DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Wunderschöner Antrag 😍 Warum Tausende gerade dieses Liebespaar suchen

Bild: twitter.com/dippelmatt



Bestimmte Momente im Leben möchte man für immer festhalten: Das zumindest dachte sich ein US-Fotograf, der zufällig einen Heiratsantrag vor spektakulärer Kulisse ablichtete und nun verzweifelt nach dem Pärchen sucht.

Was ist passiert?

Matthew Dippel ist ein Fotograf aus Michigan. Bei einem Trip durch Kalifornien besuchte er auch den Yosemite National Park. Insbesondere wenn die Sonne untergeht, werden die Berge hier in ein schönes Licht getaucht. Das wollte sich auch Matthew zunutze machen und bekam dabei noch ein kleines Extra: 

Auf einem Felsvorsprung kniete ein Mann nieder, der seiner Freundin just in diesem Augenblick einen Heiratsantrag machte. Matthew drückte ab – eine spektakuläre Aufnahme.  

Der grosse Moment:

Paar Antrag Yosemite Matthew Dippel

Bild: twitter.com/dippelmatt

Nun sucht der Fotograf auf Twitter nach dem Pärchen, um ihnen das Foto zur Verfügung zu stellen, und Tausende fiebern mit. Er habe dieses Foto am 6. Oktober am Taft Point aufgenommen, schreibt er zu dem Bild, wer das Pärchen kenne, solle sich bei ihm melden.

Wie der Fotograf das Paar suchte

Und alle fiebern mit

«Was, wenn sie Nein gesagt hat?»

«Das dauert voll lange.»

«Ich, wie ich mir vorstelle, dass sie das hier entdecken.»

«Immer noch nichts.»

«Wo können sie nur stecken?»

Regelmässig gibt Matthew ein Update zur Suche ab. Bislang allerdings führten die zahlreichen Hinweise noch nicht zum richtigen Paar. Die Hoffnung gibt er trotzdem nicht auf – die Suche geht weiter. (jd/watson.de)

Du kennst auch eine romantische Antragsgeschichte? Ab in die Kommentare damit!

So machen Nerds Heiratsanträge

Dieser Heiratsantrag ging in die Hosen

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Ab heute gelten neue Corona-Regeln

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«Macht seiner Rasse Ehre»: So antisemitisch war die Engadiner Hotellerie

«Keine Ostergrüsse mehr!» ist eine Fundgrube von einem aufschlussreichen Bildband. Er zeigt, was das Personal eines Schweizer Luxushotels alles in seiner Gästekartei vermerkte.

Der Brand frisst alles ausser der Erinnerung. Frisst 92 Jahre Unterengadiner Hotelgeschichte und Hotelpracht, die noch lange nicht an ein Ende hätte gelangen müssen. Dass es sich beim Feuer am 27. Mai 1989 um Brandstiftung handelt, wird erst vermutet, dann bestätigt, das Hotel Waldhaus Vulpera ist nicht mehr zu retten. Zum Glück steht es leer, die Sommersaison hat noch nicht begonnen.

Doch neben der Erinnerung an ein Hotel, dessen Eingangshalle früher mit einer Alpinlandschaft voller …

Artikel lesen
Link zum Artikel