DE | FR
Leben
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Leute, ihr werdet fehlen! Diese Stars haben uns 2020 verlassen



Es war ein trauriger Januar für die Schweizer Musikszene: Beim Warten auf ein Spenderherz stirbt der Schaffhauser Olifr M. Guz, Frontmann der Aeronauten und Musikproduzent, im Universitätsspital Zürich. Es war ein trauriges Jahr für die Sportwelt: Da war der Tod von Fussballgott Diego Maradona oder das tragische Helikopterunglück, bei dem Basketballgigant Kobe Bryant und seine kleine Tochter ums Leben kamen. Ein weiterer Schock war der Krebstod des 43-jährigen Schauspielers Chadwick Boseman, der als König T'Challa aus «Black Panther» afroamerikanische Filmgeschichte geschrieben hat.

Gleich zwei Legenden, die mit letzten Rollen in «Game of Thrones» weltweit präsent gewesen waren, starben im hohen Alter, nämlich Diana Rigg und Max von Sydow. Zu ihnen gesellt sich Sean Connery mit seinem Bondgirl Pussy Galore, der Schauspielerin Honor Blackman.

Die Schweiz verlor ein Jahr nach Uriella ihren Gefährten in Sachen Paranormalität, den Wahrsager Mike Shiva, aber auch die Skifahrerin Doris De Agostini oder die Radiolegende Elisabeth Schnell. Asterix verlor seinen Schöpfer Albert Uderzo. Keine Gitarre wird je wieder von Eddie Van Halen beglückt und nichts auf der Welt jemals wieder von Christo verpackt werden. Geben wir ihnen und vielen weiteren das letzte Geleit.

Sie alle haben uns 2020 verlassen

Diese Persönlichkeiten haben uns 2020 verlassen

Sie gingen 2019

Und sie 2018

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Alte Fotos aus den 30er Jahren in der Schweiz

Sie imitieren die grossen Stars – diese Tiere haben zu oft Fussball geschaut

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Keinen Fusstritt daneben – Finnen stampfen Kunstwerk in den Schnee

Auf einem verschneiten Golfplatz in Helsinki ist ein atemberaubendes Schneespektakel in den Boden gestampft worden.

Man glaub es kaum: Dieses Mandala im Schnee ist nicht maschinell eingestampft worden. Eine Reihe von Freiwilligen ist für das geometrische Schneekunstwerk verantwortlich.

Die Gruppe folgte einer ausgedruckten Karte und benutzte Seile, um auf dem schneebedeckten Golfplatz in Helsinki perfekte Kreise nachzuzeichnen.

Der Zeitaufwand für die riesige Schneeflocke mit einem Durchmesser von 160 Metern war entsprechend gross. Ganze drei Stunden bei -10 Grad sei die Gruppe dafür auf dem verschneiten …

Artikel lesen
Link zum Artikel