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iPhone-Ladekabel mit proprietärem Lightning-Anschluss: Droht ein Elektroschrott-Debakel? bild: shutterstock

Sonderfall iPhone: Darum wehrt sich Apple gegen einheitliche Handy-Ladebuchsen

Die Diskussionen über Apples proprietären «Lightning»-Anschluss sind neu aufgeflammt. Nun hat sich der Hersteller erklärt.



Überlegungen, in Europa einen einheitlichen Standard für Ladebuchsen in Elektrogeräten vorzuschreiben, stossen bei Apple auf Ablehnung. Der Konzern sei überzeugt, dass das Innovationen bremsen und den Konsumenten in Europa schaden würde, erklärte Apple am Donnerstag.

Der US-Konzern reagiert damit auf Forderungen aus der europäischen Politik. Zuletzt hat sich das Europaparlament und die EU-Kommission wieder aktiver darum bemüht, für mehr Kompatibilität bei Ladegeräten zu sorgen.

Was wollen die europäischen Politiker?

Das EU-Parlament hatte Mitte Januar erklärt, die Hersteller müssten einheitliche Ladesysteme für Handys, Tablets, E-Book-Reader und andere ähnliche Geräte anbieten. Das soll Elektroschrott reduzieren und den Handynutzern das Leben erleichtern. Die Kommission will derweil bald neue Schritte vorschlagen, die zu einem einheitlichen Ladegerät führen könnten.

Brüssel hatte bereits vor mehr als zehn Jahren versucht, den damaligen Dschungel verschiedener Ladesysteme zu lichten. Zu der Zeit war es üblich, dass Handys unterschiedlicher Hersteller nicht miteinander kompatible Ladebuchsen hatten. Die Kabel waren zudem fest mit dem Ladegerät verbunden – so dass man beim Anbieterwechsel automatisch ein neues Ladegerät brauchte.

Wie soll das technisch gelöst werden?

Nach einer Selbstverpflichtung der Industrie setzte sich der heutige Ansatz durch, an den Ladegeräten eine Anschlussbuchse statt eines festen Kabels zu haben. Damit kann man mit einem Netzteil und den jeweils passenden Kabeln verschiedene Geräte aufladen. Das geht einigen politischen Akteuren aber nicht weit genug und es gibt Überlegungen, auch einen Standard für die Ladebuchsen an den Smartphones selbst festzulegen. Das wäre wohl USB-C.

Aktuell sind da nur noch wenige Formate verbreitet. Das früher von vielen Herstellern genutzte Micro-USB-Format ist auf dem Rückzug und wird von dem moderneren USB-C verdrängt. Apple hält beim iPhone, iPod Touch und den meisten iPad-Modellen am hauseigenen Lightning-Anschluss fest, setzt bei einigen Geräten wie dem iPad Pro oder den Macbook-Laptops aber auf USB-C. Zugleich setzt sich USB-C langsam als Standard für die Ausgangs-Buchse am Netzteil durch.

Warum wehrt sich Apple?

Die Industrie steige freiwillig auf USB-C um, darum brauche es keine gesetzlichen Änderungen, bzw. Regulierung, argumentiert Apple. Und nennt als Beispiel sein USB-C-Netzteil, das mit allen iPhone- und iPad-Geräten kompatibel ist.

Anzumerken bleibt, dass Kunden dafür extra ein Adapter-Kabel (Lightning > USB-C) kaufen müssen. Apple verlangt für ein entsprechendes 2-Meter-Kabel 35 Franken!

Der proprietäre Lightning-Standard ist auch ein Bombengeschäft fürs Unternehmen, weil Zubehörhersteller Lizenzgebühren bezahlen müssen. Zudem ist die Schnittstelle sicherheitstechnisch relevant und Apple behält so die Kontrolle.

Damit der User sicher sein kann, dass zum Beispiel ein Ladekabel eines Fremdherstellers nicht sein iPhone beschädigt, hat Apple das MFi-Programm (Made for iPhone and iPad) gestartet. Damit wird sichergestellt, dass dieses Zubehör auch wirklich das tut was es soll. Der Kunde kann das gut am MFi-Logo auf den Verpackungen erkennen. Ausserdem kassiert Apple fleißig mit.

quelle: apfeltalk.de

Das Unternehmen selbst argumentiert, dass eine flächendeckende Vorgabe für eine Standard-Ladebuchse die Konsumenten zwingen würde, ihre heutigen Lightning-Kabel zu ersetzen – und damit einen negativen Effekt für die Umwelt mit einer «beispiellosen Menge Elektroschott» hätte.

