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Bei Auslandeinkäufen ist die Kreditkarte der Schweizer Smartphone-Bank Neon günstiger als Revolut und TransferWise.

Der grosse Vergleich zeigt: Das sind die günstigsten Kreditkarten für Auslandeinkäufe



Wer im Ausland mit der Kreditkarte einer Smartphone-Bank auf Einkaufstour geht, zahlt unter Umständen deutlich weniger Gebühren als mit der Kreditkarte einer klassischen Bank. Das Sparpotenzial beträgt laut dem Vergleichsportal Moneyland über 500 Franken. Auf eine «klassische» Kreditkarte sollte man auf Reisen jedoch nicht verzichten.

In einer am Mittwoch veröffentlichten Auswertung hat Moneyland die Gebühren für Einkäufe und Bargeldbezüge im Ausland mit Debit- und Kreditkarten verschiedener Anbieter miteinander verglichen. Die Karten wurden einander in den Kategorien Einkauf und Bargeldbezug bei Viel- und Wenignutzern gegenübergestellt.

Dabei zeigt sich: Die Karten von Smartphone-Banken sind mit einer Ausnahme fast immer günstiger als diejenigen klassischer Banken, egal wie häufig sie genutzt werden.

Massive Unterschiede bei Einkäufen

Bei den Einkäufen habe die Kreditkarte der Schweizer Smartphone-Bank Neon am besten abgeschnitten, wie Moneyland mitteilte. Neon hat erst vor etwas mehr als einem Monat bekanntgegeben, ab sofort keine Bearbeitungsgebühren für Fremdwährungen mehr zu verrechnen. Nur leicht teurer als Neon sind gemäss der Untersuchung die beiden britischen Anbieter Transferwise und Revolut.

Die Anbieter der sogenannten Gratis-Kreditkarten – darunter beispielsweise die Kreditkarten von Migros und Coop –verrechnen für den Einkauf im Ausland deutlich höhere Gebühren als die Smartphone-Banken.

Am teuersten sind Einkäufe im Ausland aber für die Nutzer von Standard-Kreditkarten klassischer Banken wie der ZKB, der Raiffeisen oder der Grossbanken UBS und Credit Suisse. «Die günstigsten Smartphone-Banken sind für Vielnutzer im Ausland mit mehr als 500 Franken pro Jahr günstiger als die teuersten klassischen Banken», kommentiert Moneyland-Firmenchef Benjamin Ganz die Untersuchung.

Bargeldbezüge ähnlich wie Einkäufe

Auch bei Bargeldbezügen im Ausland seien die Smartphone-Banken vergleichsweise am günstigsten. Hier könne einzig das kostenpflichtige Privatkonto Plus der Postfinance in Bezug auf die Gebühren mithalten. Die klassischen Banken seien wiederum am teuersten, wobei der Unterschied zwischen dem günstigsten und dem teuersten Angebot bei Vielnutzern in dieser Kategorie nur noch etwas mehr als 150 Franken pro Jahr betrage.

Die Smartphone-Tochter der Bank Cler namens Zak kann gemäss Moneyland grundsätzlich nicht mit den anderen Smartphone-Banken mithalten und ist sowohl bei Einkäufen als auch bei Bargeldbezügen im Ausland fast gleich teuer wie die klassischen Banken. Einzig beim kostenpflichtigen Zak Plus Angebot seien die Bargeldbezüge via Zak günstig.

«Klassische» Kreditkarte unverzichtbar

Weitere Vorteile der Smartphone-Banken seien nebst den vorwiegend günstigen Gebühren auch die oftmals hohe Nutzerfreundlichkeit und die praktischen Funktionen. Die beiden britischen Anbieter Revolut und Transferwise seien allerdings kein vollwertiger Ersatz für ein Schweizer Bankkonto, da diese ohne Schweizer IBAN-Nummer nicht für Lohnzahlungen verwendet werden könnten.

