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Maduro will mit «gutem Willen» ins Gespräch mit der Opposition



epa07539127 A handout photo made available by the press office of Miraflores shows Venezuelan President Nicolas Maduro speaking during an address transmitted on the mandatory radio and television station, in Caracas, Venezuela, 30 April 2019. Maduro denied that he intended to abandon power and take refuge in Cuba, as said by US Secretary of State, Mike Pompeo.  EPA/MIRAFLORES PRESS HANDOUT HANDOUT/EDITORIAL USE ONLY/NO SALES HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Nicolás Maduro Bild: EPA/EFE / MIRAFLORES PRESS

Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro geht nach eigenen Worten mit «gutem Willen» an neue Gespräche in Norwegen zur Lösung des Konflikts in seinem Land heran. «Wir werden unseren allerbesten guten Willen zeigen, um eine friedliche, demokratische Lösung zur Überwindung von Venezuelas Konflikt zu finden», sagte Maduro am Montag (Ortszeit) in einer Fernsehansprache.

In Norwegen kommen in dieser Woche erstmals Vertreter von Maduro und des Oppositionsführers und selbsternannten Übergangspräsidenten Juan Guaidó zu direkten Verhandlungen zusammen. Zu Maduros Delegation gehören Kommunikationsminister Jorge Rodríguez, der Gouverneur des Bundesstaats Miranda, Héctor Rodríguez, und Aussenminister Jorge Arreaza.

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«Dies ist ein Dialog zwischen der Revolutionsregierung, den Revolutionären Streitkräften und der extremistischen Opposition, die versucht, die Regierung auf Geheiss von US-Interessen zu stürzen», sagte Maduro.

In Venezuela tobt seit Monaten ein Machtkampf zwischen Maduro und Guaidó. Guaidó wird von mehr als 50 Staaten als Übergangspräsident anerkannt, darunter die USA und Deutschland. Maduro kann bislang auf die Unterstützung grosser Teile der Armee sowie Russlands, Chinas und Kubas zählen. (aeg/sda/afp)

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