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Bald sollen diese runden kleinen Dinger vergesslichen Apple-Usern aus der Patsche helfen. Screenshot: YouTube

Analyse

Das sollten auch Android-User über Apples neues Zubehör, die AirTags, wissen

Alles Wissenswerte zum neuen «Tracking»-Zubehör der Kalifornier, das dank Ultrabreitband-Technologie besonders präzise ist.



Apple den Vorverkauf gestartet für die AirTags, ein neuartiges Zubehör, das kürzlich vorgestellt wurde. Dieser Beitrag dreht sich um die wichtigsten Fragen und Antworten rund um den angeblich besten Smart-Schlüsselfinder und wozu man die runden Dinger sonst so verwenden kann.

Wo und wann gibt's die AirTags zu kaufen?

Die AirTags kann man gemäss Ankündigung ab Freitag, 23. April, ab 14 Uhr direkt bei Apple (online) bestellen. Geliefert werde ab dem 30. April. Auch bei autorisierten Apple-Händlern und ausgewählten Mobilfunkanbietern soll das Zubehör nach dem offiziellen Verkaufsstart verfügbar sein.

Was bringt das?

Hast du schon mal den Schlüsselbund oder einen anderen persönlichen Gegenstand verlegt und konntest diesen partout nicht mehr finden? Zum wahnsinnig werden.

Mit Apples AirTag wird dies nie mehr passieren!

Dieses ziemlich witzige Promo-Video bringt es auf den Punkt:

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Video: YouTube/Apple

AirTags helfen dank präziser Ortungstechnik (siehe unten) nicht nur beim Auffinden eines Gegenstands in den eigenen vier Wänden. Selbst wenn sich der Eigentümer entfernt, bleibt das runde Teil übers Internet erreichbar. Sofern mindestens eines von weltweit rund 1 Milliarde iPhones (und anderen Apple-Geräten) vorübergehend in Funkdistanz ist.

Apple verspricht:

«Wenn du etwas in grösserer Entfernung vergessen hast – zum Beispiel am Strand oder im Fitness­studio – hilft dir das ‹Wo ist?›-Netzwerk aus hunderten Millionen iPhone, iPad und Mac-Geräten auf der ganzen Welt bei der Suche nach deinem AirTag.»

Was sagen die ersten Tester?

Wer die AirTags auspackt, erlebt laut CNET eine Überraschung:

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Video: YouTube/CNET

Der YouTuber Marques Brownlee (MKBHD), ein erfahrener Apple-Reviewer, hat die runden Dinger ausprobiert:

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Video: YouTube/Marques Brownlee

The Verge hat einen AirTag «irgendwo in New York ‹verloren›» ...

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Video: YouTube/The Verge

Einige der ersten Testurteile:

Wie nimmt man AirTags in Betrieb?

Ganz Apple-typisch: einfach und idiotensicher. Wie die kabellosen Ohrstöpsel, die AirPods, hält man das Teil in die Nähe des (eigenen) iPhones, worauf automatisch der Registrierungsprozess startet, sofern Bluetooth aktiviert ist.

Um einen (neuen) AirTag in Betrieb zu nehmen, entfernt man den Plastikschutz der Batterie und hält das runde Teil in die Nähe des eigenen iPhones.

Nachdem man den Plastikschutz (Batterie-Kontakt) rausgezogen hat, hält man den AirTag ans iPhone. Die Verbindung erfolgt über Bluetooth Low Energy. Screenshot: YouTube

Sind AirTags diebstahlsicher?

Ja. Wobei sich dies nur auf den Fakt bezieht, dass man fremde AirTags nicht einfach übernehmen kann vom rechtmässigen Eigentümer. Sobald das Zubehör mit einem iPhone (Apple-ID-Account) verbunden ist, kann es nicht von Dritten weiterverwendet werden. Genau so, wie man ein gestohlenes iPhone mit Aktivierungssperre (iCloud Activation Lock) nicht einfach zurücksetzen und in Betrieb nehmen kann.

Physisch entwendet werden kann ein AirTag natürlich trotzdem. Wobei der Dieb dann sofort die Batterie entnehmen muss, um nicht übers Internet geortet zu werden.

Ist das sicher? Wer sieht den Standort?

Nur die Person, die den AirTag registriert hat. Bzw. die Person, die Zugriff hat auf den iCloud-Account der Person.

Der AirTag hat keinen GPS-Tracker, weil dieser den Akku schnell entladen und Fragen zum Datenschutz aufwerfen würde. Stattdessen sendet er verschlüsselte Bluetooth-Signale aus, wenn er an einem verlorenen Gegenstand befestigt ist.

