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epa08309422 A staff of the Regional Emergency Emergency Company AREU carries a box with supplies donated by China, containing medical equipment and personal protection devices for the whole of Lombardy, in a storage warehouse in Rho, outside Milan, Italy, 20 March 2020, from where the management and distribution of the company takes place. The number of deaths from the pandemic Covid-19 disease caused by the SARS CoV-2 coronavirus in Italy has now surpassed the death toll for all of China, where the outbreak originated. According to the Civil Protection agency, the total number of confirmed infections has risen to more than 41,000, while over 3,400 people have lost their lives to the disease in the Mediterranean country.  EPA/MOURA BALTI TOUATI

China lieferte im März tonnenweise medizinisches Material nach Italien, nachdem es zuvor selber welches von dort erhalten hatte. Bild: EPA

Wie China sein Image mit «Maskendiplomatie» aufpolieren will

China hat auf dem Höhepunkt der ersten Corona-Welle medizinisches Material in zahlreiche Länder geliefert, um sein Image aufzupolieren. Das Ergebnis ist bestenfalls durchzogen.



Das Coronavirus trat von der chinesischen Metropole Wuhan aus seinen fatalen «Triumphzug» um die Welt an. Das hat der Volksrepublik China heftige Kritik eingetragen. US-Präsident Donald Trump spricht vom «Wuhan-Virus» oder «China-Virus», sofern er es überhaupt noch erwähnt. Damit lenkt er nicht zuletzt vom eigenen Versagen ab.

>> Coronavirus: Alle News im Liveticker

Eine ähnliche Strategie wählte die chinesische Regierung. Als die Pandemie in immer mehr Ländern wütete, schickte sie Schutzmasken und anderes medizinisches Material im Sinne einer humanitären Geste. Mit dieser «Maskendiplomatie» genannten Charmeoffensive wollten die Chinesen ihr Image aufpolieren und gleichzeitig ihren Einfluss ausweiten.

epa08346075 Medical supplies from China are unloaded from a Boeing 747-400F (LX-GCL) cargo aircraft at the Geneve Aeroport, in Geneva, Switzerland, 06 April 2020. An aircraft of Cargolux carrier from China, with 92 tonnes of protection medical equipments, have landed in Geneva. This private operation aims to meet the needs of Swiss French part and Swiss Italian part hospitals in the midst of a coronavirus Covid-19 crisis.  EPA/SALVATORE DI NOLFI

Ein Frachtjumbo mit Material aus China auf dem Flughafen Genf-Cointrin. Bild: EPA

Was hat dies konkret gebracht? Zwei Forscherinnen der Universität Stanford in Kalifornien haben mehr als 3000 Tweets von elf staatlichen Medien ausgewertet, die zwischen dem 18. Januar und dem 30. Mai gepostet wurden. Das Projekt ist Teil einer Studie zu den Dynamiken der Desinformation mit Bezug zur Coronakrise.

Dabei zeigte sich, dass die chinesischen Medien ihre eigenen Hilfslieferungen gefeiert und diejenigen heruntergespielt haben, die sie zu Beginn der Pandemie von anderen Ländern erhalten hatten. So hatten mehrere EU-Länder im Februar mehr als 56 Tonnen Material nach China geschickt, darunter neben Schutzanzügen auch Masken.

Europa

Zu den Spendern gehörte neben Deutschland und Frankreich auch Italien, das kurz danach selber heftig von der Pandemie getroffen wurde. Die chinesische Propaganda liess sich diese Gelegenheit nicht entgehen. Laut der Stanford-Auswertung wurde kein Land in den Tweets so oft erwähnt wie Italien. Die Maskendiplomatie Richtung Europa zeigte Erfolge.

So verlor die EU in Italien zeitweise an Rückhalt, während Aussenminister Luigi Di Maio die Hilfe aus Peking lobte. Besonders positiv war die Resonanz in Osteuropa, vor allem in Serbien und Ungarn. Der serbische Präsident Aleksandar Vucic küsste die chinesische Flagge. Sogar die Schweiz geriet ins Visier der chinesischen Maskendiplomatie.

Der Effekt war nicht von Dauer. Inzwischen überwiegen die negativen Einschätzungen. So war das gelieferte Material teilweise von schlechter Qualität. Häufig handelte es sich gar nicht um Spenden: Die Empfänger hatten die Masken in China bestellt und bezahlt. Schlecht aufgenommen wurden chinesische Forderungen nach öffentlichem Lob.

