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Digital-News

GoT-Held fĂŒrchtet iPhone ++ Das LG G6 wird... đŸ”„ ++ «Hightech-Bschiss» bei Theorie-PrĂŒfung



Liveticker: Digital-News 24.1.2017

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GoT-Held hat Angst vor dem iPhone
Der kleinwĂŒchsige Schauspieler Peter Dinklage, der in der Kultserie «Game of Thrones» Tyrion Lannister spielt, fĂŒrchtet sich vor seinem iPhone 7. Das sagte der 47-jĂ€hrige Amerikaner in einem Interview mit CNET, anlĂ€sslich einer Promo-Tour fĂŒr seinen neuen Film «Rememory», ein Science-Fiction-Drama.
This image released by HBO shows Peter Dinklage in a scene from "Game of Thrones." Classic Stage Company said Tuesday, Aug. 19, 2014, that “Game of Thrones” actor Peter Dinklage and Taylor Schilling from “Orange Is The New Black” will co-star as Rakitin and Natalya in the revival, which kicks off Jan. 9. (AP Photo/HBO, Helen Sloan)
Offensichtlich ist ihm moderne Technik ungeheuer. Dies zeigt sich auch bei seiner Reaktion auf Fan-Selfies. Es fĂŒhle sich fĂŒr ihn merkwĂŒrdig an, wenn sich Leute mit ihm fotografieren wollten. «Sie haben dann zwar einen Beweis, dass sie mich getroffen haben, aber... abgesehen davon gibt es nichts ErinnerungswĂŒrdiges, weil nur geknipst wurde.»

via The Mac Observer
Das erste Bild zum LG G6
Am Mobile World Congress (MWC) Ende Februar wird zwar Samsung nicht sein neues Flaggschiff das Galaxy S8 prĂ€sentieren, aber dafĂŒr trumpft ein anderer Smartphone-Hersteller aus SĂŒdkorea auf: LG hĂ€lt am 26. Februar einen Produkte-Event ab und wird das LG G6 enthĂŒllen – dank des Tech-Blogs The Verge gibts schon heute einen Blick darauf. Spoiler: Es sieht tatsĂ€chlich aus wie (fast) alle Smartphones heute mit abgerundeten Ecken 😜
(Screenshot: The Verge)
Das LG G6 besitzt laut frĂŒheren (unbestĂ€tigten) Meldungen ein 5,7-Zoll-Display mit extrem dĂŒnnem Rahmen. Mit dem neuen Topmodell lĂ€sst der Hersteller angeblich das modulare Kunststoff-Design des LG G5 hinter sich und folgt dem fĂŒr dieses Jahr erwarteten Trend: GerĂ€te aus Glas und Metall. Wie schon beim aktuellen Flaggschiff an Bord sein dĂŒrfte ein Dual-Kamera-System und ein Fingerabdruck-Scanner, der mittig auf der GerĂ€terĂŒckseite positioniert ist. Der Akku soll sich nicht mehr wechseln lassen, dafĂŒr sei das G6 wasserdicht.
Mit «Hightech-Bschiss» zum FĂŒhrerschein
Hightech-Alarm bei den Schweizer StrassenverkehrsĂ€mtern, berichtet der «Blick»: Um die Auto-TheorieprĂŒfung erfolgreich zu absolvieren, greifen einzelne PrĂŒflinge zu unerlaubten technischen Hilfsmitteln Ă  la James Bond. Mit versteckten Mini-Kameras und Knopf im Ohr lassen sie sich die Antworten auf die schriftlichen PrĂŒfungsfragen von einem Helfer «einflĂŒstern». Es soll sogar kriminelle Banden geben, die den Beschiss als GeschĂ€ftsfeld entdeckt haben. Sicher ist: Chinas Billig-Elektronik-Hersteller danken fĂŒr die Gratis-PR 😜

Die ausfĂŒhrliche Story gibts hier bei «Blick» Online
Yahoo verdient Geld
Yahoo, das schon bald Altaba heisst, hat im vergangenen Quartal mehr umgesetzt als vor Jahresfrist. Die Erlöse des gefallenen Internet-Pioniers stiegen um 15 Prozent auf 1,47 Milliarden Dollar, wie das US-Unternehmen am Montag nach Börsenschluss mitteilte.
FILE PHOTO -  A Yahoo! signs sits out front of their headquarters in Sunnyvale, California, February 1, 2008.  REUTERS/Kimberly White/File Photo                   GLOBAL BUSINESS WEEK AHEAD PACKAGE - SEARCH BUSINESS WEEK AHEAD 23 JANUARY  FOR ALL IMAGES
Das Yahoo-Hauptquartier in Sunnyvale, Kalifornien.

Der Mobilfunk-Riese hatte im Juli vereinbart, das Yahoo-KerngeschĂ€ft mit Online-Werbung, der Suchmaschine sowie Mail- und Messenger-Diensten fĂŒr 4,8 Milliarden Dollar zu kaufen. Die Übernahme sollte eigentlich Anfang dieses Jahres abgeschlossen werden. Doch nach Bekanntwerden zweier beispielloser Hackerangriffe, bei denen 2013 und 2014 Daten von mehr als einer Milliarde Yahoo-Nutzern gestohlen wurden, geriet der Deal ins Stocken.

Experten gehen zwar nicht davon aus, dass Verizon die Transaktion abblĂ€st. Es wird aber erwartet, dass der Konzern nun einen spĂŒrbaren Preisnachlass durchsetzen will.

Yahoo geriet zuletzt immer tiefer in die Krise und konnte mit den schnell wachsenden Online-Giganten Google und Facebook nicht mehr mithalten. Der eigentliche Gewinnbringer war meist die nun noch 15 Prozent schwere Beteiligung an dem chinesischen Online-HÀndler Alibaba. Yahoo will nach dem Verkauf des WebgeschÀfts an Verizon das restliche Unternehmen in «Altaba» umbenennen.
(sda/reu)
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