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President Donald Trump and first lady Melania Trump visit Saint John Paul II National Shrine, Tuesday, June 2, 2020, in Washington. (AP Photo/Patrick Semansky)
Donald Trump,Melania Trump

Donald und Melania Trump vor einem Schrein von Johannes Paul II.: Nicht alle kaufen ihnen ihre Verbundenheit zu Gott ab. Bild: keystone

George-Floyd-Proteste: In diesen Tweets strotzt es nur so von Doppelmoral



Das Statement von NFL-Komissar Roger Goodell im Jahr 2018, als er erklärte, dass die Teams gebüsst werden, wenn sie während der Hymne hinknien ...

... und wiederum ein Statement von Godell im Mai 2020. Er schreibt, es gebe einen «dringenden Handlungsbedarf».

>>> Hier geht es zum Liveticker

Mike Pence reklamiert einen Sieg, als es den Footballern verboten wurde, sich aus Protest hinzuknien ...

... und Mike Pence, der schreibt, er werde immer dafür einstehen, dass Amerikaner friedlich protestieren dürfen

Donald Trump, der die Demonstrierenden anheizt, sich gegen den Corona-Lockdown einzusetzen ...

... und Donald Trump, der mit den Demonstrierenden nach dem Tod von George Floyd mit dem Militär droht

Wie die Polizei auf Lockdown-Gegner reagiert und wie auf die Demonstrierenden nach George Floyds Tod

Senator Tom Cotton verurteilt die Polizeigewalt, fordert aber gleichzeitig einen Militäreinsatz im eigenen Land

Ein weisser Schlägertrupp zieht unbehelligt durch die Strassen von Philadelphia ...

... während die Polizei die Demonstrierenden mit Tränengas eindeckt

Das Polizeiaufgebot am Huntington Beach während den Corona-Demos und während den Black-Lives-Matter-Protesten

Donald Trump posiert mit der Bibel vor der St. John's Kirche ...

... nun kursiert auf Social Media noch eine weitere (Fake)-Variante des Fotos mit einem Zitat des Präsidenten

(cma)

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Trump lässt Demonstranten mit Tränengas vertreiben

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31
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31Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Dageka 04.06.2020 12:56
    Highlight Highlight Das passt auch noch gut dazu.
    Benutzer Bild
  • jackthebee 04.06.2020 11:23
    Highlight Highlight Mit den Protesten und Aktionen soll ein Umdenken herbeigeführt werden, wenn dann aber Firmen oder Einzelpersonen umdenken, ist's auch wieder nicht recht?
    Mir ist schon klar, dass nicht jeder der im jetzigen "Hype" #blacklivesmatter postet, tatsächlich im tiefsten Herzen ein guter und anti-rassistischer Mensch geworden ist, aber ich sehe es gerne als einen ersten Schritt in die richtige Richtung. Und unterm Strich kann es uns doch egal sein, warum jemand das richtige tut, ob aus Profilierungsdrang oder Überzeugung. Hauptsache er tut's!
  • El Vals del Obrero 04.06.2020 09:49
    Highlight Highlight Diese Nationalhymnen-Strammsteherei an den US-Sportanlässen kapiere ich nie. Und dann heisst es trotzdem gleichzeitig "Sport und Politik soll nicht vermischt werden". Das ist doch ein Widerspruch in sich.

    (Ich meine nicht die Nationalhymnen von zwei Nationalmannschaften oder allfällige Stadt- oder Regionalhymnen von spielenden Mannschaften, sondern wenn bei Spielen unter der Landesebene immer die Nationalhymne gespielt werden muss).
  • ELMatador 04.06.2020 08:10
    Highlight Highlight Die klassische Einstellung, solange es andere betrifft geht es mich nichts an sobald es mich betrifft will ich meinen Willen durchgesetzt und zwar um jeden Preis.
  • ueberfluessig 04.06.2020 07:11
    Highlight Highlight die doppelmoral ist nicht nur peinlich, sie zeigt in vielen fällen auf, wie extrem weit rechts trump steht: sie ist beängstigend.
  • doomsday prophet 04.06.2020 07:08
    Highlight Highlight passend
    Benutzer Bild
    • Emma Jones 04.06.2020 10:52
      Highlight Highlight Wo ist Lisa? Ich seh nur Männer auf diesem Bild.
    • moedesty 04.06.2020 13:53
      Highlight Highlight hat es umgekehrt geschrieben. er meinte asil.
    • doomsday prophet 04.06.2020 14:46
      Highlight Highlight @emma; dürfen männer nicht Lisa heissen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Doplagus 04.06.2020 06:44
    Highlight Highlight Ich finde es eigentlich interessanter, dass laut vielen Demonstranten nur rassismus von weiss auf schwarz ein problem ist. Von den anderen ansichten hört man selten etwas.