Die Führung des iPhone-Herstellers hat US-Medien bereits am 17. Januar 2017 ein langes schriftliches Statement zum Thema zukommen lassen. Darin heisst es:

«Wir glauben, dass Regulierung, die die Konformität des in allen Smartphones eingebauten Steckertyps erzwingt, Innovation eher erstickt als fördert und den Verbrauchern in Europa und der Wirtschaft insgesamt schaden würde (...) Wir hoffen, dass die Kommission weiterhin nach einer Lösung sucht, die die Fähigkeit der Industrie zur Innovation und zur Einführung aufregender neuer Technologien für die Kunden nicht einschränkt.»

quelle: appleinsider.com

Zudem gab der Konzern zu bedenken, dass sich weder Lightning noch USB-C mit ihren verbesserten Möglichkeiten etabliert hätten, wenn seinerzeit wie geplant das technisch einfachere Micro-USB-Format als Standard festgeschrieben worden wäre.

Schliesslich bleibt die Frage, ob die Kalifornier insgeheim an einer kabellosen iPhone-Zukunft forschen ...

Da war doch mal was:

Phil Schiller, Apple's senior vice president of worldwide marketing, discusses features of the new AirPower product at the Steve Jobs Theater on the new Apple campus on Tuesday, Sept. 12, 2017, in Cupertino, Calif. (AP Photo/Marcio Jose Sanchez)

Die 2017 von Apple vorgestellte Ladematte AirPower schaffte es nie in den Verkauf. Bild: AP

Was ist mit kabellosem Aufladen?

Smartphone-Hersteller haben bereits Modelle vorgestellt, die allein kabellos aufgeladen werden können und ganz auf Ladebuchsen verzichten. In Analystenkreisen wird auch über Pläne von Apple in diese Richtung spekuliert. Denn durch das Weglassen der Ladebuchse liesse sich Platz einsparen.

Allerdings gelten solche kabellosen Lade-Systeme bislang als deutlich weniger energieeffizient. Sprich: Es würde mehr Strom verbraucht fürs Aufladen über die Luft, bzw. über ein eletromagnetisches Feld, die sogenannte Induktion. Wobei es in der Praxis zwei induktive Energietransferverfahren gibt: die induktive und die resonante Kopplung.

Diverse Firmen stellen drahtlose Ladegeräte her, wobei sich aus drei proprietären Standards ein weltweit führendes System (mit induktiver Koppelung) herauskristallisiert hat:

Ladematten für das kabellose Aufladen von Smartphones haben sich bislang nicht durchgesetzt. Wobei das Problem nicht nur bei der Technik liegt, sondern auch beim Nutzerverhalten: Ein für längere Zeit aufgelegtes, vollständig geladenes Gerät erhöht den Standby-Verbrauch markant. Wenn das Mobilgerät über Nacht auf dem Sender liegen bleibe, betrage der Gesamtverbrauch etwa das Dreifache des Verbrauchs von kabelgebundenem Laden, hielt das Bundesamt für Energie (BFE) in einer 2018 publizierten Studie fest.

Sollte sich die drahtlose Ladetechnik komplett durchsetzen, ein zugegebenermassen unrealistisches Szenario, würde der resultierende Stromverbrauch einige wenige Promille des gesamten Stromverbrauchs der Haushalte betragen, also einen jährlichen Mehrverbrauch von etwa 30 GWh erzeugen.

quelle: bulletin.ch

Wie wahrscheinlich ist es, dass sich die EU gegen Apple durchsetzt?

Das ist schwer abzuschätzen und kommt darauf an, wie viel Lobbying die Akteure hinter den Kulissen betreiben.

Europäische Regulierung setzt sich oft auch im globalen Massstab durch, weil die Hersteller ungern Geräte nur für bestimmte Regionen bauen wegen der Extrakosten.

Quellen

(dsc/sda/awp/dpa)

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134Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • WHYNOT 25.01.2020 23:14
    Highlight Highlight Es gibt ganz einfach nur einen Grund: Apfel-Jünger lassen sich dank genialem Marketing abzocken und fühlen sich noch unheimlich unique und geil dabei. Warum auch soll sich Apple da freiwillig bewegen?
  • Pazquakel 25.01.2020 19:29
    Highlight Highlight Apple kassiert für jedes Kabel von Drittherstellern mit lightning eine Lizenzgebühr. Das ein Konzern nicht auf diesen Batzen verzichten möchte, überrascht mich nicht.
  • John Henry Eden 25.01.2020 14:05
    Highlight Highlight Vier USB-Ladekabel 3 in 1 (C, Micro und Lightning) kosten schlau eingekauft gerade mal zehn Franken.

