Leben
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«Dr. Dolittle» und 14 weitere Filme, die finanziell abgestürzt sind



Gerade eben ist das Remake von «Dr. Dolittle» in unseren Kinos angelaufen. Was, das hast du nicht mitgekriegt? Kein Problem, denn so dürfte es so ziemlich allen gegangen sein. Für das produzierende Studio Universal Pictures bedeutet dies aber ein Fiasko. 100 Millionen Dollar Verlust wird «Dr. Dolittle» nach ersten Schätzungen von Analysten machen.

Trailer zu «Dr. Dolittle»:

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Selbst Robert Downey jr. konnte die Zuschauer nicht überzeugen. Video: YouTube/KinoCheck

Für Universal ist das besonders bitter, da sie erst gerade mit «Cats» einen Flop verkraften mussten, der sie mindestens 65,5 Millionen kosten dürfte. Überhaupt floppen in den letzten Monaten so viele Filme wie kaum zuvor – und nicht alle davon sind teure CGI-Bombastproduktionen. Wir haben 14 weitere der finanziell grössten Kinoflops der letzten 12 Monate für euch aufgelistet.

Hinweis

Den effektiven Verlust, den ein Film nach der Kinoauswertung gemacht hat, spiegeln die Zahlen in diesem Artikel nicht wider. Oft kommen noch weitere Kosten hinzu, wie beispielsweise Werbeausgaben und Beteiligung der Schauspieler am Einspielergebnis.

Auch die 50 Prozent Abzug für die Kinos ist nur ein Durchschnitt und variiert von Land zu Land und von Film zu Film. Daher sind die Zahlen nur als Annäherung an den effektiven Verlust zu betrachten. Allerdings kann man davon ausgehen, dass der Verlust in der Realität meist höher ist als in unserer simplen Rechnung.

«Doctor Sleeps Erwachen»

«Doctor Sleeps Erwachen» ist die Fortsetzung zum Kultfilm «The Shining». Darin erleben wir einen mittlerweile erwachsenen Dan Torrance, der ein Mädchen mit gleichen Kräften entdeckt.

Bewertungen auf Rotten Tomatoes

Ungefähr so tief steckt der Film im Minus:

bild: warner bros./watson | quelle: box office mojo

«3 Engel für Charlie»

Als eine junge Ingenieurin Bedenken gegenüber einer neu entwickelten Technologie äussert, will die betreffende Firma dies unter den Tisch kehren. Daher schaltet sich das Engels-Team ein, um der Sache auf den Grund zu gehen.

Bewertungen auf Rotten Tomatoes

Ungefähr so tief steckt der Film im Minus:

«3 Engel für Charlie» läuft aktuell noch im Kino. Es ist aber sehr unwahrscheinlich, dass der Film noch profitabel wird. bild: sony pictures/watson | quelle: box office mojo

«Tolkien»

Das Biopic erzählt die Geschichte von J. R. R. Tolkien, der mit «Der Hobbit» und der Trilogie «Der Herr der Ringe» Weltruhm erlangte und sowohl das Fantasy-Genre als auch die Populärkultur bis heute prägt.

Bewertungen auf Rotten Tomatoes

Ungefähr so tief steckt der Film im Minus:

bild: fox searchlight/watson | quelle: imdb pro

«Im Netz der Versuchung»

Der Fischerboot-Kapitän Baker Dill führt ein entspanntes Leben in der Karibik. Doch dann taucht plötzlich seine Ex-Frau auf und verlangt von ihm, ihr zu helfen, ihren neuen Mann zu ermorden.

Bewertungen auf Rotten Tomatoes

Ungefähr so tief steckt der Film im Minus:

bild: aviron pictures/watson | quelle: box office mojo

«Captive State»

Zehn Jahre nach einer Alieninvasion kämpfen die Menschen in Chicago noch immer gegen die Invasoren. Der junge Gabriel wird vom Polizisten Mulligan für eine Rebellengruppe rekrutiert. Doch nicht alle Menschen sind den Aliens feindlich gesinnt.

Bewertungen auf Rotten Tomatoes

Ungefähr so tief steckt der Film im Minus:

bild: dreamworks/watson | quelle: imdb pro

«Hellboy»

Der Dämon Hellboy arbeitet für eine Geheimorganisation der Menschen, um die Welt vor dem Bösen zu beschützen. Für einen neuen Auftrag muss er nach London, denn die Blutkönigin Nimue will das Ende der Welt herbeiführen.