Der polnische Präsident Andrzej Duda musste sich telefonisch bei Amtskollege Xi Jinping bedanken. In Deutschland kam es laut der «Welt am Sonntag» zu entsprechenden Vorstössen bei Mitarbeitern von Ministerien. «Damit schiessen sie sich in den eigenen Fuss», sagte Thorsten Brenner vom Global Public Policy Institute in Berlin der Website Axios.

Japan

Ein weiterer Schwerpunkt der chinesischen Anstrengungen betraf Japan. Die beiden Länder verbindet ein schwieriges Verhältnis, weil sich Japan nur zögerlich zu den in China begangenen Kriegsverbrechen bekennen will. Die Coronakrise scheint das Verhältnis nun zu verbessern. So hat Japan zuerst China geholfen, danach war es umgekehrt.

Peking äusserte seine Dankbarkeit gegenüber Japan vergleichsweise deutlich, während es Tokio «weitgehend vermieden hat, China für das Virus verantwortlich zu machen», heisst es im Stanford-Report. Ein wichtiger Teil der Aussenpolitik des japanischen Ministerpräsidenten Shinzo Abe sind demnach bessere Beziehungen mit China.

China wiederum bemüht sich, seinen Einfluss in der Region auszuweiten. Die grosszügigen Hilfslieferungen nach Japan und Südkorea lassen sich als Versuch interpretieren, die beiden traditionell mit den USA verbündeten Länder stärker an sich zu binden.

Kanada

FILE - In this file image made from a March 2, 2017, video, Michael Spavor, director of Paektu Cultural Exchange, talks during a Skype interview in Yanji, China. A Canadian delegation in China is pressing Chinese officials to free two detained Canadians but there has been no contact between the two nations' leaders or foreign ministers despite the worst relations between Ottawa and Beijing since the Tiananmen Square massacre in 1989. China detained Michael Kovrig, a former diplomat, and Spavor, an entrepreneur, in apparent retaliation for the arrest of a Chinese tech executive who is facing fraud charges in the U.S. (AP Photo, File)

Michael Spavor, einer der beiden Kanadier, die in China wegen «Spionage» angeklagt wurden. Bild: AP/AP

Ganz anders sieht es im Fall von Kanada aus. Das Verhältnis zwischen den beiden Staaten ist belastet, seit Meng Wanzhou, die Finanzchefin des Telekom-Riesen Huawei und Tochter von Firmengründer Re Zhengfei, im Dezember 2018 aufgrund eines US-Haftbefehls in Vancouver verhaftet worden war. Im Gegenzug wurden zwei Kanadier in China in Gewahrsam genommen.

Die Coronakrise bot eine Chance zur Entspannung. So schickte Kanada Anfang Februar 16 Tonnen Hilfsgüter nach China. Peking revanchierte sich auf spezielle Art. Mehrere Tweets chinesischer Medien erweckten den Eindruck, das gelieferte Material stamme von Huawei. Der kanadische Premierminister Justin Trudeau liess sich davon wenig beeindrucken.

Ende Juni wurden die beiden Kanadier wegen Spionage angeklagt, nachdem Meng Wanzhous Gesuch auf Einstellung des Verfahrens abgelehnt worden war. Ein Sprecher des Aussenministeriums in Peking meinte, ein Stopp der Auslieferung an die USA wäre «hilfreich, um das Problem der beiden kanadischen Bürger zu lösen».

Das erhärtet die Vermutung, dass China in diesem Fall nicht Masken-, sondern Geiseldiplomatie betreibt. Für die Stanford-Forscherinnen ist das Fazit der chinesischen Charmeoffensive im besten Fall durchzogen. Ab Mitte April habe die Zahl der Tweets deutlich abgenommen, nachdem auch chinesische Akademiker Kritik geübt hätten.

Sie zielt auf die «Wolfskrieger». So werden Diplomaten genannt, die auf dem internationalen Parkett zunehmend selbstbewusst bis aggressiv auftreten. Was eher hinderlich sein dürfte, wenn man das Image des Corona-Urhebers loswerden und sich als Wohltäter inszenieren will. In Sachen Softpower hat Peking jedenfalls Luft nach oben.

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41Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ökonometriker 14.07.2020 15:27
    Highlight Highlight Xis Regierung ist so schlecht in Diplomatie, dass China sogar trotz der diplomatischen Steilvorlage Trump an Boden verliert. Die US-Wähler liefern China eine Jahrhundertchance, eine globale Virenkrise spielt Beijing direkt in die Hände - und Xi vermasselt es total, die Herzen der Leute in anderen Ländern zu gewinnen.