    Rassismus ist ein kulturelles problem, das tief verankert ist und in allen kulturen auf der welt vorgewiesen kann. Weisse in afrika, asiaten in indien, und so weiter....

    Die komplette aktion verliert in meinen augen ihren sinn, wenn komplett rassistische taten gegenüber nicht-schwarzen überflogen werden, oder damit begründet werden, dass rassismus gegen XY nicht existiert
    • x4253 04.06.2020 10:58
      Highlight Highlight Dass Rassismus ein weit verbreitetes Problem ist streitet niemand ab.

      Systematischer Rassismus (durch Polizei, Behörden, Justiz und durch die Politik) betrifft *in den USA* fasst ausschliesslich Schwarze.
      Und darum geht es bei den Demonstrationen hier.
      Nicht um Afrika, Asien, Indien, Europa oder was auch immer.
    • Hierbabuena 04.06.2020 11:26
      Highlight Highlight Klar gibt es in den meisten Kulturen Rassismus und ist überall zu verabscheuen. Aber wer im Artikel oder in den Kommentaren überfliegt rassistische Taten gegenüber Nichtschwarzen oder streitet ab, dass es Rassismus gegen XY nicht gibt?
      Dein Kommentar grenz zumindest an whataboutism und verharmlost somit die aktuelle Geschichte, verharmlost die Situation seit über hundert Jahren in einem Land das sich demokratisch, fortschrittlich und als DAS Vorbild weltweit sieht.
  • Froggr 03.06.2020 23:27
    Highlight Highlight Weil ja die Demonstranten gegen den Lockdown genau so viel Sachschäden angerichtet haben, wie die BLM Demonstranten. Weil ja die Lockdown Gegner genau so das Hab und gut und damit das Leben von anderen zerstört haben. Hört auf Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Das einzige was die Medien mit solchen Aussagen erreichen, ist eine zweite Amtszeit von Trump.
    • swisskiss 04.06.2020 12:27
      Highlight Highlight Froggr: Hat IRGENDEIN Artikel in IRGENDEINEM Medium, Deine Meinung über Trump verändert?
      Eben! Aber Anderen unterstellst Du Diese Haltung.
      Solche Artikel sind Bestätigungen.Entweder wird die eigene Meinung zu Trump bestätigt, oder es bestätigt, was man doch schon immer über die ach so linken Medien wusste...

      Die Zeiten sind schon lange vorbei, als Medien die Oberhoheit über Information und somit Meinunsbildung hatten.

      Heute wird durch "persönlicher Austausch im Kreise Gleichgesinnter am digitalen Stammtisch des "Gasthof zur genehmen Meinungsblase" das rausgezogen, was man will und braucht.
    • Froggr 04.06.2020 14:03
      Highlight Highlight Ich sage nur wies ist. Den Menschen geht dieses Übertreiben nämlich zurecht auf den Sack. Die BLM Bewegung ist gut und notwendig. Würde sie und die dazugehörige Berichterstattung sachlich erfolgen, wäre sie ein Erfolg. Dem ist jedoch nicht so, da, würde man alle Fakten zusammennehmen, die Sachlage nicht mehr ganz die selbe wäre. Das passt natürlich vielen nicht und würde nicht in deren Weltbild passen.
    • swisskiss 04.06.2020 17:18
      Highlight Highlight Froggr: Wenn Jemand, egal welcher Gesinnung, von sich beauptet, es so darzustellen, "wie es ist" hat ein grundsätzliches Problem zu erkennen, dass JEDE MEINUNG auf subjektiver Wahrnehmung und somit subjektiver Meinung gründet.

      Men nehme nur mal Deinn Kommentar zu Biden, Noch mehr Voreingenommenheit, und Projektion geht kaum noch.

      Versuch doch zuerst mal an Deiner Reflektonsfähigkeit zu arbeiten, bevor Du solchen Schwachsinn behauptest, dass es "so ist" weil Du es so empfindest.
  • Joseph Quimby 03.06.2020 22:54
    Highlight Highlight Die NFL verlangt von den Spielern: Wer an der Nationalhymne teilnimmt soll dies im stehen tun. Es ist erlaubt sich vor oder nach dieser aus Protest hinzuknien oder dieser ganz fernzubleiben. Ich finde der Doppelmoral hält sich in Grenzen.

