 21:55
      Highlight Highlight Zottel wäre sicher ideal, da eindeutig am sympstischsten. Geht aber tatsächlich nicht, weil ausländer.😱
  • TanookiStormtrooper 26.07.2020 18:24
    Highlight Highlight Unter Rösti war die SVP weniger provokant und es hat nicht funktioniert. Ich gehe also davon aus, dass es dann eher ein "scharfer Hund" wird. Nur haben Heer und Glarner nicht ansatzweise den "Bauerncharme" eines Tony Brunner. Wichtig dürfte vor Allem sein, wer am ehesten bereit ist sich dem alten Mann im Herrliberg unterzuordnen, da läge wohl Glarner näher, aber der ist auch nur ein Tastaturentäter, Reden halten kann der Glarner definitiv nicht.
  • Quo Vadis 26.07.2020 17:47
    Highlight Highlight Ein richtiger 'Wohfühl-Artikel' für die Genossinnen und Genossen der Kommentarspalte 🙃
    • Pisti 26.07.2020 19:37
      Highlight Highlight Die bekommen wohl Meyer und Wermuth da kann man sich doch nicht wohlfühlen. 😉
    • Juliet Bravo 26.07.2020 21:21
      Highlight Highlight Ich glaube ehrlich gesagt nicht mal, dass es hier so viele SP-Mitglieder gibt. Alle ach so individuell und parteilos.
      Als Genossin wäre Heer für mich eindeutig der schwierigste Gegner.




    • FrancoL 27.07.2020 00:11
      Highlight Highlight Ich gebe Juliet vollkommen recht, nur Heer ist wirklich valable. Aber er wird wohl intern abgesagt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Prometheuspur 26.07.2020 17:36
    Highlight Highlight Wuhauha ist das spannend. Die SVP tut nichts verraten, nein nein wir sagen nichts. Ehrlich, diese Partei ist dermassen pubertär und ein komplettes Auslaufmodell.

    Also der Geheimfavorit Lars Guggisberg ist nicht viel mehr als ein Absagekandidat, dass steht schon mal fest. Doch aufgepasst, man denkt nichts böses und plötzlich schocken sie einem mit dem blitzartigen aufpoppen Mörgelis, oder vielleicht sogar mit AmstuRz  ;)
    Würde mich nicht wundern.
  • Stefan Morgenthaler-Müller 26.07.2020 17:35
    Highlight Highlight Warum nicht Naveen Hofstetter? Jung, charismatisch und spricht das aus, was das SVP Stimmvolk denkt, aber nicht weiss.
    • John Henry Eden 26.07.2020 21:52
      Highlight Highlight Das wäre eine geniale Wahl.

