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«Ich kann nicht atmen ...» bild: James Zhang via reddit

30 Tweets, die «Trumps Amerika» auf den Punkt bringen

Polizeigewalt, Wut, Chaos: Die USA haben nicht nur ein Corona-Problem, in Trumps Amerika grassiert die «Pandemie des Rassismus». Twitter ist das Spiegelbild dieser zutiefst zerrissenen Nation.



Trump entzweit Amerika (und macht sich die Spaltung des Landes für seinen Wahlkampf zunutze)

«Was er unserem Land angetan hat ...»: Aus AMERICA wird bei Trump «ME».

Die Vereinigten Staaten von Amerika im Jahr 2020

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Schwarze demonstrieren, weil sie getötet werden. Weisse, weil sie für paar Wochen eine Maske tragen sollen.

Komplizen, die schweigend daneben stehen

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Trumps Amerika vs. Obamas Amerika

Leider bitterer Ernst

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bild: via twitter/@KeithBo56470568

Der ganz normale Wahnsinn im Land der unbegrenzten Polizeigewalt

Was die Überforderung der US-Polizei erklärt

Was Influencer während den «Black Lives Matter»-Demonstrationen tun

Derweil im Weissen Haus

Wie Trump seine Prioritäten setzt

Twitter unterzieht Trumps-Tweets einem Faktencheck. Falschinformationen werden gekennzeichnet. Trump droht daher Social-Media-Plattformen neue Regulierungen oder sogar die Schliessung an.

Warum es trotz allem noch Hoffnung gibt

Wie Trump die Unruhen in den Griff bekommen will

Wenn die Hauptstadt einer Militärdiktatur gleicht

Was auch passieren kann, wenn Demonstrierende und Polizisten bzw. Soldaten miteinander sprechen (bis zum Ende schauen)

Der vermutlich ehrlichste Demonstrant

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«Ich sollte zuhause sein, japanische Zeichentrickfilme schauen und Gras rauchen, aber stattdessen muss ich Rassisten anschreien.»

Rassismus einfach erklärt

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Warum schwarze Footballstars während der Nationalhymne knien

Im Sommer 2016 kniete sich Colin Kaepernick, Quarterback bei den San Francisco 49ers, während der US-Hymne hin und protestierte so schon damals gegen Polizeigewalt und Rassismus.

Welches Buch Trump bei seinem PR-Stunt vor der Kirche wirklich in der Hand hielt

Die Bibel-Aktion ist Trumps Message an die evangelikale Rechte: Wir befinden uns in einem heiligen Krieg und nur ich kann ihn gewinnen, denn Gott ist auf meiner Seite.

Lesetipp: Was Trumps Bildsprache bezweckt.

«Der Mann, der glaubt, dass ihn eine Schutzmaske schwach aussehen lässt, versteckt sich jetzt in einem Bunker.»

Was Trump im Führerbunker wirklich treibt

Warum ihn der Bunker auch nicht retten wird

Trumps Doppelmoral: Wenn die Demonstrierenden Weisse sind bzw. wenn sie Schwarze sind

Trump, der die Demonstrierenden anheizt, sich gegen den Corona-Lockdown einzusetzen und Trump, der den Demonstrierenden nach dem Tod von George Floyd mit dem Militär droht.

Wenn Trump eine kleine Erinnerung braucht

Derweil auf der Manhattan Bridge in New York

Wenn Videospiele zu realistisch sind

Wenn du noch 10 Minuten Zeit hast: Die «New York Times» hat den Mord an George Floyd minutiös rekonstruiert

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Übrigens:

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bild: via twitter/@julesmgmt

(oli)