Bewertungen auf Rotten Tomatoes

Ungefähr so tief steckt der Film im Minus:

bild: lionsgate/watson | quelle: box office mojo

«UglyDolls»

In UglyVille leben die UglyDolls, plüschige Wesen, die nicht besonders schön aussehen. Eines Tages machen sie sich auf zur Stadt Perfektion, wo jeder perfekt ist. Dort wollen sie lernen, perfekt zu sein, damit auch sie eines Tages ein Kind finden, das sie liebhaben wird.

Bewertungen auf Rotten Tomatoes

Ungefähr so tief steckt der Film im Minus:

bild: stx entertainment/watson | quelle: box office mojo

«Playmobil – Der Film»

Als der Junge Charlie auf magische Weise in das Playmobil-Universum gesogen wird, ist es an seiner älteren Schwester, ihn dort wieder herauszuholen. Doch die Rettungsaktion gestaltet sich schwieriger als gedacht.

Bewertungen auf Rotten Tomatoes

Ungefähr so tief steckt der Film im Minus:

bild: stx entertainment/watson | quelle: box office mojo

«Der Distelfink»

Der junge Theo findet bei der wohlhabenden Familie eines Freundes Unterschlupf, nachdem seine Mutter bei einem Bombenattentat im Museum of Art umgekommen ist.

Bewertungen auf Rotten Tomatoes

Ungefähr so tief steckt der Film im Minus:

«Der Distelfink» läuft aktuell noch in wenigen Kinos, dürfte aber nicht mehr in den schwarzen Zahlen landen. bild: warner bros./watson | quelle: box office mojo

«Gemini Man»

Henry Brogan hat seine besten Tage als NSA-Agent und Hitman hinter sich und möchte in Pension gehen. Doch dann steht er plötzlich selbst auf der Abschussliste. Der Killer entpuppt sich als jüngerer Klon von Brogan.

Bewertungen auf Rotten Tomatoes

Ungefähr so tief steckt der Film im Minus:

bild: paramount/watson | quelle: box office mojo

«Terminator: Dark Fate»

27 Jahre nach den Ereignissen aus «Terminator 2» hat Skynet erneut einen Roboter aus der Zukunft geschickt. Dieses Mal soll eine junge Frau namens Dani Ramos eliminiert werden. Sarah Connor hat da aber etwas dagegen.

Bewertungen auf Rotten Tomatoes

Ungefähr so tief steckt der Film im Minus:

bild: paramount/watson | quelle: box office mojo

«Cats»

Als die Katze Victoria in den Strassen von London ausgesetzt wird, lernt sie eine Gang von Strassenkatzen kennen. Diese nimmt sie auf und führt sie in die Tradition des Jellicle-Balls ein, einer Zeremonie, an deren Ende einer Katze ein neues Leben geschenkt wird.

Bewertungen auf Rotten Tomatoes

Ungefähr so tief steckt der Film im Minus:

«Cats» läuft aktuell noch im Kino. In die schwarzen Zahlen wird es der Film aber kaum mehr schaffen. bild: universal/watson

«X-Men: Dark Phoenix»

Die Mutantin Jean Grey hat immer mehr Mühe, ihre schier unermesslichen Kräfte unter Kontrolle zu halten. Schon bald stehen die X-Men vor einer schwierigen Entscheidung: Ist das Leben eines Teammitglieds mehr wert als das der ganzen Welt?

Bewertungen auf Rotten Tomatoes

Ungefähr so tief steckt der Film im Minus:

bild: 20th century fox/watson | quelle: box office mojo

«Mister Link – Ein fellig verrücktes Abenteuer»

Sir Lionel Frost möchte das fehlende Bindeglied zwischen den modernen Menschen und den ersten Menschen finden. Damit will er endlich die Anerkennung, die ihm seiner Meinung nach zusteht. Tatsächlich findet er die Kreatur, doch diese ist so ganz anders als erwartet.

Bewertungen auf Rotten Tomatoes

Ungefähr so tief steckt der Film im Minus:

bild: laika/watson | quelle: imdb pro

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45
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45Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Revan 02.02.2020 15:45
    Highlight Highlight Beim Playmobil-Film darf man den Verlust wohl nicht so eng sehen, da man den auch als quersubventioniertes Marketing für den Verkauf ihrer Figuren/Bausätze sehen kann.

