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People applaud Tesla and SpaceX Chief Executive Officer Elon Musk during an event at the Vehicle Assembly Building on Saturday, May 23, 2020, at NASA's Kennedy Space Center in Cape Canaveral, Fla. The event occurred after a rocket ship designed and built by SpaceX lifted off on Saturday with two Americans on a history-making flight to the International Space Station. (AP Photo/Alex Brandon)
Donald Trump

Musk kürzlich im Kennedy Space Center der NASA in Cape Canaveral (Florida). Bild: keystone

Elon Musk meldet sich schon wieder: «Es ist an der Zeit, Amazon aufzuspalten»

Tesla-Chef Elon Musk hatte am 2. Juni eine Twitter-Auszeit angekündigt. Er hielt es nicht lange durch. Mit der Forderung nach einer Zerschlagung des weltgrössten Onlinehändlers Amazon meldete er sich zurück.



«Es ist an der Zeit, Amazon aufzuspalten. Monopole sind unrecht!», schrieb der 48-Jährige Starunternehmer am Donnerstag. Musk empörte sich, dass Amazon angeblich den Verkauf eines Buchs ablehnte, das sich kritisch mit Lockdown-Strategien in der Corona-Pandemie befasst. «Das ist verrückt», erklärte er und adressierte direkt den Twitter-Account von Amazon-Chef Jeff Bezos.

Musk ist ein grosser Kritiker der Ausgangsbeschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie, wegen der zu seinem grossen Ärger unter anderem auch Teslas Produktion zwischenzeitlich gestoppt werden musste. Ende April hatte er gefordert, den Menschen «ihre gottverdammte Freiheit» zurückzugeben und die Lockdown-Massnahmen sogar als «faschistisch» bezeichnet.

Die Technologie-Milliardäre Musk und Bezos sind in einigen Geschäftsbereichen Rivalen. Sie konkurrieren vor allem mit ihren Weltraumfirmen SpaceX und Blue Origin. Zudem stützt Amazon den Tesla-Kontrahenten Rivian als Investor. (ram/sda/dpa)

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