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A F-35A Lightning II Joint Strike Fighter takes off on a training sortie at Eglin Air Force Base, Florida in this March 6, 2012 file photo. South Korea will not conduct maintenance of its new fleet of Lockheed Martin Corp F-35 fighters in Japan, a South Korean official said on December 18, 2014, despite a new deal by the Pentagon to service the stealth jets in Asia.   REUTERS/U.S. Air Force photo/Randy Gon/Handout/Files  (UNITED STATES - Tags: MILITARY BUSINESS) 
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Auch Kampfjets werden die beiden Nationen wohl testen. Bild: © US AIR FORCE / Reuters/REUTERS

Trotz Drohungen aus Nordkorea

USA und Südkorea halten an gemeinsamer Übung fest



Ungeachtet der Proteste aus Nordkorea wollen die Streitkräfte der USA und Südkoreas wie geplant Anfang März zwei ihrer jährlichen Manöver beginnen. Die fast zweimonatigen Feldübungen unter dem Namen «Foal Eagle» sowie die zwölftägige Kommando-Schulung «Key Resolve» sollen am 2. März starten, wie das gemeinsame Truppenkommando (CFC) am Dienstag mitteilte.

Das Kommando wies Vorwürfe Nordkoreas zurück, die Frühjahrsübungen dienten der Vorbereitung eines Angriffs. Die Manöver seien «nicht-provokativer Natur», hiess es wie üblich. Die im Rahmen von «Key Resolve» durchgespielten Szenarien dienten dazu, «unser hohes Leistungsniveau für Kernaufgaben» zu erhalten. Es gehe um die Bereitschaft der Truppen und die Stärkung der Allianz. 

Nordkorea wurde wie üblich über den Beginn der Übungen informiert. Das kommunistische Regime in Pjöngjang hatte die Manöver zuletzt als Zeichen einer feindseligen Politik der USA kritisiert. Im Januar hatte Nordkorea einen vorläufigen Verzicht auf neue Atomwaffentests angeboten, falls die USA ihre Militärmanöver mit Südkorea aussetzen.

Washington lehnte das Angebot allerdings als «indirekte Drohung» ab. Vor zwei Jahren hatte Nordkorea wegen der Manöver mit einem atomaren Erstschlag gedroht. (feb/sda/dpa)

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