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Schwarzer Aktivist rettet rechten Gegendemonstranten – und wird zu Englands Held



Das Foto ging über das Wochenende viral: Ein schwarzer Aktivist trägt einen Mann inmitten von Krawallen auf seiner Schulter und bringt ihn in Sicherheit. Was ist passiert?

Die Szene entstand nahe der Waterloo Bridge in London. Am Samstag kam es dort zu Auseinandersetzungen zwischen «Black Lives Matter»-Demonstranten und rechten Gegendemonstranten. Es wurde geprügelt, die Lage drohte zu eskalieren.

Ein mutmasslicher rechter Gegendemonstrant geht zu Boden, da schreitet plötzlich Patrick Hutchinson ein: Er schnappt sich den ihm unbekannten und sichtlich benommenen Mann und trägt ihn in die Richtung der Sicherheitskräfte.

Das ikonische Foto:

Ursprünglich fotografierte der Reuters-Journalist Dylan Martinez die Szene, übers Wochenende verbreitete sich das Bild aber wie ein Lauffeuer in den sozialen Medien. Und Hutchinson wird plötzlich zum Helden, zum Symbol für Menschlichkeit und Zivilcourage.

Dylan Martinez erzählt, wie es zum Foto kam: «Ich sah ein Scharmützel und jemand fiel zu Boden.» Dann seien die beiden Männer aufgetaucht.

«Die Menge teilte sich direkt vor meinen Augen. Ich war zur richtigen Zeit am richtigen Ort und hatte unglaubliches Glück. Er kam zügig auf mich zu», erzählt Martinez weiter. Der Mann, der getragen wurde, hatte anscheinend Verletzungen im Gesicht, einige Personen in der Menge riefen, er sei ein Rechtsextremer. Gegenüber Reuters sagte die Polizei, dass man von den Szenen Kenntnis habe, machte aber keine weiteren Angaben zur Person oder seinen politischen Ansichten.

Das sagt der Retter

Der Retter in der Not war von den britischen Medien schnell ausgemacht: Es handelt sich um einen Fitnesstrainer namens Patrick Hutchinson. Gegenüber «Channel 4 News» beschrieb er am Sonntag die «beängstigenden» Vorfälle bei der Demo:

«Es war ziemlich hektisch, es war fast wie eine Massenflucht [...]. Die Jungs gingen da rein, sie legten eine Art Absperrung um ihn, um zu verhindern, dass er noch mehr körperliche Schäden davontrug.»

Er habe dann instinktiv gehandelt und einfach getan, was getan werden musste:

«Sein Leben war in Gefahr. Also ging ich einfach runter, schnappte ihn mir und legte ihn auf meine Schultern und marschierte sozusagen mit ihm auf die Polizei zu, während all die Jungs mich abschirmten und mich und den Kerl, den ich auf meiner Schulter hatte, beschützten.»

Auf die Aussage des Journalisten, Hutchinson sei quasi ein Nationalheld geworden, antwortet dieser: «Ich war einfach der Typ, den die Kamera eingefangen hat, aber all die anderen um mich herum hatten auch Teil daran. Wenn sie nicht gewesen wären, wäre ich vielleicht auch niedergetrampelt worden.»

Das kurze Interview im Video:

Gemäss «Guardian» waren Hutchinson und seine Freunde bei den Protesten anwesend, um laut eigener Aussage «für Sicherheit zu sorgen». Einige der Gruppe seien Kampfsportexperten und auch in der Security-Szene tätig.

