Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
In this Aug. 19, 2019, photo, Huawei employees work at their computers at the User Centered Design lab at the Huawei Campus in Shenzhen in Southern China's Guangdong province. Facing a ban on access to U.S. technology, Chinese telecom equipment maker Huawei is showing it increasingly can do without American components and compete with Western industry leaders in pioneering research. (AP Photo/Ng Han Guan)

Huawei-Mitarbeiter in Shenzhen. Der chinesische Konzern gerät immer stärker zwischen die Fronten des Handeskrieges. Bild: AP

China ersetzt 30 Millionen US-Computer – mit drastischen Folgen für Microsoft und Co.

Peking verbietet den chinesischen Behörden die Nutzung ausländischer Software. Die wirtschaftlichen Konsequenzen sind massiv.

Fabian Kretschmer aus Peking / ch media



Bis in drei Jahren soll in chinesischen Regierungsbüros kein einziger ausländischer Computer mehr stehen. Das hat das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei entschieden.

Die Schalt- und Waltstelle der chinesischen Regierung hat sämtliche Behörden angewiesen, künftig nur mehr chinesische Soft- und Hardware zu benutzen. Bis 2020 sollen demnach 30 Prozent der ausländischen Computerprodukte, 2021 zusätzliche 50 Prozent und 2022 schliesslich die restlichen 20 Prozent ausgetauscht werden.

Bereits vor drei Jahren hat die Kommunistische Partei ein Cybersicherheitsgesetz verabschiedet, das aus Angst vor ausländischen Spionageangriffen «sichere und kontrollierbare» Technologie fordert.

Die Entscheidung hat massive wirtschaftliche Folgen: Laut Schätzungen des Wertpapierinstituts China Securities sind bis zu 30 Millionen Geräte von der neuen Regelung betroffen. Vor allem amerikanische Zulieferer wie Microsoft, Dell und HP dürften von der neuen Regelung empfindlich getroffen werden.

Seit Jahren befinden sich Peking und Washington in einem erbitterten Handelskrieg: Die US-Regierung versucht, unter dem Spionagevorwurf gegen chinesische Technologie-Unternehmen vorzugehen.

Auch der weltweit grösste Netzwerkausrüster Huawei ist zwischen die Fronten des Konflikts geraten. Das Tech-Imperium wurde von Washington auf die schwarze Liste gesetzt, woraufhin Google seine Zusammenarbeit mit Huawei einfrieren musste. Die Chinesen präsentierten daraufhin ihr eigenes Betriebssystem namens HarmonyOS.

Am Sonntag kündigte Huawei an, ab 2020 seine Haushaltsgeräte nur mehr mit HarmonyOS auszustatten. Laptops und Smartphones von Huawei sind von der Entscheidung vorerst ausgeschlossen. Zudem hat Chinas Universität für Verteidigungstechnologie ein eigenes Computer-Betriebssystem namens Kylin entwickelt.

Die neue Regel ist also auch eine Vergeltungsaktion an Washington im Kampf um die technologische Spitzenführerschaft für die kommenden Jahrzehnte. Dabei verfolgt China auf dem heimischen Markt bereits seit Jahren eine protektionistische Strategie: Bereits seit 2009 ist Facebook gesperrt, im Folgejahr verbannten die Regierung Google, später Telegram und jüngst auch den Messenger-Dienst Whatsapp.

Zwar hängt die strikte Zensur auch mit der politischen Kontrollwut unter Präsident Xi Jinping zusammen. Gleichzeitig aber sollen unter der schützenden Hand des Staates auch einheimische Software-Firmen gedeihen können. Ein gutes Beispiel dafür ist Wechat. Die Applikation ist eine Mischung aus Chat, Bezahlsystem und sozialem Netzwerk, das den Alltag der Chinesen bestimmt.