      Sein Interview kürzlich in der AZ war top, der Mann zeigt klugen Menschenverstand. Ein zunehmend seltenes Gut bei Politikern.
    • runthehuber 28.07.2020 08:04
      Highlight Highlight @ John Henry Eden
      Weiss nicht, ob jemand, der fü die SVP stimt, Verstand hat, geschweige, wenn er/sie Mitglied dieser Partei ist...
  • Heb dä Latz! 26.07.2020 17:10
    Highlight Highlight Sind doch allesamt aus der selben schmierigen Tube, die letztlich von Christohp auf- oder zugedreht wird.
    • Juliet Bravo 26.07.2020 19:09
      Highlight Highlight Bei Alfred Heer steckt schon etwas mehr dahinter mE.
    • FrancoL 27.07.2020 00:13
      Highlight Highlight Falsch Heer ist nicht aus dieser Tube und wird darum wohl über die Klinge springen müssen.
    • Juliet Bravo 27.07.2020 00:42
      Highlight Highlight Mir scheint es recht offensichtlich, dass er nicht gewollt ist.
  • Thomas Melone (1) 26.07.2020 17:08
    Highlight Highlight Wieso nicht den Blocher? Er hat Zeit, braucht keinen Lohn und bezahlt ja sowieso den ganzen Laden.
    • Völkerrechtler 26.07.2020 19:11
      Highlight Highlight Er braucht vielleicht keinen Lohn, aber seine Rentenforderungen gehen dafür umso mehr ins Geld...
  • Jörg K. 26.07.2020 17:05
    Highlight Highlight Bin bisher SVP Wähler. Es tut der Partei und ihren Anliegen nur gut wenn sie eine einigermassen unabhängigen Parteipräsidenten bekommt. Unabhängig von den beiden Fürsten Blocher und Frey.. Hoffe für Alfred Heer. Dann könnte es vielleicht mal etwas mehr lösungsorintierte Politik geben. Lösungsvorschläge für die Grundanliegen der SVP.
    • Smörebröd 26.07.2020 22:01
      Highlight Highlight Nun, das ist eine ziemlich unlösbare Aufgabe. Letztendlich gilt auch in dem Laden: Wer zahlt befiehlt. Ich denke, deshalb kommt auch kein unabhängiger freiwillig aus der Deckung. Denn er wird nicht lange unabhängig bleiben. Es ist von vornherein klar, wer die Marschrichtung diktiert.
  • Heb dä Latz! 26.07.2020 17:03
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Wurstbrot 26.07.2020 16:42
    Highlight Highlight Sollen doch den Glarner wählen. Schneller reitet keiner die SVP ins Verderben. Vermutlich gibt es aber doch noch einige vernünftige SVP Mitglieder, welche gemerkt haben, dass Glarner komplett unfähig ist. Heer wird wohl dem Christoph nicht passen und Guggisberg kennt keiner.
    • TT (TraugottTaugenichts) 28.07.2020 13:33
      Highlight Highlight Tony Brunner kannte damals auch keiner und mit dem ist Blocher ein Coup gelungen. Allerdings glaub ich ist der Stöffel vom Herrliberg langsam wirklich merklich dement und sein Einfluss lässt nach. Glarner ist wirklich schrecklich, wenn man dem zuhört versteht man den Hass den einige der SVP gegenüber entwickeln. Dass sie den zum Präsi Aargau ernannten war nicht gerade ein Zeichen von Vernunft..
  • Tschowanni 26.07.2020 16:38
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Juliet Bravo 26.07.2020 19:11
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    • Tschowanni 26.07.2020 19:32
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  • Tschowanni 26.07.2020 16:36
    Highlight Highlight Glarner for President...
  • Ig nid är 26.07.2020 16:31
    Highlight Highlight Als nicht SVP-Fan hoffe ich auf Glarner
  • B-Arche 26.07.2020 16:27
    Highlight Highlight Muss diese Partei wirklich ständig von den Medien auf den Newsolymp gehoben werden?

    Ihr spielt das schmutzige Spiel der SVP mit, denn exakt das will sie. Öffentlichkeit um jeden Preis.

    Exakt wie Trump. Die Medien haben Trump möglich gemacht für Klicks. Weil über Trump berichten viele Klicks bedeutete.
    • banda69 26.07.2020 17:08
      Highlight Highlight @b-arche

      Der Vorteil an Trump ist, dass er seinen Groupies von der SVP die Schlagzeilen klaut und aufzeigt wohin die Reise führt, wenn man Rechtspopulisten wählt.

      Trump oder SVP ist Hans was Heiri. Es sind Geschwister im Geiste, Tun und Kommunikation.
  • Kosmos33 26.07.2020 16:25
    Highlight Highlight Keiner von beiden , soll gewählt werden!
  • weissaunöd 26.07.2020 16:11
    Highlight Highlight Hoffentlich wirds Glarner, dann wird die SVP nur noch weiter untergehen.
  • Miikee 26.07.2020 15:59
    Highlight Highlight Hoffentlich wirds der Glarner, das wäre eine lustige Partei.