Für eine Reise ins Ausland kämen Smartphone-Banken als Alternative zur Kreditkarte zwar in Frage, es empfehle sich aber, nach wie vor eine klassische Kreditkarte mitzuführen. Je nach Land und Geschäft könne es nämlich vorkommen, dass die Karten von Smartphone-Banken nicht akzeptiert würden, heisst es weiter.

Smartphone-Banken im Vergleich mit konventionellen Bankkonti

Video: SRF

(sda/awp)

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83Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Dude 27.02.2020 16:17
    Highlight Highlight Ich bin nun seit fast 11 Monaten auf Weltreise (Europa, Nordamerika, Asien). Bisher hatte ich noch nie Probleme mit der Revolut Mastercard. Überall wo Kreditkarten akzeptiert werden, konnte ich auch damit zahlen.
    Die folgende Aussage kann ich also nicht bestätigen:
    "Je nach Land und Geschäft könne es nämlich vorkommen, dass die Karten von Smartphone-Banken nicht akzeptiert würden, heisst es weiter."
  • Likos 27.02.2020 08:32
    Highlight Highlight Apropos Gebühren.
    Seit Januar erhebt Cembra bei der Migros Kreditkarte 1.5% Gebühren, wenn man damit sein Revolut Konto auflädt. Nach deren Gebührentabelle dürften die das nicht mal, ausser ich würde mich im Ausland befinden, was ich nicht habe...
    • Citizen321 27.02.2020 09:03
      Highlight Highlight Ist bei Viseca auch so.
    • Alex_Phil 27.02.2020 09:06
      Highlight Highlight Nutze ebenfalls die Migros Cembra Bank. Mir wurde letzten Monat ebenfalls eine Gebühr über 1.5% verrechnet. Allerdings wurde die Gebühr im laufenden Monat zurückvergütet.
    • Ben Müller 27.02.2020 10:03
      Highlight Highlight Mir wurde der Betrag auch wieder rückvergütet. Neuerdings haben Revolutüberweisungen einen Bargeldcharakter. Sprich es darf nicht mehr die gesamte Limite (ich vermute 60%) für Revolut ausgeschöpft werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Realist20 27.02.2020 08:17
    Highlight Highlight Ich bin seit Oktober 2018 bei Neon, seit März 2019 komme ich ausschliesslich mit Neon durch und jetzt wo sie sogar ebill und kostenlose kartenzahlungen im Ausland haben sehe ich keinen einzigen Grund auf eine andere bank zu wechseln. Ich hebe nie mehr als 2 Mal im Monat Bargeld in der Schweiz ab und im Ausland lasse ich das sowieso bleiben. Ich habe noch keine 10 Fr Gebühren (jeglicher Art) bei Neon bezahlt seit Oktober 2018! Momentan hab ich für Apple Pay nebenbei noch eine Kartenkombi "Cashback" von der CS und bin froh diese bald wieder loszuwerden wenn Neon Apple Pay hat.
  • joshuabeny1999 27.02.2020 07:59
    Highlight Highlight Wobei Revolut auch die Kartengebühr von 7 CHF eingerechnet wird. Diese fällt nur einmalig an und bekommen die meisten eh gratis. Man findet meist mit einer schnellen Google Suche einen Promocode oder bekommt die Karte gratis durch eine Weiterempfehlung. Somit wäre Revolut Wochentags mit 0.50 CHF weitaus günstiger als Neon. Aber ich finde es toll dass es inzwischen eine Schweizer Lösung gibt, die mit Revolut mithalten kann. Was aber mir bei Neon noch fehlt: Google Pay. Toll wäre bei beiden Swatch Pay.

    Da ich Revolut seit November 18 habe, konnte ich schon einiges an Gebühren sparen.
  • MadPad 27.02.2020 07:58
    Highlight Highlight Es wird von einem Wenignutzer sowie Vielnutzer gesprochen.