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

China: 9 Grossprojekte der neuen Seidenstrasse

So lehrt man Patriotismus in China

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

73
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
73Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Swen Goldpreis 11.12.2019 08:25
    Highlight Highlight Was nicht angesprochen wurde, aber möglicherweise auch ein Grund ist: Ein grösserer Krieg zwischen China und dem Westen ist nicht ganz unwahrscheinlich, zumal China sich ja Taiwan einverleiben will (und wohl bei der erstbesten Gelegenheit auch wird), das aber unter dem Schutz der USA stehen. Da Kriege aber in Zukunft stärker im Cyberspace als auf dem Schlachtfeld geführt werden, macht sich China mit diesem Schritt weniger stark angreifbar. Umso wichtiger, dass wir keine chinesischen Firmen in unsere Kommunikationswege eingreifen lassen.
  • Ökonometriker 11.12.2019 06:32
    Highlight Highlight Eigentlich eine gute Sache. Die US-Techkonzerne haben eine unhaltbare Monopolstellung, die bisher von der Politik gestützt wurde. Wenn es hier eine Alternative gibt, gibt es wieder Konkurrenz. Und die Firmen müssen sich über Qualität differenzieren, nicht mehr über Lobbying.

    Vielleicht rückt Microsoft dann beispielsweise von ihrem Plan ab, Firmen zu zwingen, ihre Daten in der (für die US-Regierung zugänglichen) Cloud zu speichern. Sonst wären Alternativen, welche dies von den Kunden nicht fordern, auch für Firmen in der Schweiz interessant...
  • TanookiStormtrooper 10.12.2019 17:59
    Highlight Highlight Sollten wir in Europa auch machen, denn vielleicht kommt in den USA irgendwann ein noch grösserer Idiot an die Macht. Statt zwischen der US-Pest und der China-Cholera zu wählen wäre was eigenes doch viel besser.
    • Töfflifahrer 10.12.2019 19:25
      Highlight Highlight Zu viele Eigeninteressen, Europa bringt nichts mehr Auf die Reihe.
      Evtl. einige Staaten zusammen, aber EU unabhängig.
  • Posersalami 10.12.2019 13:11
    Highlight Highlight Haha.

    Gut gemacht, Donald! So geht Industriepolitik. Nicht!
  • Turicum04 10.12.2019 12:58
    Highlight Highlight Der Verlierer ist die USA! China hat ein gewaltiges Potential. Aber die Chinesen werden ihre Produkte nicht nur im eigenen Land verkaufen, sondern weltweit. Dann wird auch dort der Bedarf an US-Ware sinken. Aber das Pinkgesicht merkt es immer noch nicht! Mehr als ein Gemütsausbruch kommt von dem wohl nicht.
  • Sandro Wanderlust 10.12.2019 12:30
    Highlight Highlight "Bereits vor drei Jahren hat die Kommunistische Partei ein Cybersicherheitsgesetz verabschiedet, das aus Angst vor ausländischen Spionageangriffen «sichere und kontrollierbare» Technologie fordert."
    Benutzer Bildabspielen
  • Salamikönig 10.12.2019 12:28
    Highlight Highlight Die westlichen Länder sind von China abhängig und nicht umgekehrt. Das vergisst Herr Trump gerne mal.
    • redeye70 10.12.2019 18:48
      Highlight Highlight Die Abhängigkeit ist gegenwärtig auf beiden Seiten vorhanden. China braucht grosse Absatzmärkte und die westlichen Staaten sind sehr grosse und finanzkräftige Märkte. Aber besser wäre es Schlüsseltechnologien vor dem Zugriff der Chinesen zu schützen. Europa befindet sich immer noch im Dornröschenschlaf.
  • Edwin Schaltegger 10.12.2019 11:32
    Highlight Highlight China wird sich mit seiner isolationistischen Wirtschaftspolitik selber am meisten schaden. China prosperiert dank seines Handelsbilanzüberschusses von satten 351 Mia. US$. Das heisst China lebt zum grössten Teil vom Exportüberschuss. Dieser wird wegen ihrer Politik sukzessive wegfallen. Viele chinafreundliche Kommentatoren haben noch nicht begriffen, dass China von einer maoistischen Parteidiktatur beherrscht wird, die nur auf ihren absoluten Machterhalt fokussiert ist und jegliches liberale und kreative Denken behindert.
    • TodosSomosSecondos 10.12.2019 14:48
      Highlight Highlight Stimmt alles... man darf aber nicht vergessen, dass dieses System in nur 20 Jahren hunderte Millionen Menschen aus bitterer Armut in den Mittelstand gewirtschaftet hat... das ist als Achievement einfach etwas, vor dem man nun echt den Hut ziehen muss...
  • Emado 10.12.2019 11:09
    Highlight Highlight Also, so wie China expandiert, werde ich anfangen chinesisch zu lernen.
    • TodosSomosSecondos 10.12.2019 14:45
      Highlight Highlight Falls du planst, nach Afrika auszuwandern, macht das evtl. tatsächlich Sinn
    • Hierundjetzt 10.12.2019 15:13
      Highlight Highlight Ok.

