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epa08426170 German vegan chef Attila Hildmann speaks during a demonstration in front of the Reichstag building, seat of the German parliament the Bundestag in Berlin, Germany, 16 May 2020. A series of demonstrations are held throughout Germany, calling for ending of the social and economical restrictions imposed due to the coronavirus pandemic. The events are organized by groups of various motives, right wing activists, conspiracy theory believers and more.  EPA/OMER MESSINGER

Attila Hildmann während einer Demonstration vor dem Deutschen Reichstag im Mai dieses Jahres. Bild: EPA

Wie sich Attila Hildmann vom Vegan-Koch zum Verschwörungstheoretiker wandelte

Imke Gerriets / watson.de



Der Trubel um den Deutschen Vegan-Koch Attila Hildmann reisst nicht ab. Mit seinen Verschwörungstheorien hat er unzählige Kritiker, aber auch viele Anhänger seiner Thesen auf den Plan gerufen. Derzeit ermittelt sogar die Brandenburger Kriminalpolizei gegen ihn. Per Twitter teilten die Beamten kürzlich mit: «Wegen der öffentlichen Androhung von Straftaten haben wir Anzeige von Amts wegen aufgenommen.»

Die Deutsche Polizei schrieb zu der Frage, ob sich Hildmann antisemitisch oder volksverhetzend geäussert habe: «Die Prüfungen im Zusammenhang mit Attila Hildmann sind noch nicht abgeschlossen.» Besonders in der Telegram-Gruppe des 39-Jährigen wurde unter Verschwörungstheoretikern zuletzt immer wieder von einem angeblichen geplanten Völkermord durch Impfungen gegen das Coronavirus und von einem «zionistischen Regime unter Merkel» und Bill Gates gesprochen.

Hildmann betonte auf Social Media, dass er kein Wort von dem zurücknehme, was er gesagt hätte. Er organisierte in den vergangenen Wochen mehrfach Autokorsos und Demonstrationen gegen die Corona-Einschränkungen.

Auch von den jüngsten Entgleisungen einmal abgesehen, erntete der Vegan-Koch für sein öffentliches Auftreten schon in der Vergangenheit immer wieder Negativ-Schlagzeilen. Ob sein Auftritt bei «Schlag den Star», seine verbale Attacke gegen eine Journalistin, die seinen Burger bemängelte oder seine Festnahme mit einem anschliessenden Drogentest – watson zeigt in einer Chronologie, wie sich Hildmann vom gefeierten Vegan-Koch zu einer Galionsfigur der Verschwörungstheoretiker wandelte.

2009: Der Startschuss seiner Karriere

Attila Hildmann wurde einst zum Veganer, nachdem sein Adoptivvater einen Herzinfarkt erlitten hatte. Der Koch machte dessen Fleischkonsum für das tragische Schicksal verantwortlich. 2009 schrieb er dann sein erstes veganes Kochbuch. Seine Erfolgswelle sollte schliesslich im Jahr 2012 losgetreten werden. Attilas Buch «Vegan for Fun» wurde vom Vegetarierbund Deutschland als Kochbuch des Jahres ausgezeichnet.

Seitdem ist Hildmann ein besonders beliebter Gast in diversen TV-Sendungen. Ob zum Talk mit Stefan Raab, Maischberger oder Bettina Böttinger: Er galt als absoluter Shootingstar unter Deutschlands veganen Köchen.

Seine Popularität sicherte ihm schliesslich einen Platz bei der RTL-Show «Let's Dance» im Jahr 2016. Auch nach seiner Teilnahme war er in weiteren TV-Produktionen zu sehen. Zudem eröffnete er kurze Zeit später einen Imbiss in Berlin-Charlottenburg, ein weiterer folgte in Kreuzberg.

2015/2016: Attila Hildmann äussert sich zur Flüchtlingskrise

Attila Hildmann hat sich im Zuge der damaligen Flüchtlingskrise in Europa folgendermassen geäussert: «Integration ist in Deutschland ein heikles Thema aufgrund der deutschen Vergangenheit, was zu einer aktuellen Selbstverstümmelung deutscher Werte und Kultur führt.» Dieser Beitrag hat ihn schon damals mit rechten Ansichten in Verbindung gebracht und wurde in der Öffentlichkeit heftig kritisiert.