    Ich habe mir die Berechnung zu folgendem Vergleich angesehen:

    1. Die einmaligen Kartengebühren von 6.99 wurden beim "Wenignutzer" komplett dem Profil dazu gerechnet. Dies impliziert, dass diese Kosten bei einem Wenignutzer jeden Monat anfallen. Nur dadurch hat Neon gewonnen.

    Ansonsten wären die reinen Gebühren 51 Rappen (Revolut) gegenüber 4.41 CHF bei Neon.

    2. Es wurde extra mit Bath gerechnet, da dies nur eine von zwei Währungen ist, welche einen zusätzlichen Zuschlag bekommt bei Revolut. Keine der hundert anderen.

    Objektiv?
    • Ralf Beyeler 27.02.2020 10:09
      Highlight Highlight moneyland.ch hat die Kosten berechnet für ein (erstes) Jahr. Wo steht geschrieben, dass diese Kosten jeden Monat anfallen?

      Thailand ist eine beliebte Feriendestination für Schweizer? Hätten wir Kiribati-Dollar nehmen sollen?
    • Ben Müller 27.02.2020 10:53
      Highlight Highlight Es riecht förmlich, dass die Auswertung von Neon in Auftrag gegeben wurde.

      Moneybank hat die Auswahl und die Beträge der Währungen für den Vielnutzer bewusst unrealistisch gewählt.

      Ausgaben (Gebühr Revolut)
      Euro: CHF 2000 (0.14 ), US-Dollar: CHF 5000 (0), Thai Baht: CHF 3000 (34.15), Versand Kreditkarte 7.00

      Revolut bietet nicht in jeder Währung den Interbankenkurs an. Die Autoren dieser Umfrage lenken die Kosten auf eine exotische Währung. Vielleicht ist der Vielnutzer ein schweizer Rentner, welcher 3 Monate in Thailand verbringt.

      Die Auswertung will die Kunden bewusst zu Neon lenken.
    • M.. 27.02.2020 16:03
      Highlight Highlight Nichts gegen Neon, aber dass man damit rechnet, dass ein durchschnittlicher nutzer mehr Geld in thailändischen Baht ausgibt als in Euro, ist doch ziemlich offensichtlicher Unsinn.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 27.02.2020 02:23
    Highlight Highlight Im Ausland sind schon längst Debitkarten im Einsatz. Die kann man nutzen wie Kreditkarten. Der Unterschied liegt darin, dass einfach direkt der Betrag vom Konto abgezogen wird. Für den Verkäufer macht es keinen Unterschied, da die Debitkarten ebenfalls von Mastercard und Visa ausgestellt werden. Die Schweiz hinkt man da wieder einmal um Jaaaahre hinterher und benötigt somit für Online-Einkäufe und -Buchungen unnötigerweise eine Kreditkarte. Und an dieser verdienen die Anbieter in der Regel ganz gut.
