International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Bild: screenshot twitter/CGTNOfficial

Tragödie in Bangladesch: 69 Tote bei Grossbrand – weitere Opfer befürchtet



Bei einem Grossbrand in Bangladeschs Hauptstadt Dhaka sind mindestens 69 Menschen ums Leben gekommen. Das Feuer zerstörte ein Wohngebäude in der Altstadt, in denen auch Chemieprodukte gelagert wurden.

Dies sagte die zuständige Feuerwehr in der Nacht auf Donnerstag. Die Zahl der Toten könne noch steigen, führten die Behörden weiter aus.

Nach Angaben der Polizei wurden zudem mindestens 45 weitere Personen verletzt in Spitäler gebracht. Gemäss den Behördenangaben explodierte zunächst ein Gaszylinder. Danach hätten sich die Flammen auf das Wohngebäude ausgebreitet, in dem auch leicht entzündliche Chemikalien gelagert worden seien.

Die Flammen griffen dann auf mindestens vier benachbarte Gebäude über, in denen ebenfalls Chemikalien gelagert wurden. Die Strassen in der betroffenen Gegend seien extrem eng und von Staus verstopft, weshalb für viele Personen die Fluchtwege abgeschnitten gewesen seien.

Mehr als 200 Feuerwehrleute eilten sofort zum Unglücksort. Nach Angaben eines Feuerwehrvertreters war der Brand am Donnerstagmorgen unter Kontrolle gebracht worden.

Eine ähnliche Brandkatastrophe hatte sich bereits 2010 in Dhaka zugetragen. Bei einem Feuer in einem Wohngebäude, in dem ebenfalls Chemikalien gelagert wurden, starben damals mehr als 120 Menschen. (sda/afp/dpa)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Mehr als 100 Millionen Corona-Infektionen

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Aktuelle Polizeibilder:

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

So fahren Länder mit der Strategie «Zero Covid»

Statt «Flatten the curve» erregt eine andere Strategie zur Pandemiebekämpfung in den letzten Tagen Aufmerksamkeit: «Zero Covid» will die Infektionszahlen mit aller Macht auf null drücken – und zwar europaweit.

>> Coronavirus: Alle News im Liveticker

Wie es der Name bereits verrät, zielt «Zero Covid» darauf, in einer Region, einem Land oder sogar in ganz Europa die Fallzahlen auf null zu reduzieren. In einer Gemeinschaftsaktion soll das Leben herunter gefahren werden – so lange, bis keine Neuinfektionen mehr nachgewiesen werden können.

Konkret heisst das: Alle Kontakte, die irgendwie vermieden werden können, sollen vermieden werden. Nebst Homeoffice und Restaurants umfasst die Idee auch …

Artikel lesen
Link zum Artikel