      Es wäre dann Mandarin. Nicht Chinesisch. So wirst Du nie das Angebot der Migros Klubschule finden 😕

    • Makatitom 10.12.2019 15:19
      Highlight Highlight Kantonesisch oder Mandarin?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jo Blocher 10.12.2019 10:38
    Highlight Highlight Tja, Donald....dumm gelaufen😂😂😂
  • frnrsch 10.12.2019 10:20
    Highlight Highlight Ich glaube das hat mehr mit Überwachung des Inneren zu tun als mit einer wirtschaftlichen Massnahme. So haben sie die vollkommene Kontrolle des Bürgers sowie der Unternehmen. Die Behörden können so alles überwachen und Massnahmen ergreifen über direkten Zugriff auf die Netzwerke. Der gläserne Bürger und die gläserne Wirtschaft?
    • Sir_Nik 10.12.2019 10:52
      Highlight Highlight Es geht um Behördencomputer...😉
    • Scaros_2 10.12.2019 11:26
      Highlight Highlight Warst du je in china? Das haben die bereits heute. Auf meinem Arbeitsweg in China der rund 1h fahrt bedeutet werde ich rund 20x fotografiert.

      Auch mit ihren Apps wie WeChat haben die heute die Bürger sattelfest im Griff.

      Was China täglich daten generiert ist gigantisch.

      Dies hier ist mehr wirtschaft als kontrolle. die Kontrolle ist ein netter nebeneffekt.
    • Supermonkey 10.12.2019 11:39
      Highlight Highlight Während auf Chinas Betriebssysteme allenfalls die Regierung Zugriff hat, ist das löchrige Windows mit wenig Aufwand für jedermann zugänglich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • TodosSomosSecondos 10.12.2019 10:18
    Highlight Highlight Dieser Schritt war absehbar und hat mit Trumps kindischem Wirtschaftskrieg nullkommanichts zu tun.

    China will die totale Kontrolle über seine Bürger, dass mittelfristig westl. Hardware und Betriebssysteme durch Eigenentwicklungen ersetzt werden ist nur logisch. Als erstes bei den Behörden und dann irgendwann bei jedem Bürger.

    Es ist jetzt an der Zeit, dass der Westen nachzieht und unabhängig von chinesischer Technologie wird. Das betrifft zwar nur ganz wenige dafür entscheidende Sparten.

    Eine offene freie und faire Weltwirtschaft wird es mit China eh nicht geben.
  • Nik G. 10.12.2019 09:21
    Highlight Highlight Ob sie das in diesem Zeitrahmen hinbringen, bezweifle ich stark. Bei so grossen IT-Projekten verzögert sich vieles. Vermutlich sagen sie nach 3 Jahren, es läuft, und nicht mal die Hälfte ist migriert.
    • RicoH 10.12.2019 09:44
      Highlight Highlight Nun, das mag für die westliche Welt gelten. Dass China andere Massstäbe setzt und rasch umsetzen kann, wurde immer wieder bewiesen.
    • Asmodeus 10.12.2019 11:54
      Highlight Highlight China pfeift auf Menschenrechte und wenn es um Überwachung geht, dann spielen Kosten auch keine Rollen.