    Beim Tolkien-Bio wusste ich nicht mal dass es den gibt...vielleicht mit ein Grund weshalb er nicht erfolgreich war.
  • NiSpy 02.02.2020 11:07
    Highlight Highlight Mittlerweile ist halt ein Kino-Besuch auch nicht mehr sehr erschwinglich... Wenn ich halt für zwei Personen 50.00 für einen Kinobesuch zahlen muss, warte ich lieber bis ich den Film im Streamen kann.
  • Graf von und zu Trautmannsdorff 02.02.2020 09:15
    Highlight Highlight Fehlt da nicht Waterworld von und mit Kevin Costner? Dachte immer, das sei der grösste Flop ever gewesen.
    • Satan Claws 02.02.2020 15:09
      Highlight Highlight "Wir haben 14 weitere der finanziell grössten Kinoflops der letzten 12 Monate für euch aufgelistet."
    • Aglaya 02.02.2020 17:09
      Highlight Highlight Der Artikel dreht sich um Flops der letzten 12 Monate. Waterworld ist ein kleines Bisschen älter...
  • Hugeyun 01.02.2020 21:07
    Highlight Highlight Hm..Mr Link ist wohl zu anspruchsvoll für's typische Publikum für Animationsfilme.
    Dabei steckt da doch so viel großartige Arbeit dahinter
    • Pascal Scherrer 02.02.2020 19:57
      Highlight Highlight Stop-Motion-Filme sind selten erfolgreich an den Kinokassen. Liegz wohl daran, dass viele Stop-Motion als altbacken ansehen.

      Die rentieren sich oft erst später mit Blu-Ray- und Lizenzverkäufen.
  • Eidi 01.02.2020 18:42
    Highlight Highlight Krass wie Kritiker und Zuschauer häufig weit auseinander liegen!
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 01.02.2020 17:40
    Highlight Highlight Ich warte immernoch auf das remake von Bethoven, Free Willi, Bärenbande usw^^
  • walsi 01.02.2020 09:18
    Highlight Highlight Na ja so lange die Studios nur die Remakes von Remakes produzieren, so lange haben sie es auch nicht besser verdient.
  • Phero 01.02.2020 08:09
    Highlight Highlight Ist der 50% Kinoanteil korrekt? In der Schweiz wäre dieser bedeutend höher, was die Rechnungen noch schlechter aussehen lassen würde.
    • Pascal Scherrer 01.02.2020 09:35
      Highlight Highlight @Phero: Wie in der Einleitung steht, ist das ein (weltweiter) Durchschnittswert, der sich als Faustregel etabliert hat. Korrekt ist dieser kaum. In China bekommen die Studios bsp. nur ca. 25%.
  • Gawayn 01.02.2020 07:43
    Highlight Highlight Ich kann mich an einem Streik der Drehbuch Autoren erinnern.
    Das war in den 90ern.
    Die Autoren wollten am Filmerfolg beteiligt werden.

    Das wurde nie gewährt.

    Das wird das Resultat davon sein.
    Keine guten Filmgeschichten mehr.
    Nur Remakes, Franchise Produktionen, oder Verfilmungen von Büchern, die man so, besser hätte bleiben laßen sollen...
    • Pascal Scherrer 01.02.2020 09:33
      Highlight Highlight Nein, das stimmt nicht.

      In deinem Szenario müssten ja Drehbuchautoren das letzte Wort haben. Aber es sind die Produzenten, die schlussendlich ein Drehbuch genemigen. Und diese wollen eine möglichst grosse Zielgruppe erreichen, also setzen sie auf Buch-Adaptionen und Remakes, weil da theoretisch schon Fans vorhanden sind.

      Hätten die Drehbuchautoren freie Hand, sähen wir ganz andere Filme. Am ehesten sieht man das beim Studio A24, welche sich auch mal an ausgefallerene Stoffe wagen und damit Erfolg haben.

      Bitte hört auf den Autoren die Schuld zug eben – es sind die Studiobosse/Produzenten.
    • Raphael Stein 01.02.2020 16:51
      Highlight Highlight Bitte hört auf den Autoren die Schuld zu geben – es sind die Studiobosse/Produzenten.

      👍
    • Gawayn 01.02.2020 22:03
      Highlight Highlight Pascal, hab ich auch nur mit einem Wort erwähnt, das die Autoren das letzte Wort haben wollten?
      Für ein Mitglied von Team Watson, beeindruckst du mich nicht mit deiner Lesekompetenz.

      Die Autoren wollten eine Beteiligung.
      Sprich Monetas am Umsatz...

      Ein gutes Drehbuch, würde manche dieser Schrott Verfilmungen gut getan haben.
      Aber ist halt nicht so gekommen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • solani 01.02.2020 07:40
    Highlight Highlight Ich glaube Kino ist einfach nicht mehr das Erlebnis was es mal war. Man kann sich sooo vieles durch Streamingdienste ansehen. (So viel, dass man manchmal eine halbe Stunde durch alle Serien und Filme scrollt weil man sich nicht entscheiden kan...)
    Dann ist natürlich fast kein Film mehr so spektakulär, dass man ihn im Kino sehen MUSS.
    Schade eigentlich.!!
    Und: Meine ich das nur oder ist die Werbung für Kinofilme weniger geworden? Ich habe keine Ahnung mehr was im Kino läuft.🤔
  • Todesstern 01.02.2020 06:08
    Highlight Highlight Es wird halt alles hundertmal durchgekaut und ausgeschlachtet bis zum Gehtnichtmehr. Wie wär's mal mit neuen frischen Ideen?

