Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Digital-News

Ein neues Navi? TomTom stellt den Support für diese älteren Geräte ein



Weitere Digital-News:

Ein neues Navi? TomTom stellt den Support für diese älteren Geräte ein

TomTom stoppt für einige alte und ältere Navigationsgeräte («Navis») offiziell den Support, so dass sie auch keine Karten-Updates mehr erhalten. Zur Begründung heisst es:

«Wir haben festgestellt, dass einige unserer Navigationsgeräte älterer Generationen nicht über die nötigen Ressourcen verfügen, um die neuesten Karten und Software-Versionen auszuführen.»

Die betroffenen Modelle werden hier aufgelistet. Sie werden laut TomTom-Website weiterhin wie gewohnt funktionieren. Jedoch sei das Kartenmaterial nicht mehr auf dem neuesten Stand und die Navigation «nicht mehr ganz so genau».

Dies sei die «perfekte Gelegenheit», ein neues Modell zu kaufen, (das es dank Austauschangebot vergünstigt gibt...).

Was nutzt du im Auto als Navigationshilfe?

TomTom hatte via Online-Community vor zwei Wochen über den «End of Service» von Geräten mit 2 Gigabyte Speicherplatz informiert. Registrierte Kunden erhielten Spezialangebote.

(dsc, via The Verge)

DDoS-Attacken zwingen Banken in die Knie

Die drei grössten Banken der Niederlande sind zum Ziel von mehreren Cyberattacken geworden. Durch die Angriffe seien Websites der Banken und teilweise auch der Zugang zum Online-Banking blockiert worden, teilten die Geldinstitute am Montagabend mit.

Die Bank ING, mit rund acht Millionen Privatkunden das grösste Geldhaus des Landes, wurde Medienberichten zufolge am Sonntagabend Ziel einer sogenannten DDoS-Attacke, bei der Angreifer ihr Ziel mit massenhaften Serveranfragen lahmlegen.

(sda)

Das könnte dich auch interessieren:

Versteckte Kamera bei geheimen Neonazi-Treffen in Polen

Video: srf

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Kommentar

Darum solltest du WhatsApp jetzt löschen und zur (sicheren) Konkurrenz wechseln

WhatsApp-User werden durch geänderte Nutzungsbedingungen verunsichert. Spätestens jetzt schlägt die Stunde der datenschutzfreundlichen Alternativen.

WhatsApp-User müssen bis spätestens am 8. Februar den neuen Nutzungsbedingungen zustimmen – sonst können sie den Messenger-Dienst nicht mehr verwenden.

Das Problem laut alarmierenden Medienberichten, die seit Tagen kursieren: Wer akzeptiert, willige ein, sehr viele persönliche Informationen mit Facebook zu teilen.

Zwar versichert Facebook, das Teilen der User-Daten diene der Sicherheit und Integrität aller Facebook-Produkte. Das Unternehmen wolle damit gegen Spam, Drohungen, Missbrauch und …

Artikel lesen
Link zum Artikel