    Unwählbar. Ah halt, sind sie eigentlich schon jetzt.
    • Stefan Morgenthaler-Müller 26.07.2020 17:38
      Highlight Highlight I love Lieli-Oberwil
  • banda69 26.07.2020 15:46
    Highlight Highlight Andreas Glarner. Ein himmeltrauriger Präsi für eine himmeltraurige Partei.
  • runthehuber 26.07.2020 15:42
    Highlight Highlight Jämmerliche Auswahl. Guet Nacht SVP....
  • Der Hund muss schnell raus! 26.07.2020 15:37
    Highlight Highlight Kommt es mir nur so vor oder will die Partei Leitung Fredi Heer, nicht? In jeder anderen Partei wären die Partei Bosse glücklich ein so Renommierter NR würde sich zur Wahl stellen. Hier aber kommt es mir vor, jeden der bis drei nicht auf den Bäumen ist, zum Kandidat zu machen. Egal ob die wollen oder nicht. Nur da Fredi Heer mit dem Parteieigner nicht warm wird. Es gibt keine Kampfwahl nur einen Versuch eine Heer Verhinderungswahl zu erreichen. Warum nicht gleich Chr. Blocher.
    • Matti_St 26.07.2020 19:15
      Highlight Highlight Es kommt dir nicht nur so vor. Es ist so. Die Parteileitung wird ein Problem haben, wenn Heer gewählt wird. Denke er würde auch nicht lange Präsi bleiben. Dann übernimmt interims Blocher die Zweite.
    • gnagi 26.07.2020 22:26
      Highlight Highlight Plötzlich taucht in der Weltwoche noch etwas über Heer auf, was ihn unwählbar für die Parteisoldaten macht. Wer nicht passt word abgesägt
  • Lowend 26.07.2020 15:31
    Highlight Highlight Es ist doch völlig egal, wer als Blochers Sprechroboter gewählt wird, denn in der SVP gilt immer und überall, wer zahlt befiehlt.
  • Milf Lover 26.07.2020 15:18
    Highlight Highlight Chrigu wird es einstimmig entscheiden. Alles andere ist für die Volchsprtei sonst „pfui“. Wer zahlt, befiehlt.
  • madu 26.07.2020 14:59
    Highlight Highlight Ich hoffe Glarner wird neuer SVP-Präsi, denn dann wird die SVP schnell an Bedeutung verlieren :D
  • Merida 26.07.2020 14:54
    Highlight Highlight Man darf gespannt sein...
    ...Quo vadis SVP?!
    • Merida 26.07.2020 15:10
      Highlight Highlight ...gehts mit Glarner bachab?
      ...bleibts mit Guggisberg beim alten?
      ...macht Heer alles anders und noch schlimmer?
      ...wird der Einfluss aus Herrliberg zu- oder abnehmen?

      Hauptsache die Wahlbevölkerung sieht die vielen Schwachstellen und den Blödsinn der verzapft wird und kehrt der Sünnelipartei den Rücken.
    • Smörebröd 26.07.2020 22:05
      Highlight Highlight Nun, der alte Herr hat ja das Töchterlein auch schon in Stellung gebracht (wenn's kein anderer macht, macht sie's). Der Herrliberger Einfluss wird so oder so auch nach dem alten Herrn nicht enden.
  • Martin Fluxus 26.07.2020 14:35
    Highlight Highlight "Würdest du Andreas Glarner zum SVP-Präsidenten wählen?" - Gerade den! Kein anderer Kandidat würde die SVP so tief in die Scheisse reiten wie unser Rechtsaussen-Mini-Trump.