    Da weiss man nicht, ob man lachen oder weinen soll.
  • B-Arche 14.07.2020 14:00
    Highlight Highlight China wird auf Jahrzehnte den Status eines Entwicklungslandes haben sowohl bei der WTO als auch bei der UPU (Weltpostverein) um weiterhin alles international aufkaufen zu können, Investoren in China aber immer die Mehrheit den Chinesen geben. Dasselbe bei UPU: Post aus China beispielsweise in die Schweiz ist ein Verlustgeschäft für die Post aber für chinesische Versender ist es spottbillig.
    Durch Kredite hat man das Wohlwollen ganz Afrikas gekauft und die werden alle immer für China stimmen (andernfalls droht China mit Fälligstellung und "Betreibung").
    Und wir alle pumpen immer noch Geld rein.
  • Grubinski 14.07.2020 08:38
    Highlight Highlight Merci China und Merci Winnie the Pooh.








    Not.
  • Fairness 14.07.2020 07:52
    Highlight Highlight Eigentlich müsste China der ganzen Welt zumindest gratis Masken liefern! Aber brauchbare, nicht Billigstmodelle.
  • format C: 13.07.2020 22:13
    Highlight Highlight Diese hinterlistigen Chin... oh, guck, eine nette Handyhülle auf Aliexpress. Und erst noch so günstig. Muss ich gleich bestellen. 🙄🙄
  • M.Ensch 13.07.2020 21:18
    Highlight Highlight Es ist dringend an der Zeit, auch China direkt in die Augen zu schauen. Selbst wenn sie das als unanständig empfinden. Sonst sind wir irgendwann selbst wie das kleine Schweinchen, das in einem viel zu engen Käfig vom virenverseuchten Tiermarkt nach Hause zur Schlachtbank getragen wird.
  • Meinung 13.07.2020 21:18
    Highlight Highlight Gibt es eigentlich ein Leben ohne Made in China?
    Das ist doch die Frage?
    Geht Konsumgesellschafft ohne China?
    • Kruk 14.07.2020 04:55
      Highlight Highlight In so vielen Produkten steckt ein Stück China und sei es nur die Verpackung, dass es eine schwierige Sache ist, wenn man ohne China konsumieren will.



  • Wellenrit 13.07.2020 21:18
    Highlight Highlight Ich möchte an dieser Stelle noch eines anmerken! Nicht alles was aus China kommt ist gut oder einfach nur schlecht! Jedes Land versucht mit möglichst geringem Einsatz dass möglichst beste herauszuholen für sich! Es gibt auf YouTube eine Dokumentation (
    Play Icon
    ) schaut euch diese Dokumentation an und danach ist es mir eigentlich egal was ihr denkt!
  • Hamudi Dudi 13.07.2020 21:15
    Highlight Highlight Das Ergebnis Chinas Maskendiplomatie ist leider besser als dasjenige von Taiwan (nicht Taiwans Schuld). Deren Hilfslieferungen wurden grösstenteils ohne Aufsehen zu erregen angenommen. Offizielle Auftritte gab es auch sehr wenige, da westliche Regierungen die Volksrepublik nicht verärgern wollten. Taiwans Rolle in der Corona Pandemie finde ich sehr interessant.
  • Garp 13.07.2020 20:20
    Highlight Highlight China muss sicht verdammt anstrengen um sein Image bei mir zu verbessern. Menschenrechte einhalten und anerkennen ist der erste Schritt. Aufhören ihre Bevölkerung auf jeden Schritt und tritt zu überwachen, aufhören Propaganda in den sozialen Medien zu schalten, Freihandel auch wirklich zulassen, also dass man auch Unternehmen in China kaufen kann, wie sie bei uns gross einkaufen. Gleiche Rechte für alle eben. Ich verabscheue Diktaturen, insbesondere wenn sie sich immer sanft lächelnd tarnen, aber total menschenverachtend handeln.
    Den Kolonialismus in Afrika müssen sie auch aufgeben.
    • ursus3000 13.07.2020 22:45
      Highlight Highlight Da werden die Chinesen sich Mühe geben ,Dir zu gefallen oder sonst was .
    • davej 14.07.2020 09:12
      Highlight Highlight @Garp
      Alles was du geschrieben hast, kann man auch auf die USA beziehen.
      Menschenrechte? Folterung im Irak und Guantanamo Bay.
      Auch die USA überwacht ihr Volk. Echt noch nie etwas von Snowden und der NSA gehört? Kann ich kaum glauben. Kolonialismus in Afrika? Genau wie Grossbritannien und die USA damals? Wenigsten baut China in Afrika Krankenhäuser und Schulen. Besser als das was die USA in Afrika getan haben. Tatsache
    • Garp 15.07.2020 16:06
      Highlight Highlight Im Artikel ging es um China, also äusserte ich mich zu China, davej.
      China hilft Afrika nicht selbstlos weiter, das ist eine Lüge.
  • Forest 13.07.2020 20:11
    Highlight Highlight Wenigstens beschlagnahmt China nicht unser Schutzmaterial wie unsere *hust* westlichen Nachbarn..
    • Cremetörtchen 13.07.2020 23:38
      Highlight Highlight Ja, Richtig. Die bösen Deutschen und Franzosen...