      Das Ziel wird erreicht werden, koste es was es wolle.
  • soulcalibur 10.12.2019 08:50
    Highlight Highlight Das wird Schritt für Schritt so weitergehen; die letzten Jahre hat man sich die Technologie "angeeignet" unter Mithilfe willfähriger, westlicher "Auslagerer". Sobald man die Patente hatte, begann man selber zu entwickeln und weiterzuentwickeln. Das wird sich nun in allen Bereichen so weiterziehen, von Smartphone über Computer, Autos, Pharma, Chemie, gleichzeitig setzt man sich in Afrika und Südamerika fest. Und wir haben dieser neuen Macht nichts entgegenzusetzen, der Westen wird die nächsten Jahre zurückgestuft, China wird sagen, wo es lang geht. Ob gut oder schlecht, ich weiss es nicht.
    • Toerpe Zwerg 10.12.2019 09:08
      Highlight Highlight Wir brauchen dem nichts entgegenzusetzen. Früher oder später implodiert die Einparteiendiktatur.
    • RicoH 10.12.2019 09:46
      Highlight Highlight Das mag schon sein, Toerpe, nur wird das an der technologischen Vorherrschaft nichts ändern.
    • Toerpe Zwerg 10.12.2019 10:12
      Highlight Highlight Welche Vorherrschaft?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sophon 10.12.2019 07:16
    Highlight Highlight In Zukunft wird es zwei Supplychains geben. Eine wird vom Westen dominiert, eine von China. Die Frage ist nur, wer stellt sich hinter wen. Folgt z.B. Südamerika und Afrika eher China? Was ist mit Osteuropäischen Ländern? Auch Griechenland wird von China stark umgarnt. Kalter Krieg mit Technologie & Konsumgut. Ob das wohl hilfreich ist, um die Probleme der Zukunft anzugehen?
    • Firefly 10.12.2019 08:22
      Highlight Highlight Es sollte freie Menschen geben, die selber entscheiden können, welche Tools sie wo und wann einsetzen wollen. Alles andere ist Zwangsherrschaft.
    • bullygoal45 10.12.2019 08:45
      Highlight Highlight Vergessen Sie Indien nicht! 1.4 Milliarden Leute, die nicht auf die Rückbank von China sitzen wollen.

