Gesellschaft & Politik
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ZUR BEHANDLUNG EINES ERSTEN EBOLA-ERKRANKTEN IN DER SCHWEIZ IM GENFER UNIVERSITAETSSPITAL (HUG) STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES THEMENBILD ZUR VERFUEGUNG - Instruments and material seen in an isolation room, pictured during a presentation of the dispositions in preparation on diagnosing and treating patients with Ebola virus symptoms, in the university hospital HUG in Geneva, Switzerland, Monday, 20 October 2014.(KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Die Ausrüstung und das Material in einem «Isolations-Zimmer». Bild: KEYSTONE

Universitätsspital informiert

Der Zustand des Ebola-Patienten in Genf bleibt stabil



Der Gesundheitszustand des kubanischen Arztes, der in Sierra Leone an Ebola erkrankt ist und in Genf betreut wird, bleibt stabil, wenn auch besorgniserregend. Der 43-Jährige war in der Nacht auf Freitag in einem privaten Ambulanzflugzeug nach Genf gebracht worden.

Der Patient befinde sich ein einem Spezialzimmer in einem abgesperrten Bereich des Universitätsspitals, teilten die Genfer Universitätsspitäler (HUG) am Samstagabend mit.

Das Unispital betonte in seiner Medienmitteilung einmal mehr, dass alle notwendigen Massnahmen getroffen worden seien für den Patienten, und um die Sicherheit von Patientinnen und Patienten, sowie Pflegenden und Ärzten zu gewährleisten.

Der erste Patient in der Schweiz

Der kubanische Arzt ist der erste Ebolapatient, der in der Schweiz gepflegt wird. Er erhält das Medikament Zmapp, das andere Patienten auch erhalten haben. Beim Ausbruch der Epidemie in Westafrika hatte sich die Schweiz zur Verfügung gestellt, Mitglieder von Hilfsorganisationen, die sich in den Ebola-Ländern bei Einsätzen ansteckten, zu behandeln.

Kuba ist im September dem Aufruf der Weltgesundheitsorganisation gefolgt und hat in einem ersten Schritt 165 Mediziner nach Sierra Leone entsandt. Es ist gemäss WHO bislang die grösste Zusage dieser Art. Der Karibikstaat plant, weitere 300 Mediziner nach Westafrika zu entsenden. (dsc/sda)

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(dfr/sda)

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