      Was könnten unsere deutschen Nachbarn nicht alles noch von den Chinesen lernen, um dem Schweizer zu gefallen. Da kann man auch mal wegschauen wenn Millionen von Menschen enteignet und in Arbeitslager gesteckt werden, um unseren Scheiss zu produzieren. So nach dem Motto: Arbeit macht frei...

      Wir gehen jetzt einfach zum Chinesen um die Ecke und schauen mal wie viele Masken wir im Tausch für unsere moralische Integrität bekommen. Früher hat man uns ja noch in Gold dafür bezahlt...
    • dan2016 14.07.2020 09:55
      Highlight Highlight Stattdessen könnten sie ja Genfer/Bodensee aufschütten, damit die Grenzen verschoben werden, verhindern, dass wir in der WHO sein können etc... wirklich ein angenehmer Nachbar, dieses China
  • Scaros_2 13.07.2020 20:00
    Highlight Highlight Ja wo war den der Westen wo man die Masken benötigte? Als Unternehmen waren wir vom Geschenk das wir von der Lokalen Regierung in Wuxi bekommen haben gottenfroh, denn einzig dank diesen Masken konnten wir das Werk in der Schweiz aufrecht halten weil ansonsten die Abstände etc. in der Montage nicht möglich gewesen wären. Man hat versucht (und unser Procurement ist nicht unfähig) Masken zu bekommen aber diese Menge war shclicht nicht bezahlbar oder lieferbar.
  • DerTaran 13.07.2020 19:37
    Highlight Highlight Irgendwann werden wir die tatsächliche Zahl der chinesischen Covid Toten erfahren. Es sind sicher nicht nur 84'000.
    • blueberry muffin 15.07.2020 08:25
      Highlight Highlight Wieso? Ausser Amerika gibt es keine Andeutung auf höhere Zahlen und China geht ja durchaus gegen den Virus vor.
  • Jimmy Ray Pit 13.07.2020 19:30
    Highlight Highlight Danke, dass ihr dieses wenig beachtete Thema beleuchtet!

    Zuerst spenden wir es und dann von einer Diktatur unterwürfig zurückkaufen...
  • Le_Urmel 13.07.2020 19:16
    Highlight Highlight Die reiche Schweiz nimmt Geschenke von einem diktatorischen kommunistischen System.

    Wie tief kann man sinken ???
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 13.07.2020 21:18
      Highlight Highlight Die Schweiz nimmt jedes Geschenk an. Auch die blutigen Steuermilliarden von Glencore. Die Schweiz nimmt immer gerne. Und immer auch gerne etwas mehr.
    • Ig nid är 13.07.2020 21:52
      Highlight Highlight Wir verkaufen ihnen dafür Waffen ;)
    • Kruk 14.07.2020 05:04
      Highlight Highlight Wir waren schon tiefer.

      Das ist jetzt wirklich nichts im Vergleich zu den anderen Taten der Schweiz.
      Von Verbrechern etwas zu erhalten oder direkt vom Verbrechen profitieren, was ist schlimmer.
  • LuxDux 13.07.2020 19:10
    Highlight Highlight China wird es euch niemals recht machen, egal was dieses Wundervolle Volk tut.

