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Tesla-Chef Elon Musk mit Sohnemann X Æ A-12 Musk. bild: twitter/elon musk

Tesla-Chef Elon Musk gab Baby irren Namen – doch der ist in Kalifornien illegal

Alina Bähr / watson.de



Prominente geben ihren Kindern gerne mal aussergewöhnliche Namen. Gwyneth Paltrow nannte ihre Tochter Apple, Kim Kardashians Tochter heisst North und wer nach Bryan Adams' Tochter sucht, muss eine Mirabella Bunny rufen. Das Rennen um den wohl exzentrischsten Namen aller Zeiten gewannen nun aber Tesla-Chef Elon Musk und seine Partnerin, die kanadische Sängerin Grimes.

Die beiden begrüssten diese Woche ihr erstes gemeinsames Kind. Und der Sohnemann hört auf den Namen X Æ A-12 Musk. Dies verriet der Unternehmer auf Twitter.

Was es mit dem Gaga-Namen auf sich hat (den das Paar übrigens wirklich ernst meint), verriet die Mutter wenig später ebenfalls auf dem Kurznachrichtendienst:

X sei die unbekannte Variable, Æ die elbische Schreibweise von AI (auf Deutsch: KI, künstliche Intelligenz). Die A-12 sei der Vorgänger der SR-71, ein schnelles Aufklärungsflugzeug von Lockheed.

Den Erfindungsreichtum in allen Ehren, nur wird Musk Junior aller Wahrscheinlichkeit nach niemals für seinen Namen in der Schule gehänselt werden. Zumindest nicht für diesen. Denn wie die BBC und das US-Portal TMZ berichten, ist solch ein Name in Kalifornien überhaupt nicht zulässig.

Der Grund: Das Baby soll in Los Angeles zur Welt gekommen sein. Nach Angaben der ortsansässigen Behörde für öffentliche Gesundheit und dem Standesamt ist es gegen das Gesetz des Bundesstaates Kalifornien, in einen Namen Symbole oder Buchstaben zu integrieren. So darf der Name eines Neugeborenen nur aus den bekannten 26 Buchstaben des Alphabets bestehen. Ein Kriterium, das auf den Namen des Babys von Elon Musk und Grimes nicht zutrifft.

(ab)

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