Tödliche Polizeigewalt gegen Schwarze in den USA

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29Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Quo Vadis 07.06.2020 15:52
    Highlight Highlight Nicht nur Floyd erging es so.. auch dieser junge Mann wurde so behandelt.. Medien Aufschrei? Negative that.
    Benutzer Bild
    • AndOne 07.06.2020 20:56
      Highlight Highlight Weil er halt weiss ist...
  • Freethinker 07.06.2020 14:10
    Highlight Highlight Es ist einfach unglaublich traurig, dass es soweit kommen konnte und musste. Man kann nur hoffen, dass am Ende die Vernunft siegen wird. Ich denke, Donald Trump würde bald keine Chancen mehr haben, wenn die Plünderungen aufhören und mehr Stimmen wie die der Frau im einen Video (im Gespräch mit den Soldaten) gehört werden. Friedlich aber mit eindeutigen Forderungen ans Ziel!
  • K_ariv 06.06.2020 16:14
    Highlight Highlight 2020
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    • Fichtenknick 06.06.2020 20:25
      Highlight Highlight Wer blitzt so etwas??
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 06.06.2020 22:48
      Highlight Highlight Trumpisten eventuell.
  • Prometheuspur 06.06.2020 14:43
    Highlight Highlight Sei noch der wirkliche Tweet «Welches Buch Donald bei seinem PR-Stunt vor der Kirche in der Hand hielt» nachgeschoben.
    Benutzer Bild
  • Dong 06.06.2020 13:17
    Highlight Highlight Viel Scheinheiligkeit von Weissen, die glauben, sich so eine Scheibe Martin Luther King abschneiden zu können, sorry.

    Das bei weitem intelligenteste Statement m.E. vom vermeintlich dümmsten: "We are ONE" - danke Zlatan!
    • Magnum 06.06.2020 13:51
      Highlight Highlight Zlatan ist als Migrantenkind in Schweden aufgewachsen. Auch wenn Zlatan heute ein Multimillionär ist, könnte ihn seine Kindheit am Rande der Gesellschaft durchaus für Phänomene wie Diskriminierung, Xenophobie und Vorurteile sensibilisiert haben. Wäre zumindest nicht auszuschliessen.
  • obi 06.06.2020 13:00
    Highlight Highlight Can someone please kick that influencer for me?
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 06.06.2020 19:38
      Highlight Highlight Mein werter Oliver Baroni, wenn ich's könnte, würd ich's sofort tun.
      Besonders die Sorte, die Trump in den Hintern kriecht.

      Kleine Info: ich mag Influencer im allgemeinen überhaupt nicht.
    • just sayin' (haters will be ignored) 07.06.2020 09:17
      Highlight Highlight one of my first likes for baroni.

      @Bambusbjörn

      baroni-fanclub?😉
  • Baba 06.06.2020 12:43
    Highlight Highlight Der Twitter-Thread (oben schon im Artikel erwähnt) von Annika Brockenschmidt ist in der Tat lesenswert (und absolut erschreckend). Der zeigt auch klar auf, wieso Trump im November wiedergewählt werden könnte und von WEM!
    • Coffeetime ☕ 06.06.2020 19:18
      Highlight Highlight Habe ich mir auch gedacht... diese Gottesfurcht und -gläubigkeit ist so viel verbreiteter als in Europa, so dass manch Europäer sich das gar nicht vorstellen kan.
  • Thomas Rothen (1) 06.06.2020 12:21
    Highlight Highlight Das Bild mit dem schlechtesten Präsidenten, den die USA bis jetzt hatte und dem Besten finde ich Spitze!
  • Denk nach 06.06.2020 09:56
    Highlight Highlight Der Fall zeigt, wie fatal die Demokratie und das System in Amerika versagen, wenn es um die schwächeren ihrer Gesellschaft geht...

    Geht man einen Schritt zurück, fängt alles damit an, dass ein Mann seinen Job verliert und keine oder keine genügend hohe Arbeitslosenversicherung hat... Der Staat versagt damit, ihn zu unterstützen... Vielleicht war die 20 dollar Note gefälscht oder auch nicht, vielleicht war er betrunken oder unter Drogen oder auch nicht, das ist schlussendlich egal, aber ab hier nimmt alles seinen traurigen Lauf.
    • Dominik Treier 06.06.2020 20:48
      Highlight Highlight Nun die USA noch als vollwertige Demokratie zu bezeichnen ist heute schon fast gewagt. In einem Land in dem Parteien in manchen Staaten nicht mal 41% der Stimmen erreichen und obwohl die Gegenseite 59 bekommt trotzdem an der Macht bleiben, weil sie einfach die Wahlkreise passend einteilen und in dem die Wahlgesetze so blödsinnig kompliziert sind um gewisse Schichten möglichst abzuhalten.