  • Perseverance 25.01.2020 13:13
    Highlight Highlight Naja, leider pflegen gewisse Hersteller (z.B. Nintendo) ihre ganz eigenen „Interpretationen“ der USB-Type-CTM-Spezifikation in einer Art und Weise, die nicht nur die Idee der Standardisierung zunichte macht sondern auch Geräte gefährdet. Teilweise wird die spezifizierte maximale Ausgangsleistung massiv überschritten, um irgendwelche hirnrissigen „Schnellladefunktionen“ zu ermöglichen. Insofern kann ich Apples Ausrede in gewisser Hinsicht nachvollziehen.
  • wir-2 25.01.2020 12:09
    Highlight Highlight Bei jedem Gegenargument von Apple kann man ganz klar sagen: Dann macht doch bei der Standardisierung mit. Und jeder Standard kann weiterentwickelt werden. Fertig mit Argumenten.
    • ursus3000 25.01.2020 12:30
      Highlight Highlight wer keine Argumente hat sagt *Fertig mit Argumenten*
    • wir-2 25.01.2020 22:43
      Highlight Highlight Ich hätte nach fertig einen 😉
    • wir-2 25.01.2020 22:44
      Highlight Highlight Ich hätte nach fertig ein 😉 setzen sollen.
  • just sayin' (haters will be ignored) 25.01.2020 11:45
    Highlight Highlight apple wartet halt nicht bis sich ein normierungsgremium bemüht, sich endlich auf einen zeitgemässen stecker zu einigen.

    zur zeit der einführung von lightning war es unbestritten die beste wahl.

    ist es ein wenig pokern? jup!

    aber bei der einführung von usb(b) als standard in 1998, war apple auch führend und heute ist das völlig normal.

    ohne dieses poker würden wir noch mit scsi und rs232 rumgurken.
    • maylander 25.01.2020 12:42
      Highlight Highlight Apple hatte auf FireWire gesetzt. Da Apple Geld verlangt hat, kam dann die selbe Schnittstelle unter drei verschiedene Namen raus und USB hat sich durchgesetzt.
    • ursus3000 25.01.2020 14:28
      Highlight Highlight nein Apple hat als erster auf USB gesetzt beim iMac 1998
    • ml63 25.01.2020 15:06
      Highlight Highlight @maylader
      Am Anfang hatte der USB Anschluss gerade mal einen Durchsatz von 12 Mbit, FireWire Aber einen Durchsatz von 400 Mbit... ganz klar nicht die gleiche Schnittstellen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • smoking gun 25.01.2020 11:33
    Highlight Highlight USB-C am IPad Pro ist grundsätzlich eine gute Sache. Der nicht mehr vorhandene Kopfhöreranschluss weniger. Ich benutze Kopfhörer mit Kabel und will das auch nicht ändern. USB-C -Adapter rein, Kopfhörer anschliessen ... Und wie lade ich jetzt das Ipad? Völlig bescheuert!

    Abhilfe schafft ein aktiver USB-Hub. Da kann man so ziemlich alles anschliessen. Ein guter mit mehreren Anschlüssen kostet aber wieder um die 100.- Franken.
    • ursus3000 25.01.2020 12:32
      Highlight Highlight Deine Probleme möchte ich auch haben.
    • Francis Begbie 26.01.2020 01:20
      Highlight Highlight Zeig mir ein usb hub mit Nicht „mehreren anschlüssen“....🤦🏼‍♂️
  • Heinzbond 25.01.2020 11:10
    Highlight Highlight Klar wenn mir als Firma meine Gewinne durch Sklaven Arbeit erzeugte Produktenicht hoch genug sind benutze ich ohne jeden ersichtlichen Grund ausser der kompletten ausschöpfung der kaufkraft meiner angefixten und gehyppten Kundschaft noch andere Standards um noch mehr mit den Extras raus zu holen. Und alle zwei Jahre ist das Teil sowie so Schrott weil entweder künstlich verlangsamt oder ein toller neuer Standard ist der neue s h i t... Es lebe Apple..
  • Erklärbart. 25.01.2020 11:04
    Highlight Highlight Ich nutze dieses Ding für mein S10.
    Bei 20% Akku braucht das Teil 2:45h bis 100%. Von wegen "Fast Charging".
    Benutzer Bild
  • LocoLucas 25.01.2020 09:04
    Highlight Highlight Solange Apple seine Machtstellung hat, wird sich wohl nichts ändern.

    Innovation ja, da haben sie schon Recht aber in Sachen Umweltschutz scheint mir hier Apple eher wenig vorbildlich zu sein darum habe ich dem iPhone und Co. tschüss gesagt.
    • FITO 25.01.2020 10:22
      Highlight Highlight Nur so eine Frage.
      Reden wir denn hier von der gleichen Firma?
      Benutzer Bild
  • sigma2 25.01.2020 08:57
    Highlight Highlight Hier könnt ihr übrigens nachlesen, weshalb Apple den Lightning Stecker entwickelt hat. Die kurze Antwort: Das USB Normungsgremium war zu langsam.

    https://heise.de/-4645413
    • Heinzbond 25.01.2020 11:13
      Highlight Highlight Nicht weil sie Geld verdienen wollen?
  • Rethinking 25.01.2020 08:24
    Highlight Highlight Man munkelt ja, dass Apple im 2021 ein iPhone gänzlich ohne Stecker bringen will...