    Ich habe keinen einzigen von diesen Filmen gesehen und wusste nicht mal dass es sie gibt.

    Der Film läuft heute storytechnisch einiges vermissen. So wie die Tiefe der Story.

    Filme sind genau wie die Welt heute oberflächliches Mainstream...
  • Couleur 01.02.2020 04:49
    Highlight Highlight Head Full of Honey, vom Meister Schweiger persönlich ;-)

    "Der Film lief ab dem 30. November 2018 in vier ausgewählten Kinos in New York City und Los Angeles. In den ersten drei Tagen spielte er 7665 Euro ein. Nach sechs Tagen und 11.337 US-Dollar Einspielergebnis wurde er vorzeitig aus den Kinos genommen.

    Der Kinostart in Deutschland erfolgte am 21. März 2019. Hier erreichte der in 311 Kinos gestartete Film in den ersten vier Tagen nur etwa 5.000 Zuschauer. Dementsprechend wurde der Film auch hier nach wenigen Tagen aus den meisten Kinos genommen..."
  • Cotten91 01.02.2020 03:32
    Highlight Highlight Für solchen reziklierten Mist bin ich einfach nicht mehr bereit 20.- (nur der Eintritt) zu bezahlen.
  • Der Buchstabe I 01.02.2020 00:26
    Highlight Highlight Die Kinos jammern über fehlende Besucher, gleichzeitig bringt Hollywood eine generische Reboot-Scheisse nach der anderen heraus. Für einen schlechten Film + Popkorn + Getränk und evtl. noch Parkplatz 40 Franken auszugeben ist mir halt zu blöd. Da werd ich halt zum Piraten, oder schaue mir auf Netflix Filme von früher an (weisst du... solche die gut waren).
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  • Amras 01.02.2020 00:00
    Highlight Highlight Missing Link fand ich sehr gut. Dieser Film scheint ein Kritikerliebling zu sein (Golden Globe für Best Animated Feature Film). Meiner Meinung nach ist er besser, als es das Zuschauerrating erahnen lässt.
    • goschi 01.02.2020 20:32
      Highlight Highlight ist ja auch Aardman, die haben eigentlich immer sehr liebenswerte Filme.
      Aber vermutlich nicht ganz mainstream, dafür sind sie gerne mal etwas zu schräg (aber ich mag sie)
  • Alirev 31.01.2020 23:44
    Highlight Highlight Charlies angels habe ich im Kino gesehen. Ich fand ihn hammer!!!
  • TocK 31.01.2020 22:16
    Highlight Highlight Die Kino Marge soll 50% sein? Scheint mir etwas sehr hoch.
    • Pascal Scherrer 01.02.2020 09:38
      Highlight Highlight @TocK: Es ist ein Durchschnittswert. Das steht ind er Einleitung.

      Aber es gibt z.B. den Fall von vor ca. zwei Jahren, als Disney seinen Anteil am Ticketpreis auf 52% oder so anheben wollte und einige Kinos in DE deswegen Disney-Filme boykotiert haben.

