Gesellschaft & Politik
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

USA wieder Ebolafrei

An Ebola erkrankter US-Arzt in New York geheilt



NEW YORK, NY - OCTOBER 27: Signs regarding the ebola outbreak and treatment are posted at the entrance to Bellvue Hospital, where a 5-year-old was brought early this morning after showing ebola-like symptoms after recently returning from West Africa, on October 27, 2014 in New York City. Bellvue Hospital is also treating Dr. Craig Spencer, a doctor who has the ebola virus after working in West Africa. Spencer is being held in an isolation ward, it is unclear if the 5-year-old has ebola at this time.   Andrew Burton/Getty Images/AFP
== FOR NEWSPAPERS, INTERNET, TELCOS & TELEVISION USE ONLY ==

Seit dem Ebola-Fall im Fokus: Bellevue-Spital in New York. Bild: GETTY IMAGES NORTH AMERICA

Der in New York wegen Ebola behandelte US-Mediziner Craig Spencer hat die Viruserkrankung überwunden. Der Arzt sei nach einer «intensiven Behandlung» und einer Reihe von Tests für geheilt erklärt worden, teilte die Stadtverwaltung von New York am Montag (Ortszeit) mit.

Demnach soll er im Laufe des Dienstags aus dem Spital in New York entlassen werden. Er sei «kein Risiko für die öffentliche Gesundheit». Der 33-jährige Arzt hatte sich bei einem Hilfseinsatz in Westafrika mit Ebola infiziert und war im Oktober in den USA positiv auf das Virus getestet worden. Mit seiner Genesung ist nun kein Ebola-Fall in den USA mehr bekannt.

In Westafrika sind die Länder Guinea, Liberia und Sierra Leone am stärksten von der Epidemie betroffen. Rund 5000 Menschen starben dort bereits an der schweren Viruserkrankung. Spencer war in Guinea im Einsatz und betreute dort Ebola-Patienten. (kad/sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Analyse

Donald Trumps christliche Dschihadisten

Christliche Fundamentalisten waren mit dabei, als das Kapitol gestürmt wurde. Sie bilden einen zentralen Bestandteil von Trumps Kampftruppen – und sie sind brandgefährlich.

Kuhhörner, die Flagge der Südstaaten, Wikinger-Felle und Runen: All dies bringen wir in Verbindung mit den Chaoten, welche das Kapitol in Washington gestürmt haben. Wir denken an Neo-Nazis und weisse Herrenmenschen. Gerne übersehen wir die Vielzahl von christlichen Symbolen, die ebenfalls mitgeschleppt wurden, etwa Fahnen, auf denen die Liebe zu Christus verkündet wird.

Die gewalttätigen Proud Boys sind vor dem Sturm gar zum Gebet niedergekniet. Das ist kein Zufall. «Die Extremisten unter den …

Artikel lesen
Link zum Artikel