DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Junge Touristinnen in Marokko getötet – Verdächtiger festgenommen



This photo provided by Moroccan News website, Marrakechalaan.com, and dated Monday, Dec. 18, 2018, shows security personnel at the scene where the bodies of two Scandinavian women tourists were found dead, near Imlil in the High Atlas mountains, Morocco. Authorities say the bodies of two Scandinavian women have been found in the Atlas Mountains, a popular hiking destination.(marrakechalaan.com via AP)

Der Tatort am Fuss des Berges Toubkal. Bild: AP/Marrakechalaan.com

Am Fuss des bei Wanderern beliebten Berges Toubkal in Marokko sind die Leichen zweier junger Frauen aus Skandinavien gefunden worden. Die Polizei nahm nach Justizangaben am Dienstag einen Verdächtigen fest, der für den Tod der Frauen verantwortlich sein soll.

Die beiden Studentinnen stammten aus Norwegen und Dänemark. Die Leichen wiesen Stichverletzungen auf. Nach weiteren möglichen Tätern werde gefahndet.

Die Leichen seien in einer abgelegenen Gegend nahe dem Ort Imlil gefunden worden, teilte das Innenministerium in Marokko mit. Die Stadt ist für viele Wanderer und Bergsteiger Ausgangspunkt für Touren in das Atlasgebirge. Der 4167 Meter hohe Toubkal ist der höchste Berg Nordafrikas und liegt rund 70 Kilometer südlich von Marrakesch.

Die beiden Frauen im Alter von 24 und 28 Jahren studierten an der Universität von Südostnorwegen. Die Universität zeigte sich geschockt über die Nachrichten aus Marokko und setzte die Fahnen auf Halbmast.

This photo provided by Moroccan News website, Marrakechalaan.com, and dated Monday, Dec. 18, 2018, shows security personnel at the scene where the bodies of two Scandinavian women tourists were found dead, near Imlil in the High Atlas mountains, Morocco. Authorities say the bodies of two Scandinavian women have been found in the Atlas Mountains, a popular hiking destination.(marrakechalaan.com via AP)

Bild: AP/Marrakechalaan.com

Wie die Universität mitteilte, waren die beiden Frauen erst am Wochenende nach Marokko aufgebrochen. Dort wollten sie demnach einen Monat lang bleiben. Die beiden Frauen studierten in Norwegen unter anderem Kultur und Naturführung.

Die Mutter der Norwegerin sagte im norwegischen Rundfunk, dass Sicherheit die oberste Priorität ihrer Tochter gewesen sei. «Die beiden jungen Frauen haben alle Vorsichtsmassnahmen ergriffen, bevor sie aufgebrochen sind», sagte sie.

Touren in entlegeneren Gebieten sollten gemäss Behördenempfehlungen grundsätzlich nur in einer Gruppe und mit marokkanischen Führern unternommen werden. (aeg/sda/dpa)

Chile schränkt Zugang zur Osterinsel ein

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Ab heute gelten neue Corona-Regeln

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Rund 20 Schulkinder sterben bei Brand im Niger

Bei einem Brand in einer Schule im Niger sind rund 20 Kinder ums Leben gekommen. 21 Klassenzimmer in Strohhütten in der Hauptstadt Niamey hätten aus bislang ungeklärter Ursache Feuer gefangen, sagte ein Sprecher der Feuerwehr einem Fernsehsender am Dienstag.

«Etwa 20 Kinder waren in den Flammen eingeschlossen.» Die Wucht der Flammen sei «enorm» gewesen. Regierungschef Ouhoumoudou Mahamadou reiste an den Ort des Unglücks am Rande der Hauptstadt, um den Eltern der Kinder sein Beileid auszusprechen.

Artikel lesen
Link zum Artikel