Hutchinson zieht Parallelen zum Tod von George Floyd: «Wenn die anderen drei Polizisten, so wie wir, eingeschritten wären und ihren Kollegen gestoppt hätten, wäre George Floyd noch am Leben

Claudia Webbe, Parlamentsabgeordnete für Leicester twitterte: «Ein Nationalheld – so sieht Menschlichkeit aus.» Und der Labour-Abgeordnete für Tottenham, David Lammy bilanziert: «Es ist leicht, sich auf die schlimmsten Instinkte menschlichen Verhaltens zu konzentrieren. Aber es ist wichtig, dass wir auch das Beste feiern.» (jaw)

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76
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76Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Capt. Crunch 15.06.2020 19:36
    Highlight Highlight Ein dickes lob für diesen Einsatz. Leute mit solchen Kampfhandschuhen machen mich aber sehr misstrauisch.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 16.06.2020 06:22
      Highlight Highlight Das sind Motorradhandschuhe.
      Ich habe exakt die selben.
  • Roland Bach 15.06.2020 17:48
    Highlight Highlight Der Kommentator zu dem Bild soll sich verziehen. Der Fokus auf ein Bild sagt gar nichts aus. Gibt mindestens so viele Videos und Bilder in denen "Protestierende" Gewalt ausüben wie es von der Polizei gibt.
  • Buff Rogene 15.06.2020 16:12
    Highlight Highlight Foto des Jahres.
  • Prometheuspur 15.06.2020 15:41
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.
  • insert_brain_here 15.06.2020 13:53
    Highlight Highlight Mensch sein und tun was richtig ist, es ist gar nicht so kompliziert, oft aber leider nicht einfach.
  • Aniki 15.06.2020 13:19
    Highlight Highlight Held des Tages! 😘
  • Stefan Morgenthaler-Müller 15.06.2020 13:06
    Highlight Highlight Wird der weisse Rassist von diesem Ereignis geläutert und eine Katharsis erleben? Wahrscheinlich nicht. Wenn man schon an einer Gegendemonstration teilnimmt, dann ist da schon sehr vieles falsch gelaufen.

    10% der Rassisten haben ein derart festgefahrenes Weltbild, dass positive Alltagserfahrungen dem nichts anhaben können (s. Anne Otto, Woher kommt der Hass?). D.h. wenn eine solche Person 20 Jahre mit einem Polen positiv zusammen arbeitet, wird diese Person sagen, ja der Pole sei schon in Ordnung, aber ein richtiger Engländer kann er nie werden.
    • Kleinaberdoktor 15.06.2020 18:17
      Highlight Highlight Danke für den Buchtipp, tönt sehr spannend und lesenswert.🤗

      Habe viele Bücher über Rassismus gelesen und befasse mich schon seit meiner Schulzeit mit diesem Thema.
      Ein alltägliches Thema.......

      Der Rassismus verändert sich ständig, einige alte Formen bleiben und neue kommen dazu.
      Dies schon seit es Rassismus gibt und den gibt es leider schon viel zu lange.
  • cocorumo 15.06.2020 12:53
    Highlight Highlight Ein wunderbares Beispiel dafür, dass Respekt eine Charaktereigenschaft ist. Respekt kommt nicht auf das Gegenüber an, es ist eine Grundhaltung. Niemand muss jemals Respekt verdienen. Zu oft wird das vergessen.
    • Kurtli 15.06.2020 13:55
      Highlight Highlight Sehe ich auch so. Alle respektieren, aber meinen Respekt kann man verlieren durch gewisse Handlungen und Aussagen.
  • Dirk Leinher 15.06.2020 12:37
    Highlight Highlight Ich hoffe Menschen wie Hutchinson werden nun wirklich zu den Helden und auch Vorbildern der Bewegung, dies würde der Bewegung wohl viel mehr nützen, als blinde Gewalt, Plünderungen, und Angriffe gegen die Polizei.
    • Magnum 15.06.2020 18:18
      Highlight Highlight Genau: Gewalt, Plünderungen und Angriffe gegen die Polizei, was anderes hatten BLM-Proteste bis zu diesem Photo nicht zu bieten.