      Die USA sind auf dem besten Weg zur rassistischen Kapitalplutokratie und Reformen sind nicht in Sicht.
  • Alteresel 06.06.2020 09:29
    Highlight Highlight Das Introbild ist Hammer und bringts auf den Punkt!!
  • Burdleferin 06.06.2020 08:27
    Highlight Highlight Die Statements sind lustig, trotzdem... tut weh, ärgert, löst Verzweiflung aus...
  • rodolofo 06.06.2020 08:22
    Highlight Highlight Solche Reaktionen geben mir Mut und Hoffnung und die Gewissheit, dass auch an den verschissensten Orten und in den verschissensten Momenten herzliche Menschen sind, mit einem unbändigen (Über-)Lebenswillen, mit Fantasie, Kreativität, Intelligenz, Ausdrucksstärke und (last but not least) HUMOR!
    Was Diktatoren wie Trump, Erdogan, Duterte, Xi Shin Pin, Putin (und wie sie sonst noch alle heissen) am meisten fürchten, ist, wenn man in der Öffentlichkeit über sie lacht!
    Denn in solchen kurzen Momenten dringt die Wahrheit unter dem schweren Gusseisendeckel hervor, dass sie lächerliche Würstchen sind.
  • Joe 'Lock the S.O.B.s Up' Biden 06.06.2020 07:43
    Highlight Highlight Die grösste Fehleinschätzung welche viele hier machen, ist dass sie BLM als eine Art Anti-Trump Bewegung interpretieren. BLM ist eine Menschenrechtsbewegung und keine Hasskampagne gegen eine Person.

    Ich kann aber verstehen warum viele hier das unbedingt und verzweifelt so sehen wollen: Sie hassen diesen Menschen. Und Hass macht blind.

    Benutzer Bild
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 06.06.2020 09:13
      Highlight Highlight Uuuuuuuiiiiiiiiii echt?

      Ich verrate dir ein kleines Geheimnis.
      BLM gab's schon vor Trump. Von daher sollte eigentlich jedem klar sein, dass es eine Menschenrechtsbewegung ist.

      Sarkasmus off
    • smartash 06.06.2020 11:14
      Highlight Highlight Ich habe jede Menge Kommentare gelesen und es ist mir keine Einziger Aufgefallen, der deine Behauptung stützt.
      Niemand meint BLM sein eine Anti-Trump Bewegung. BLM war schon unter Obama sehr bekannt und aktiv

      Aber logischerweise richtet sich die Kritik von BLM zu einem grossen Teil gegen Trump
    • Magnum 06.06.2020 13:56
      Highlight Highlight Sehr dummer Kommentar. Bambusbjörn hat eigentlich alles nötige schon gesagt.

      Nur: Trump keilt selbst aktiv gegen BLM, nennt Schwarze pauschal «plündernde Thugs» und beschuldigt die *Terrororganisation* Antifa, hinter den Protesten gegen Polizeigewalt zu stecken. Derselbe Trump applaudiert bewaffneten White Supremacists und nennt Nazis «fine people».

      Wenn schon ist Trump Anti-BLM - und das meine ich sehr wörtlich: Black lives do not matter to this orange bastard.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Vernunft wo bisch 06.06.2020 07:22
    Highlight Highlight Wow... ich bin wirklich sprachlos.
    Es wird zeit dass sie sich wehren!

Interview

Jean Ziegler zu Moria: «Im ersten Moment dachte ich: Endlich wird dieses Lager liquidiert»

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