      Zumindest da stimmtlen die 50% in etwa. In China wiederum bekommt ein (ausländisches) Studio nur 25% des Ticketpreises.
  • c_meier 31.01.2020 21:14
    Highlight Highlight erstaunt mich nicht soo gross, immer wenn ich im Kino bin und 4 Vorschau-Filme sehe finde ich nur einen davon ein bisschen interessant, die anderen weniger...
  • Hirngespinst 31.01.2020 20:56
    Highlight Highlight Das Buch zu Doctor Sleeps ist genial.
    Aber viele Bücher von King sind gefloppt, weil sie mE 'unverfilmbar' sind.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 31.01.2020 21:36
      Highlight Highlight Mir fallen neben Stephen King noch mindestens zwei weitere Autoren ein, deren Bücher eigentlich nahezu unmöglich filmisch umzusetzen sind, respektive wirklich unverfilmbar sind.
      Bücher sind meiner Meinung nach ohnehin sehr heikel, wenn es darum geht, sie in einem Film umzusetzen. Einfach weil die Bilder auf der Leinwand nie die selben sind, wie die, die beim lesen im eigenen Kopf entstehen.
    • DiniMuetter 31.01.2020 23:20
      Highlight Highlight Andererseits hat "It"meiner Meinung nach bewiesen, dass King filmisch machbar ist. Natürlich nicht perfekt, weil es das nach Buchvorlage schlicht nicht sein kann, aber" The Stand" als Serie vom selben Team wäre etz auch sehr geil. Hauptsache mehr guten Horror und weniger Remakes von Remakes
    • Moggerli 01.02.2020 06:44
      Highlight Highlight Die neuen „It“ Teile waren ganz passabel. Obwohl es eines meines Lieblingsbücher ist und meine Erwartungen daher sehr hoch waren.
      „Der dunkle Turm“ war von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Der Film ist so „hollywoodlike“ ohne Ecken und Kanten und es ist schlichtweg an den Büchern vorbei.
      Ich versteh es einfach nicht: aus Hobbit macht man 3 Filme aus einem Kinderbuch und aus 8 Büchern macht man einen Film... Hauptsache man kann sich 1-2 bekannte Stars ins Boot holen.
  • bebby 31.01.2020 20:53
    Highlight Highlight Wie findet man eigentlich bei Netflix heraus, bei welchem Film sie Geld verlieren? Netflix macht täglich einen zweistelligen Millionenbetrag Verlust...da müssen einige Flops drunter sein.
    • vayiaelanor 31.01.2020 21:21
      Highlight Highlight Wo hast du deinen Zahlen her? Soweit ich weiss hatte Netflix im 2018 und 2019 einen 1+ Milliarden Gewinn?
    • Drunken Master 31.01.2020 22:49
      Highlight Highlight Nach deiner Rechnung müsste Netflix in einem Jahr mindestens 3.65 Milliarden Verlust machen. Falls die ihr Ergebnis nicht in Kambodschanischen Riel (oder einer anderen schwachen Währung) ausweisen, glaubst du das ja selber nicht! 😂
    • leverage 01.02.2020 01:12
      Highlight Highlight Netflix macht doch Gewinne und das satt. 2019 Q4: 500 Millionen Reingewinn.

      Und Netflix wird genau wissen was profite bringt. Am wichtigsten sind die ersten 2-3 Filme/Serien die ein neuer Account anschaut. Neukunden sind für Netflix die wichtigste Zielgruppe. Ob man die Serie/Film dann auch komplett anschaut ist auch egal.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 31.01.2020 20:37
    Highlight Highlight X-Man hab ich mir runtergeladen weil keine Zeit für Kino.

    Aber der ganze Rest ist jetzt wirklich nichts was mich heute noch interessiert. Die ganzen Reboots von bereits bekannten. Sorry. irgendwann lockt das zeug wirklich niemand mehr ins Kino. Der 2,.3,.4 Reboot einer Sache.
    • HerrCoolS. 01.02.2020 10:38
      Highlight Highlight Naja Playmobil war wohl ein liebloser Versuch, auf das Trittbrett des Lego-Movie-Erfolges aufzuspringen. Ich habe ihn nicht gesehen, aber nichts gutes gehört. Zumindest der erste Lego Movie war sehr unterhaltsam, war der erste Film den ich mit meinem damals 5-Jährigen Sohn im Kino gesehen hatte 😉
  • ursus3000 31.01.2020 20:21
    Highlight Highlight Vielleicht lernen sie ja was daraus . Aber bitte keine Superhelden Filme
  • Gordon Blöd 31.01.2020 20:20
    Highlight Highlight Trick 236: Macht bessere Filme und dann ist die Wahrscheinlichkeit für einen Reinfall wesentlich geringer.
    • Revan 02.02.2020 16:02
      Highlight Highlight Naja, so einfach ist es wohl nicht. Für jeden dieser Flops gibt es mehrere Filme mit teils sehr grossem Gewinn. Und von denen ist definitiv auch nicht jeder "besser" - jedenfalls aus meiner subjektiven Perspektive.
  • weissaunöd 31.01.2020 20:18
    Highlight Highlight Das kommt davon, wenn man nur auf sequels und remakes setzt.
    • goschi 01.02.2020 20:34
      Highlight Highlight die erfolgreichsten Filme des jahres waren Sequels und Remakes, in dieser Liste sind sie aber in der Minderheit.
      Wie passt das jetzt?;-)

8 grossartige Kinofilme, die (fast) niemand sehen wollte

Immer wieder hört man davon, dass es mit dem Kino abwärts geht. Und jedes Mal ist dann anschliessend dieser eine Kommentar in der Kommentarspalte zu lesen. Er geht in ungefähr so:

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