Jedes AirTag sendet eine eindeutige, verschlüsselte Bluetooth-Kennnummer aus; andere Apple-Geräte können diese erkennen und den Standort des AirTags direkt an den Apple-ID-Account des rechtmässigen Eigentümers weiterleiten.

Dieser gesamte Prozess sei Ende-zu-Ende verschlüsselt, sodass niemand ausser dem Eigentümer jemals Zugriff auf den aktuellen oder vergangenen Standort des AirTags hat – weder die Nutzer der Geräte, die den Standort des AirTags quasi in Crowdsourcing-Manier weiterleiten, noch Apple selbst.

Um Überwachung zu verunmöglichen, wird der sogenannte Bluetooth-«Identifier» (eine Zahl, aus der sich keine Rückschlüsse ziehen lassen) automatisch und zufällig geändert. Dies passiere mehrmals am Tag und der Identifier werde niemals wiederverwendet, sodass Angreifer nicht erkennen, wenn man von einem Ort zu einem anderen reise.

Ist mit AirTags Stalking möglich?

Laut Apple und diversen Testern, die die AirTags ausprobieren konnten, soll dies praktisch nicht möglich sein, weil Anti-Stalking-Mechanismen implementiert wurden.

Apple hat Anti-Stalking-Mechanismen für die AirTags implementiert.

Screenshot: YouTube

Im Moment muss sich der AirTag drei Tage lang ausserhalb der Reichweite seines gekoppelten Geräts befinden, damit der Ton ertönt, aber Apple könnte diese Zeit in Zukunft über ein Software-Update verlängern oder verkürzen.

quelle: fastcompany.com

Wer einen AirTag mit böser Absicht bei einer fremden Person versteckt, um beispielsweise den Wohnort des unbekannten Opfers herauszufinden, muss mit Strafverfolgung rechnen. Apple kann anhand der Seriennummer herausfinden, mit welcher Apple-ID das Zubehör registriert wurde.

Wenn man einen fremden AirTag findet, kann man ihn mit jedem NFC-fähigen Smartphone scannen. Durch Antippen der Benachrichtigung, die auf dem Display angezeigt wird, gelangt man auf eine Apple-Webseite mit Anweisungen, wie man den AirTag und seine Ortungsfunktionen sofort deaktivieren kann – indem man ganz einfach die Batterie entfernt.

Was für eine Batterie steckt drin?

Der sehr gebräuchliche Typ CR 2032 (3 Volt). Diese Knopf-Batterien gibt's ab ca. 2.20 Franken im Fachhandel.

AirTags benötigen eine Knopfbatterie vom Typ CR 2032 (3 Volt).

Laut Apple halten die Batterien rund ein Jahr. Screenshot: YouTube

Mittlerweile haben alle Top-Smartphones fest verbaute Akkus. Und auch bei den Bluetooth-Trackern kommt dies vor. Apple hat sich hingegen für eine austauschbare Batterie entschieden, was diverse Tester lobend hervorheben.

Wie viele AirTags sind pro iPhone möglich?

Es können maximal 16 AirTags unter einer Apple-ID registriert und zurückverfolgt werden.

Was sind die Nachteile?

Apples AirTags verkratzen relativ schnell.

Ein Testexemplar mit Gebrauchsspuren. Screenshot: YouTube

Was hat das mit Android-Handys zu tun?

Android-User können den Eigentümer eines verlorenen Apple AirTag ausfindig machen, wobei der Datenschutz gewahrt bleibt.

Wenn zum Beispiel ein Rucksack (mit AirTag) im ÖV vergessen geht, kann der Finder mit dem eigenen Android-Smartphone den AirTag scannen. Das funktioniert über die Nahfunktechnik NFC, die in den meisten Mobilgeräten (ob iPhone oder Android) verbaut ist. Man hält das Handy in die Nähe des runden Teils und daraufhin wird eine Webseite angezeigt. Neben der Seriennummer des AirTags kann eine Telefonnummer angezeigt werden, um das Fundstück zu retournieren.

Android-User können den Eigentümer eines Apple AirTag ausfindig machen.

Der Eigentümer des AirTags kann diesen über die Apple-Website als verloren melden und eine Telefonnummer für (ehrliche) Finder anzeigen lassen. Screenshot: YouTube

Kann man AirTags als Haustier-Finder verwenden?

Im Prinzip lässt sich ein AirTag am Halsband einer Katze oder eines Hundes anbringen, um ein verschwundenes Haustier wieder seinem Besitzer zuzuführen.

