DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa04143117 South Korean President Park Geun-Hye (L) and South Korean Foreign Minister Yun Byung Se (R) are pictured during a meeting with German Minister of Economics and Energy Sigmar Gabriel (not seen) in Berlin, Germany, 27 March 2014. Park arrived in Germany 26 March for talks that were to center on expanding trade. Germany has for years been the main trading partner of Asia's fourth-biggest economy.  EPA/SOEREN STACHE

Zuerst entmachtet, nun ein Haftbefehl: Die ehemalige Präsidentin Park Geun Hye. Bild: EPA/DPA

Haftbefehl für Südkoreas Ex-Präsidentin beantragt



Südkoreas Staatsanwaltschaft hat nach Medienberichten einen Haftbefehl gegen die entmachtete Präsidentin Park Geun Hye beantragt. Es bestehe die Gefahr, dass Beweismaterial vernichtet werde, hiess es in einer Erklärung der Ermittler zur Begründung des Antrags.

Die Ermittler werfen Park unter anderem Bestechlichkeit und Machtmissbrauch vor. Das Verfassungsgericht hatte Park am 10. März ihres Amtes enthoben. Aus Sicht der Richter hatte sie ihrer Freundin Choi Soon Sil die Einmischung in Regierungsgeschäfte erlaubt.

Zudem soll sie Schmiergeld von Firmenbossen wie etwa Samsung-Chef Jay Y. Lee entgegengenommen zu haben. Sie bestreitet, etwas Falsches getan zu haben. (sda/dpa/reu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Nato leitet offiziell Rückzug aus Afghanistan ein

Die Nato leitet nach der Rückzugsentscheidung der USA das Ende ihres Einsatzes in Afghanistan ein. Die Alliierten hätten entschieden, mit dem Abzug aus dem Land zu beginnen, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Mittwochabend nach einer Videokonferenz der Aussen- und Verteidigungsminister der 30 Bündnisstaaten von Diplomaten.

US-Präsident Joe Biden hatte zuvor ankündigen lassen, dass die USA als grösster Truppensteller in dem Krisenstaat ihre Soldaten nach 20 Jahren zum 11. September nach …

Artikel lesen
Link zum Artikel