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Innenminister Salvini will in Italien wieder Bordelle einführen



Nigerian prostitutes wait for clients in Castel Volturno, near Naples, Italy, Tuesday, Feb. 13, 2018. Nigerian teenagers and young women selling sex is a common sight for motorists in Italy. Working along roadsides and secondary highways in cities big and small, they are a haunting reminder that while Italy has been successful in curbing immigration from Libya, it has largely failed to help a fraction of the migrants trafficked as sex slaves. (AP Photo/Alessandra Tarantino)

Bild: AP/AP

Der italienische Innenminister Matteo Salvini wirbt um die Abschaffung des Verbots von Bordellen in Italien. Freudenhäuser, die seit den 1950er-Jahren verboten sind, sollten wieder geöffnet werden.

Salvini forderte bei einem Besuch in der friaulischen Hafenstadt Monfalcone am Donnerstag, Italien solle sich an Österreich ein Beispiel nehmen.

epa07330157 Italian Deputy Premier and Interior Minister, Matteo Salvini, speaks during the La7 Italian program 'di Martedì', conducted by Italian Journalist Giovanni Floris, in Rome, Italy, 29 January 2019.  EPA/GIUSEPPE LAMI

Matteo Salvini Bild: EPA/ANSA

Die Wiedereröffnung von Freudenhäusern sei nicht im Regierungsvertrag enthalten, da der Koalitionspartner der Rechtspartei Lega, die Fünf Sterne-Bewegung, damit nicht einverstanden sei. Die Wiedereinführung der Bordelle wäre jedoch ein Weg, um der Mafia den Prostitutionsmarkt zu entziehen, sagte der Innenminister laut der italienischen Nachrichtenagentur ANSA.

Das Thema der Legalisierung der Prostitution ist in Italien seit Jahren heftig umstritten. Wegen des florierenden Strassenstrichs diskutiert man seit einigen Jahren über die Möglichkeit, Bordelle wieder zu eröffnen und sie genau zu kontrollieren. Schätzungen zufolge gibt es in Italien bis zu 100'000 Prostituierte. Mehr als die Hälfte davon arbeitet auf der Strasse. (sda/apa)

Endlich wieder Land unter den Füssen

Video: srf

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