    Und als Vize bitte Oskar Freysinger oder Jean-Luc Addor. ^^
  • SR 210 26.07.2020 14:26
    Highlight Highlight Ich bin für Glarner. Nicht weil er gut ist, sonder weil er die Parteibasis mit seinen teils sehr zurückgebliebenen Ansichten einer ländlich-harmonischen Schweiz wo alle ihr Einfamilienhaus besitzen und 9-5 arbeiten am ehesten repräsentiert und deshalb die Person ist, welche die SVP verdient hat. Ausserdem muss er dann mal Verantwortung übernehmen, was ihn hoffentlich endlich ruhig stellt. Und wenn nicht, verliert die Partei wenigstens weiter an Ansehen, was auch nicht schlecht wäre.
    • Bejat 26.07.2020 14:33
      Highlight Highlight Deine Argumentation ist überzeugend. Und ja, die grösste Partei darbt derzeit mehr als ihrem Übervater lieb sein kann. Ich find‘s lustig.
    • Makatitom 26.07.2020 14:55
      Highlight Highlight Als Präsident der staatspolitischen Kommission, was eine immense Schande für unsere Demokratie ist, hätte er eigentlich bereits Verantwortung
    • ikbcse 26.07.2020 15:25
      Highlight Highlight @SR 210
      Deine Argumentation in Ehren, aber ich kenne keine SVP-Wähler, die lediglich von 9-5 arbeiten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ursus3000 26.07.2020 14:15
    Highlight Highlight Glarner for President . Dann hätte die SVP wenigstens keine Ausreden mehr
    • FrancoL 27.07.2020 00:17
      Highlight Highlight Die SVP wird erst wenn es sie nicht mehr gibt keine Ausreden mehr haben.
  • Gran Torino 26.07.2020 14:11
    Highlight Highlight Ich würde vorschlagen, sie befördern Zottel.
    • Fisherman 26.07.2020 14:35
      Highlight Highlight Um die Befehle von Herrliberg bekannt zu machen, genügt Zottel.
    • Gran Torino 26.07.2020 14:46
      Highlight Highlight Ausserdem ist er der mit Abstand Sympathischste in dieser Truppe...
    • gnagi 26.07.2020 22:30
      Highlight Highlight Und mit seinem Geruch repräsentiert er die politischen Aussagen dieser Partei 😉
  • Meinung 26.07.2020 14:02
    Highlight Highlight Die grösste Partei der Schweiz. Das sagt ja auch sehr viel über unsere Stimmbürger aus.
    Wie wäre es wenn wir diese Partei wieder etwas verkleinern würden, bei den nächsten Wahlen. Das ist doch mal ein Ansatz.
    • Theo Rehtisch 26.07.2020 14:14
      Highlight Highlight Naja

      Da die Wählerschaft von watson eher nicht SVP wählt, kann sie die SVP auch nicht abwählen. Also braucht es einen anderen Ansatz
    • Max Dick 26.07.2020 14:28
      Highlight Highlight Sie ist u.a. auch einfach deshalb grösste Partei, weil sie im rechten Lager keine ernstzunehmende Konkurrenz hat. Links konkurrieren sich SP und grüne gegenseitig, in der weit ausegedehnten Mitte hat der Wähler mit GLP, FDP und CVP einige Angebote.
    • ZuWildDigger 26.07.2020 14:34
      Highlight Highlight Das ist keine Gute Idee - ausser Sie wollen unbedingt noch mehr Ausländer in der Schweiz.
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  • TheKen 26.07.2020 13:56
    Highlight Highlight Glarner ist nicht wählbar. Mit seiner plumpen Art, der gehört an einen Stammtisch.
    • infomann 26.07.2020 14:28
      Highlight Highlight Doch sie sollen den Herr Glarner wählen, er ist genau so schlimmwie die SVP selber.
      Vielleicht dämmerts dann noch einigen SVP Wähler.
    • Haimmernokeanig 26.07.2020 16:33
      Highlight Highlight Doch, es zeigt das wahre Gesicht der Partei. Somit ist sie dann nicht mehr wählbar.
    • _zauberlehrling 26.07.2020 16:37
      Highlight Highlight bitte nichts gegen Stammtische
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Kommentar

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