Leben
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Kaum einer wollte nackt essen: Pariser FKK-Restaurant schliesst



Das Pariser Nackt-Restaurant «O'Naturel» schliesst schon nach gut einem Jahr wieder seine Pforten. Laut den Betreibern gab es zu wenig Gäste, die nackt essen wollten.

«Mit grossem Bedauern geben wir die endgültige Schliessung des Restaurants »O'Naturel« am Samstag, den 16. Februar 2019 bekannt», heisst es auf der Webseite des Restaurants. «Wir danken Ihnen, dass Sie an diesem Abenteuer teilgenommen haben.» Das Restaurant hatte Ende 2017 geöffnet und liegt abseits der grossen Touristenströme im Osten der Hauptstadt.

«Wir schliessen aus wirtschaftlichen Gründen, wir haben nicht genügend Kunden», sagt Mike Saada, einer der Gründer, der französischen Zeitung «Le Figaro». Bei «O'Naturel», nach eigenen Angaben das erste FKK-Restaurant in der französischen Hauptstadt, wurde vor allem feine Bistro-Küche serviert. Für Menüs zahlen Kunden ab 39 Euro aufwärts.

Das Lokal weist auf seiner Internetseite darauf hin, dass Gäste vorher reservieren müssen. An einer Garderobe können Sie ihre Kleidung abgeben, um anschliessend nackt zu speisen. Die Kellner bleiben aus hygienischen Gründen allerdings angekleidet. (sda/dpa)

Eigentlich wollten wir eine normale Repo machen, aber ...

Video: watson/Angelina Graf

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Biden verschärft Kurs gegen Riad

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Weshalb schmeckt manchen Menschen Koriander nicht?

Koriander wird besonders in der asiatischen Küche verwendet. Doch nicht jeder mag den Geschmack. Viele finden, dass das Kraut nach Seife schmeckt und können es nicht ausstehen. Woran liegt das?

Er polarisiert wie kaum ein anderes Kraut: Entweder man mag Koriander oder man hasst ihn. Diese sechs Dinge sollten Sie über die geliebt-gehasste Gewürzpflanze wissen.

Koriander (Coriandrum sativum) wird seit Jahrhunderten als Gewürzpflanze verwendet. Die einjährige Pflanze stammt vermutlich aus dem Mittelmeerraum. Sie wird je nach Ort 30 bis 90 Zentimeter hoch und ähnelt mit ihren fedrigen Blättern unserer Petersilie .

Nicht nur Blätter und Stängel finden beim Kochen Verwendung, sondern auch …

Artikel lesen
Link zum Artikel