Ebola
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
In this photo taken on Monday, March 2, 2015, a health care worker prepares a colleague's Ebola virus protective gear at an Ebola virus clinic operated by the International Medical Corps in Makeni, Sierra Leone. The World Health Organization says Thursday, March 12, 2015, its tally of Ebola deaths has passed the grim milestone of 10,000, mostly in West Africa.  (AP Photo/ Michael Duff)

Der Kampf gegen Ebola geht in Sierra Leone weiter. Bild: Michael Duff/AP/KEYSTONE

Ebola ist noch nicht besiegt – neuer Fall in Sierra Leone



Im Osten Sierra Leones ist erstmals seit Monaten wieder Ebola nachgewiesen worden. Bei einem verstorbenen neun Monate alten Kleinkind im Bezirk Kailahun sei die Seuche diagnostiziert worden, erklärten Behördenvertreter. Die Eltern seien gesund.

Die Region war einer der Brennpunkte der jüngsten Ebola-Epidemie. In den vergangenen vier Monaten galt die Region Kailahun aber als frei von der Seuche. Im vergangenen Sommer wurden bis zu 80 Infektionen pro Woche aus der Region gemeldet. Zum Jahresende war die Zahl der Neuinfektionen auf Null gesunken. 

An der Epidemie starben in dem afrikanischen Land bislang 3800 Menschen. Die Weltgesundheitsorganisation entsandte Spezialisten in die Region.

Auch Liberia hatte jüngst einen Rückschlag erlitten und den ersten neuen Ebola-Fall seit Wochen gemeldet. Das Land ist am schwersten von der Ebola-Epidemie betroffen, der in Westafrika mehr als 10'300 Menschen zum Opfer gefallen sind. (feb/sda/reu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

UNO-Generalversammlung

UNO-Gipfel von IS und Ebola-Epidemie überschattet

Am Dienstag beginnt in New York die 69. Generalversammlung der UNO. Im Zentrum des Treffens der Staatsleute sollte ein Klima-Gipfel stehen. Dieser wird aber überschattet durch die Krisen in der Ukraine, im Irak und in Syrien, sowie im Gazastreifen. Prominent auf der Agenda stehen dabei insbesondere der Islamische Staat (IS) und die Ebola-Epidemie in Westafrika.

Der Schweiz wird am Gipfeltreffen in New York durch ihre gegenwärtige Präsidentschaft der OSZE besondere Aufmerksamkeit zukommen. 

Erwartet …

Artikel lesen
Link zum Artikel