Die Apple-Managerin betonte jedoch in einem Interview, dass die AirTags für das Wiederauffinden von Gegenständen und nicht von Haustieren entwickelt worden seien. Denn das verschwundene Tier müsste in Reichweite eines Apple-Geräts sein, damit sein Standort übermittelt werden kann.

Fürs Haustier-Tracking sollte besser ein Gerät mit GPS-Ortung in Betracht gezogen werden. Wer sich für die Unterschiede interessiert, wird hier bei followpaw.com fündig.

Ist das alles *gähn*, ein Schlüsselanhänger?

In den AirTags lässt Apple eine neuartige, äusserst präzise Ortungstechnik verbauen, die auf der zukunftsweisenden Ultra-Breitband-Funkwellen-Technologie basiert.

«Ultrabreitband (Englisch ‹Ultra-wideband›, kurz UWB) ist ein Begriff aus der Funktechnik. Er steht für eine Nahbereichskommunikation, die extrem breite Frequenzbereiche nutzt, dort aber nur eine geringe Sendeleistung im Bereich von wenigen Milliwatt nutzt – Störungen anderer Anwendungen im gleichen Frequenzbereich sind deshalb minimal und da wenig Energie benötigt wird, reicht zum Betrieb zudem ein sehr kompakter Stromspender. Im Falle von AirTag schlicht eine Knopfzelle vom Typ CR2032, die sich anwenderseitig tauschen lässt – die Laufzeit gibt Apple mit mehr als einem Jahr bei täglichem Gebrauch an.»

quelle: maclife.de

Der UWB-Sender ist in einem von Apple entwickelten Chip namens U1 untergebracht. Dieser U1-Chip steckt bereits in allen iPhone-11- und iPhone-12-Modellen, hingegen nicht im günstigeren Einsteigermodell iPhone SE (2. Generation).

Obwohl Apple die Ultrabreitband-Technologie als nächsten grossen Trend sehe, habe es das Unternehmen versäumt, sie in allen neuen Produkten unterzubringen, kritisierte das deutsche Techmagazin MacLife im Dezember. So sei sie im iPad oder Mac beispielsweise noch gar nicht verfügbar.

Ähnlich widersprüchlich ist Apples Einsatz der UWB-Technologie in weiteren Hardwarekategorien. Nur die Apple Watch Series 6 ist mit einem U1-Chip bestückt, die gleichzeitig veröffentlichte Watch-SE-Ausführung nicht. Der HomePod Mini hat den Chip, der ältere grosse Bruder nicht.

Am ärgerlichsten ist das Fehlen eines U1-Chips allerdings bei einem der am Dienstag angekündigten Produkte: der neuen Fernbedienung für das aufgemotzte Apple TV 4K. Dies wäre ein perfekter «Use Case» gewesen für die zentimetergenaue Ortungstechnik. Kein lästiges Suchen mehr!

Es sei unklar, nach welchen Kriterien bei Apple entschieden werde, ob ein Gerät den Ultrabreitband-Chip erhält oder nicht, konstatierte maclife.de im Dezember. Eventuell ziehe mehr Kontinuität ein, sobald die AirTags veröffentlicht würden. Nun ist abzuwarten, ob das Tracking von Gegenständen und Geräten stärker in den Fokus rückt.

Der grosse Smartphone-Rivale Samsung hat 2020 schon mal (vorsichtig) vorgespurt und medienwirksam zu einer Ultrabreitband-Offensive geblasen. Wohl nicht zuletzt deshalb, weil Konkurrent Apple scheinbar zögerte und die Lancierung der AirTags dem Vernehmen nach mehrmals aufschob.

«Samsung erwartet, dass UWB eine der nächsten grossen Wireless-Technologien sein wird.»

KJ Kim, Chief Technology Officer

Samsung und Apple gehören dem FiRa-Konsortium an, einem Branchenverband, der sich zum Ziel gesetzt hat, der UWB-Technologie mit verbindlichen Standards für alle Hersteller weltweit zum Durchbruch zu verhelfen. Ein mögliches Anwendungsgebiet sind sichere digitale Autoschlüssel, sodass man das Fahrzeug mit dem Smartphone entsperrt.

Was hat das mit der neuen iPhone-Software iOS 14.5 zu tun?

AirTags erfordern ein iPhone oder einen iPod Touch mit iOS 14.5 oder neuer, oder ein iPad mit iPadOS 14.5 oder neuer: So steht es in der Medienmitteilung. Diese Software-Updates werden laut Apple «ab nächster Woche» verfügbar sein. Es dürfte demnach am 26. oder 27. April so weit sein.

Die AirTags kommen am 30. April in den Handel.

Welche vergleichbaren Produkte gibt es?