    • Ralf Beyeler 27.02.2020 10:10
      Highlight Highlight Gemäss unseren Informationen sind die Kosten für die Händler für Zahlungen mit Debit Mastercard und Visa Debit-Karten wesentlich höher als mit Maestro-Karten in der Schweiz.
    • Caturix⸮ 27.02.2020 10:49
      Highlight Highlight Ich als Händler zahle um die 3.8% Gebühren für Visa, Mastercard, V Pay (Google pay, ApplePay) ... 1.3% Twint, 3% Reka, 4.5% American Express, Postcard und Maestro je nach Rechnungsbetrag 0.23,0.3, 0.46... Rappen und das mit SIXPayment, Mit Sumup kosten mich Kreditkarten egal ob Prepay oder Normal 2.5% und Debitkarten 1.5% also muss man immer schauen was der Kunde für eine Karte hat.
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 27.02.2020 13:00
      Highlight Highlight @Ralf Beyeler: Es geht im Artikel aber um Auslandeinkäufe. Mit Maestro-Karten sind solche kaum im Ausland möglich.
      @Caturix: Was die Gebühren angeht, so liegt das in der Hand des Händlers, diese im Verkaufspreis der Produkte so einzurechnen, dass die Kosten am Ende gedeckt sind und die Gewinnmarge stimmt. Da ist dann der Markt für alle Händler gleich. Am Ende bezahlt es der Kunde. Der Händler darf zumindest hier in der Schweiz die Gebühren nicht extra zum Verkaufspreis draufschlagen. Klar, die Konkurrenz ist hart und es gibt immer welche, die den Preis besser drücken können als andere.
    Weitere Antworten anzeigen
  • mahagoni 26.02.2020 23:50
    Highlight Highlight Für mich hinkt der Vergleich. So werden Äpfel mit Birnen verglichen.
    Bei den Smartphone-Banken handelt es sich um Prepaid-Karten (Guthaben muss auf dem Konto verfügbar sein). Die klassischen Karten sind „richtige“ Kreditkarten.
    Am Besten fahre ich mit der Kombination aus beidem. Ist jedoch immer individuell. Lasst euch beraten oder informiert euch. Ich als Banker benutze Revolut zusätzlich und habe tolle Erfahrungen im Ausland gemacht. Die Konkurrenz belebt die „alten“ Banken ;-)
    • Ralf Beyeler 27.02.2020 10:11
      Highlight Highlight Wobei es bei Revolut doch immer wieder Probleme gibt. Googeln hilft.
  • Citizen321 26.02.2020 23:28
    Highlight Highlight Für alle, die wie ich das Thema mit den höheren Weekend-Wechselkursen bei Revolut nicht gekannt haben, hier der Auszug aus den FAQ:

    At the weekend (Friday 00:00 - Sunday 23:59) we apply a small mark up on the spot rate as the Forex markets are closed. We take the rate from Friday 00:00 and apply a 0.5% mark up on major currencies and 1.0% on other currencies to protect the company from potential losses due to a large fluctuation in the rate. For illiquid currencies Russian Ruble and Thai Baht, there is 1.5% mark up on weekend.
    • HerbertBert 28.02.2020 10:15
      Highlight Highlight Kleines Verbesserung: Nicht Friday 00:00 sonder 23:59:

      https://community.revolut.com/t/weekend-exchange-rate-surcharge-clarification/4483/9

      Sonst wäre der gesamte Freitag auch schon Wochenende.
    • MadPad 28.02.2020 15:00
      Highlight Highlight Abhilfe schafft es, wenn man die Währung bereits unter der Woche wechselt, was mit Revolut problemlos möglich ist. Dann gibt es auch keine Aufschläge.

      Es ist auch möglich wenn der Euro mal sehr tief ist, gezielt dann Geld zu wechseln und dann später zu nutzen.
  • Damogles 26.02.2020 23:28
    Highlight Highlight War eben in Manchester - Revolut rocks mittels SEPA Aufladunt praktisch zum Nulltarif...
    • Yummy 27.02.2020 10:10
      Highlight Highlight praktisch zum Nulltarif? Es gibt von Revolut ein CreditSuisse Konto zum Aufladen. Dann hast du eine Überweisung in der Schweiz - komplett kostenlos. Lade so Revolut seit mehr als einem Jahr vom GKB Konto auf, funktioniert perfekt und noch nie Gebühren belastet worden.
  • The_Doctor 26.02.2020 23:12
    Highlight Highlight Revolut hat einen wichtigen riesigen Vorteil gegenüber allen Schweizer Banken, inkl. Neon: die onlinefähige Maestro. Einerseits weil damit bei der Swiss & anderen Airlines die Strafgebühr gegenüber Schweizer Kreditkarten umgangen werden kann und andererseits weil sie mit Apple / Google Pay genutzt werden kann. Dadurch kann man in der Schweiz praktisch überall mobil bezahlen (z.B. auch in Restaurants in Skigebieten, Badis, Gemeinden, Freizeitanlagen wie Trampolinhallen). Ich nutze daher ausschliesslich Revolut, ergänzt mit einem PostFinance-Konto für Lohn und Rechnungen mit Einzahlungsschein.
    • Citizen321 27.02.2020 08:31
      Highlight Highlight Den Kreditkartenzuschlag bei Swiss gibts mittlerweile nicht mehr...
    • The_Doctor 27.02.2020 11:43
      Highlight Highlight @Citizen321
      Doch, den gibt’s (Stand Anfang Februar) immer noch: https://twitter.com/jonas_epp/status/1225368358226472961?s=21
      Ist aber jetzt besser versteckt.
    • Citizen321 27.02.2020 13:09
      Highlight Highlight @The_Doctor: interessant, danke! Werde mir das bei meiner nächsten Buchung auch mal genauer anschauen.
  • crashwinston 26.02.2020 23:03
    Highlight Highlight Ich bin schon eine Weile bei Revolut und der einzige Grund wieso hier Neon besser abschneidet ist die einmaligr Kartengebühr die bei mir nicht erhoben wurde weil ich durch einen Einaldungslink mein Konto erstellt habe und den Zuschlag von Revolut auf wenige Währungen wie THB. Ihr findet die Tabelle auf Moneyland. Fällt dies weg ist Revolut sogar um einiges günstiger. Die ist eine legitime Annahme weil wir hier wohl die meisten Zahlungen in CHF, EUR oder USD (online shops) tätigen. Alles in allem würde ich sagen ist Revolut besser, wobei Neon der schweizerischen Gesetzgebung unterliegt.
    • Kaspar Floigen 28.02.2020 11:25
      Highlight Highlight Naja, wenn Einladungslink zählen würde, müsste man bei Neon auch nochmals 10 CHF für das erste Jahr abziehen. Die bekommt man nämlich, wenn man eingeladen wurde.
  • Holunderblütensirup 26.02.2020 22:58
    Highlight Highlight Bei der Bank cler zahlt man 8 Franken monatlich und kann mit der maestro Karte alles gebührenfrei bezahlen auch Geld abheben im Ausland und Inland ist inklusive. Wenn man alles mit Kreditkarte bezahlt hat Kassensturz recht Mit den über 400 Franken, aber wer braucht das schon ;)
  • Tanit 26.02.2020 22:09
    Highlight Highlight Ausland bedeutet für die meisten Euroland,ich hab seit Jahren ein Kostenloses Konto mit 2 Karten, übrigens von der Schweiz aus eröffnet, besserer und kostenloser Service!
  • Eldroid 26.02.2020 21:56
    Highlight Highlight Spannend wäre für den Anwender der unterschied der Benutzeroberfläche der Apps. Je nach App dauert das Login trotz Fingerabdruck bis zu 20s.

    Zudem habe die eine eBill, die ander mobile payment.