    Dieses soll dann nur noch über Wireless aufladen lassen...

    Fände ich persönlich eine saublöde Idee. Unterwegs und in den Ferien musst du dann neben dem Ladegerät und dem Kabel zusätzlich eine Wireless Matte/Teller mitschleppen. Eher ein Rückschritt...
    • Trip Nils 25.01.2020 15:51
      Highlight Highlight Keine Sorge, dann gibt auch den iRucksack dazu, damit du die 100 Dongles von Iphone und Macbook mitnehmen kannst. Natürlich zum unglaublich günstigen Sonderpreis von 599.90 CHF.
  • Ökonometriker 25.01.2020 08:10
    Highlight Highlight Apple könnte ja als Kompromiss zwei Typen von Handys anbieten: mit usb c und mit lightning buchse. Mal schauen, was die Konsumenten kaufen würden...
    • Drunken Master 25.01.2020 11:44
      Highlight Highlight Super Idee! Dies würde Apple dann gleich noch ein top Argument liefern, weshalb die Dinger schon wieder teurer werden.
    • Ökonometriker 25.01.2020 12:18
      Highlight Highlight @Drunk: Seitbwann braucht Apple denn Argumente für seine hohen Margen?
      Es gibt ja offenbar ohnehin viele Leute die bereit sind, einen vierstelligen Betrag fürs Natel auszugeben.
    • Drunken Master 25.01.2020 12:57
      Highlight Highlight @Öko: hast ja recht ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rethinking 25.01.2020 07:47
    Highlight Highlight Nicht nur Smartphones, sämtliche mobilen Kleingeräte* bis und mit Notebook sollten über einen USB-C Anschluss verfügen und über diesen geladen werden können...

    Gleichzeitig kann der Hersteller selbstverständlich zusätzliche Lademöglichkeiten einbauen...

    *Smartphone, Digicam, Pad, Notebook, Powerbank, Lautsprecher, Smartwatch, Rasierapparat, Epilierer, Verdampfer, eZigarette, Spielkonsolen, etc.
  • Leider Geil 25.01.2020 05:53
    Highlight Highlight Gut wär vor allem mal ein solider Anschluss... micro usb lottert nach kurzer zeit aus. Usb-c dito. Von wegen Elektroschrott.
    • who cares? 25.01.2020 10:12
      Highlight Highlight Also mein Handy ist 5jährig, und da lottert relativ wenig beim Micro-USB.
    • ursus3000 25.01.2020 12:37
      Highlight Highlight Hast du es 4 Jahre in einer Schublade rumliegen lassen ?
    • Leider Geil 25.01.2020 13:36
      Highlight Highlight Ist aber so. Ich habe ein 2 Jahre altes smartphone mit USB-C Anschluss. Beim laden besser nicht brühren, sonst geht der Kontakt flöten. Meine Frau hat ein nicht mal 1 jähriges Smartphone mit USB-C und es ist manchmal schwierig es überhaupt noch zum laden zu bringen. Micro USB war sogar weniger schlimm.
      Und nein, wir lassen nix in der Schuade, wir verwenden unsere Geräte täglich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ml63 25.01.2020 02:52
    Highlight Highlight Ich denke es ist nicht zielführend, den Standard so festzulegen. Wichtig scheint mir das aus Netzgerät ausgangseitig einen USB oder USB C Stecker hat. Warst du auch noch ins Gerät eingesteckt wird ist nebensächlich. Der zu reduzieren den Müll ist das Netzteil, nicht das Kabel.
  • Hzwo 25.01.2020 00:50
    Highlight Highlight Für den Moment benutze ich Magnetladekabel aus dem Netz. 4 Franken das Set, kann nicht verbiegen oder zudrecken. Einhändig dranhalten und steckt. Habs sogar am Motorrad, einwandfrei. Früher immer besagte Probleme.
    Bis die Hersteller mal auf dem Niveau sind bleib ich dabei und muss so den Wandel nicht mitmachen.
    Ausserdem hab ich einen Ladealarm, lade nur noch selten auf 100% dadurch x-fache Lebensdauer des Akkus. Quasi null Komforteinbussen nach kurzer Umgewöhnung. In paar Jahren wird es auch überall einstellbare Ladelimits geben..
    • one0one 25.01.2020 18:56
      Highlight Highlight Hast du einen Ni-Mh Akku?
  • Saperlot 25.01.2020 00:18
    Highlight Highlight ich habe 2 Lightning kabel und etwa 20 usb kabel Zuhause. Was macht es besser wenn nun 22 usb kabel rumliegen würden?
  • Arthur Philip Dent 24.01.2020 23:45
    Highlight Highlight Irgendwie hab ich das Gefühl, wenigstens in den ersten Abschnitten des Artikels herrscht ein gewisses Durcheinander mit den Begriffen... 🙃 Auch wenn wirs im Alltag ganz anders benutzen sitzt soweit ich weiss das eigentliche "Ladegerät" jeweils im Endgerät, also im Smartphone, Tablet, etc selber.
    Alles aussen ist "nur" Kabel und Netzteil, das die entsprechende Stromstärke (kä Detail!) bereitstellt...
    • Hank Moody 25.01.2020 08:22
      Highlight Highlight Ladegerät=Netzteil
      Alles andere ist unnötige Klugscheisserei.
  • Dr no 24.01.2020 23:14
    Highlight Highlight Das ist alles nur reine geldmacherei Von apple - hoffe die eu setzt sich hier durch
    • ursus3000 25.01.2020 12:41
      Highlight Highlight Wieso , weil sie seit fast zehn Jahren den gleichen Anschluss haben ? Und bei mir ist noch kein Kabel kaputtgegangen
  • TheDoctor 24.01.2020 23:07
    Highlight Highlight Das einheitliche Ladekabel klingt erstmal nach einer guten Idee. Ist aber Schwachsinn. Denn:

    - Apples Lightning ist bereits länger im Einsatz als die anderen aktuellen Schnittstellen.
    - Die Schnittstelle ist ein Sicherheitsfaktor.
    - Ich wie jeder iPhone-Nutzer besitze mehrere Lightning-Ladekabel (zu Hause, unterwegs etc.)
    - 8 Jahre lang ist Lightning bereits die Schnittstelle eines jeden iPhones. Weltweit sind Hunderte Millionen (ich glaube Apple hat knapp eine Milliarde verkaufter iOS-Geräte erreicht? Man korrigiere mich..) Smartphones und Tablets im Einsatz. Alle Lightning.
    • aglio e olio 25.01.2020 10:40
      Highlight Highlight Genau. Wird mal Zeit für Innovation. :)
    • Gantii 25.01.2020 10:46
      Highlight Highlight welche nicht mit modernen MacBooks kompatibel sind..
    • RicoH 25.01.2020 11:53
      Highlight Highlight aglio e olio

      Eine Umstellung auf USB-C kann man wohl nicht als Innovation bezeichnen...

      Innovation wäre die Entwicklung eines neuen Anschlusses – also weder USB-C noch Lightning.
  • TheBean 24.01.2020 23:00
    Highlight Highlight Das Problem ist ja, dass USB-C zwar ein "Standard" ist, jeder Kabelhersteller aber diesen Standard anders interpretiert und die Pins unterschiedlich belegen kann und darf. Beim Kauf eines USB-C Kabels ist also nie wirklich klar, was es kann. Ein Lightning-Kabel ist hingegen ein Lightning-Kabel und macht, was es soll: funktionieren.
    • K1aerer 25.01.2020 09:58
      Highlight Highlight Hast du eine Quelle für deine Behauptung? Die verschiedene Modis können durch Aktivieren von verschiedenen Pins erreicht werden.
    • just sayin' (haters will be ignored) 25.01.2020 11:57
      Highlight Highlight @ K1aerer

      „Hast du eine Quelle für deine Behauptung? Die verschiedene Modis können durch Aktivieren von verschiedenen Pins erreicht werden.“

      das ist eigentlch allgemein bekannt und basiswissen, um hier mit zu diskutieren
    • K1aerer 25.01.2020 12:22
      Highlight Highlight Ah ok...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tobias W. 24.01.2020 22:46
    Highlight Highlight Das wichtigste am Lightning-Anschluss finde ich, dass mir seit 2012 nie so einer kaputt gegangen ist, und zwar weder am Gerät noch am Kabel. Das Zeug ist stabil. Dies konnte man zumindest von Micro USB nicht behaupten. USB-C ist besser.
  • Abnaxos 24.01.2020 22:43
    Highlight Highlight Was Innovation wirklich hemmt, sind patentierte Stecker, die nur mit Lizenzgebühren hergestellt werden dürfen. Apple darf gerne neue Vorschläge machen - als offenen Standard.
    • Tobias W. 25.01.2020 09:26
      Highlight Highlight Warum denn? Apple investiert viel in Entwicklung, um Sachen besser zu machen. Die anderen verbauen nur das, „was es halt so het“. Denen ist egal, wenn sich die Lebensdauer der Geräte wegen falschem Zubehör verkürzt.

      Solange Apple den Qualität-Vorsprung behält, werden sie sich diese Politik leisten können. Und da bin ich als Konsument ziemlich froh.
  • DrDeath 24.01.2020 22:37
    Highlight Highlight Die Regulierung der Ladebuchse war lange ein zweischneidiges Schwert, weil es sich durchgesetzt hat, Geräte über die Datenbuchse zu laden.

    Mittlerweile ist eine Schneide aber recht stumpf, weil die Datenbuchse im Vergleich zu früher dank Cloud und Funktechnik fast bedeutungslos geworden ist.

    Hier hilft nur ein radikales Umdenken der Hersteller. Die kabellose Ladetechnik ist in die richtige Richtung gedacht, aber zu ineffektiv.