  • swisskiss 03.06.2020 22:54
    Highlight Highlight Ich lese den Artikel, empöre mich über die Doppelmoral, schaue in den Spiegel und sehe jemand, der sich auch nicht objektiv, sachlich und unvoreingenommen äussert....

    Aber ich bin mir dessen bewusst und arbeite daran. Was bei gewissen Entscheidungsträgern nicht wirklich erkennbar ist.
  • Provinzprinz 03.06.2020 21:56
    Highlight Highlight „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“ oder „Das ist schlecht gealtert“ haben momentan Hochkonjunktur.
  • Mate 03.06.2020 21:55
    Highlight Highlight Doppelmoral ist es aber auch die Lockdown-Demos wegen Coronagefahr zu kritisieren und bei diesen Demos beide Augen zuzudrücken.
    • bruuslii 04.06.2020 08:10
      Highlight Highlight weisst du mate, bei den lockdown-demos geht es um eine KURZFRISTIGE einschränkung der freiheit aller.

      natürlich muss man das verhalten der regierung äusserst kritisch beobachten. der grösste teil der bevölkerung versteht aber die massnahmen.
      schlussendlich ist die uneinsichtigkeit aber mimimi.

      bei den protesten in den usa geht es um eine jahrhunderte lange unterdrückung von minderheiten, die in einem rechtsstaat nichts zu suchen haben, die seit längstem bekannt und auch immer wieder erfolglos versucht wurden friedlich zu beenden.
    • Mate 04.06.2020 11:21
      Highlight Highlight @bruuslii Ich werde hier nicht urteilen, welche Gründe eine Demo rechtfertigen.

      Ich wünsche mir, dass alle Leute demostrieren können, das macht unseren Rechtsstaat aus. Nun ist es wegen Corona aber keine gute Idee.

      Vor kurzer Zeit, haben sich extrem viele Leute hier auf Watson über die Lockdown Demos aufgeregt, meiner Meinung nach zu recht.
      Konsequenterweise müssen auch die BLM Demos kritisiert werden, auch wenn viele sie als wichtig empfinden.
    • bruuslii 04.06.2020 14:22
      Highlight Highlight mate: du hast absolut recht, dass man nicht mit zweierlei mass urteilen darf.

      in beiden fällen geht es um menschenleben. in einem fall darum, dass keine gefährdeten menschen angesteckt werden.
      im anderen fall geht es darum, dass minderheiten das leben seit jahrhunderten zur sau gemacht wird und sogar aus unbegründetem hass getötet werden.

      ganz ehrlich: wenn wir hier die zustände der usa hätten, ich würde wohl auch auf die strasse gehen - trotz corona.

      nur haben wir diese zustände zum glück nicht. natürlich ist für viele der lockdown schlimm aber eben nicht lebensbedrohend.
  • Bivio 03.06.2020 21:41
    Highlight Highlight ...oder von unzähligen Firmen, welche plötzlich für politische Stellungsnahme sind.
    Zum Beispiel Blizzard Activision.
    Im Oktober 2019 hat das Unternehmen noch Spieler disqualifiziert und gesperrt, welche sich für die Menschenrechte in Hong Kong eingesetzt haben. Am 1. Juni machen sie auf Dicken Max bezüglich Menschenrechte.
    Es gibt Dutzende Beispiele auf allen Seiten und es wird sie immer geben. So ist die Welt nun mal leider.
    • THEOne 04.06.2020 07:36
      Highlight Highlight praktisch alle gamegiganten machen atm einen auf heuchler. ubisoft, ea (an vorderster front wie üblich) , bethesda, square enix etc pp.... plötzlich sind allen in spenderlaune, wenn auch nur lächerlich kleine beträge.
      bei blizzard musste ich doch sehr lachen als ich das gelesen hab
    • Der Buchstabe I 04.06.2020 08:17
      Highlight Highlight
      Benutzer Bild
    • LuigiG 04.06.2020 09:28
      Highlight Highlight Hier eine spannende Erklärung/Theorie dazu, wieso Firmen wie Amazon, Nike oder Blizzard Activision das BLM-Movement supporten:
      Play Icon
      Gruss nach Bivio :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • LubiM 03.06.2020 21:22
    Highlight Highlight Das beste Beispiel kommt vom Oberguru selber:
    https://twitter.com/realdonaldtrump/status/1216356280933273600

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