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epa04245126 A handout photograph made available by the Egyptian Presidency shows  President elect Abdel Fattah al-Sissi delivering a speech after signing the handing over of power document, inside the Presidential Palace, in Cairo, Egypt, 08 June 2014. Former army chief Abdel Fattah al-Sissi was sworn in as Egypt's President, less than a year after he led the military in ousting his predecessor. He took the oath at the Supreme Constitutional Court's headquarters in southern Cairo amid tight security as his supporters hope that he is the leader who can restore stability after more than three years of unrest and upheaval.  EPA/EGYPTIAN PRESIDENCY / HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

Abdel Farrah al-Sissi kündigt den Ausnahmezustand in Ägypten an. Bild: EPA/EGYPTIAN PRESIDENCY / HANDOUT

Ägyptens Präsident kündigt nach Anschlägen Ausnahmezustand an



Ägyptens Präsident Abdel Farrah al-Sissi hat nach den Anschlägen auf zwei koptische Kirchen den Ausnahmezustand angekündigt. Dieser trete für drei Monate in Kraft, sobald die notwendigen verfassungsrechtlichen Schritte vollzogen seien, sagte er in einer Fernsehansprache.

Darüber hinaus werde ein Reihe von Massnahmen ergriffen. Zuvor hatte Sissi bereits den landesweiten Einsatz des Militärs angeordnet. Die Armee solle die Polizei beim Schutz von wichtigen Einrichtungen unterstützen.

Am Sonntag waren bei den Angriffen auf Kirchen in Tanta im Nil-Delta und Alexandria mindestens 44 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 100 wurden verletzt.

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) reklamierte die Taten für sich. Zwei Selbstmordattentäter hätten die Anschläge verübt, teilte der IS mit.

Der IS drohte mit neuer Gewalt gegen Christen. Die «Kreuzzügler» und «Ungläubigen» würden mit dem Blut ihrer Söhne bezahlen, hiess es in einer Mitteilung im Namen des Islamischen Staates, die am Sonntag über IS-nahe Kanäle veröffentlicht wurde. (sda/reu/dpa)

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