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Bündner Fleischskandal

Polizisten, Studenten, UBS-Banker: Wer alles Bündner Falschfleisch gegessen hat

Rafaela Roth, Melanie Gath


Der Falschdeklarations-Skandal um den Bündner Fleischhändler Carna Grischa weitet sich aus. Immer mehr getürkte Lieferungen kommen ans Licht: «Ungaren schnetzeln!», war bei Carna Grischa der Code für die Lieferung von ungarischem anstatt von Schweizer Poulet. «Dicke Brasil nehmen», hiess es, wenn südamerikanische anstatt Schweizer Rindfilets geliefert wurden. Die internen Bestellscheine mit den Falschdeklarationsbemerkungen liegen dem «Sonntags Blick» vor. Inzwischen untersucht der Kantons-Chemiker den Fall, die Bündner Staatsanwaltschaft ermittelt schon seit letzter Woche.

Hier finden Sie die Kantinen, Mensen und Restaurants, die das falschdeklarierte Fleisch geliefert gekriegt haben:

Fleischgrafik

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