    Kontakte am Rand der Geräte in definiertem Abstand könnten eine Lösung sein. Dann könnte man die Geräte zum laden in passende Cradles oder Docks stellen.
    • Suchlicht 25.01.2020 10:19
      Highlight Highlight Dann schliesst Du an Deinem Tablet nie einen Kartenleser für die Kamera an, da die Wireless-Übertragung von RAW Files viel zu langsam ist, oder brauchst nie einen HDMI-Anschluss, um eine Präsentation auf einen Projektor oder Bildschirm zu bringen, da die meisten festinstallierten Einrichtungen nicht drahtlos sind?
    • just sayin' (haters will be ignored) 25.01.2020 12:00
      Highlight Highlight @ Suchlicht

      „Dann schliesst Du an Deinem Tablet nie einen Kartenleser für die Kamera an...?“

      also ich hänge kameras (welche notabene alle über verschiedene stecker verfügen) immer direkt am compi an.
    • Walterf 25.01.2020 13:32
      Highlight Highlight Bzgl. Wireless charging hast du teilweise recht. Ich lade seit ca. 2 Jahren nur noch drahtlos- in der Nacht. Ob das jetzt 2 Stunden oder 4 dauert....egal!
  • Chaose 24.01.2020 22:21
    Highlight Highlight Eigentlich hat sich ja die ganze Branche bereits auf USB-C als Standard geeinigt, nur Apple fährt ein Sonderzügli.
    • DrDeath 25.01.2020 00:00
      Highlight Highlight Apple fährt immer ein Sonderzügli. Was nur an Apple Bahnhöfli hält. Und nach Apple Ührli fährt. Und nur Lüüt mir Apple–Schlüpferli dörfet sich anehocke.
    • Saperlot 25.01.2020 00:12
      Highlight Highlight Wie lange gibts usb c schon? Und wie lange gibts lightning schon? Ich finden Apple weg super, sorry aber nicht jede kann es sich leisten einen Stecker zu entwickeln, wenn das (dazumals) vorhandene nicht ausreicht.
    • Las Palmas 25.01.2020 07:42
      Highlight Highlight Die neuen Macbooks und ipad Pro haben ja ein USB-C anschluss und kônnen darüber auch geladen werden..
      habt ihr euch überhaupt mal schlau gemacht oder einfach mal behauptet.. #applebashing #fakenews
    Weitere Antworten anzeigen
  • Smeyers 24.01.2020 21:44
    Highlight Highlight Apple hin oder her, es braucht einen einheitlichen Standard! Werden Sie halt weniger verdienen, ist auch ok
  • Basubonus 24.01.2020 21:30
    Highlight Highlight Es gibt genau einen Grund. Mit eigenen Anschlüssen/Standards kann sichergestellt werden, dass Apple-Zubehör angeschafft werden muss, und das natürlich wie die Geräte selbst auch zu überhöhten Preisen. Alles Andere ist Geschwätz.
  • Randen 24.01.2020 21:11
    Highlight Highlight Das geht leider wirklich nicht. Wie soll man technisch vorwärts kommen wenn man nichts neues entwickeln darf? Ausserdem dauert es zu lange bis man sich auf etwas neues einigen kann. Am besten alles ohne Kabel. Das sollte das Ziel sein.
    • David Steger 24.01.2020 22:09
      Highlight Highlight Würde Ihre Annahme stimmen, wären 2G, 3G, 4G und 5G nie möglich gewesen...
  • samsam88 24.01.2020 21:05
    Highlight Highlight Ich bin auch eher gegen eine Regulierung. Das Problem ist hätte die EU vor ein paar Jahren Micro-USB per Gesetz verpflichtend eingeführt, hätte das technisch wesentlich bessere USB-C nie eine Chance gehabt.

    Wenn man jetzt USB-C festschreibt wird das nächste bessere auch nie eine Chance haben.
    • Drunken Master 25.01.2020 03:05
      Highlight Highlight Heutzutage benötigt kein Mensch mehr ein Kabel, um seine Daten zu transferieren. Besser für was also?
    • Rethinking 25.01.2020 08:19
      Highlight Highlight Ich weiss es wäre umständlich und würde Mehrkosten verursachen....

      Doch neben dem Standard USB-C steht es den Herstellern ja frei eine weitere Lademöglichkeit anzubieten...

      Einfach den Standard müssen sie mindestens einhalten
    • Tavares 25.01.2020 13:24
      Highlight Highlight @drunken Master
      Im Jahr 1981 war Bill Gates sich sicher: „Mehr als 640 Kilobyte Speicher werden Sie niemals benötigen."

