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Bild: screenshot twitter

10 Beweise, dass Trumps Weisheit wirklich «grossartig und unerreicht» ist



Donald Trump ist klug. Sehr klug sogar. Sein IQ ist einer der höchsten. Auch hat er die besten Wörter. So viele gute Wörter, so viele gute Gehirnzellen. Ein Psychiater würde nicht umhin kommen, Trump als stabiles Genie zu bezeichnen.

Trump ist jedoch nicht nur klug, sondern auch weise. Nicht ich-bin-alt-und-kann-jetzt-beziehungstipps-geben-weise, nein, Dumbledore-weise. UNVERGLEICHLICH weise. Dies hat er gestern seiner unwissenden Gefolgschaft auf dem Weisheits-Vermittlungsportal Twitter mitgeteilt.

Auch wir bei watson können tagein, tagaus nur über die Dichte an Gehirnzellen in Trumps Kopf staunen. Ein Würdigungsversuch in 10 Punkten.

Trump, der Krebsforscher

Seit Jahren zerbrechen sich Wissenschaftler den Kopf darüber, welche Dinge Krebs auslösen können. Rauchen, verarbeitete Lebensmittel, Asbest?

Nein. Die wahre Quelle karzinogener Schadstoffe sind Windräder. Oder besser gesagt das Geräusch, das die Windräder bei Betrieb von sich geben.

Trump, der Atomwissenschaftler

Was macht man eigentlich aus der radioaktiven Substanz Uran? Mit sehr guten Wörtern erleuchtete der Universalgelehrte Trump die ahnungslosen Journalisten an einer Pressekonferenz:

Trump, der Entdecker

Böse Zungen könnten behaupten, Trump würde oft verwirrt in der Gegend herumlaufen, ohne genau zu wissen, wo er ist oder wo er hinmuss.

Doch das sind nur Hater. Neider. Schlechtreder. In Wahrheit beschreitet Trump neue Wege, immer auf der Suche nach alternativen Lösungen und unkonventionellen Routen, die ihn auf unkonventionell geniale Ideen bringen. Er ist der Thomas Cook der Präsidenten, der Kolumbus unter den stabilen Genies.

Trump, der Fischflüsterer

Menschen, die mit einem solch obszön hohen IQ wie jenem von Trump gesegnet sind, ödet es oft an, sich in der Kommunikation auf die menschliche Spezies zu beschränken. Deshalb hat sich Trump mit der marinen Welt kurzgeschlossen.

Die japanischen Vertreter der marinen Regierung, die Kois, haben dem US-Präsidenten zugeflüstert, dass sie gern mehr Essen hätten. Die Regel, dass man Kois nur Löffel für Löffel füttern darf, weil sie sehr empfindliche Mägen hätten, sei eine linke Propagandalüge (die offensichtlich auch Shinzo Abe geglaubt hat).

Trump, der Sprachartist

Trump hat die besten Wörter. Das wissen wir. Deswegen massen wir uns in dieser Kategorie erst gar nicht an, es mit seinen Wörtern aufzunehmen. Oder seiner Aussprache. Covfefe.

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Video: YouTube/TMZ

Trump, der Komplexitätsreduzierer

Trump, das Goldkehlchen

Donald Trump liebt sein Land. Mehr als jeder vor ihm es jemals tat. Der US-Präsident hat auch ein gutes Gedächtnis. Es speichert die besten Wörter. Ausser die des Songs «God Bless America». Das liegt aber einfach daran, dass die Wörter des Lieds nicht gut genug sind.

Trump, der Gutmensch

Ein Merkmal hoher emotionaler Intelligenz, wovon Trump auch sehr viel besitzt, ist, sich um seine Mitmenschen zu kümmern. Niemand kann das besser als der US-Präsident.

Als er letztes Jahr ein Flugzeug besteigen wollte, realisierte er, dass es im Flugzeuginnern nicht regnen würde, da jedes Flugzeug überdacht ist. Geistesblitzartig dachte er an seine Mitmenschen, die die Treppe des Flugzeugs davontragen müssen. Da liess er den Regenschirm vor der Flugzeugtüre stehen. Natürlich geöffnet, damit er möglichst schnell wieder einsatzbereit ist.

Trump, der Astronom

Die Erde ist flach. Das weiss Trump natürlich. Und wenn sich der Mond und die Sonne manchmal über der flachen Erde treffen und der Mond der Sonne dabei im Weg steht, dann ist es nur Donald Trumps Weisheitsblick, der die beiden Streithähne wieder trennen kann.

Trump, der Wetterfrosch

Trump weiss auch um das Wetter Bescheid. Während Hurrikan Dorian letzten Monat auf die US-Ostküste zurollte, prognostizierte er ganz richtig, dass Dorian auch den US-Staat Alabama treffen würde. Das National Hurricane Center hat jedoch fälschlicherweise nur Florida auf der Karte eingezeichnet.

Weise wie Trump ist, hat er, ohne dass es jemand bemerkt hätte, den peinlichen Fehler des Hurricane Center mit einem Sharpie korrigiert.

epa07817429 US President Donald J. Trump holds up a National Oceanic and Atmospheric Administration map of a previously projected path of Hurricane Dorian, while participating in a briefing on Hurricane Dorian in the Oval Office of the White House in Washington, DC, USA, 04 September 2019. Trump said the federal government will continue to monitor Dorian, which mostly spared Florida but is projected to potentially cause devastating winds, storm surge and flash floods in the Carolinas.  EPA/MICHAEL REYNOLDS

Bild: EPA

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