Ebola
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

WHO berichtet

Ausmass der Ebola-Epidemie in Liberia lässt offenbar nach



In Liberia lässt das Ausmass der Ebola-Epidemie offenbar nach. Erstmals seit Ausbruch der Epidemie sei die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen rückläufig, sagte der Vizegeneraldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Bruce Aylward, am Mittwoch in Genf.

Die liberianische Regierung prüfe die Zahlen noch, um eine Fehlinterpretation auszuschliessen. Derzeit sehe es aber so aus, als ob der positive Trend sich bestätige. Offenbar sei es zuletzt gelungen, Infizierte erfolgreich zu isolieren und sichere Begräbnisse durchzuführen, so Aylward.

Er sei aber «angsterfüllt, die Nachricht könnte falsch interpretiert werden», sagte Aylward weiter. Niemand dürfe glauben, das Virus sei unter Kontrolle.

Deshalb sei der Bedarf an Hilfe in Liberia wie in den Nachbarländern Sierra Leone und Guinea anhaltend gross. Vor allem fehle es nach wie vor an medizinischem Personal. 19 von insgesamt 56 geplanten Behandlungszentren könnten derzeit nicht besetzt werden, weil die nötigen Helfer fehlten. (sda/dpa/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

WHO-Liste: Das sind die 8 zurzeit gefährlichsten Krankheiten

Letzte Woche tagten Wissenschaftler und Gesundheitsexperten aus aller Welt in Genf. Sie folgten dem Ruf der Weltgesundheitsorganisation WHO und berieten sich über die gefährlichsten Krankheiten, die die Menschheit derzeit bedrohen.

Es ging dabei aber nicht um die gewissermassen alltäglichen Killer wie Krebs oder Diabetes, und auch nicht um Geisseln wie HIV/Aids oder Malaria, die bereits länger untersucht werden und wenigstens zum Teil therapiert werden können. Die Experten erstellten eine …

Artikel lesen
Link zum Artikel