    Funktionen und nicht nur Preis vergleichen
    • Tanit 27.02.2020 11:47
      Highlight Highlight Ciao Eldroid, ich bezahle in der CH mit Postcard,und im EU Ausland mit den Karten der ComDirekt Bank, deren Kreditkarte ist im Apple Pay, mit den Apps und dem Service bin ich sehr zufrieden!
  • conszul 26.02.2020 20:55
    Highlight Highlight Ich habe bei Revolut eine CH IBAN 🤔
    • Citizen321 27.02.2020 08:29
      Highlight Highlight Diese lautet aber nicht auf dein Konto, sondern auf Revolut. Deshalb musst du bei der Überweisung zwingend noch die richtige Referenz im Kommentarfeld mitgeben, damit Revolut den Betrag dann deinem Account gutschreiben kann.
  • Wenigaberdafüroft 26.02.2020 20:35
    Highlight Highlight Ich nutze Revolut schon seit über einem Jahr und kann es wirklich empfehlen. Als Schweizer Bankkonto nutze ich bisher die Migros Bank. Werde Neon aber demnächst eine Chance geben. Es wird Zeit, dass die Schweizer Banken ihre Konditionen verbessern. Als nächstes hoffe ich, dass auch günstige und nutzerfreundliche online-Wertpapierdepots in der CH angeboten werden, wie es zB in D schon länger der Fall ist.
    • Bamblue 27.02.2020 16:20
      Highlight Highlight Mach das ich kann es dir nur empfehlen. Wenn du dabei noch den Code 3W48NG benutzt bekommen wir beide noch 10 Franken gutgeschrieben. Das wäre dann doch der Rahm auf dem i Tüpfelchen :-)
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 28.02.2020 14:48
      Highlight Highlight @Wenigaberdafüroft Schweizer Wertpapierdepot wird schwierig. Günstig ist Degiro.ch aus NL mit Zugang zur Schweizer Börse und Schweizer Konto.
  • p4trick 26.02.2020 20:34
    Highlight Highlight Neon ist nur günstiger weil sich ein Fehler eingeschlichen hat
    https://www.moneyland.ch/resources/public/vendors/kcfinder/upload/files/2020-02-Smartphone-Banken-Einkaeufe-Ausland.pdf

    Revolut 0.07+0.00+0.00+0.45+0.00 ergibt bei mir 0.52 und nicht 7.51 ;-)
    • p4trick 27.02.2020 09:04
      Highlight Highlight Die Differenz ist die einmalige Kartengebühr, die nur im ersten Jahr ins Gewicht fällt.
      Ab Mai verlangt Neon CHF10 dafür also CHF3 mehr als Revolut https://www.neon-free.ch/de/preise/
      Also ist Neon immer noch nicht günstiger. Obwohl ich es sehr schätze dass sie auch sehr günstig sind :)
  • jellyshoot 26.02.2020 19:37
    Highlight Highlight da fehlt N26
    kostet nämlich „nur“ deine daten
  • neutrino 26.02.2020 18:51
    Highlight Highlight Revolut hat keine UK-Banklizenz. Kann Vor- oder Nachteil sein :-)
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 26.02.2020 20:48
      Highlight Highlight Sie haben schon eine laut FCA: https://register.fca.org.uk/ShPo_firmdetailsPage?id=001b000003YDwDOAA1

      Für die EU verwenden Sie zusätzlich eine Lizenz von Litauen.
    • ghawdex 27.02.2020 00:02
      Highlight Highlight aber eine von Litauen.
    • neutrino 27.02.2020 08:47
      Highlight Highlight @Raubtierkapitalist: dies ist eine Zweigniederlassung, die von der FCA beaufsichtigt wird, aber keine volle Banklizenz.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Typu 26.02.2020 18:40
    Highlight Highlight Revolut hat ja schon länger eine Schweizer IBAN Nummer. Bei der Credit Suisse. Wieso soll das als Lohnkonto nicht gehen?
    • buffettino 27.02.2020 08:55
      Highlight Highlight Ich habe mal gehört, weil man die CHF in der Schweiz nur per SWIFT überweisen kann. Dann hat man zwar Lohn auf dem "Konto", kann aber nicht sinnvoll Rechnungen bezahlen, nur mit Karte am POS bezahlen. Zudem habe ich gehört, dass man diese Sammel-IBAN nur als Schweizer (Wohnsitz) nutzen kann.
    • p4trick 27.02.2020 09:10
      Highlight Highlight Die Revolut IBAN ist nur dafür gedacht dass du selber dir Geld überweisen kannst. Ich bin mir nicht sicher ob Revolut das Geld überhaupt richtig zuweisen kann wenn es von einem anderen kommt.
      Wenn Revolut das machen würde, brauchts immer noch eine Zustimmung der Buchhaltung deines Arbeitgebers und ich denke mal eine Buchhaltung würde da nicht zustimmen, sie müssen neben IBAN und Inhaber (Revolut) auch noch deine Refernznummer in ihrem System speichern. Geht vielleicht bei kleinen KMUs aber niemals bei grossen Firmen.
    • Ralf Beyeler 27.02.2020 10:18
      Highlight Highlight Weil es eine einzige IBAN-Nummer ist, auf die alle Kunden von Revolut einbezahlen (bzw. bei Transferwise alle Kunden von Transferwise einbezahlen).