Auf seinem Facebook-Account schrieb er 2016 weiter: «Unser Land wird von Kriegstreibern regiert!» Hildmann betonte, dass er nichts mit Parteipolitik zu tun hätte, denn er würde sich von keiner Partei repräsentiert fühlen. Aus diesem Grund würde er eben auch nicht wählen gehen. Seine Äusserungen gerieten erneut ins Kreuzfeuer der Kritik.

2017: Auftritt bei «Schlag den Star»

Der Vegan-Koch trat im Mai 2017 bei «Schlag den Star» gegen Comedian Luke Mockridge an. Während der Sendung fiel der Koch vor allem mit seinem arroganten Auftreten negativ auf. Den Zuschauern gefiel das überhaupt nicht und so machten sie ihrem Ärger in den sozialen Netzwerken Luft. Da wurde es schon komplett zur Nebensache, dass Hildmann die Show mit 70 zu 50 Punkten gewann.

Der Koch pöbelte daraufhin selbst im Netz: «Natürlich habe ich ein bisschen quergelesen, was hier gestern während der Sendung abging und möchte mich selbst bei den ganzen Flachwichsern für die vielen Kommentare bedanken.» Doch damit war noch lange nicht Schluss. Er sagte weiter:

«Ich bin zwar ein Parcoursabbrechender, Knieschienentragender, arroganter, unfitter und Nutwave-Wampe tragender veganer Fettsack, aber dafür ein Parcoursabbrechender, arroganter, unfitter und Nutwave-Wampe tragender veganer Fettsack mit 100'000 Euro mehr auf dem Konto.»

Zum Schluss erklärte er noch: «Damit müsst ihr leider leben und so scheisse, wie ihr mich findet, finde ich euch mindestens auch.»

Schon hier zeigte sich in Ansätzen, dass Hildmann zu verbaler Gewalt neigt. Damit ging es auch 2017 weiter.

2017: Burger-Gate und Verbal-Attacke auf eine Journalistin

Der «Tagesspiegel» schrieb im Oktober 2017 über seinen Berliner Imbiss eine nicht ganz so wohlwollende Restaurantkritik. Dort hiess es unter anderem:

«Wer im Imbiss einkehrt, den der Fleischverächter im Frühjahr in Charlottenburg eröffnete, meint, eine Fritteuse zu betreten. Kein Zweifel, hier wird gern in Öl gebadet. Der Tofu zum Beispiel, der den pikanten Thaisalat (kleine Portion 5.90 Euro) krönt. Ändert auch nichts an der Gummikonsistenz. Oder die Süsskartoffeln, eher klebrig statt knusprig. Dazu gibt’s Ketchup. Die vegane Mayo schmeckt künstlicher als das Naturprodukt aus Ei und Öl.»

Für Attila Hildmann war das eindeutig zu viel. Mit wüsten Beschimpfungen griff er die zuständige Redakteurin des Artikels auf Facebook an und sprach ein Hausverbot aus. Zudem erklärte er, dass er vor «das 'Tagesspiegel'-Gebäude kotzen» möchte. Doch damit war noch nicht Schluss:

«Ich freue mich, dass ich Sie nicht erkannt habe, sonst hätte ich Ihnen meine Pommes in Ihre Wannabe-Journalistinnen-Visage gestopft und mit Liebe ihr dreckiges Geld zurückgegeben.»

Das Hausverbot nahm er übrigens kurze Zeit später wieder zurück und lud Journalisten in besagten Imbiss zum Testessen ein. Doch die Einladung brachte ihm neuen Ärger. Der Grund: Hildmann posierte auf der Einladung mit einer Pumpgun. Dafür wurde er von der Polizei vorgeladen. Auch sein Erscheinen samt Kälbchen, Ziege und einem Schlachtermesser sorgte im Zuge seiner Frage «Wer bringt das Tier um?» anstatt für Staunen nur für Kopfschütteln.

2018: Festnahme und Drogentest

Attila Hildmann sorgte 2018 mit einer Polizeikontrolle in Berlin für weiteres Aufsehen. Auf Instagram schilderte er den Vorfall damals so: «Ich hatte einen kleinen Zwischenfall wegen Falschparkens.»

