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People watch a TV screen showing North Korean leader Kim Jong Un at the Seoul Railway Station in Seoul, South Korea, Wednesday, March 7, 2018. After years of refusal, North Korean leader Kim Jong Un is willing to discuss the fate of his atomic arsenal with the United States and has expressed a readiness to suspend nuclear and missile tests during such talks, a senior South Korean official said Tuesday. Korean letters read:

Nordkorea-Diktator Kim Jong Un soll mit den USA reden.  Bild: AP/AP

China ruft Kim und die USA zu raschen Gesprächen auf



China hat die USA und Nordkorea dazu aufgerufen, zügig die in Aussicht gestellten Gesprächen aufzunehmen. Die Parteien sollten «besser früher als später» in gemeinsamen Dialog treten, sagte Chinas Aussenminister Wang Yi am Donnerstag am Rande des Volkskongresses in Peking.

Die vorangegangene Annäherung zwischen Nord- und Südkorea bezeichnete Wang Yi als «wichtigen Schritt in die richtige Richtung». Nun sei es an allen Parteien, ihre Aufrichtigkeit unter Beweis zu stellen und an einem Friedensmechanismus zu arbeiten.

Die nun eintretende Entspannung sei möglich gewesen, weil Nordkorea während der olympischen Winterspiele keine weitere Raketentests durchführte und die USA sowie Südkorea zugleich auf weitere Militärmanöver in der Region verzichtet hätten. China habe schon lange eine solche Politik der Zurückhaltung gefordert.

«​Obwohl nun Licht am Ende des Tunnels zu sehen ist, wird die bevorstehende Reise nicht einfach»​, sagte Wang Yi weiter.

Handelskrieg vermeiden

Südkorea hatte zuvor erklärt, Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un habe im Gegenzug für Sicherheitsgarantien Gespräche mit den USA über das Atomprogramm seines Landes in Aussicht gestellt. Zudem vereinbarten Nord- und Südkorea einen Gipfel zwischen Machthaber Kim Jong Un und Südkoreas Präsident Moon Jae In im April.

Gleichzeitig äusserte sich Wang Yi am Donnerstag zu den US-Strafzöllen. Er kündigte für den Fall einer Verhängung von US-Strafzöllen eine «angemessene und notwendige Reaktion» an. Aussenminister Wang Yi sagte in Peking weiter, ein Handelskrieg mit den USA werde niemandem nützen. «Einen Handelskrieg zu wählen, ist sicherlich das falsche Rezept, am Ende wirst Du nur anderen und Dir selbst schaden.» (sda/dpa)

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