      Revolut setzt anscheinend nur auf SWIFT-Zahlungen, ein veraltetes und langsames System mit hohen Gebühren.

      Die meisten Zahlungen in der Schweiz werden nicht über SWIFT, sondern über das SIC abgewickelt.

      Bei einer Überweisung von Transferwise auf ein Schweizer Konto geht die Zahlung übrigens auch über SIC.
  • creative 26.02.2020 18:01
    Highlight Highlight Neon. ❤️
  • Citizen321 26.02.2020 17:43
    Highlight Highlight Whaaaat, wieso hat Revolut am Wochenende einen teureren Wechselkurs? Hab ich nicht gewusst...
    • buffettino 27.02.2020 10:29
      Highlight Highlight Weil am Wochenendedie Devisenmärkte (Börsen) für gewöhnlich nicht geöffnet sind. Dann fallen entweder Wechselkursrisiken oder Hedging-Kosten ("Versicherungsprämien") an.
    • M.. 27.02.2020 16:08
      Highlight Highlight Das lässt sich aber ganz einfach lösen - einfach in der App ein Konto in der Währung deiner Wahl eröffnen, Wochentags umtauschen und dauerhaft ohne Aufschlag ausgeben.
      Ich brauche z.B. regelmässig EUR und CHF und habe bei Revolut von beiden immer Vorrätig.
  • neoliberaler Raubtierkapitalist 26.02.2020 17:41
    Highlight Highlight Die Kombination Raiffeisen/Revolut finde ich zurzeit am besten. Für schweizer Onlinezahlungen und den Lohn verwende ich Raiffeisen und für Auslandsüberweisungen und Kartenzahlungen Revolut (Bonus: Museen mit Raiffeisen).

    Neon verwendet den Kurs von MasterCard (circa 0.15% Gebühr) und ist teuer bei Überweisungen. Wer aber eine günstige schweizer Bank sucht, macht mit Neon sicher nichts falsch.
    • 90er 26.02.2020 18:15
      Highlight Highlight Kosten Überweisungen bei Neon wirklich? Und ich dachte Neon verwendet den Interbankenkurs?
    • suchwow 26.02.2020 18:24
      Highlight Highlight Für mich ist es die BCV (als Zürcher) + Neon (hat mein Revolut ersetzt). Vorteil von Neon: CH-Einlagenschutz, eine stabile Bank steht dahinter sowie die konkurrenzlosen fees.

      Nichts desto trotz muss man Unternehmen wie Revolut danken, dass sie den Markt so penetrieren. Eine CH Bank hätte NIEMALS von sich aus die FX-fees und -Gebühren gestrichen.
    • suchwow 26.02.2020 18:30
      Highlight Highlight ...und als Ergänzung zum von mir oben Geschriebenen: Kreditkarten mit cashback Funktion von Swisscards - ausschliesslich für Inlandzahlungen oder Zahlungen in CHF :)

      Somit: gratis Konto bei einer AA+ Bank (sind aktuell ca. 25 Institute weltweit) und gratis Kreditkarten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • sveed 26.02.2020 17:39
    Highlight Highlight neon hype :D
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 27.02.2020 08:32
      Highlight Highlight @olimo Man sollte auf das Konto von Revolut bei der CS überweisen. (Banküberweisung)

      @p4trick Für mich primär wegen der kostenlosen Museen. Der Schweizer Museumspass ist so unschlagbar günstig zu haben. Zusätzlich bekomme ich noch Zugang zu einer Schweizer Bank.

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