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Selbst gemachter Bärlauchpesto: So holst du dir den Frühling in die Küche. Bild: Swissmilk

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Bärlauchpesto: Selbermachen macht glücklich!

Der Bär ist los! Wir zeigen dir in fünf Schritten, wie du den Bärlauch findest, erntest und zu einem geschmackvollen Pesto verarbeitest. Alles keine Hexerei. Versprochen.

Dieser Inhalt wurde von Swissmilk verfasst

Schritt 1: Bärlauch finden

Anfang März beginnt das grüne Wunder im Wald: Der Bärlauch spriesst in halbschattigen Laubwäldern aus dem Boden. Du erkennst ihn an den breiten, ovalen, grünen Blättern. Er mag es recht feucht, daher wirst du entlang von Bachläufen sicher fündig. Gehe einfach der Nase nach: Der Bärlauch verströmt einen milden Geruch nach Knoblauch.

Schritt 2: Erkennungstest

Wie so oft im Leben: Wenn etwas einfach scheint, wird es komplizierter. Du musst gut darauf achten, dass du auch wirklich Bärlauch und nicht etwa die Blätter des Maiglöckens erwischt. Sie spriessen zur gleichen Zeit und die Blätter sehen ähnlich aus. Darum immer die Blätter zwischen den Fingern reiben: Riechst du den Knoblauchgeruch, ist alles in Ordnung. Wenn du am Blatt noch einen Stil entdeckst, bist du auf der sicheren Seite. Dann steht dem Ernteglück nichts mehr im Weg.

Schritt 3: Transport nach Hause

Damit das Bärenkraut auch unbeschadet nach Hause kommt, legst du den geernteten Bärlauch in einen Plastikbeutel und pustest ihn für den Transport nach Hause auf. So bleiben die Blätter frisch und zerdrücken nicht.

Schritt 4: Weiterverarbeitung

Den Bärlauch vor der Weiterverarbeitung unbedingt gründlich waschen und gut trocknen lassen. Und jetzt ab ins Gläschen nach unserem Rezept mit 100% regionalen Zutaten:

Bärlauchpesto-Rezept

Schritt 5: Freude bereiten

Dieser Winter war hart genug. Spread Love: Fülle das Pesto in kleine Gläschen ab und verschenke sie an deine Freund*innen, Schwiegermutter, Grosseltern, Lehrer*innen, Arbeitskolleg*innen oder an jemanden, den du nicht magst. Denn Bärlauch heilt von innen und von aussen.

Alles, was du wissen musst.
Kulinarische Highlights, Informationen zur gesunden Ernährung und alles über die Vorzüge der Schweizer Milch findest du auf swissmilk.ch. Brauchst du Rezeptinspirationen? Folge uns auf Instagram oder Pinterest.

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