      Zumindest nicht für Fox News, OANN und den Dirk, ganz offensichtlich. Wer weitestgehend friedliche Proteste nur als Gewaltorgien wahrnimmt, sollte seine Quellen prüfen und idealerweise ändern.
    • Dirk Leinher 15.06.2020 22:09
      Highlight Highlight @magnum
      "Weitestgehend" sieht für mich einfach anderes aus. Zivilisten und Polizisten wurden getötet, in Seattle eine autonome Gegend eingerichtet, CNN Gebäude demoliert, ganze Häuserblocks, Kirchen brannten, Tränengas, Hunderte Menschen verletzt, Pferde mit Fahrrad in Panik versetzt, Medien ja mehrheitlich über Gewalt berichten.
      Ist die Polizei für Sie demnach auch weitestgehend friedlich oder messen Sie da mit anderen Massstäben, respektive ist die Polizeigewalt vernachlässigbar?
      Eine Gesellschaft die sowas als "weitestgehend friedlich" beurteilt, ist für mich keine friedliche Welt!
    • Magnum 16.06.2020 09:20
      Highlight Highlight Eine Gesellschaft, in welcher unbewaffnete Angehörige von Minderheiten regelmässig von Ordnungshütern eingeschüchtert, erniedrigt und leider auch zu oft ermordet werden, ist für mich keine friedliche Welt - sondern ein Alptraum, gegen den sich das Volk erheben sollte. Diese Proteste sind mehr als überfällig.
  • Notabik 15.06.2020 12:28
    Highlight Highlight Es spielt doch keine Rolle, ob man schwarz, weiss, Rassist oder Antifaschist ist. Denn schliesslich sind wir doch alles Menschen. Wir brauchen einander und sollten in Zukunft vehementer für einander da sein.
    • Liselote Meier 15.06.2020 13:42
      Highlight Highlight Ähm Nein, der Rassist passt in diese Aufzählung nicht rein. Der will ja eben Menschen 2. Klasse haben.

      Diesen Widerspruch solltest du schon erkennen können.





    • Kurtli 15.06.2020 14:30
      Highlight Highlight Liselotte, Sie unterstellen da einfach Sachen. Ohne den Beweggrund wieso der dort war sollten Sie keine dermassen wertende Schlüsse ziehen.
      Sonst gehören Sie in dieselbe Schublade wie die, denen Sie rassismus unterstellen.
    • Amadeus75 15.06.2020 14:45
      Highlight Highlight @Kurtli

      Liselote bezieht sich nicht auf den Vorfall an und für sich, sondern auf Notabiks Aussage, dass es keine Rolle spiele, ob man schwarz, weiss, Rassist oder Antifaschsit sei....

      Ich stimme Liselote zu 100% zu!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Garp 15.06.2020 11:58
    Highlight Highlight Die Menschen sehnen sich nach Helden. Seien wir doch alle Helden, auch wenn im Kleinen. Jeder kann so viel tun für andere.
  • Sapientia et Virtus 15.06.2020 11:20
    Highlight Highlight Ketzerische Frage: Was sagt das über die Black-Lives-Matter-Demonstranten aus, wenn ein Gegendemonstranten, der zu Boden geht, ohne Hilfe nicht notwendigerweise damit rechnen kann, den Tag zu überleben?
    • rYtastiscH 15.06.2020 11:39
      Highlight Highlight Gegenfrage: Denken Sie, ein dunkelhäutiger Demonstrant welcher verletzt wurde, wäre ebenfalls derart selbstlos von einem der Gegendemonstranten aus der Menge getragen worden?
    • Amboss 15.06.2020 11:39
      Highlight Highlight Nur mal so eine Frage: Wie heisst denn eine Gegendemonstration zu Black-Lives-matters?
      Black-lives-don't-matter ?
      Ist es das, was du denkst? Find ich krass.