      Wir wissen nicht, was die Zukunft bringt. Dementsprechend jetzt zu behaupten, dass USB-C für immer ausreichen wird, ist somit sehr fahrlässig und unvernünftig!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Re Né 24.01.2020 21:03
    Highlight Highlight Ich bin seit Jahren froh über den Lightning-Anschluß an all den (Apple-)Geräten, welche ich nutze. Egal, wie herum, das Teil paßt selbst im Dunklen, das Kabel hat einfach nur einen Stecker und nix drumherum, was man irgendwie anfädeln muß. Lightning ist absolut praktisch, ausgereift und eher sollten alle anderen Anbieter auf diesen Standard wechseln. So meine Meinung..... 🤷🏼‍♂️
    • Felix Meyer 25.01.2020 09:27
      Highlight Highlight Und wo ist jetzt genau der Vorteil zu USB-C?
      Natürlich könnten auch die anderen auf Lightning wechseln - würde aber bedingen, dass Apple Lightning zu einem offenen Standard machen würde (und darauf kannst du wohl lange warten)...
  • Anded 24.01.2020 20:59
    Highlight Highlight In der Regel landet ein Kabel im Müll weil es durch ist (und damit mein ich nicht nur Apple). Nicht weil man kein passendes Gerät mehr dazu hat.
    Und kenne auch niemanden, der beim Kauf eines neuen Geräts darauf besteht, dass der Verkäufer das beiliegende USB-C Kabel behält, weil man ja schliesslich schon eines hat. 🤷‍♂️
    • bärn 25.01.2020 09:23
      Highlight Highlight Das wird sicher mitgekauft und mitgenommen das Netzteil.... Aber niemand kauft mehr ein zweites, weil man sich darauf verlassen kann dass im Büro, Opa, und Hotel, also ÜBERALL Möglichkeiten bestehen sein Gerät zu laden... Und die Apple Jünger müssen auch nicht mehr das Zusatzladegerät kaufen damit Schnellladefunktion zur Verfügung steht!
    • Anded 25.01.2020 16:41
      Highlight Highlight Echt? Leute würden kein zweites Kabel kaufen für Auto/Büro/unterwegs?
      Ich habe nie gesagt, dass einheitliche Ladeanschlüsse nicht praktischer sind.
      Aber dass signifikant weniger Elektroschrott reduziert würde ist dümmer als jedes Apple-Argument.
  • bärn 24.01.2020 20:56
    Highlight Highlight Diese "Argumente".... Ich könnte k****. Ich hoffe die werden gezwungen!! Die wollen lediglich ihre Kunden weiterhin melken und nichts anderes....
    • ursus3000 25.01.2020 12:47
      Highlight Highlight geh ruhig kotzen und lass uns den bewährten Stecker
  • Wurstbrot 24.01.2020 20:40
    Highlight Highlight Meine letzten Apfelgeräte werden eh bald durch Android ersetzt.
    • aglio e olio 25.01.2020 10:50
      Highlight Highlight Ja ja. 🙄
      Irgendwie habe ich bei solchen Beiträgen immer das Gefühl, dass kein Apfel im Haus ist...
    • ursus3000 25.01.2020 12:49
      Highlight Highlight @ aglio e olio Das sind eben die Neider
    • Drunken Master 25.01.2020 13:32
      Highlight Highlight Neider 😂 Was für ein Kasperli du doch bist 🤡
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  • MartinZH 24.01.2020 20:39
    Highlight Highlight Apple mit ihren proprietären Schnittstellen ist heutzutage eigentlich nur noch peinlich. Aber solange ihre Jünger diese rückständigen sowie absonderlichen technischen Lösung huldigen und verehren, werden sie als eingeschworene Kult-Gemeinschaft, die alle Kritiker als Frevler brandmarkt und ausstösst, weiterhin ihr Mauerblümchendasein fristen – so ähnlich, wie eine beständige Sekte.👍🍏😂
    • rüpelpilzchen 24.01.2020 20:58
      Highlight Highlight Das einzig Sektenhafte an Apple sind solche "Kritiker" wie du. Befass dich doch erst mal mit der Materie. Bei heise ist zur Zeit sehr prominent platziert ein Artikel dazu.
    • Randen 24.01.2020 21:13
      Highlight Highlight Ich habe 15 Android Testgeräte mit insgesamt 5 verschiedenen Steckern. 7 iOS Geräte mit 3 Steckern wobei der USB-C auch mit den neueren Androiden geht.
    • Tom H 24.01.2020 21:18
      Highlight Highlight Von wegen rückständig...Apple hat seinerzeit den Lightning-Anschluss eingeführt, weil die USB-Standardisierung zu langsam arbeitete und der damalige minderwertige Micro-USB keine Option zur Ablösung des 30-Pin-Connectors war:
      https://heise.de/-4645413

      Und bei welchem anderen Smartphone-Hersteller blieb der Anschluss seit 8 Jahren unverändert?
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  • dä dingsbums 24.01.2020 20:37
    Highlight Highlight Netzteile mit USB Stecker reichen meiner Meinung nach.