      Wenn das Land durch Modi noch mehr Nationalismus eigeimpft bekommt, wird es eine 3. Macht geben, die mitmischt.
    • Toerpe Zwerg 10.12.2019 08:53
      Highlight Highlight Dieses Spiel können die Chinesen nicht gewinnen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • D0MD0M 10.12.2019 07:10
    Highlight Highlight Das war absehbar. Trump zeigt den Chinesen eben, wo der Hammer hängt, tolle Leistung, gut gemacht, super Sache.
    • lilas 10.12.2019 07:43
      Highlight Highlight Hä? Bitte wo liest Du das raus?
    • TodosSomosSecondos 10.12.2019 08:13
      Highlight Highlight So ein Blödsinn... Trump macht lediglich ein einziges Mal etwas richtig, verstehen warum wird er kaum. Es ist notwendig, dass der Westen unabhängig von chinesischer Technologie bleibt. Die Chinesen tun lediglich dasselbe auch. Alles gut.
    • Firefly 10.12.2019 08:26
      Highlight Highlight Hammer!?
      Benutzer Bild
    Weitere Antworten anzeigen
  • Don Alejandro 10.12.2019 07:08
    Highlight Highlight Das ist gut so. Vielleicht überlegen sich dann Gates & Co, ob sie weiterhin Millionen in die Reps pumpen wollen.
  • Dingirsu, der Orcust des Abendsterns 10.12.2019 06:58
    Highlight Highlight Respekt, dass man Facebook komplett sperren lässt, nur schade unter welchen Umständen das passiert..
    • Toerpe Zwerg 10.12.2019 08:19
      Highlight Highlight 2009
  • Sam12 10.12.2019 06:49
    Highlight Highlight China hat einen Punkt erreicht, an welchem es mit vergleichsweise kleinem Aufwand selbständig und unabhängig werden kann, zumindest in grossen Bereichen. Die Sanktionen u.A. von Seiten der USA beschleunigen die Entwicklung von China nur noch, siehe HarmonyOS. Nur realisiert das wohl niemand wirklich im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
    • Joe "I beat the socialist" Biden 10.12.2019 08:15
      Highlight Highlight Ich freue mich für dich und deine Zukunft mit China. Mit solcher normalen Fügsamkeit bist du auf gutem Weg, dich von der KI mit einem "positiven" Sozialkredit Rating einstufen zu lassen.
    • Der Rückbauer 10.12.2019 08:28
      Highlight Highlight Ich glaube doch, nur niemand will das wahrhaben, es wird verdrängt, das Fest ist noch im Gange, Kuchen für alle.
      Die Einschläge kommen näher. Beim ersten Volltreffer heisst es dann, run, run, run.
    • Toerpe Zwerg 10.12.2019 08:51
      Highlight Highlight China hat einen Punkt erreicht, an welchem es mit vergleichsweise grossem Aufwand den perfekten Überwachungsstaat aufbauen kann. Die ausländischen Betriebssysteme hätten das verhindert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • LillyRose 10.12.2019 06:45
    Highlight Highlight Die Amies sagen 'we can'.
    Die Chinesen hingegen 'just do it'. Alles ist möglich und lassen die Amies links liegen.
    • Joe "I beat the socialist" Biden 10.12.2019 07:52
      Highlight Highlight Das stimmt. Auch in Sachen Anzahl von KZ-Gefangenen haben die Chinesen Guantanamo links liegen gelassen, mit Schweizer Support in Form von Freihandel.
    • Perseverance 10.12.2019 08:02
      Highlight Highlight Zu blöd, dass in allen Varianten Kylins jede Menge „Amie“ drin ist 🤷🏿‍♂️

      Kylins Geschichte ist ein planloses Abenteuer eines Zombiewesens, das in den unixoiden Kerkern FreeBSDs (sehr amerikanisch) zum ersten Mal das Licht der Welt erblickte, später zunächst in eine Ausgeburt von Canonicals (britisch) Derivat von Debian aka Ubuntu Linux verwandelt wurde und inzwischen sehr wahrscheinlich als Fedora-Fork, sprich einem Linux-Derivat aus dem Reiche RedHats (noch amerikanischer), sein Unwesen treibt. Echt beeindruckend 😂

      Microsoft ist sehr viel mehr als nur Windows. Sie werden’s überleben...
    • Firefly 10.12.2019 08:20
      Highlight Highlight 'just do it' nett ausgedrückt... da töns wohl eher 'do it or go to jail'

      Die einen sprechen zu freien Menschen, die anderen zu Untergebenen.
    Weitere Antworten anzeigen

Kommentar

Wer glaubt, SwissCovid sei eine Spionage-App, hat diese Tweets noch nicht gesehen

Seit Donnerstag steht die Corona-Warn-App SwissCovid offiziell zum Download bereit. Anders gesagt: Nun sind WhatsApp-Gruppen-Benachrichtigungen nicht mehr die schlimmsten Notifications...

Die Schweizer Corona-Warn-App SwissCovid ist endlich am Start. Sie soll mithelfen, eine potenzielle zweite Corona-Welle möglichst flach zu halten. Mit der vom Bund lancierten App sollen Covid-19-Infektionen rasch erkannt und Ansteckungsketten nachverfolgt werden können.

Die Nutzung der Corona-Warn-App geschieht anonym und sie greift zu keinem Zeitpunkt auf den Standort zu. Da alle sensitiven Informationen stets auf dem eigenen Smartphone bleiben, sprich nicht auf einem fremden Server zentral …

Artikel lesen
Link zum Artikel