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This scene of Adolf Hitler and Nazi officials in Munich in the summer of 1939 -- just before the start of World War II, supplied by C.Cay Wesnigk Film, is from

Adolf Hitler herrschte von 1933 bis 1945 in Deutschland. Bild: AP C.CAY WESNIGK FILM 2003.

Was Hitlers Neffe in den USA von Trump, Merkel und seinem berühmten Vorfahren hält



Es ist eine Verwandtschaft, auf die man wirklich nicht stolz sein kann. Und dennoch gibt es natürlich auch heute Menschen, die mit dem deutschen Nazi-Diktator Adolf Hitler (1889–1945), verwandt sind. 

Auch wenn Hitler selbst keine Kinder hatte, leben Bild-Zeitung zufolge mehrere Hitler-Nachkommen auf der Welt verteilt: 

Jahrelang wurde nur wenig über die Hitler-Nachfahren bekannt – nun sprach Alexander, 68-jähriger Grossneffe des deutschen Diktators, in seinem Haus im US-Bundesstaat New York mit einem Reporter der deutschen Boulevard-Zeitung.

In dem Gespräch entpuppt sich das Familien-Oberhaupt der Hitler-Nachfahren in den USA als Fan der deutschen Kanzlerin Angela Merkel. «Ich mag sie. Sie ist gut. Sie scheint eine intelligente und schlaue Person zu sein.»

In Deutschland ist Merkel im Zuge der Flüchtlingskrise in einigen Teilen der Gesellschaft in Verruf geraten. Alexander, Nachfahre des Mannes, der einen Weltkrieg mit geschätzt 60 Millionen Toten und sechs Millionen Holocaust-Opfern auf dem Gewissen hat, unterstützt die deutsche Bundeskanzlerin: «Die Kanzlerin tut, was sie tun muss.» Und: Wäre Alexander nicht US-Bürger, würde der Hitler-Nachfahre Merkel sogar wählen. 

Ganz anders denkt er demnach über Trump:

Von US-Präsident Trump hält der Hitler-Nachfahre nicht viel: «Er gehört definitiv nicht zu meinen Favoriten.» Der überzeugte Republikaner kann die Politik des Parteigenossen Trump nicht unterstützen – das liegt wohl auch an dessen besonderem Verhältnis zur Wahrheit: «Es ist seine Art, die mich stört. Und: Ich mag einfach keine Lügner.»

Der Fluch des Nachnamens plagt Alexander und seine Brüder, die dem Reporter übrigens die Haustür vor der Nase zuschlugen und die Gartensprinkler aufdrehten.

In der «Bild» vom Dienstag heisst es, dass die Beziehung eines Bruders von Alexander mit einer Jüdin scheiterte. Wegen dessen Verwandtschaft zu Adolf Hitler. Die drei Brüder sind bis heute alleinstehend und kinderlos.

This signed portrait postcard of Adolf Hitler was sold along with a first edition of Mein Kampf at auction in London Wednesday 15th June 2005 by Bloomsbury Auctions. The book, signed by the Nazi leader in ink on the inside, was probably removed from one of his offices at the end of the 2nd World  War. It sold for £23,800 (appropx. euros 35,700). In the book, written in 1923, he laid out his views on Aryan purity, world Jewry and international communism.  EPA/HO

Bild: EPA

Über den früheren deutschen Diktator hat Alexander nichts Gutes zu sagen, schon sein Vater William hatte sich zu Lebzeiten mit Adolf Hitler angelegt. Der Nazi-Diktator soll William Patrick Hitler, der in die USA ausgewandert war und sich gegen Adolf Hitler gewandt hatte, als «widerlich» bezeichnet haben. Alexander sagt über seinen Vater, den Hitlerfeind: «Mein Vater war ein guter Mann.»

Mit Nationalsozialisten wollen die letzten Nachfahren von Adolf Hitler nichts mehr zu tun haben. Hört Hitlers Nachfahre von der rechtspopulistischen AfD, kann er nur die Augen verdrehen. 

(pb)

Das wurde aus der Führungsriege des «Dritten Reiches»

So erklärt der Pro-Chemnitz-Organisator die Hitlergrüsse

Video: watson/watson.de

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