    Ich verwende noch ein Netzteil auf dem "Sony Ericsson" steht, mind. 8 Jahre alt. Das Kabel wird nach Bedarf einfach von Mini- zu Micro- zu USB-C gewechselt.

    Am Gerät selber kann dann sein was will, da muss dann jeder Kunde selbst entscheiden ob ihm die "Innovation" 35 Piepen wert ist.

    Man sollte lieber dafür Sorgen, dass alle vernetzten Geräte mindestens fünf Jahre lang mit Updates versehen werden müssen.
    • sunshineZH 24.01.2020 23:48
      Highlight Highlight @dä dingsbums Dafür lädt dein Handy sehr langsam auf, aber besser für den Akku 😉
    • Chrigu91 25.01.2020 00:18
      Highlight Highlight Dann hat aber dein Netzteil wahrscheinlich eine ziemlich langsame Ladeleistung bzw. einen tiefen Ladestrom.
    • dä dingsbums 25.01.2020 09:16
      Highlight Highlight Nö, es gab schon damals gute Netzteile wie eben dieses (EP850) .

      Lädt mein Xperia X in weniger als 2 Stunden.
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  • lalala ♪♫ 24.01.2020 20:31
    Highlight Highlight Amüsante Argumentation. Sie meinen es also nur gut mit uns, sooo lieb von Apple!
  • no-Name 24.01.2020 20:23
    Highlight Highlight Strohhalme und Ladekabel....

    Gute Ansätze... 🤦🏽😂

    Aber hey, auf DEN einen Flug um im Jahr von Berlin nach Amsterdam kommt es nicht an... Und für zur Arbeit das Auto gibt halt so eine gewisse Freiheit. Mitfahrer? Nein! Am Morgen braucht man Ruhe...

    Also packen wir Strohhalme und Ladekabel an den Eiern....

    Von Apple gibt es übrigens auch Adapterstücke. Viel Billiger, keine 2 Meter und ein Kabel geht für alles. Sofern umstecken als zumutbar erachtet wird...
    • MartinZH 24.01.2020 22:41
      Highlight Highlight @no-Name: Sorry, was hast Du denn inhaliert..? 🤔🍏😂
    • no-Name 25.01.2020 00:14
      Highlight Highlight vieleicht wäre gratis ÖV oder richtig schmerzhafte einkommensangepasste Kilometerabgaben für Autos ein effektiver politischer Ansatz anstatt Plastiksäckli, Strohhalme und nicht standardisierte Ladekabel zu Verbieten.

      MartinZH: und auf welcher Erde lebst du?

      Oder den WEF-Gästen verbieten mit zwei eigenen Jumbos, einem Heli, einem Fahrzeugpark undundund anzureisen um über s Klima zu reden...
    • aglio e olio 25.01.2020 10:55
      Highlight Highlight Kleinvieh macht auch Mist.
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  • Beggride 24.01.2020 20:22
    Highlight Highlight Naja, wenigstens haben alle den gleichen AUX-Anschluss... Hust...
    • Francis Begbie 25.01.2020 10:36
      Highlight Highlight Aux? Keine Ahnung du hast!
    • Francis Begbie 26.01.2020 01:16
      Highlight Highlight Der heisst nicht Aux!
  • _Qwertzuiop_ 24.01.2020 20:21
    Highlight Highlight Mmn ist das Problem beim „Kabelschrott“ auch mehr, dass extrem viele Kabel auffällig schnell kaputt gehen. Während mein erstes iPhone Ladekabel um die 4 Jahre funktioniert hat, muss ich mir heute all halbes Jahr ein neues kaufen...
    • 97ProzentVonCH68000 24.01.2020 20:42
      Highlight Highlight Was machst du mit deinem Ladekabel für Sachen...
      Oder wollen wir das besser nicht wissen?
    • Ribosom 24.01.2020 20:42
      Highlight Highlight Mein Samsung-Ladekabel hält schon mehr als 6 Jahre und es wird täglich benutzt.
      Es werden immer mehr wichtige Teile durch billigen Schrott ersetzt. Für den Hersteller lohnt es sich dreifach: Die Teile sind günstiger in der Produktion, bleiben gleich teuer im Verkauf und es werden mehr Stückzahlen verkauft. Was will man mehr?
      Solange der Konsument dieses Spiel mitspielt, ändert sich nichts.
    • Tiny Rick 24.01.2020 20:46
      Highlight Highlight Ich weiss nicht was alle für ein Problem mit den Kabel haben. Ich habe mindestens um die 7 Apple Ladekabel im Einsatz. Im Auto, Zimmer, Küche, Arbeit etc. Noch nie aber auch wirklich gar nie ist eins kaputt gegangen. Vielleicht liegt es ja nicht am Kabel, sondern daran wie die Leute damit umgehen. Es ist ein Kabel, kein Zugseil. Steckt es richtig ein und aus dann hält es auch.
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