Was folgte, seien der Einsatz von fünf Polizeiwagen, ein Drogentest und Handschellen gewesen. Seine Handgelenke seien von dem Vorfall laut eigener Aussage ordentlich geschwollen gewesen. Zu einem Foto von besagtem Vorfall schrieb er dann schliesslich: «Niemand wird mich brechen. Irgendwann regiere ich dieses Land, einschliesslich der Exekutive.»

Er sei behandelt worden wie ein Schwerstkrimineller, erklärte Hildmann. Und weiter: «Ich habe mir natürlich nichts gefallen lassen». Er fragte sich, was mit der echten Kriminalität sei. Mehrere Polizeiwagen seien wegen Falschparkens gekommen. Währenddessen wären allerdings Tausende von Menschen, die die Polizei gerufen hätten, vertröstet worden, schrieb Hildmann damals.

Im Zuge der Corona-Demos wurde Attila Hildmann erneut festgenommen und kassierte eine Strafanzeige. Er verstiess gegen das Versammlungs- und Infektionsschutzgesetz. Pöbeleien, Verbalattacken und umstrittenes Gedankengut liessen den einstigen gefeierten Star für vegane Ernährung erst anecken und sich schliesslich mitten in der Verschwörungstheoretiker-Szene wiederfinden. Nun ermittelt sogar der für politisch motivierte Straftaten zuständige Staatsschutz gegen ihn. Ein tiefer Fall eines grossen Talents.

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41
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41Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Jawolaufensiedenn 05.07.2020 22:46
    Highlight Highlight Hildmann ist nur deshalb noch nicht in der Klapse, damit ihr Presseleute was zum plaudern habt! Da dieser hier nicht mehr viel hergibt, kommt mit Kanye West ein neuer Stern am Pressehimmel auf.
    Was macht die Presse, wenn all diese Narren eines Tages verschwunden sein werden? 🧐🥳🤪🤪
  • Beat 69,3 05.07.2020 22:03
    Highlight Highlight Hat irgendwer etwas anderes erwartet?
  • Haimmernokeanig 05.07.2020 17:37
    Highlight Highlight Ach, der Typ war in einer RTL Show, alles klar.
  • The_real_Zippy 05.07.2020 14:39
    Highlight Highlight Der Typ gehört definitiv in eine Klapse..
    Glaubt der ehrlich an den Mist den er da rauslässt??

    Naja hat was:


    Benutzer Bild
    • Jawolaufensiedenn 05.07.2020 22:56
      Highlight Highlight Das wahre Problem ist, dass sich die Presse mit nie endender Wollust immer wieder auf solche kranken Wirrköpfe stürzt. Obwohl sie eigentlich schon lange auf einer geschlossenen psychiatrischen Abteilung ihren Frieden finden sollten.🤪
  • Rene Goeckel 05.07.2020 14:21
    Highlight Highlight Der einzige Weg solche Typen loszuwerden besteht darin, nicht mehr über sie zu berichten. Letztlich leben die nur von und mit publicity.
  • Amarillo 05.07.2020 12:40
    Highlight Highlight Die Bereitschaft Dinge zu glauben oder zu vertreten, die in der überwiegenden Anzahl der Fälle jeder Logik oder gesundem Menschenverstand widersprechen, hat wohl weniger intellektuelle, sondern eher psychologische Gründe. Wer sich ständig von dunklen (All)Mächten (Regierung, Lobbies, Konzerne etc.) bedroht glaubt, oder frustriert ist, weil er sich vom "Staat" ungerecht behandelt fühlt, der ist offenbar bereit, fast alles anzunehmen, was diese Sichtweise des abgrundtiefen Misstrauens (das nichts mehr mit "gesunder Skepsis" zu tun hat...) stützt. Argumente laufen dort deshalb ins Leere.
  • WindJoe 05.07.2020 12:25
    Highlight Highlight Bei uns in Deutschland liest man nichts von dem "Herrn". Zumindest nicht in seriösen Medien.
    Stellt sich die Frage ob Watson seriös ist, wenn wöchentlich von einem Sp..... berichtet wird, der noch nicht mal aus dem eigenen Land stammt.
    • Heijho 06.07.2020 15:13
      Highlight Highlight Keine Sorge, Watson ist alles andere als seriös. Picdump hier, Trump/Attila da und dazwischen gibt es ab und zu wirklich gute News. Hat leider stark abgenommen die letzten Monate :)
  • dänkdra 05.07.2020 11:41
    Highlight Highlight Watson =hofjournalismus
  • Sam Ville 05.07.2020 10:07
    Highlight Highlight ganz ehrlich, die kommentare hier machen mich stolz. ein news app sollte nicht bei der call out kultur mitspielen.
    auch die konstanten referenzen zu tweets und facebook post's sind erbärmlich ( als wäre ich in der news bubble eines teenagers gefangen) habe kein interesse an der meinung irgend eines lauchs am anderen ende der welt ... und wenn doch kann ich ja selbst bei social media mitmachen
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 05.07.2020 14:46
      Highlight Highlight Dann steht es dir frei, in einem anderen Newsportal herum zu heulen.
  • Sam Ville 05.07.2020 09:52
    Highlight Highlight wollte einen kommentar dazu schreiben wie man einen artikel mit den worten "der trubel um a.h. reisst nicht ab "beginnt aber selbst das einzige medium im land ist das unzählige artikel darüber verfasst,ist aber obsolet wenn ich mir die anderen kommentare anschaue.
  • Sebi Schacher 05.07.2020 09:48
    Highlight Highlight Copy past von watson.de, seitenfüller. Wird öfters gemacht.
  • Coffeetime ☕ 05.07.2020 09:25
    Highlight Highlight Bitte dem keine weitere Plattform geben, danke.
  • PeteZahad 05.07.2020 09:19
    Highlight Highlight Ist gut Watson. Wenn ihr neue Informationen habt, könnt ihr wieder einen Artikel schreiben aber gebt dem Mann doch keine Plattform indem ihr aufgewärmte Infos als Chronologies präsentiert. Das ist "Bla Bla".
  • swisskiss 05.07.2020 08:56
    Highlight Highlight "Niemand wird mich brechen. Irgendwann regiere ich dieses Land, einschliesslich der Exekutive." Ein forensischer Psychiater würde eine schizophrene Psychose dagnostizieren. Und nun ist es einen Artikel wert, den Krankheitsverlauf und die Schwere der Ekrankung eines zutiefst gestören Menschen zu thematisieren? watson, news ohne bla bla?
  • Darkside 05.07.2020 02:26
    Highlight Highlight Ich schätze mit dem können sich die Veganer nicht mehr brüsten. Sieht aus, als wäre das einzige, dass er regieren wird, seine Zelle mit den gepolsterten Wänden sein wird.
  • u.s. 05.07.2020 02:07
    Highlight Highlight Zum Glück muss man nicht von jedem „Dubel“ der Welt je was gehört oder gekauft haben, wäre doch eine ziemliche Reizüberflutung.
  • Lucida Sans 05.07.2020 01:34
    Highlight Highlight Saure-Gurken-Zeit?
  • Lululuichmagäpfelmehralsdu 05.07.2020 00:17
    Highlight Highlight Ich bin kurzzeitig dem Telegramkanal von AH gefolgt.. eifach nur gruselig
  • Kong 04.07.2020 23:52
    Highlight Highlight echtes Talent oder Hype des Zeitgeistes?
    so oder so ... seine Ausdrucksweise geht gar nicht und bringt der veganen Küche eher negative Beachtung, man sollte daher nur vom „Koch“ reden...
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 05.07.2020 01:14
      Highlight Highlight Der Typ ist ohnehin nur ein Opportunist, der mittels der veganen Küche Geld machen wollte. Als das keine Aufmerksamkeit mehr brachte, wurde er halt ein rechts-faschistischer Verschwörungs-Schwafler.
    • Walter Sahli 05.07.2020 11:50
      Highlight Highlight Oder von Energydrinkproduzent oder von Bartträger...aber beides ist halt cool, während vegan ja total doof und lächerlich ist...
  • Donald Trump 04.07.2020 23:35
    Highlight Highlight Good guy. Aber er sollte Fleisch essen, das ist gut for the brain.
  • Nurmalso 04.07.2020 23:33
    Highlight Highlight Mist getade hab ich ihn vergessen und jetz kommt ihr wieder...
  • sansibar 04.07.2020 22:44
    Highlight Highlight Ein Wort: unbelehrbar 🤷‍♂️ Darum leuchtet mir auch nicht ein, warum dem Herrn so viele Artikel gewidmet sind.
  • Eskimo 04.07.2020 22:39
    Highlight Highlight Ohne watson würde niemand in der Schweiz diesen Typen kennen.
    Was habt ihr bloss mit dem, dass ihr ihm fast täglich einen Artikel widmet?
  • derEchteElch 04.07.2020 22:18
    Highlight Highlight Ich weiss jetzt, wie sich Hildmann bis 2018 entwickelte. Alles danach ging mir aber doch etwas zu schnell und der Artikel findet ein abruptes Ende.

