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This product image provided by Google shows a new tab devoted exclusively to music on the YouTube website. This option is meant to make it easier for the video site’s 1 billion users to find specific songs and even entire albums, even if they aren’t subscribers. (AP Photo/YouTube)

Unter den Millionen Youtube-Videos gibt es immer wieder fehlbare Inhalte.  Bild: AP/Google

Bei Youtube löschen bald 10'000 Mitarbeiter Extremisten-Videos 



Der Google-Konzern will demnächst 10'000 Mitarbeiter darauf ansetzen, dass bei seinem Videoportal Youtube keine extremistischen oder Kinder gefährdende Inhalte mehr veröffentlicht werden können. Allein letzte Woche hatte Youtube 150'000 Videos von Kindern entfernt.

Youtube-Chefin Susan Wojcicki sagte der britischen Zeitung «Daily Telegraph» vom Dienstag, das Personal für diese Aufgabe werde aufgestockt. Im kommenden Jahr sollten 10'000 Mitarbeiter damit befasst sein.

Missbrauch von YouTube

Das Portal sei missbraucht worden, um «in die Irre zu führen, zu manipulieren, zu belästigen oder sogar um Leid zuzufügen», sagte Wojcicki. Inzwischen habe ihr Unternehmen eine Technologie entwickelt, um Videos mit extremistischen Inhalten zu erkennen oder auch Inhalte, welche die Sicherheit von Kindern gefährden.

In der vergangenen Woche hatte Youtube 150'000 Videos von Kindern entfernen müssen, nachdem Nutzer des Portals dort schädigende Kommentare über die Kinder veröffentlicht hatten. Von der britischen Regierung gibt es nach den Anschlägen in Grossbritannien überdies erheblichen Druck auf die Internetkonzerne, radikales Material von ihren Plattformen zu entfernen.

Britischen Medienberichten zufolge hat Youtube mit wichtigen Werbekunden Schwierigkeiten, weil deren Anzeigen teils im Umfeld von pädophilen Kommentaren zu an sich unverfänglichen Videos mit Kindern zu sehen sind. (sda/afp)

Beitrag: Die neuste Youtube-Challenge ist auch für Make-up-Muffel interessant

Video: watson

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Burri Hanspeter ist zurück – und natürlich ist er ein absoluter Co-jo-jona-Experte 😛

Mike Müller hat mit seiner Kultfigur einen YouTube-Kanal gestartet. Die ersten zwei Videos sind nicht nur wegen der «Stemmboge-Hoseschiisser» grosses Kino.

Burri Hanspeter, Entschuldigung, Mike Müller, geht mit der Zeit. So ist er neuerdings bei YouTube zu finden.

Man finde ihn jetzt auch nicht mehr bei Pornhub, hatte der Schweizer Schauspieler (und frühere «Late Night Comedian») kürzlich via Twitter verlauten lassen.

Gut zu wissen, dass er ein neues «Heimätli» gefunden hat. Und natürlich hoffen wir auf viele weitere messerscharfe Anal-üiüiüiüi-üsen. Fertig.

(dsc, via tages-anzeiger.ch)

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