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Unwetter

Mehr als 50 Tote bei Regenfällen in Burundi



Bei sintflutartigen Regenfällen und Erdrutschen im ostafrikanischen Burundi sind mindestens 51 Menschen ums Leben gekommen. In der Nacht zu Montag habe sich der Regen zu «einer regelrechten Naturkastrophe» in der Hauptstadt Bujumbura entwickelt, sagte Sicherheitsminister Gabriel Nizigama am Montag.

Die Opfer seien beim Einsturz ihrer Häuser getötet oder von den Wassermassen fortgerissen worden. Es wurde befürchtet, dass die Zahl der Toten noch steigen könnte.

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