International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

AfD-Politiker soll 98 Kilo Kokain geschmuggelt haben – die Reaktionen sind ...



Ein AfD-Kommunalpolitiker aus Niedersachsen steht im Verdacht, in millionenschwere Drogengeschäfte verstrickt zu sein. Dies machte das Nachrichtenmagazin «Spiegel» am Freitag publik. Dem niedersächsischen AfD-Mann Marcus Hoffmann (45) werfe die Staatsanwaltschaft vor, an der illegalen Einfuhr im grossen Stil beteiligt gewesen zu sein.

Es geht um 98 Kilogramm Kokain 😳

Die Reaktionen liessen nicht auf sich warten ...

Ein Steilpass für die politischen Gegner:

Ja, mit den «Verschnupft»-Sprüchen war auch zu rechnen ...

Bloss «Eigenbedarf»

Die Nebenwirkungen sind bekannt ...

«Marcus mit C». Ha!

Die politische Vorgesetzte von Hoffmann, die niedersächsische AfD-Landesvorsitzende Dana Guth, zeigte sich laut «Spiegel»-Bericht von den Ermittlungen «überrascht» und betonte, für den Mann gelte die Unschuldsvermutung.

«Koksen ist undeutsch»

Hoffmann war Vorsitzender eines AfD-Kreisverbands, habe den Posten aber vor vier Wochen «aus persönlichen Gründen» aufgegeben.

Der Stoff habe einen Strassenverkaufswert von etwa acht Millionen Euro. In dem Verfahren gebe es drei weitere Beschuldigte.

(dsc)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Die dümmsten Koks-Schmuggel-Aktionen der Schweiz

Tauchboot mit acht Tonnen Kokain gestoppt

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Das ist Deutschlands Corona-Hotspot – und 400 Demonstranten ziehen singend durch die Stadt

Im Landkreis Hildburghausen mit Deutschlands höchster Infektionszahl gelten seit Mittwoch noch schärfere Regeln. Trotzdem zogen am Abend rund 400 Menschen singend durch die Kreisstadt. Nicht nur der Bürgermeister ist fassungslos.

In Hildburghausen im deutschen Bundesland Thüringen sind am Mittwoch bei einer nicht angemeldeten Kundgebung rund 400 Menschen singend durch die Stadt gezogen. Die Szenen lösen lokal und bundesweit Empörung und Unverständnis aus: Es ist der Kreis, in dem nach Zahlen des RKI das Coronavirus so um sich greift wie sonst nirgends. Er war deutschlandweit der erste, der die Sieben-Tage-Inzidenz von 527 Neuerkrankungen pro 100'000 Einwohnern durchbrochen hatte, auf der Karte des RKI musste dafür …

Artikel lesen
Link zum Artikel