    • Garp 15.06.2020 11:55
      Highlight Highlight Danke, Amboss!
    Weitere Antworten anzeigen
  • baldini75 15.06.2020 11:09
    Highlight Highlight und da haben wir wohl schon das bild des jahres
    • Blitzableiter 15.06.2020 11:44
      Highlight Highlight Ja und der verletzte Salutiert sogar noch brav. 👍🤣
  • Prometheuspur 15.06.2020 10:37
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • ernst.haft 15.06.2020 11:21
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Freischütz 15.06.2020 12:00
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Super 15.06.2020 10:31
    Highlight Highlight Knight them now!
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 15.06.2020 10:57
      Highlight Highlight Ich kapiere echt gerade nicht, wieso deine Aufforderung, Patrick Hutchinson den Ritterschlag zu geben, dermaßen geblitzt wird?
      Er ist ein Held.
    • Cubebyte 15.06.2020 11:53
      Highlight Highlight @Bambusbjörn aka Planet Escoria
      Ganz einfach. Man gönnts ihm nicht :/.
    • Dirk Leinher 15.06.2020 12:58
      Highlight Highlight Korrekt, Menschen wie er und auch wie zum Beispiel Sheriff Swanson sollten von den Medien viel stärker als die wahren Helden, die wirkliche Nächstenliebe leben, geehrt und als Idole in den Medien herumgezeigt werden. Das würde das Verhalten der Menschen viel stärker beeinflussen als die ewige Konzentration auf die Gewalt und den Konflikt. Wenn die BLM Veranstaltungen solchen Menschen verhilft zu Idolen zu werden und diese in TV Shows die Gewalt verurteilen und die Liebe zu den Mitmenschen hochhalten, dann haben wir viel erreicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • banda69 15.06.2020 10:27
    Highlight Highlight ... mit einem verletzt am Boden liegenden Schwarzen (z.B. Patrick Hutchinson) hätten die rechtsgerichteten Schlechtmenschen wohl kurzen Prozess gemacht.
    • Dirk Leinher 15.06.2020 13:02
      Highlight Highlight Schlechtmenschen sind Schlechtmenschen ob Sie rechter oder linker Gesinnung sind.
  • du_bist_du 15.06.2020 10:23
    Highlight Highlight Eine starke Symbolik und Respekt an Herrn Hutchinson und seine Freunde.

    Genau diese Handlungen zeigen, dass ein menschliches miteinander möglich sein kann. Ich selbst sehe das nicht immer so, bei all den Konflikten in unseren Gesellschaften. Umso mehr bin ich erfreut.
  • Gawayn 15.06.2020 10:15
    Highlight Highlight Meine sehr verehrten Damen und Herren..
    Hier sehen wir einen Ehrenmann in Aktion.

    Weit würdiger den Titel Sir zu tragen, als so manch angestaubter Aristokrat...
  • Erklärbart. 15.06.2020 10:03
    Highlight Highlight So sieht Menschlichkeit aus.
    Auf Twitter hat er noch geschrieben: it's not black vs. white, it's everbody vs. the racism.

    Hater werden sagen, sie (die Demonstrierenden) haben ihn erst so zugerichtet und nun "retten" sie ihn. Aber diese Hater habens nichts verstanden.

    • Roland Bach 15.06.2020 17:42
      Highlight Highlight Erkläre es uns doch?
  • seesicht 15.06.2020 10:01
    Highlight Highlight Ein schönes Zeichen von absoluter Menschlichkeit! Respekt ... und was sagt der Gerettete dazu?
    • Heinzbond 15.06.2020 16:26
      Highlight Highlight Nichts nichts vernünftiges bestimmt...
    • Bartli, grad am moscht holä.. 15.06.2020 17:11
      Highlight Highlight Warten wir ab, ev kommt ja noch ein danke 🤷🏼‍♀️
  • moedesty 15.06.2020 09:59
    Highlight Highlight Endliche, ich dachte schon das ikonische Foto kommt nicht mehr. Jetzt haben wir glaube ich alle Clichés durch.
    • Bruno S.1988 15.06.2020 12:22
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • petrolleis 15.06.2020 13:13
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Mr. Malik 15.06.2020 13:14
      Highlight Highlight Ein Artikel über Menschlichkeit und du musst motzen...
      Wenn das mal kein schweizer Klischee ist...

      Vom Balkon Kinder anschreien als Hobby?
      Oder nur Medien bashen, weill sie (wie schockierend) Bilder zeigen, die du nicht verarbeiten kannst?
    Weitere Antworten anzeigen
  • cille-chille 15.06.2020 09:54
    Highlight Highlight Eine der grössten Aufgaben überhaupt:

    Respekt fordern und auch Respekt bringen!

    Ein Mensch, zu dem ich hoch schaue.

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