    Könnt ihr da nicht noch mehr bringen?

    Der Titel des Artikels bleibt zur Hälfte unerklärt..
  • Walter Sahli 04.07.2020 22:15
    Highlight Highlight Als ich "Food" abonniert habe, habe ich an Essen und Rezepte gedacht und nicht an 100 Artikel über einen geistigen Tiefflieger. watson, soll ich unabonnieren oder hört Ihr auf, solche Artikel zu pushen?
  • KoSo 04.07.2020 22:07
    Highlight Highlight der war doch immer so! 🤷🏻‍♂️
  • leverage 04.07.2020 21:56
    Highlight Highlight Wieso Watson?
    Was soll noch ein Artikel zu Hildmann?
    Ich finde es ja gut, wenn man aktuelle geschehnisse aufarbeitet und es nicht komplett ignoriert, aber wenn man altes Zeugs aufwärmt bietet man doch Leuten wie ihm nur eine Platform bewz. gratis Werbung/Reichweite.
  • Hosesack 04.07.2020 21:55
    Highlight Highlight Niedlich, so einer der Tiere lieber mag als Menschen.
    • Nurmalso 04.07.2020 23:35
      Highlight Highlight Ich mag Tiere auch lieber als Menschen und bin weder Veggi noch Verschwörungstheodingens...
    • Lululuichmagäpfelmehralsdu 05.07.2020 00:24
      Highlight Highlight Na ja das ist ja nichts verwerfliches..
    • Hans Jürg 05.07.2020 09:24
      Highlight Highlight Dazu folgender Fakt: Das älteste Tierschutzgesetz der Welt wurde von der Nazi-Diktatur eingeführt. Es ist übrigens immer noch in Kraft.

      Dass man Tiere liebt ist sehr gut. Aber es sollte nicht einseitige Liebe sein. Daneben Millionen von Menschen zu töten und zu foltern, relativiert die Tierliebe komplett.
  • Weiter denken! 04.07.2020 21:47
    Highlight Highlight Attila ist und war ein Extremist. Er kombiniert seinen Extremismus mit Narzissmus und das hat ihn nun zu einem wichtigen Aluhutträger gemacht.

    Das Problem von Extremisten nimmt zu. Es liegt einerseits an Überbehütung, am zu hohen Wohlstand und an der Tatsache, dass seit rund 20 Jahren jeder Idiot als Genie gefeiert wird, nur weil er mit zwei Jahren schon aufs Töpfchen geht.

    Der Extremismus zeichnete sich bei Attila schon ab, als er Veganer wurde. Das ist ein klares Indiz.

    Nein, es geht nicht ums Tierwohl, es geht darum, sich besser zu stellen und selbst zu feiern.
    • HP G 04.07.2020 22:39
      Highlight Highlight Kleiner Trump? Einfach ohne Einfluss?
    • derEchteElch 04.07.2020 22:44
      Highlight Highlight Das lässt sich bei aktuellen Diskussionen, auch zu anderen Themengebieten, feststellen (Politik, Rassismus, Feminismus).
    • invisible 05.07.2020 01:32
      Highlight Highlight ÜberbeAluhütung 🤪
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