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This photo provided by McDonald's shows, from left to right: McDonald's Mac Jr., Big Mac and Grand Mac. McDonald's is testing bigger and smaller versions of its Big Mac as the world's biggest hamburger chain pushes to revive its business. The company says it's testing the Grand Mac and Mac Jr. in the Central Ohio and the Dallas areas, and will see how they do before deciding on a national rollout. (McDonald's via AP) MANDATORY CREDIT

Davon können Fast-Food-Fans in Venezuela momentan nur träumen: Der Big Mac in drei verschiedenen Grössen.
Bild: AP/McDonald's

McDonald's muss Big Macs in Venezuela von Speisekarte streichen



Die US-Fastfoodkette McDonald's kann wegen der schweren Wirtschaftskrise in Venezuela vorerst keine Big Macs mehr in dem südamerikanischen Land anbieten. Das Unternehmen erklärte am Donnerstag, es arbeite mit den Zulieferern daran, das Problem zu beheben.

Den Grund für den Verkaufsstopp nannte der Konzern nicht. Laut Berichten venezolanischer Medien kann der Konzern derzeit nicht mehr die dünnen Brötchen besorgen, die zwischen den beiden Fleischstücken in der Mitte des Hamburgers platziert werden. Im vergangenen Jahr hatte McDonald's wegen Lieferengpässen bereits vorübergehend den Verkauf von Pommes-Frites in Venezuela einstellen müssen.

Der ölreiche südamerikanische Staat befindet sich seit dem Verfall des Ölpreises in einer schweren Wirtschaftskrise. Wegen gravierender Versorgungsengpässe gab es zuletzt immer wieder Unruhen. Die Opposition macht den sozialistischen Präsidenten für die Probleme verantwortlich. (cma/sda/afp)

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