Samsung ist Apple mit der Lancierung eines auf der Ultrabreitband-Technologie basierenden Trackers, der nebenbei auch mit Bluetooth-Verbindung funktioniert, zuvorgekommen. Der Galaxy SmartTag+ ist seit 16. April verfügbar und kostet bei Samsung Schweiz knapp 35 Franken.

Die präzise Ortung ist nur mit neueren Galaxy-Mobilgeräten möglich wie dem Galaxy Note 20 Ultra, Galaxy S21 Plus, Galaxy S21 Ultra und dem Galaxy Z Fold 2. Der Grund: Nur bei diesen Samsung-Geräte ist ein UWB-Chip verbaut.

Marktführerin bei den reinen Bluetooth-Trackern ist die US-Firma Tile. Diese hat rechtliche Schritte gegen Apple ergriffen und behauptet, der iPhone-Hersteller nutze seine Position als Plattformbetreiber (iOS) missbräuchlich. Apple habe einen Wettbewerbsvorteil, da Nutzer keine zusätzliche App installieren müssten. Tile verwendet für seine Tracker weiterhin eine eigene App, hingegen wird die von Apple bereits vor einigen Wochen freigegebene "Wo ist?"-Schnittstelle nicht genutzt.

Neben den AirTags lasse sich auch der Tracker Chipolo One Spot über die «Wo ist?»-App verwenden, konstatiert golem.de. Und tatsächlich könnte Tile seine Tracker dank des offenen Systems ebenfalls in Apples Anwendung einbinden.

PS: Wer sich für einen ausführlichen Vergleich der AirTags mit den Tile-Trackern interessiert, wird hier fündig.

Sind AirTags wasserdicht und robust?

Laut Hersteller gibt's eine IP67-Zertifizierung für die AirTags.

Das heisst, dem Zubehör machen Süsswasser-Spritzer und Staub nichts aus. Es kann bis zu 30 Minuten in einer Wassertiefe von einem Meter sein, ohne kaputtzugehen.

Was kostet ein AirTag?

Der Stückpreis beträgt 35 Franken, ein Viererpack gibt es für 119 Franken. Dieser Preis sei mehr als konkurrenzfähig, konstatiert maclife.de. Einfachere Objekt-Tracker anderer Anbieter, die ausschliesslich mit Bluetooth-Technik arbeiteten, würden um die 25 Franken pro Stück kosten.

Welches Zubehör zum Zubehör gibt es?

«Ein Schlüsselanhänger ohne Loch oder Öse?» – «Klar, sonst braucht man ja keine Hülle!»

Kommentar bei Twitter

Apple bietet diverses Zubehör an. Dabei handelt es sich in der Regel um Hipster-Anhänger, respektive praktische Schutzhüllen. Denn der AirTag selbst hat keine Öse, sodass man auf kostenpflichtiges Zubehör angewiesen ist, wenn man die runde Plakette an einem Koffer etc. befestigen will.

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In Apples Online-Store werden Schlüsselanhänger aus Leder in «Baltischblau», für 39 Franken, oder in «Sattelbraun», für 45 Franken, angeboten, sowie einige weitere Anhänger in der gleichen Preisklasse. Am widerstandsfähigsten dürften die Anhänger aus Polyurethan sein, die gibt's in mehreren Farben, für 35 Franken. Die bis dato günstigsten Anhänger stammen von der Firma Belkin (ca. 14 Franken).

Und dann gibt's noch die Hermès-Anhänger...

AirTag Hermès – Schlüsselanhänger kostet 349 Franken.
https://www.apple.com/ch-de/shop/select-airtag-hermes

Ab 349 Franken ist man dabei. screenshot: apple.ch

Zahlreiche weitere Zubehör-Hersteller bieten (ausserhalb von Apples Online-Laden) ebenfalls diverse Anhänger an, in die man die AirTags stecken kann. Zum Beispiel:

Und in Zukunft noch viele mehr. Angesichts der zu erwartenden grossen Popularität des neuen Apple-Zubehörs dürften einige Hersteller auf den Zug aufspringen.

Kann man die AirTags kennzeichnen?

Ja. Mit wasserfestem Filzstift.

Beim Online-Kauf direkt bei Apple lassen sich die AirTags mit einer kostenlosen Gravur versehen. Zur Auswahl stehen Buchstaben und 31 Emojis. Wobei abgesehen von den engen Platzverhältnissen (Maximal 4 Zeichen) Apples Prüderie und Moralvorstellungen einschränkend wirken: Wörter wie «FUCK» sind nicht als Gravur-Wunsch zugelassen. Auch das Pfirsich- und Aubergine-Emoji sucht man vergebens. 😌

Quellen

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