    HongKong gehört zu China, Taiwan gehört zu China sowie Tibet auch.
    • K1aerer 13.07.2020 22:40
      Highlight Highlight Ein Mist gehört denen! Oder seit wann haben die Chinesen Tibet beherrscht?
  • Liselote Meier 13.07.2020 19:04
    Highlight Highlight Uh da kommt aber der „Werte-Westen“ noch schlechter weg.

    China ist eine Bresche gesprungen, welche vorher entstanden ist. Wäre Europa soldarischer gewesen, hätte die Hilfsaktionen nicht so prapagandistisch ausgeschlachtet werden können.

    Als die Krise akut wurde hatte jeder für sich selber geschaut. Das selbe Spiel wie vor 100 Jahren mit Polen, das Bündis war das Papier nicht wert auf dem es geschrieben war.

    Sprich nicht China ist das Problem sondern die Unsolidarischen Europäer, die USA unter Trump ist wenigstens ehrlich „American First“.




    • eddie_c 13.07.2020 19:48
      Highlight Highlight Was hat Polen mit der Covid19-Situation zu tun? Wo war die Solidarität der Kommunistischen Partei Chinas während Maos Hungersnöte und während des Massakers auf dem Tiananmen Platz?


      Freiheit für Hong Kong und Taiwan.
  • cool zurich boy 13.07.2020 18:54
    Highlight Highlight Das ist ein Skandal. Die Hongkonger sind arme Leute, die unabhängig sein wollen. Die Berichte über Hongkonger Rassismus in NZZ oder konkret sind totaler Unsinn. Auch mit Asylsuchenden gehen Hongkonger super um. Auch der englische Kolonialismus war super und humorvoll.
  • zadek 13.07.2020 18:53
    Highlight Highlight Ich frag mich bei solchen Bildern jeweils, ob solche Bildern nur das Image aufpolieren durch die Verbreitung der Medien oder auf politscher Ebene wirken. Würden solche Bilder nicht verbreitet werden, würde auch niemand davon wissen abgsehen von Politikern.
  • ursus3000 13.07.2020 18:52
    Highlight Highlight Der grosse Maskenforderer ist unzufrieden mit dem grössten Maskenligerant ?
  • fools garden 13.07.2020 18:47
    Highlight Highlight Mein Verhältnis zu China ist auch belastet.
    Made in China umgeh ich wo ich kann.
    • Jonny01 13.07.2020 19:17
      Highlight Highlight Bei dir hat die westliche Anti China Propaganda aber gut gewirkt.
    • Froggr 13.07.2020 20:54
      Highlight Highlight Das sollten wir alle tun. Gerade Länder wie die Schweiz, wo es sich ein Grossteil leisten kann.
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 13.07.2020 21:15
      Highlight Highlight Also sozusagen gar nicht. Oder lebst du als asketischer Emerit oberhalb der Baumgrenze?

      Irgendwie kann man den Chinesen ihr heutiges Verhalten nu wenig verübeln, bedenkt man deren historische Vergangenheit und jene der Europäer, die sich spezifisch in Hong Kong, aber nicht nur, gekreuzt hat.

      Die Europäer täten gut daran, zuerst mal richtig vor der eigenen Haustüre zu wischen und unter dem Teppich nachzuschauen, was da noch so an Dreck hervorkommt.

      Ich bin kein Fan von China, aber ich habe mir
      über die Dekaden hinweg eine gewisse Objektivität angeeignet. Europäer sollten die Klappe halten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jonny01 13.07.2020 18:29
    Highlight Highlight Man könnte auch einfach mal Danke sagen aber China muss ja immer kritisiert werden, egal was die Regierung macht :)
    • Walter Sahli 13.07.2020 22:54
      Highlight Highlight Danke sagen? Wofür denn? Dass die Chinesen ihre Interessen vertreten, wie jedes andere Land auch?
      Wie naiv muss man sein, um an die Uneigennützigkeit einer Grossmacht zu glauben? Oder wie indoktriniert?
    • Kenshiro 13.07.2020 23:26
      Highlight Highlight Genau, DANKE China, für das erfolgreiche exportieren von covid 19. Das einzige wahre Made in China. DANKE.

      Sarkasmus Mode Off

      Bedanken für was genau? Defekte Masken? Ungenaue covid 19 Tester? Für die Propaganda? Das aggressive verzweifelte auftreten einzelner Botschafter? Für das anfängliche vertuschen der Pandemie? Für die erfundenen chinesischen covid Zahlen? Für die Unterdrückung der eigenen Bevölkerung? Der Hongkonger? Der Taiwanesen?

      Ernsthaft?

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