DE | FR
Leben
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Hier ist er also, der neue Batman. Und der Trailer dazu? Gänsehaut-Potenzial!

DC hat am Wochenende an einem virtuellen Fan-Event den ersten Trailer des neuen «Batman»-Films präsentiert. Doch auch abseits von Gotham gab es einige spannende Einsichten.



Dieses Wochenende fand zum ersten Mal der DC FanDome statt, ein Event, der in Zukunft sowas wie Weihnachten für DC-Fans sein soll. Entsprechend hat DC bei der rein virtuellen Veranstaltung ordentlich geprotzt. Highlight war sicher der erste Trailer zu «The Batman». Der neue Streifen erscheint 2021 und soll im Stile eines Film Noir daherkommen. Der erste Trailer zeigt uns dabei, dass «The Batman» an den erwachsenen, geerdeten Ton, den «The Joker» erfolgreich gemacht hat, anknüpft.

Falls du den Trailer noch nicht kennst: anschauen!

Trailer Deutsch:

abspielen

Video: YouTube/KinoCheck

Trailer Englisch:

abspielen

Video: YouTube/FilmSelect Trailer

Der neue «Batman»-Film soll ganz anders werden als alle bisherigen Adaptionen. Laut den Produzenten werden wir einen richtigen Detektivfilm zu sehen bekommen, der vermutlich wie bereits «The Joker» ein R-Rating (bei uns i.d.R. ab 16 Jahren) erhalten könnte.

Colin Farrell Pinguin The Batman

Kaum wiederzuerkennen: Colin Farrell als Pinguin. Bild: Warner Bros.

Regie führt Matt Reeves, der auch das Drehbuch verantwortet. Matt Reeves Portfolio kann sich dabei durchaus sehen lassen. So hat er sowohl «Planet der Affen 2 & 3» inszeniert, als auch den Kritikerliebling «Let Me In», ein Remake des schwedischen Films «So finster die Nacht». Der Film wird, sofern er an den Kinokassen erfolgreich ist, der erste Teil einer Trilogie sein.

Zack Snyder gibt Einblick in seine Version von «Justice League»

Um seinen neuen Streaming-Dienst HBO Max zu pushen, hat Warner Bros. im Frühling bekannt gegeben, dass «Justice League» in einer alternativen Fassung veröffentlicht wird. Wir erinnern uns: Regisseur Zack Snyder war wegen eines familiären Schicksalsschlags aus der Produktion ausgestiegen. Für ihn übernahm «Avengers»-Regisseur Joss Whedon, der den Film völlig umgekrempelt hat, weil Warner weg von Zack Snyders düsterer Inszenierung wollte.

Seither fordern Fans die Version von Zack Snyder, die angeblich völlig anders sein soll. Im Frühling hat Warner nachgegeben und mehr als 30 Millionen locker gemacht, um Snyders Version zu realisieren. Diese wird in vier Teilen auf HBO Max veröffentlicht, von denen jeder eine ganze Stunde lang sein wird.

Hier ist der Trailer dazu:

abspielen

Video: YouTube/KinoCheck International

Das Soft-Reboot von «Suicide Squad» nimmt erste Formen an

Schliesslich gab uns DC auch noch Einblick in das dritte Projekt, das von Fans heiss erwartet wird: «The Suicide Squad». Bitte nicht verwechseln mit «Suicide Squad», jenem Film, der optisch zwar top, dafür inhaltlich einfach nur Mist war. «The Suicide Squad» soll dies nun ungeschehen machen, indem die Reihe einem Soft-Reboot unterzogen wird. Was das genau heisst? Nun, zum Beispiel, dass fast alle Charaktere aus «Suicide Squad» verschwinden oder neu besetzt werden. Übernommen wird natürlich Margot Robbie als Harley Quinn, da sie zu einem Fanliebling geworden ist.

Inszeniert wird «The Suicide Squad» von James Gunn, der nicht nur ein ausgesprochener Nerd ist, sondern mit «Guardians of the Galaxy 1 & 2» gezeigt hat, dass seine schrägen Comic-Adaptionen ankommen. Dank des gigantischen Erfolgs mit Marvel hat er nun freie Hand bei DC – und das nutzt er. So kommt im Film unter anderem ein Superheld namens Polkadotman (in etwa Punktmustermann) vor.

Polkadotman. Seltsamster Superheld aller Zeiten?

Polkadotman The Suicide Squad

Bild: Warner

«Einige der Charaktere sind einfach nur durch und durch bescheuert.»

James Gunn über «The Suicide Squad».

Ex-Wrestler John Cena wiederum wird einen Art Captain-America-Verschnitt spielen, für den Frieden das höchste Ziel ist – egal, wie viele Leute er dafür umlegen muss. Klingt schon fast nach Satire.

Captain America in schlecht:

The Suicide Squad

Bild: Warner Bros.

Erscheinen soll «The Suicide Quad» 2021, wenn alles nach Plan läuft.

Hier ist der Teaser-Trailer:

abspielen

Video: YouTube/Movieclips Trailers

Das Behind-the-Scenes-Featurette:

abspielen

Video: YouTube/IGN

«The Flash» bringt Batman aus den 80ern zurück

Ein paar kleine News-Schnipsel gab es auch zum geplanten Film «The Flash». Dieser hätte ursprünglich 2017 erscheinen sollen, wurde seither aber unzählige Male verschoben. Inzwischen ist aber klar, dass der Film noch immer realisiert werden soll. Die Handlung wird sich darum drehen, dass der Hauptcharakter in der Zeit zurückreist und die Handlungsstränge des DC-Universums so ordentlich durcheinander bringt.

So ist dann auch zu erklären, weshalb Michael Keaton, der Batman 1989 und 1992 mimte, wieder im Gespräch für seine alte Rolle ist: The Flash soll die Realitäten so sehr durcheinander bringen, dass selbst Batman-Versionen aus anderen Filmen in Erscheinung treten könnten. Gemunkelt wird, dass er sich mit dem gealterten Batman aus Tim Burtons «Batman» zusammentut, um einen Fall zu lösen.

Der Event am Samstag war übrigens nur der erste Teil des DC FanDoms. Am 12. September soll der zweite Teil stattfinden, bei dem vielleicht endlich auch ein richtiger Trailer zu «The Suicide Squad» gezeigt wird. (pls)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Die obsessive Etikettierung der Batman-TV-Serie der 60er-Jahre

Schweizer Fledermäuse vom Aussterben bedroht

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

15 überragende Filme mit hochkarätigem Cast, die kaum jemand kennt

Die Gesichter der ersten Garde Hollywoods sind uns allen aus zahlreichen, üppigen Blockbustern geläufig. Umso erfrischender ist es, diese omnipräsenten Antlitze in teils überraschend kleinen Produktionen zu sehen.

Wenn das Wetter draussen wieder mal nichts anderes macht, als zum Filmeschauen einzuladen, muss man sich diesem Umstand hie und da einfach auch mal beugen. Die Frage ist dann bekanntlich selten, ob man einen Film schaut, sondern welchen.

Da hätten wir diese, die wir schon ein paar Mal gesehen haben, jene die interessant klingen, aber irgendwie doch nicht triggern und dann noch all die Filme, die uns von Freunden vorgeschlagen und angepriesen wurden. Wir sind in diesem Falle dein Freund – und …

Artikel lesen
Link zum Artikel